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Neue Blitzer Generation Pure Abzocke

Themenstarteram 1. November 2007 um 15:36

Also ich muss mich mal echt aufregen über Deutschland und dir ganzen Kontrollen, Blitzer...

Aber jetzt sollen komplett neue Radarfallen in Betrieb kommen.

Z.B. in Tunneln sollen Radarfallen in die Decke eingebaut werden und neue Messsensoren, die das Fahrzeug erkennen und die Zeit nehmen von Tunnelanfang bis Runnelausgang. Wer dort halt nicht seine Mal angenommen 80 fährt wird geblitzt. Neue Blitzer, die Motorradfahrer von hinten Blitzen und und und

Das alles hat doch nichts mehr damit zu tun, Temposünder zu finden und sie zurechtweisen, sondern nur Geld machen

Geld machen und noch einmal Geld machen.

Wenigstens setzt sich Merkel dafür ein, dass das Tempolimit tabu bleibt.

Mfg Astares

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83 Antworten

solche blitzer gibt es schon....

siehe rennsteigtunnel,

vorm tunnel wird abstand und geschwindigkeit gemessen, blos es wissen nicht viel ...

und im tunnel wird auch noch 2 mal geblitzt dort wird dann nicht mit 80 gefahren sondern mit 60, deswegen bin ich dort auch öfters mal mit fernlicht und nebelscheinwerfer zu sehen :D

Themenstarteram 1. November 2007 um 15:44

Das hift doch gar nicht, oder doch??

Dachte immer, dass das nur Schwachsinn ist.

Normale Blitzer blitzen doch auch nachts, wieso kriegen die ein dann trotzdem?

Mfg

Zitat:

Original geschrieben von Master Astares

Das hift doch gar nicht, oder doch??

Dachte immer, dass das nur Schwachsinn ist.

Normale Blitzer blitzen doch auch nachts, wieso kriegen die ein dann trotzdem?

Mfg

Moin,

da ist jetzt aber nicht Dein Ernst, oder? Ich mein die Frage.....

Gruss

Marcus

Wo ist eigentlich dein Problem, halt dich an die Regeln und dann blitzt es auch nich ;-)

 

The Honk

Ich schließe mich hier mal der Allgemeinheit an: Die Frage ist doch nicht Dein Ernst, oder?

Halte Deine Geschwindigkeit und niemand will Dein Punktekonto füllen oder Geld von Dir haben!

Naja auf der anderen Seite muss man sagen, es erwischt auch viele Leute, die eigentlich immer korrekt fahren.

Es reicht ja eine kleine Unaufmerksamkeit oder ein Überholvorgang und *platsch* ist das Foto da.

Ich kann nur empehlen, die Sonnenblende runter machen und im Auto ein Cappi aufzusetzen.

Dann werden die Fotos meistens verworfen, selbst wenn man geblitzt wurde. Zumindest ist es dann über einen Anwalt anfechtbar.

Desweiteren kann man periodisch immer wieder lesen, dass viele Messeinrichtungen nicht richtig geeigt sind oder Nebeneinflüsse das Messergebnis beeinflussen. Also zumindest bei größeren Geschichten immer Anwalt anschalten und Widerspruch einlegen.

Ich habe ja Verständnis dafür, wenn die ab über 20 km/h zu schnell blitzen. Aber alles andere ist pure Abzocke.

Das hat mit Verkehrssicherheit dann nichts mehr zu tun.

Und vor allem Fakt ist selbst in Baustellen bei Tempo 60 das sich niemand dran hält. Habe heute extra mal ein Experiment gemacht und bin mal Strich 60 in einer Baustelle auf der A 43 gefahren.

Da hauen dir sogar die LKW die Lichthupe rein, einer hat mich sogar überholt. Insofern sind manche Tempolimits faktisch gesehen einfach nicht praxisgerecht. Wenn sich eh keiner dran hält....

Vor allem nennen sich die Schilder ja zulässige Höchsgeschwindigkeit. D.h. wenn ein Unfall passiert, kann es trotzdem sein, dass ein Richter immer noch zu der Erkenntnis kommt, man hätte noch langsamer fahren müssen.

Das ist Deutschland.....

Aber man muss doch auch sagen, dass jeder Autofahrer felsenfest überzeugt ist, Recht zu haben. Und das die Zahlen auf den Schildern HÖCHSTgeschwindigkeiten sind und nicht Mindestgeschwindigkeiten.

Wenn ich jemanden sich beschweren höre, dass es zu viele Blitzer gibt, dann mag das zum Teil der Wahrheit voll und dem Ziel von Verkehrsüberwachung nur noch teilweise entsprechen. Auf der anderen Seite finde ich eine bessere Verkehrsüberwachung sehr gut!

