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Neue Idee zum H ...

Themenstarteram 21. Juni 2006 um 17:14

um die 2-Klassen Gesellschaft weiter zu fördern!!!

Ich flipp echt aus...

BITTE LESEN

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104 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Mumins

In England sind Oldies von der Steuer sogar befreit.

IMHO eine Regelung, die durchaus nachahmenswert ist.

Moin,

Das Problem ist aber ... und das scheinst du nicht so ganz wahrzunehmen. Anfang der 80er Jahre ... hat die Qualität der Autos einen ENORMEN Quantensprung gemacht. Während es z.B. beim BMW E21 noch ÜBLICH war, das er erste Schweißarbeiten zum TÜV nach 7 Jahren brauchte ... oder das beim W123 halt die Wagenheberaufnahmen wegfaulten ... halten der E30 und der W124 doch deutlich MEHR aus. Schau dich mal um, wieviele BMW E30, E32, Mercedes W124, 190E oder wieviele Audi 80 und Audi 100 noch rumfahren. Gäbe es hier keinen Druck von oben ... eben über die Kostenschraube ... gäbe es in den meisten Fällen keine Anreize sich modernere Fahrzeuge zuzulegen. Diese Autos sind so gut, so haltbar ... das ihr Bestand noch heute ENORM hoch ist, entsprechend langsam würden diese Fahrzeuge auch aussterben.

Und Sorry ... du stellst es ja quasi als emminent tragisch hin ... das durch die Steuern niemand mehr Auto fahren könnte, der es unbedingt braucht ... aber nicht auf Rosen gebettet ist. Ich sage ... Ne. So tragisch ist das nicht. Man muss ggf. nur seine Ansprüche ans Auto runtersetzen. Es gibt ausreichend große Mengen an Kleinwagen, die man selbst mit Euro 1 noch gut unterhalten kann, für unheimlich viele Fahrzeuge gibt es für wenige 100 Euro Euro 2 Aufrüstungen und es gibt selbst ausreichende Mengen an Autos im Bereich um 2000 Euro, welche Euro 2 haben. Wer natürlich unbedingt MEINT, das es ein 6-Zylinder Benz oder ein riesiger Kombi sein muss ... dem kann ich auch nicht helfen. An der Mobilität ansich muss niemand wegen der deutschen Steuern sparen. Er muss nur ggf. überlegen ... ob das Auto nicht eventuell ne Nummer kleiner sein sollte. Und z.B. ein Corsa A oder ein Punto mit 45-60 PS ... der ist sowohl in der Anschaffung, wie im Unterhalt ... drin, auch wenn man nach Wohnung und dem nötigen Rest nur 200-400 Euro über hat. Das habe Ich auch geschafft und bin dabei nicht verhungert ;)

Zitat:

Original geschrieben von Seewolf1980

natürlich ist es grundsätzlich richtig, gewesen damals die Industrie dazu zu bewegen Kats eizubauen und jetzt auch Rußpartikelfilter.

Doch nun muß man auch mal wieder aufhören und nicht ständig auf den alten Autos rumhacken, die meisten sterben eh nach und nach weg und die die überbleiben die bringen die Erde nicht um, dass machen schon andere.

Meistens ist es ja auch so, dass diejenigen alte Autos fahren müssen um zur Arbeit zu kommen, weil sie sich kein neues kaufen können, die werden dann durch die Steuern über Gebühr belastet.

In ein paar jahren werden bestimmt die Steuern drastisch für Diesel erhöht die ohne Partikelfiler fahren, nur eine Frage der Zeit.

Das ist leider NICHT (mehr) Richtig. In England hat man eine Jahresgrenze gezogen (Ich meine es wäre 1973), alle Autos die davor gebaut wurden ... haben eine solche lockere Regelung, alle Autos, die NACH diesem Stichdatum zugelassen wurden ... werden bis zum Sankt Nimmerleinstag niemals mehr Oldtimer werden.

