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Neue B-Klasse (W246 Nachfolger) = neue Karosserie/Fahrwerke aus Antimaterie

Mercedes B-Klasse W246
Themenstarteram 1. April 2016 um 0:01

Hallo Community

Nachdem kürzlich im Forschungslabor CERN die Reproduktion von s.g. "Antimaterie" gelungen ist, hat die MB Entwicklungsabteilung "Karosserie/Fahrwerk" ca. 100.000 Tonnen dieser neuartigen Materieteilchen bestellt. Mit der Antimaterie sollen die neuen Karosserie- und Fahrwerksteile der neuen "B" Klasse W247 hergestellt werden, um den MB Unfallschutz deutlich auszubauen.

In geheimen Crash-Versuchen hat sich gezeigt, dass Fahrzeuge, deren Karosserie/Fahrwerke mit Antimaterie hergestellt wurden, in der Lage sind heutige = normale Karosserien/Fahrwerke bei einem Aufprall scheinbar vollständig in sich aufzunehmen, somit quasi verschlucken. (Siehe Bild 1 und Bild 2)

Diese Eigenschaft würde den Straßenverkehr natürlich revolutionieren, da es bei einem Zusammenprall zwischen einem normalen Fahrzeug und einem Fahrzeug mit Karosserie/Fahrwerken aus Antimaterie, ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h je Fahrzeug, keine typische Unfallstelle mehr geben würde, da sich die beiden Fahrzeuge vollständig in Luft auflösen. (Bild 3)

Folglich würden Unfälle dieser Art zukünftig keine Verkehrstaus mehr verursachen, sowie das Gesundheitssystem nicht mehr kostenrelevant belasten.

Auf Anfrage wurde seitens des Bundesverkehrsministers mitgeteilt, dass nach einer flächendeckenden Einführung von Fahrzeugen mit Antimaterie, die Geschwindigkeitsbeschränkungen auf deutschen Autobahnen durchaus aufgehoben werden könnten, da bei den heutigen Geschwindigkeitsvorgaben (z. B. min. 60 km/h in Baustellen) jeder Unfall garantiert zur Auflösung der Unfallfahrzeuge führen würde. Somit wären Staus ausgeschlossen und eine freie Fahrt für alle Verkehrsteilnehmer sichergestellt.

Gruß

wer_pa

W246-b1
W246-b2
Foliex
Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 1. April 2016 um 0:01

Hallo Community

Nachdem kürzlich im Forschungslabor CERN die Reproduktion von s.g. "Antimaterie" gelungen ist, hat die MB Entwicklungsabteilung "Karosserie/Fahrwerk" ca. 100.000 Tonnen dieser neuartigen Materieteilchen bestellt. Mit der Antimaterie sollen die neuen Karosserie- und Fahrwerksteile der neuen "B" Klasse W247 hergestellt werden, um den MB Unfallschutz deutlich auszubauen.

In geheimen Crash-Versuchen hat sich gezeigt, dass Fahrzeuge, deren Karosserie/Fahrwerke mit Antimaterie hergestellt wurden, in der Lage sind heutige = normale Karosserien/Fahrwerke bei einem Aufprall scheinbar vollständig in sich aufzunehmen, somit quasi verschlucken. (Siehe Bild 1 und Bild 2)

Diese Eigenschaft würde den Straßenverkehr natürlich revolutionieren, da es bei einem Zusammenprall zwischen einem normalen Fahrzeug und einem Fahrzeug mit Karosserie/Fahrwerken aus Antimaterie, ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h je Fahrzeug, keine typische Unfallstelle mehr geben würde, da sich die beiden Fahrzeuge vollständig in Luft auflösen. (Bild 3)

Folglich würden Unfälle dieser Art zukünftig keine Verkehrstaus mehr verursachen, sowie das Gesundheitssystem nicht mehr kostenrelevant belasten.

Auf Anfrage wurde seitens des Bundesverkehrsministers mitgeteilt, dass nach einer flächendeckenden Einführung von Fahrzeugen mit Antimaterie, die Geschwindigkeitsbeschränkungen auf deutschen Autobahnen durchaus aufgehoben werden könnten, da bei den heutigen Geschwindigkeitsvorgaben (z. B. min. 60 km/h in Baustellen) jeder Unfall garantiert zur Auflösung der Unfallfahrzeuge führen würde. Somit wären Staus ausgeschlossen und eine freie Fahrt für alle Verkehrsteilnehmer sichergestellt.