Freie Fahrt für freie Bürger heisst doch nicht Bleifuß.

Das gleiche Problem sehe ich dem gravierenden Informationsdefizit der Fahrer über ihre Fahrzeuge. Ab dem 4ten Elektronischen Spielzeug denkt sich der gemeine Bleifußfahrer, die Technik ist omnipotent und rast rücksichtslos los.

Selbst 50 in den Ortschaften halte ich für gefährlich, eine Änderung allerdings nicht praktikabel.

Vor allem, weil viele Verkehrsteilnehmer die notwendige gegenseitige Rücksicht, Überischt und sogar rudimentäre Verkehrsregelkenntnisse vermissen lassen. Wer ehrlich zu sich selbst ist, kann durch die Reizüberflutung doch gar nicht alles Notwendige warnehmen, was für ein sicheres Steuern im Straßenverkehr eigentlich nötig wäre.

Wer das nicht ist, in dem kommt jetzt der Wunsch hoch, solche Denkweisen zu verteufeln, denn sie würden ja am subjektiven Bild vom guten Autofahrer rütteln und da versteht der Deutsche ja keinen Spaß.

Und wenn dann ein Richter kommt und sagt: "Junge/Mädel, du fährst nicht gut Auto!", dann ist das Geschrei groß, denn mit der Illusion lässt sich so viel besser leben, als mit der Realität.

Ich wäre erstmal für eine Desillusionierung.

Das es auch "Unschuldige" trifft halte ich für so nicht formulierbar.

Jeder, der in der 30er Zone 50 fährt, sollte sich fragen, ob er aufmerksam genug war, die Verkehrsschilder zu erkennen, oder nicht. War er das nicht und war schneller, soll er auch zahlen, denn durch Unaufmerksamkeit entstehen Unfälle. In 30er Zonen könnten teilweise Kinder sterben.

Ob er sich sonst immer an Geschwindigkeitsbeschränkungen hält, ist nebensächlich.

Es geht um den Augenblick.

Ob es gerecht ist, dass andere rasen und nicht geblitzt werden, hat etwas mit dem subjektiven Gerechtigkeitsempfinden zu tun.

Es ist vermutlich nicht gerecht, dass will ich nicht verhehlen, aber was hat das mit der eigenen, falschen Verhaltensweise zu tun?

Man ist schliesslich nicht "die Anderen".

Ich wäre für mehr DEMUT im Straßenverkehr. Damit würden alle besser fahren. Wortwörtlich.

 

es gibt verkehrsregeln hier in deutschland, wir sind keine bannanenrepublik....

 

halte dich dran und gut, verstoße dagegen und du wirst bestraft, wo ist das problem

Zitat:

Original geschrieben von FoxT

Naja auf der anderen Seite muss man sagen, es erwischt auch viele Leute, die eigentlich immer korrekt fahren.

Ich bezweifle stark, dass es viele Leute erwischt, die immer korrekt fahren.

Zitat:

Es reicht ja eine kleine Unaufmerksamkeit oder ein Überholvorgang und *platsch* ist das Foto da.

Genau dafür gibts ja die neuen Radarfallen. Da darfst du eben genau kurzfristig zu schnell fahren, ohne gebüsst zu werden. Gemessen wird ja die Durchschnittsgeschwindigkeit. Dieses System sollte dir also entgegenkommen. Zudem sind solche Radarfallen deutlich sinnvoller, da die notorischen Raser damit effizient gebremst werden. Denn bei herkömmlichen Radarfallen konnte man kurz davor abrupt abbremsen (was sehr gefährlich ist) um einem Knöllchen zu entkommen. Das geht bei den neuen Geräten nicht mehr

Zitat:

Ich kann nur empehlen, die Sonnenblende runter machen und im Auto ein Cappi aufzusetzen.

Dann werden die Fotos meistens verworfen, selbst wenn man geblitzt wurde. Zumindest ist es dann über einen Anwalt anfechtbar.

Ja ja, super Haltung. Anstatt sich an die Verkehrsregeln zu halten sucht man sich Schlupflöcher, schnappt sich Anwälte und macht ein risen Trari-trara.

Zitat:

Desweiteren kann man periodisch immer wieder lesen, dass viele Messeinrichtungen nicht richtig geeigt sind oder Nebeneinflüsse das Messergebnis beeinflussen. Also zumindest bei größeren Geschichten immer Anwalt anschalten und Widerspruch einlegen.

