Negative Erfahrungen mit dem ADAC

Moin, bin 70 Jahre alt und musste aus gesundheitlichen Gründen mit dem auto fahren Schluss machen. Obwohl der ADAC diese Gründe meiner Kündigung kannten, musste ich eine Kündigungsfrist von weit mehr als einem Jahr einhalten und natürlich, obwohl ich in der gesamten Zeit kein Kfz mehr bewege, den vollen Beitrag an den ADAC ohne Abzug entrichten. Für mich ist das Betrug, aber der ADAC ist ja für solche Machenschaften bekannt. Nehmt lieber Alternativen zum ADAC, die sind in allen Belangen preiswerter!🙄

Beste Antwort im Thema

70 Jahre und dann so ein Avatar - Hut ab. 😉

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Zitat:

@Schubbie schrieb am 8. Juli 2018 um 11:41:37 Uhr:


Ich wollte mal telefonisch etwas beim ADAC erfragen und wurde nach meiner Kundennummer gefragt. Da ich keine habe, bekam ich auch keine Auskunft. Echte Frechheit.

Kundennummer? 😕

Du meinst sicherlich die Mitgliedsnummer.

Mir doch sch...egal, wie die das nennen.

Über eine Mitgliedschaft bei diesem "Club" habe Ich noch nie nachgedacht. Mir wäre dafür auch die Zeit zu Schade die Allgemeinen Geschäftsbedingungen durchzulesen.
Alles was dieser Club kann ist zu kassieren, aber niemals dafür eine ordentliche Leistung zu bringen.

Ich konnte mich in den letzten 31 Jahren über die Leistungen des ADAC bei der Pannenhilfe nie beklagen. Die habe ich ein gutes dutzend Mal benötigt und der Service war immer erstklassig, sowohl im In- wie auch im Ausland.

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Zitat:

@Geisslein schrieb am 8. Juli 2018 um 18:11:09 Uhr:


Alles was dieser Club kann ist zu kassieren, aber niemals dafür eine ordentliche Leistung zu bringen.

Wie willst du das denn beurteilen?

Hat man einen Schutzbrief, dann kommen oftmals selbe Fahrzeuge zur Hilfe.
1x musste ich bisher abschleppen lassen, war ein ADAC-Partner und auch sehr nett. Beim zweiten Mal war der nicht schnell genug und ich habe das Auto bis dahin selbst wieder fahrtüchtig bekommen. Seltsamerweise sprach meine Versicherung auch immer vom ADAC-Fahrzeug und nicht von Pannenhilfe o.ä.

ich hab die gelben Engel noch nie bemühen müssen... im Nachhinein Geldverschwendung 😉

Zitat:

@Schubbie schrieb am 8. Juli 2018 um 18:19:21 Uhr:


Hat man einen Schutzbrief, dann kommen oftmals selbe Fahrzeuge zur Hilfe.

Schutzbriefe haben den Nachteil, daß sie fahrzeugbezogen sind und nicht halterbezogen.

In der Konsequenz muß man für jedes Fahrzeug einen separaten Schutzbrief abschließen, womit die Sache schnell teurer werden kann als eine ADAC-Mitgliedschaft.

Na ja, ich hatte einen gebrochenen Querlenker und es war morgens vor der Arbeit. Ich hätte den nicht selbst auf einen Trailer bekommen. Ansonsten kann man es auch so handhaben, dass man sich Sprit und Trailermiete zahlen lässt. Ich musste auch ein wenig reden, dass die mir das Auto die 15km nach Hause bringen.

Zitat:

@yvonne6281 schrieb am 7. Juli 2018 um 22:32:54 Uhr:


Alternativen zum ADAC, die sind in allen Belangen preiswerter!

Wie bereits erläutert, dazu ein klares Nein.

2 Fahrzeuge, 2 Fahrer. Der ADAC kommt mich teuer. Für Urlaub habe ich eh keine Zeit.

Zitat:

@cocker schrieb am 8. Juli 2018 um 18:22:53 Uhr:


ich hab die gelben Engel noch nie bemühen müssen... im Nachhinein Geldverschwendung 😉

Ich habe in 28 Jahren noch nie die Haftpflicht und auch nicht die Vollkasko bemühen müssen - reine Geldveschwendung, zumal ein Vielfaches teuer als ADAC. 😉

Ich fand es schon gut, dass das Fahrzeug mit gebrochenem Querlenker von der Kreuzung geholt wurde, ich beruhigt zur Arbeit konnte und das Auto im Grünstreifen vor dem Haus, wie besprochen, dass man auf der Seite einen Wagenheber unter bekommt, abgestellt wurde. Das einzig unangenehme war der Querlenkerwechsel mit Beinen auf der Fahrbahn, aber so viel Verkehr hatten wir da zum Glück nicht. Wenn man nun weiter von zu Hause weg ist, ist es sicherlich auch hilfreich.

Also alles was der TE aufgreift sind Posts wo er wieder hetzen kann.

Tipp: Ärgern Sie sich weiter über Ihr eigenes Versäumnis (!) der rechtzeitigen Kündigung aber werfen Sie deswegen hier nicht mit Worten wie Machenschaften und Betrug umher... ist mindestens schlechter Stil....

Zitat:

@Drahkke schrieb am 8. Juli 2018 um 18:23:44 Uhr:



Zitat:

@Schubbie schrieb am 8. Juli 2018 um 18:19:21 Uhr:


Hat man einen Schutzbrief, dann kommen oftmals selbe Fahrzeuge zur Hilfe.

Schutzbriefe haben den Nachteil, daß sie fahrzeugbezogen sind und nicht halterbezogen.

In der Konsequenz muß man für jedes Fahrzeug einen separaten Schutzbrief abschließen, womit die Sache schnell teurer werden kann als eine ADAC-Mitgliedschaft.

Das ist nicht richtig! Ich habe einen Schutzbrief bei der Roland (ca. 80€) und der umfasst alle auf mich, meine Frau etc. zugelassenen Fahrzeuge. Den habe ich mal für meine Youngtimer gemacht. Bisher dreimal genutzt und immer alles gut abgelaufen. Bei meinen neuen Fahrzeugen ist eh der Schutzbrief in den Inspektionskosten enthalten. Vor vielen Jahren war der ADAC mal sinnvoll, heute hat er sich überleb.

peso

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