Der Punkt ist halt ... das die Idee offenbar davon ausgeht ... das jemand, der seinen Oldie nicht ausreichend pflegt ... diesen als GÜNSTIGE Alternative sieht ... um Auto zu fahren. Also quasi die Steuersubvention zu seinem eigenen Nutzen missbraucht. Man geht davon aus, das derjenige der seinen Oldie in einem solchen Zustand hat, diesen eben besonders pflegt und nicht im Alltag verschleißt. Denn Kampfspuren kommen ja meist aufgrund intensiver Nutzung zustande.

Man möchte damit vermutlich nur verhindern ... das Leute einen Oldie als "Schlupfloch" anschaffen um möglichst billig Auto zu fahren. Und diese "Tendenz" gibt es durchaus bei einigen Menschen. Und diejenigen ... die es nicht so sehen ... werden auch vermutlich gar nicht getroffen werden. Davon abgesehen ;) Abwarten ... man kann erst intervenieren, wenn es auch irgendwas gibt, was beschlossen werden soll. Solange da irgendwelche Politiker mal ein Interview geben und ihre eigenen Ideen in die Medien bringen wollen ... isses nicht gefährlich. Intervenieren muss man erst, wenn sich offizielle Organe ernsthaft mit solchen Themen auseinandersetzen.

Im übrigen ... man DARF Autos mit H-Kennzeichen auch ganz normal versichern. Das ist nicht verboten. Ist nur teurer, als zu einer Spezialversicherung zu gehen. Dafür dann aber weniger Auflagen ;)

MFG Kester

Zitat:

Original geschrieben von Mumins

Diese Regelung dient um Geld zu machen und sonst nichts. Es wurde auch überlegt ne jährliche TÜV-Pflicht für Autos ab nem bestimmten Alter einzuführen. Das dient alles nur einem, Abzocke. In England sind Oldies von der Steuer sogar befreit.

Jeder, der einen Oldie hat fährt kaum mehr als 5000-10000 km im Jahr. Abgase können hier also auch nicht ins Gewicht fallen. Zudem wird die Nutzung im Alltag schon durch die Versicherungen geregelt, Erstauto ist Pflicht, Kilometer beschränkt.

Es gibt im Bereich von 30 Jahre alten Fahrzeugen kaum schwarze Schafe, die Gurken im Alltag nutzen. Durch Zustandsnote 3 wurde da auch schon reglementiert. Weitere Maßnahmen stellen lediglich einen Vorwand dar, mehr nicht.

Für alles ist in unserem Staat Geld da, nur für die eigenen Bürger nicht.

am 22. Juni 2006 um 19:31

Zitat:

Im übrigen ... man DARF Autos mit H-Kennzeichen auch ganz normal versichern. Das ist nicht verboten. Ist nur teurer, als zu einer Spezialversicherung zu gehen. Dafür dann aber weniger Auflagen

Das ist schon klar, nur lohnt dann der alte Karren nicht mehr. Ein modernes Auto erfüllt dann denselben Zweck solange es Euro 2 hat.

Ich hab, seit meinem letzten Posting, die Beiträge nur rasch überflogen und dabei vielleicht was übersehen, aber was wäre denn mit folgendem Vorschlag: Man fügt in die Oldtimer-Regelung noch eine "Unterkategorie" ein, ähnlich wie bei den Engländern. Fahrzeuge vor Bj. 1975 (um nur mal ´ne Hausnummer zu nennen) werden von der Steuer befreit oder zumindest selbige stark herabgesetzt. Der Steuer-Ausfall wäre wohl nicht so hoch, da es von diesen Wagen, wie Rotherbach schon sagte, ja doch nicht mehr so viele gibt. Bliebe nur noch das Problem, einen solchen oder ähnlichen Vorschlag den Gipsköpfen in Berlin bei zu bringen :D .

Gruß, Erik.

am 22. Juni 2006 um 23:59

1. Meine Oldie-Versicherung hat keine nennenswerten Auflagen.

2. Meine Oldiversicherung ist nicht an das H-Kennzeichen gebunden.

3. Die Sache wurde schon dargelegt. Viele Leute kaufen ein neues Auto, wenn das alte kaputt ist. (Also, sich eine Rep nimmer lohnt).