Stimmt, ich hab auch schon im BILD das Schicksal eines Einzelnen gelesen, der fälschlicherweise geblitzt wurde. Die 10 Millionen anderen Knöllchen dürften hingegen gestimmt haben.

Zitat:

Ich habe ja Verständnis dafür, wenn die ab über 20 km/h zu schnell blitzen. Aber alles andere ist pure Abzocke.

Das hat mit Verkehrssicherheit dann nichts mehr zu tun.

Kannst du dich noch an die Fahrschule erinnern? Stichwort "doppelte Geschwindigkeit, vierfacher Bremsweg...". 20 km/h zu schnell ist fatal! Vor allem bei einem LKW.

Zitat:

Und vor allem Fakt ist selbst in Baustellen bei Tempo 60 das sich niemand dran hält. Habe heute extra mal ein Experiment gemacht und bin mal Strich 60 in einer Baustelle auf der A 43 gefahren.

Da hauen dir sogar die LKW die Lichthupe rein, einer hat mich sogar überholt. Insofern sind manche Tempolimits faktisch gesehen einfach nicht praxisgerecht. Wenn sich eh keiner dran hält....

Sorry, aber du durchschaust überhaupt nix, oder? Genau darum werden ja Kontrollen gemacht!

Zitat:

Vor allem nennen sich die Schilder ja zulässige Höchsgeschwindigkeit. D.h. wenn ein Unfall passiert, kann es trotzdem sein, dass ein Richter immer noch zu der Erkenntnis kommt, man hätte noch langsamer fahren müssen.

Das ist Deutschland.....

Aah, jetzt wird mir klar, warum es immer wieder Auffahrunfälle gibt. Die Verursacher sind wohl Leute, die davon ausgehen, dass man genau das fahren darf, was auf dem Schild steht.

-> Natürlich darf man das nicht! Ist doch logisch, dass dich ein Richter für deppert hält, wenn du bei Nebel 80 fährst oder um eine Spitzkehre oder bei Stau oder... Dann gehört dir einfach der Führerschein entzogen - und zwar lebenslang.

Also ich finde, dass wir hier nicht pampig werden sollten!

Tatsache ist, dass die meisten Unfälle nicht passieren, weil die Höchstgeschwindigkeit überschritten wurde, sondern weil bei zu widrigen Bedingungen Höchstgeschwindigkeit stur weitergefahren wurde.

Deshalb mein Appell an die Demut :)

Themenstarteram 2. November 2007 um 18:07

Ich hab mal eine kurze frage FH 16

was fährst du für ein auto, oder fährst du überhaupt auto?

VW Passat. Was tut das zur Sache?

@Zielscheibe

Du hast recht, lies dir einige der Beiträge durch, das ist leider die Realität. Der Staat hat total versagt, die bösen Raser fahren alle noch frei rum aber wenn man selber eine Knolle bekommt, ist das Abzocke. Mehr muss man nicht dazu sagen oder?

Hallo,

mein Senf zur Sache:

Das Prinzip ist einfach: Wer schneller fährt als auf den Schildern steht, wird geblitzt, und das ist auch gut so. Leider ist die Überschreitung zu billig.

Mit meinem LKW halte ich mich mit plus 5 km/h an die Schilder. (Geeichter Tacho)

Mit meinem PKW fahre ich maximal +20km/h, weil nach abzug der Toleranz und Tachovoreilung nur noch ein Geldbetrag im Kaffeekassenbereich übrig bleibt. Die Denkesweise ist natürlich nicht richtig wird aber wiederum von den Schilderaufstellern mit eingerechnet. D.H. wo 70 in Ordnung wäre steht 50. Nicht pauschal überall, aber häufig.

Mein Vorschlag wäre alle Schilder um 20km/h erhöhen und dann ab 2 km/h zu schnell zahlen. Bei den Deutschen hat sich das so eingebürgert, immer soviel zu schnell zu fahren, wie man es sich finanziell leisten kann.

Was ich für gefährlich halte ist der Rennsteigtunnel (Matze hat es schon angedeutet). Man muß dermaßen aufpassen nicht von einem PKW ausgebremst zu werden. Hier wäre 100 für PKWs und 80 für LKWs meiner Meinung nach sicherer. In Baustellen wäre ein Geschwindigkeitsunterschied von 10km/h auch besser.

Ich freue mich schon auf 130km/h Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen. Da entlastet unseren Arbeitplatz enorm und privat fahre ich selten schneller als 120, weil es mir einfach zu gefährlich ist. Wenns geht, meide ich die Autobahn.

Gruß

Frank

 

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