Neue Bordbatterie, nur welche?
Hallo,
bisher habe ich eine 12V 85Ah 760A EN Blei-Säure Batterie als Bordbatterie in Betrieb gehabt. Die ist jetzt hinüber und eine Neue muss her. Da es meine Alte nicht mehr auf dem Markt gibt, habe ich überlegt eine 12V 100Ah Starterbatterie mit 890A zu nehmen. Die war Preis-Leistungs-Sieger in einem Test.
Spricht da etwas dagegen oder ist das overpowered? Es muss nur ein Kühlschrank und ein USB-Hub versorgt werden, keine weiteren Verbraucher.
Oder wäre eine ausgewiesene Wohnmobil/Bordbatterie die bessere Wahl?
Ist meiner erster Batterietausch, daher bin ich unschlüssig.
Grüße,
Buxor
76 Antworten
Zitat:
@Manfred B. schrieb am 26. April 2022 um 21:38:54 Uhr:
Bei den Batterien fehlt das Y ! LiFeYPo4 ist wohl Stand der Technik..
Es gibt beides. LiFeYPo4 und LiFePo4 und beide sind momentan noch Stand
der Technik, wobei die LiFeYPo4 noch etwas aktueller ist.
Zitat:
@4Takt schrieb am 27. April 2022 um 11:23:21 Uhr:
Zitat:
@Manfred B. schrieb am 26. April 2022 um 21:38:54 Uhr:
Bei den Batterien fehlt das Y ! LiFeYPo4 ist wohl Stand der Technik..
Es gibt beides. LiFeYPo4 und LiFePo4 und beide sind momentan noch Stand
der Technik, wobei die LiFeYPo4 noch etwas aktueller ist.
So ist es.
Wer also bereit ist für eine neue Bord/ Versorgungsbatterie 700 - 1200 Euro (LiFePo4 12 Volt 100Ah) auszugeben macht definitiv nichts verkehrt mit der Lithium Technik. Wie es mit den "günstigen LiFePo4 Batterien" im Netz aussieht die immer mehr kommen kann ich nicht sagen. Wahrschein gilt auch hier: Wer günstig kauft, kauft zweimal. Aber ich lasse mich auch gerne belehren.
Gruß Volker
Zitat:
@Manfred B. schrieb am 26. April 2022 um 21:38:54 Uhr:
Kann er gerne für seine überalterte Seite machen.
Wers glaubt!
Bei den Bats fehlt das Y !
LiFeYPO4 ist wohl stand der Technik.
Evtl. auch schon wieder überholt.
Überalterte Seite? Da fehlt kein Y, denn LiFeYPO4 Batterien sind für sehr kalte Temperaturen entwickelt worden. Hättest du dir den Beitrag vorher ansehen, bevor du meckerst, hättest du gesehen das ich LiFeYPO4 Batterien auch kurz in dem Abssatz über LiFePO4 Batterien erwähnt habe. Ich kann nicht JEDE Batterie auf Lithium-Basis in einem Beitrag abdecken, sonst wird das zu unübersichtlich. Keine Sorge, ich habe mir da schon ernsthafte Gedanken zu gemacht 😉
Beste Grüße, Rene
Zitat:
@Chief_SL schrieb am 26. April 2022 um 15:17:31 Uhr:
Zitat:
@renekutter schrieb am 26. April 2022 um 15:06:39 Uhr:
Hey Buxor,
also Blei-Säure-Batterien sind eigentlich mit am schlechtesten geeigneten Wohnmobil Batterien. Die besten Batterie in abstufender Reihenfolge sind: LiFePO4, Gel, AGM und zuletzt kommen die Blei-Säure (Nassbatterien). Zwar schlecht der Preis von LiFePO4 Batterien erstmal stark ab, aber das sind tatsächliche die günstigen Batterien, wenn man ihre Lebensdauer mit einrechnet. Schau mal hier, in diesem Beitrag wird das gut erklärt und verglichen: https://camperpedia.de/ratgeber/elektrik/wohnmobil-batterien/Beste Grüße, Rene
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Sorry das ich einen offensichtlich gut recherchierten Beitrag, der zudem wirklich hilfreich ist, hier empfehle. Es ist ja nicht so das ich nur den Link hier teile, sondern gleichzeitig eine Antwort dazu liefere. Warum soll sowas immer gleich Werbung sein? Ich hab hier mit Absicht meinen Klarnamen angegeben, weil ich mich nicht verstecken möchte. Wenn du wirklich etwas einzuwenden hast, werde bitte konkret. Danke und beste Grüße