Früher war das oft nach 6-8 Jahren der Fall.

3er BMWs, 190er Mercedes, 124er, Golf II/III, Audi 80, usw. das sind Autos die sind so gut, die halten zu geringsten Kosten mal 15 Jahre, bzw. 200.000km, ohne nennenswerte Pflege.

Und bei guter Pflege auch noch mal 10 Jahre länger und mal locker 400.000km.

Das ist unseren Politikern zu viel.

Die Autoindustrie lebt davon, NEUE Autos zu verkaufen, und nicht alle 15 Jahre mal n Satz Traggelenke und ne Wasserpumpe.

Bereits in den 80ern erkannte man das Problem und begann dort eine Förderungspolitik im Deckmandel des Umweltschutzes (der den Politikern eigentlich scheißegal war) und brachte die Leute durch den Kat&Smog-Wahnsinn dazu, neue Autos zu kaufen.

Dann kam die Wende und die Automobilindustrie blühte in den 90ern richtig auf.

Das Volk ist aber nun mit Autos eingedeckt, es gibt mehr als genug davon und die Automobilindustrie schwächelt.

Nun versucht man dieses "ich fahr mein Auto bis es auseinanderfällt" wieder durch höhere Steuersätze, Feinstaubfahrverbote, usw. usf. zu unterdrücken, damit wir wieder neue Autos kaufen und die Automobilindustrie ankurblen.

Leidtragend sind die, die sich kein neues Auto leißten können.

Mfg, Mark

Ja, und daß wird als so weitergehen. Von der Vintique Lobby wurde ja schon mehrfach gefordert, eine feste Baujahrgrenze ( mitte 60er Jahre) für Oldtimer festzusetzen, und ergänzend, eine Stückzahlbegrenzung einfließen zu lassen. D.h.,Autos die zu hundert tausenden gebaut wurden, fallen automatisch aus der H-Klasse raus. Steuerermäßigung gibt es dadurch nur noch für die eh finanziell schmerzfreien ClassicCar Sammler ala 540K, Flügeltürer , usw....

------------------------------------------------------------

Was solls, es wird immer eine Lösung geben. Zulassen in einem andern EU Land wird immer einfacher. Wenn der Staat unser Geld nicht will, soll es der "kleine Oldtimer Schrauber" genau so machen wie unsere Großindustriellen.

am 23. Juni 2006 um 7:55

oh ja, für so eine quote wäre ich auch. sagen wir mal ein gewisser prozentsatz aller jemals gebauten modelle würden nur noch ein H kriegen. dass könnte ja bedeuten, dass mehr 4-türige commo b's ein H-kennz. kriegen als pagoden SL's.

Moin,

Das ist auch nicht richtig ... Es ist schon vernünftig zu sagen ...

Prinzipiell KANN jedes alte Auto ein Oldtimer werden. Der Ansatz ist VOLLKOMMEN richtig. Wer von uns würde bitte abstreiten, das ein Ford Modell T oder ein Käfer ein Oldtimer wäre ?! Ich denke niemand. Genausowenig wird jemand abstreiten, das ein Fiat 500 ein Oldtimer ist, oder ein Ford Taunus Eifel oder ähnliches.

Machen wir jetzt willkürliche Grenzen, und sagen ... Alles was nach 1970 gebaut wurde ... ist kein Oldtimer ... dann ist das unfair, weil auch nach 1970 erhaltenswerte Fahrzeuge gebaut wurden. Genauso unfair ist es, wenn man sagt ... es dürfen sich nur die Autos Oldtimer nennen, bei denen der Bestand unter 10.000 Fahrzeugen ist. Sagen wir, wir machen eine Liste ... und alle Autos auf der Liste können Oldtimer sein ... ist das auch unfair. Weil wer soll entscheiden was fairerweise auf die Liste kommt ?!