Gruß

wer_pa

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Themenstarteram 1. April 2016 um 0:01

Hallo Community

Nachdem kürzlich im Forschungslabor CERN die Reproduktion von s.g. "Antimaterie" gelungen ist, hat die MB Entwicklungsabteilung "Karosserie/Fahrwerk" ca. 100.000 Tonnen dieser neuartigen Materieteilchen bestellt. Mit der Antimaterie sollen die neuen Karosserie- und Fahrwerksteile der neuen "B" Klasse W247 hergestellt werden, um den MB Unfallschutz deutlich auszubauen.

In geheimen Crash-Versuchen hat sich gezeigt, dass Fahrzeuge, deren Karosserie/Fahrwerke mit Antimaterie hergestellt wurden, in der Lage sind heutige = normale Karosserien/Fahrwerke bei einem Aufprall scheinbar vollständig in sich aufzunehmen, somit quasi verschlucken. (Siehe Bild 1 und Bild 2)

Diese Eigenschaft würde den Straßenverkehr natürlich revolutionieren, da es bei einem Zusammenprall zwischen einem normalen Fahrzeug und einem Fahrzeug mit Karosserie/Fahrwerken aus Antimaterie, ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h je Fahrzeug, keine typische Unfallstelle mehr geben würde, da sich die beiden Fahrzeuge vollständig in Luft auflösen. (Bild 3)

Folglich würden Unfälle dieser Art zukünftig keine Verkehrstaus mehr verursachen, sowie das Gesundheitssystem nicht mehr kostenrelevant belasten.

Auf Anfrage wurde seitens des Bundesverkehrsministers mitgeteilt, dass nach einer flächendeckenden Einführung von Fahrzeugen mit Antimaterie, die Geschwindigkeitsbeschränkungen auf deutschen Autobahnen durchaus aufgehoben werden könnten, da bei den heutigen Geschwindigkeitsvorgaben (z. B. min. 60 km/h in Baustellen) jeder Unfall garantiert zur Auflösung der Unfallfahrzeuge führen würde. Somit wären Staus ausgeschlossen und eine freie Fahrt für alle Verkehrsteilnehmer sichergestellt.

Gruß

wer_pa

W246-b1
W246-b2
Foliex

Fröhlichen 1. April!

Sehr schöne Story :-)

Jo jo

Hallo wer_pa,

schade,

dass die Vorschreiber den Beitrag schon aufgelöst haben.

(Spaßverderber) :)

Gruß

summercap

:D :D :D (y)

Themenstarteram 1. April 2016 um 11:34

@summercap

Zitat:

dass die Vorschreiber den Beitrag schon aufgelöst haben.

Ich könnte die Mods ja bitten, dass Datum meines Beitrags zu verändern, dann wäre dieser nicht ganz so offensichtlich und somit über den Tagesverlauf hin, noch etwas spannender. :D :D

Gruß

wer_pa

Zitat:

@wer_pa schrieb am 1. April 2016 um 11:34:48 Uhr:

@summercap

Zitat:

@wer_pa schrieb am 1. April 2016 um 11:34:48 Uhr:

Zitat:

dass die Vorschreiber den Beitrag schon aufgelöst haben.

Ich könnte die Mods ja bitten, dass Datum meines Beitrags zu verändern, dann wäre dieser nicht ganz so offensichtlich und somit über den Tagesverlauf hin, noch etwas spannender. :D :D

Gruß

wer_pa

Hallo wer-pa

und Community,

Vor ein paar + n Jahren habe ich an diesem Monatsdatum mein flüssiges Vakuum vorgestellt:

Damals 1 Tropfen in die Fernseh-Röhre (weiß noch jemand was das war?) und zuschweißen! :D

Heute kann man das natürliche Vakuum des Weltraums durch einen kleinen Kompressor in ISS in beliebiger Menge und ganz preiswert herstellen und in Behälter abfüllen.

Gruß fenix

Themenstarteram 1. April 2016 um 20:34

@7533fenix

Zitat:

Vor ein paar + n Jahren habe ich an diesem Monatsdatum mein flüssiges Vakuum vorgestellt:

Damals 1 Tropfen in die Fernseh-Röhre (weiß noch jemand was das war?) und zuschweißen! :D

Heute kann man das natürliche Vakuum des Weltraums durch einen kleinen Kompressor in ISS in beliebiger Menge und ganz preiswert herstellen und in Behälter abfüllen.

Tja, da sich die Röhrenfernseher auf Erden befanden, mußte sich ja deine Erfindung zwangsweise im Weltraumvakuum selber auflösen, da der Transport von Material in/aus dem Weltraum zur/von der Erde exorbitant teuer war.

Aber gräme dich nicht, auch ich hatte 1999 mal eine gute Idee (siehe Bilder), die leider 10 Jahre lang keinen Abnehmer in der deutschen Industrie gefunden hat.

Manchmal ist man seiner Zeit halt ein wenig voraus :)

Gruß

wer_pa

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