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Zitat:
@renekutter schrieb am 26. April 2022 um 15:06:39 Uhr:
Hey Buxor,
also Blei-Säure-Batterien sind eigentlich mit am schlechtesten geeigneten Wohnmobil Batterien. Die besten Batterie in abstufender Reihenfolge sind: LiFePO4, Gel, AGM und zuletzt kommen die Blei-Säure (Nassbatterien). Zwar schlecht der Preis von LiFePO4 Batterien erstmal stark ab, aber das sind tatsächliche die günstigen Batterien, wenn man ihre Lebensdauer mit einrechnet. Schau mal hier, in diesem Beitrag wird das gut erklärt und verglichen: https://camperpedia.de/ratgeber/elektrik/wohnmobil-batterien/
Diese pauschale Reihenfolge ist falsch, denn bei der Lebensdauer kommt es bei Blei nicht auf die Art an wie der Elektrolyt festgelegt ist an, sondern im wesentlichen darauf wie dick die Bleiplatten sind und viele andere Details der Bauweise an.
Warum sind wohl die meisten langlebigen Notstromversorgungsanlagen mit flüssigem Elektrolyt gebaut worden, oder warum werden in Gabelstablern auch Batterien mit flüssigem Elektrolyt verwendet? Ich kenne auch Wohnmobile die solche Batterien nutzen, weil sie 10+ Jahre halten. Und natürlich hängt die Lebensdauer von der Art der Nutzung, der Ladung und der Pflege ab.
Auch LiFePO4/LiFeYPO4 ist nicht bei jeder Art der Benutzung pauschal besser geeignet als Blei, jedenfalls nicht wenn sie mit den im Netz überall verbreiteten Ladeparametern genutzt werden, und dann die meiste Zeit mit hohem SOC bei auch noch Temperaturen über 30° herum stehen. Dann verlieren sie sehr schnell an Kapazität. Das mussten schon viele auf Yachten in warmen Gewässern, und bei Nutzung in Notstromversorgungen schmerzlich feststellen.
Blei ist am besten geeignet wenn die Batterie immer voll sein muss und auch voll geladen werden kann, und wenn die Vollzyklenzahl bei der Nutzung zur angegebenen zeitlichen Lebensdauer passt.
LiFePO4/LiFeYPO4 ist dagegen geeignet wenn man die Batterie überwiegend im teilentladenen Zustand betreibt (10 - 90/20 - 80). D.h., wer in einem Wohnmobil die LiFePO4 Batterie jedesmal auf 100 % auflädt und eher wenig Kapazität nutzt, der wird nicht lange Freude daran haben. Das ist dann ähnlich wie bei Handy/Notebookakkus, die bei ständiger Vollladung schnell an Kapazität verlieren.
Die genannte Reihenfolge beschreibt aber gut die Empfindlichkeit bei Fehlnutzung. LiFePO4 ist am empfindlichsten und die Nassbatterie ist am wenigsten empfindlich. Eine LiFePO4 Zelle einmal Überladen/Unterladen und man kann sie entsorgen. Das eingebaute BMS sollte das aber verhindern. Bei einer Blei Nassbatterie hat man dagegen bei vielen Arten der Fehlbehandlungen noch eine Chance zu reparieren, und deshalb braucht man normalerweise kein BMS.
Auch eine Nutzung von LiFePO4 unter 10° C ist zu vermeiden, Laden unter 0° C ist verboten. LiFeYPO4 ist etwas weniger temperaturempfindlich, aber auch hier ist mit erhöhter Degradation zu rechnen. Auf jeden Fall bricht die Spannung stark ein. LiFeYPO4 gibt es auch nur von Winston, früher Thundersky. Bei Blei ist dagegen die Nutzung bei Minusgraden kein Problem.