Das sind alles willkürrliche Grenzen, die Unmengen an akzeptierten Oldtimern ausschließen.

Die Grundidee des H-Kennzeichens ist also meiner Meinung nach sehr gut. Richtig ist es auch, Missbrauch auszuschließen, bzw. zu minimieren und einen Mindeststandard zu fordern, was ein Oldtimer ist. Hier ist ausschließlich die Frage ... reichen die bestehenden Mittel der Zulassungsvorschriften zu einer Qualitätssicherung aus, oder sind sie nicht hinreichend und müssen ggf. verschärft werden ?

Hier kommen wir zu einer gewissen Pari-Situation. Ich sage, das sicherlich 90% aller H-Kennzeichen Fahrzeuge das H-Kennzeichen auch VERDIENEN. Bleiben 10% Leute, die Fahrzeuge bewegen ... die das H-Kennzeichen nicht verdienen.

Ich stimme hier einem Vorredner zu ... eine VERSCHÄRFUNG der eh vorhandenen HU würde vermutlich ausreichen. Ggf. einen Passus ergänzen ... Fahrzeuge welche restauriert wurden, müssen mindestens den Zustand 3+ haben. Unrestaurierte Fahrzeuge dürfen, um die Patina des Fahrzeuges zu erhalten, auch noch im Zustand 3 betrieben werden. Fahrzeuge mit Zustand 4 ... fallen raus, bei denen muss dann die HU verweigert werden, bis das Fahrzeug wieder mindestens dem geforderten Zustand 3 entspricht ... Ich denke das eigentlich nur die Instrumentation vereinheitlicht werden sollte. Die Grundidee ist auch hier ganz gut.

MFG Kester

@383-Stroker

das wußte ich nicht, bist Du Dir da sicher mit der AU?

Ich habe bisher nur Fahrzeuge mit H Kennzeichen gesehen die alle keine AU Plakette hatten, daher bin ich davon ausgegangen...

Man sollte die 30 Jahre Regelung belassen für alle Fahrzeuge, egal ob die zu Millionen oder nur zu Tausend gebaut wurden.

Alle die die 30 Jahre erreicht haben und meinetwegen Note 3 haben sollten das H-Kennzeichen bekommen und dies sollte nicht dauernd wieder überprüft werden.

Denn wer nutzt das schon aus?

Keiner, weil einer der mit ner über 30 Jahre Gurke durch die Gegend fährt hat nämlich keinen Bock auf ständige Reparaturen u. ä., die bei einem Fahrzeug mit über 30 Jahren auf´n Buckel zumal wir reden von Gurken, bald täglich anfallen.

Nein, so einer macht das bestimmt nicht lange mit und wir, die wir uns um Auto kümmern, wir wissen genau wann er was und wo hat sollen dann für ein ganz paar die sowas ein paar Monate mitmachen leiden?

Nein Danke!

am 23. Juni 2006 um 9:29

Interessant auf welchen Niveau man hier teils angegriffen wird, nur weil man eine evtl. unbequeme Meinung vetritt.

Unabhängig dass mein ZZZ erst 9 Jahre alt ist, glaube ich schon etwas Ahnung von Oldtimern zu haben.

Ich hatte früher auch mal einen 83er Mini Mayfair Sport - der war als ich ihn kaufte auch 15 Jahre alt (OK kein Oldtimer aber der Mini braucht auch überduchschnittlich mehr Pflege). Dieser Wagen war einfach ein altes Auto (entsprechender Zustand). Ich fordere auch nicht, dass man für ein H-Kennzeichen einen Concours-Zustand haben muss. Mich ägert nur, wenn eben diese ca. 10% von denen weiter oben die Rede war, das H ausnutzen um billig Auto zu fahren: Und dass gehört unterbunden. Entweder man hat ein Kulturgut, dass schützenswert ist, dann sollte man es auch schützen!

Und dazu zähle ich nicht nur Autos wie einen 250 GT SWB oder dergleichen, sondern auch ehemalige "Alltagsautos" wie nen Mini, Käfer oder Strich8!