Eine LiFePO4 Batterie hat in einem Wohnmobil nur eine lange Lebensdauer wenn sie nicht ständig auf 100 % geladen und gehalten wird. Man muss die Ladespannungen anpassen können. Mehr als 13,6 - 13,8 V Absorptionsspannung sollte es nicht sein, vorausgesetzt es wird ein aktiver Balancer eingesetzt. 14,4 V wird angegeben, weil die meisten Batterien passives Balancing bei 3,60 V machen, oft mit sehr geringem Strom. Dies führt aber regelmäßig zu einer erhöhten Degradation. Bei Fertigbatterien muss man damit leben, bei Selbstbau kann man bessere Komponenten auswählen.
Wer sich also nicht näher mit LiFePO4 beschäftigen und die nötigen Anpassungen vornehmen will, sollte bei Blei bleiben. Ansonsten ist LiFePO4 eine sehr leistungsfähige und langlebige Wohnmobilbatterie.
Hallo egn,
danke für den aufschlußreichen Beitrag.
Das mit dem Alter kann ich bestätigen.
In meinem (gebraucht gekauften) Womo werkelten bis vor kurzem 1 x 240 AH Gel und 1 x 100 AH AGM als Bordbatterien; beide mit eigenen Ladeautomaten.
Erstere war ausschließlich für kurzzeitige Spitzenlast bei autarkem Klimabetrieb im Einsatz und wurde jetzt, 10 jährig, aus Gewichtsgründen (70 kg) gegen eine 100 AH AGM ersetzt.
Sie tut jetzt beim einem Kleingärtner mit einem Solarpaneel weiter ihren Dienst für Licht und eine kleine Kühlbox.
Die ca. 8 jährige 100 AH AGM arbeitet weiter unauffällig.
Gruss
Jazzer2004
Den Bericht finde ich auch gut.
Kleiner Zusatz zu LiFe-Batterien mit passivem Balancer:
Die müssen nicht bei jedem Laden in den Spannungsbereich/Ladezustandsbereich kommen, wo "balanct" werden kann.
Man kann durchaus mehrere Male mit geringerer Spannung (13,X V) laden und nur ab und zu mal mit der Spannung, bei der das balancing statt findet (14,X V).
Ja, man könnte dazu die Equalize Einstellung eines Laders verwenden, soweit Spannungswerte und Dauer einstellbar sind.
Zitat:
@egn schrieb am 28. April 2022 um 10:55:00 Uhr:
Ja, man könnte dazu die Equalize Einstellung eines Laders verwenden, soweit Spannungswerte und Dauer einstellbar sind.
Für den kleineren Geldbeutel empfehlen sich dafür Victron-Ladegeräte, denn mit denen kann so etwas detailliert bereits ab Kleinlader (smart blue IP65-Serie) eingestellt werden.
Hallo egn,
das was du in deiner Antwort schreibst, kann man auch alles meinem Artikel entnehmen. Zum Beispiel steht das mit den Bleiplatten in einer großen Info-Box und auch die Wohlfühlzonen der Batterien habe ich in einer Grafik gut dargestellt. Das eine LiFePO4 Batterie nicht gerne komplett voll ist, ist klar, aber bei Batterien mit einem guten BMS kann man einstellen bis wie viel Prozent sie auf- und entladen werden soll. Von daher würde ich schon sagen, dass sich LiFePO4 Batterien für Wohnmobile (darum gehts ja in dem Artikel) am besten eignen.
Beste Grüße.
Zitat:
@egn schrieb am 27. April 2022 um 21:33:26 Uhr:
Zitat:
@renekutter schrieb am 26. April 2022 um 15:06:39 Uhr:
Hey Buxor,
also Blei-Säure-Batterien sind eigentlich mit am schlechtesten geeigneten Wohnmobil Batterien. Die besten Batterie in abstufender Reihenfolge sind: LiFePO4, Gel, AGM und zuletzt kommen die Blei-Säure (Nassbatterien). Zwar schlecht der Preis von LiFePO4 Batterien erstmal stark ab, aber das sind tatsächliche die günstigen Batterien, wenn man ihre Lebensdauer mit einrechnet. Schau mal hier, in diesem Beitrag wird das gut erklärt und verglichen: https://camperpedia.de/ratgeber/elektrik/wohnmobil-batterien/Diese pauschale Reihenfolge ist falsch, denn bei der Lebensdauer kommt es bei Blei nicht auf die Art an wie der Elektrolyt festgelegt ist an, sondern im wesentlichen darauf wie dick die Bleiplatten sind und viele andere Details der Bauweise an.
Warum sind wohl die meisten langlebigen Notstromversorgungsanlagen mit flüssigem Elektrolyt gebaut worden, oder warum werden in Gabelstablern auch Batterien mit flüssigem Elektrolyt verwendet? Ich kenne auch Wohnmobile die solche Batterien nutzen, weil sie 10+ Jahre halten. Und natürlich hängt die Lebensdauer von der Art der Nutzung, der Ladung und der Pflege ab.
Auch LiFePO4/LiFeYPO4 ist nicht bei jeder Art der Benutzung pauschal besser geeignet als Blei, jedenfalls nicht wenn sie mit den im Netz überall verbreiteten Ladeparametern genutzt werden, und dann die meiste Zeit mit hohem SOC bei auch noch Temperaturen über 30° herum stehen. Dann verlieren sie sehr schnell an Kapazität. Das mussten schon viele auf Yachten in warmen Gewässern, und bei Nutzung in Notstromversorgungen schmerzlich feststellen.
Blei ist am besten geeignet wenn die Batterie immer voll sein muss und auch voll geladen werden kann, und wenn die Vollzyklenzahl bei der Nutzung zur angegebenen zeitlichen Lebensdauer passt.
LiFePO4/LiFeYPO4 ist dagegen geeignet wenn man die Batterie überwiegend im teilentladenen Zustand betreibt (10 - 90/20 - 80). D.h., wer in einem Wohnmobil die LiFePO4 Batterie jedesmal auf 100 % auflädt und eher wenig Kapazität nutzt, der wird nicht lange Freude daran haben. Das ist dann ähnlich wie bei Handy/Notebookakkus, die bei ständiger Vollladung schnell an Kapazität verlieren.
Die genannte Reihenfolge beschreibt aber gut die Empfindlichkeit bei Fehlnutzung. LiFePO4 ist am empfindlichsten und die Nassbatterie ist am wenigsten empfindlich. Eine LiFePO4 Zelle einmal Überladen/Unterladen und man kann sie entsorgen. Das eingebaute BMS sollte das aber verhindern. Bei einer Blei Nassbatterie hat man dagegen bei vielen Arten der Fehlbehandlungen noch eine Chance zu reparieren, und deshalb braucht man normalerweise kein BMS.
Auch eine Nutzung von LiFePO4 unter 10° C ist zu vermeiden, Laden unter 0° C ist verboten. LiFeYPO4 ist etwas weniger temperaturempfindlich, aber auch hier ist mit erhöhter Degradation zu rechnen. Auf jeden Fall bricht die Spannung stark ein. LiFeYPO4 gibt es auch nur von Winston, früher Thundersky. Bei Blei ist dagegen die Nutzung bei Minusgraden kein Problem.
Eine LiFePO4 Batterie hat in einem Wohnmobil nur eine lange Lebensdauer wenn sie nicht ständig auf 100 % geladen und gehalten wird. Man muss die Ladespannungen anpassen können. Mehr als 13,6 - 13,8 V Absorptionsspannung sollte es nicht sein, vorausgesetzt es wird ein aktiver Balancer eingesetzt. 14,4 V wird angegeben, weil die meisten Batterien passives Balancing bei 3,60 V machen, oft mit sehr geringem Strom. Dies führt aber regelmäßig zu einer erhöhten Degradation. Bei Fertigbatterien muss man damit leben, bei Selbstbau kann man bessere Komponenten auswählen.