Interessant, wie man hier auch bzgl. seines Autos angegriffen wird. Mir ist durchaus bewusst, dass ein ZZZ wenn überhaupt "nur mal ein Klassiker wie ein Fiat 124 oder MG, etc" wird. Das stört mich aber auch nicht, da ich das auto für mich fahre! Der ZZZ hat auch leichte Gebrauchsspuren und Patina. Das ist ja OK. Aber klaffende Rostlöcher und ein Lack bei dem kaum mehr die Farbe zu sehen ist, das sind Gammelkarren und keine Oldtimer mehr! Diese gehören entweder restauriert oder ausgeschlachtet!

Ich werde mir früher oder später auch wieder einen alten Mini kaufen. Vielleicht bin ich (auch weil mir die Zeit fehlt) nicht der klassiche Schrauber, sondern lasse schrauben, aber das disqualifiziert mich meiner Meinung nach nicht, ein wahrer Oldtimerfan zu sein.

@SilverZ

was meinst Dumit ausnutzen und billig Autofahren?

Ein Neuwagen ist teils Steuerbefreit und das ist auch ein ausnutzen billig Auto zu fahren finde ich oder mit D4 oder so, die zahlen ja nur minimal Steuer, ist das gerecht, nur weil der andere älter ist und niemals nach D4 kommt.

am 23. Juni 2006 um 9:45

Auch wenn es fraglich ist, ob der Ansatz stimmt, richtet sich in D die Steuer immer noch nach den Abgasemissionen. Durch die gezielte Subventionierung "umweltfreundlicher" Autos sollen die Bürger angeregt werden eben auf diese Autos zu wechseln.

Und wenn ein Auto z.B. keinen Kat hat, zahlt man halt mehr Steuern. Wenn man nun so ein altes Auto als Alltagsauto fahren will (ohne den Anspruch erheben zu wollen einen Oltimer zu fahren), dann sollte man auch dementsprechend behandelt werden.

Mein Winterauo hat auch nur einen E2-Kat (Euro1). da zahle ich auch ordentlich Steuern - finde ich aber insofern i.O., da ich ja einen KLR oder dergleichen einbauen könnte und somit meine Steuerlast senken.

Wenn man einen "richtigen" Oldie im Sinne von gepflegt (nicht überrestauriert) fährt und ein H zurecht hat, ist ja alles OK, oder?

am 23. Juni 2006 um 9:45

Zitat:

Original geschrieben von Seewolf1980

das wußte ich nicht, bist Du Dir da sicher mit der AU?

Ich habe bisher nur Fahrzeuge mit H Kennzeichen gesehen die alle keine AU Plakette hatten, daher bin ich davon ausgegangen...

Denn wer nutzt das schon aus?

Keiner, weil einer der mit ner über 30 Jahre Gurke durch die Gegend fährt hat nämlich keinen Bock auf ständige Reparaturen u. ä.,

Das mit der AU betrifft auch Fahrzeuge, die kein H-Kennzeichen haben. Einer bei mir hat einen 2CV von 1962. Er hat kein H-Kennzeichen, da es so steuerlich billiger weg kommt (bei 400cm³) und er muß auch nicht zu AU, da älter als Bj.69.

Ich würde mal behaupten, das ich das H-Kennzeichen ausnutzen würde. Mein Bulli Bj.77 (EZ 1/78) würde ich sofort auf H anmelden. Ich sehe es nicht ein, wegen einer Jahreslaufleistung von 4-5tkm über 500 Euro Steuer zu bezahlen.

Aber mich juckts nicht, 2008 wander ich aus - und der Bulli kommt mit :D

@Seewolf 1980:

Die Steuerbefreiung für Neuwagen ist am 31.12.2004 abgeschafft worden.

Bezüglich der AU schau mal hier unter Ausnahmen:

AU

 

Gruß, Muckl!

Themenstarteram 23. Juni 2006 um 9:57

@SilverZ

Wer hat hier als erstes was von Assis geschrieben? Soviel zum Niveau...

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