Wer sich also nicht näher mit LiFePO4 beschäftigen und die nötigen Anpassungen vornehmen will, sollte bei Blei bleiben. Ansonsten ist LiFePO4 eine sehr leistungsfähige und langlebige Wohnmobilbatterie.
Laden unter 0 Grad verboten...d.h. die LiFePo mag es nicht, wenn ich zb km kalten Winter unterwegs bin und die Sonne aufs Dach (Solar) knallt? Also zb bei -15 Grad Umgebung, mag ja auch der Innenraum trotz Sonnenschein Mal entsprechend kalt sein und somit die Batterie.
Ich Frage nur, da ich meine Bordbatterie ersetzen möchte und eben überlege, was ich sinnvollerweise verbauen sollte.
Ja, in diesem Fall müsstest du die Batterie (zumindest während, bzw kurz bevor, du sie nutzen möchtest) beheizen. Eine Alternative wäre eine, wie im Artikel kurz erwähnt, sogenannte LiFeYPO4 Batterie. Das Y steht für Yttrium und dieses Material macht die Temperatur deutlich unanfälliger gegenüber extrem kalten Temperaturen.
Zitat:
@viper gts coupé schrieb am 7. Mai 2022 um 14:09:35 Uhr:
Laden unter 0 Grad verboten...d.h. die LiFePo mag es nicht, wenn ich zb km kalten Winter unterwegs bin und die Sonne aufs Dach (Solar) knallt? Also zb bei -15 Grad Umgebung, mag ja auch der Innenraum trotz Sonnenschein Mal entsprechend kalt sein und somit die Batterie.Ich Frage nur, da ich meine Bordbatterie ersetzen möchte und eben überlege, was ich sinnvollerweise verbauen sollte.
Zitat:
@renekutter schrieb am 7. Mai 2022 um 12:31:17 Uhr:
Hallo egn,das was du in deiner Antwort schreibst, kann man auch alles meinem Artikel entnehmen. Zum Beispiel steht das mit den Bleiplatten in einer großen Info-Box und auch die Wohlfühlzonen der Batterien habe ich in einer Grafik gut dargestellt. Das eine LiFePO4 Batterie nicht gerne komplett voll ist, ist klar, aber bei Batterien mit einem guten BMS kann man einstellen bis wie viel Prozent sie auf- und entladen werden soll. Von daher würde ich schon sagen, dass sich LiFePO4 Batterien für Wohnmobile (darum gehts ja in dem Artikel) am besten eignen.
Beste Grüße.
Die Hinweise kann man diversen Artikeln usw. entnehmen. Sind ja keine Geheimnisse....
Das ist mir durchaus bewusst. Mir kam es nur so rüber als würde "egn" sagen wollen das ich keine Ahnung habe, oder das er einfach nur meinen Artikel nicht richtig gelesen hat. Ich verspüre hier irgendwie eine leichte Anti-Haltung. Leute, ich möchte euch allen nichts Böses.
Zitat:
@navec schrieb am 7. Mai 2022 um 18:10:56 Uhr:
Zitat:
@renekutter schrieb am 7. Mai 2022 um 12:31:17 Uhr:
Hallo egn,das was du in deiner Antwort schreibst, kann man auch alles meinem Artikel entnehmen. Zum Beispiel steht das mit den Bleiplatten in einer großen Info-Box und auch die Wohlfühlzonen der Batterien habe ich in einer Grafik gut dargestellt. Das eine LiFePO4 Batterie nicht gerne komplett voll ist, ist klar, aber bei Batterien mit einem guten BMS kann man einstellen bis wie viel Prozent sie auf- und entladen werden soll. Von daher würde ich schon sagen, dass sich LiFePO4 Batterien für Wohnmobile (darum gehts ja in dem Artikel) am besten eignen.
Beste Grüße.
Die Hinweise kann man diversen Artikeln usw. entnehmen. Sind ja keine Geheimnisse....