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Nanoversiegelung

Themenstarteram 18. Juni 2015 um 18:15

Hallo,

ich möchte meine Frontscheibe mit Nanoversiegelung behandeln !

Hat da schon jemand Produkte getestet oder Benutzt selbst schon eins ????

Dann her mit der Erfahrung & Meinung

Kann mir einer was Empfehlen & wo man sowas Bestellen kann ?

Nanoversiegelung für Lack könnte ich auch was gebrauchen !!!

 

Brauche aber kein Billigmittel für 5eur was nur 5 Tage drauf bleibt , sollte schon paar Wochen halten oder Monate !

 

LG

Beste Antwort im Thema

Bin jetzt zu Hause :D

 

Ich gehe jetzt erst mal nur auf die Scheibenversiegelung ein, ist ja schließlich auch dein Hauptanliegen.

Bevor du beginnst solltest du dein Auto unbedingt in den Schatten stellen und die Scheibe abkühlen lassen!

 

Dann habe ich zuerst meine Scheibe ganz normal mit einem Glasreiniger grundgereinigt. Du kannst handelsüblichen Glasreiniger aus z.B. dem Supermarkt dafür verwenden. Anschließend solltest du unbedingt die Scheibe mit einer speziellen Reinigungsknete säubern. Damit holst du sämtliche Verschmutzungen welche sich durch Umwelteinflüsse auf der Oberfläche der Scheibe abgesetzt haben runter.

 

Je nach Alter des Fahrzeuges kann nun eine Scheibenpolitur folgen. Diese dient jedoch nicht direkt der Kratzerkorrektur, sondern die Politur holt nochmals eventuell übriggebliebene Verunreinigungen aus den Kratzern der Scheibe raus.

Anschließend die Scheibe einmal mit IPA (Isopropanol) komplett entfetten. IPA wird quasi wie Glasreiniger verarbeitet, verflüchtigt sich jedoch schneller. Damit holst eventuelle Rückstände vom Kneten und Polieren von der Scheibe runter.

 

Nun solltest du zur Kontrolle unbedingt deine Scheibe mit Wasser abspülen. Im Idealfall läuft das Wasser in einem Film ab. Sollte der Film aufreißen, so musst du an dieser Stelle noch einmal nacharbeiten. In der Regel sollte erneutes Kneten genügen.

 

Zum Abschluss muss die Scheibe nochmals mit IPA komplett entfettet werden.

 

Das Ombrello trägst du dann am Besten in geraden Bahnen auf. Ich habe jeweils am Dach begonnen und bin dann runter zur Motorhaube gefahren. Eine minimale Überlappung der Bahnen sollte vorhanden sein, jedoch nicht doppelt auftragen. Doppeltes Auftragen bringt von der Standzeit her überhaupt nichts und macht dir nur das anschließende Abnehmen schwer.

Ich glaube die Ampulle liefert etwa 2 Minuten lang Flüssigkeit, also nicht zu sehr trödeln ;)

 

Nach dem Auftragen wartest du rund 2-3 Minuten und nimmst die Versiegelung wieder ab. Ich habe dafür ganz normales Küchenpapier benutzt. Dies erfordert etwas Druck und sollte wirklich penibel geschehen, andernfalls können bei Lichteinfall extreme Reflexionen auf der scheibe auftreten. Was z.B. auf der Landstraße gefährlich enden kann.

Laut Hersteller soll in diesen 2-3 Minuten ein milchiger Film auf der Scheibe entstehen. Bei mir war dies jedoch nicht der Fall, funktionieren tut die Versiegelung trotzdem ;)

Ich verlinke dir noch die von mir verwendete Knete und Politur:

http://amzn.to/1BGPlk9

http://amzn.to/1QM3wuL

http://amzn.to/1SCUcH8

Im Anhang habe ich dir noch Anweisungen aus unserm Fahrzeugpflege FAQ zum Kneten und Polieren angehangen.

Zitat:

Schritt 2: Kneten

Mit der Knete kann man Schmutz entfernen, der bei normalen Wäschen zurückbleibt. Dazu zählen Flugrost, kleine Teeranhaftungen, Bremsabrieb und Industrieablagerungen. Da aber Kneten auch zu feinen Kratzern und Hologrammen führen kann, sollte man vorher abwägen, ob es wirklich nötig ist zu kneten.

Dazu wird die Knete in Portionen von ~50-70g zu einer Flachen Scheibe geknetet und unter Zuhilfenahme eines Gleitmittels mit geringem Druck immer hin und her über den Lack gewischt, bis man keine Unebenheiten mehr auf dem Lack spürt. Dabei ist peinlich genau darauf zu achten, dass immer genügend Gleitmittel zwischen Lack und Knete vorhanden ist. Während des Knetens muss man immer wieder die Knete begutachten, und bei straken Verschmutzungen durchkneten bis wieder eine saubere Knetfläche zur Verfügung steht. Einige Kneten sind gerade bei tiefen Umgebungstemperaturen sehr hart. Diese Sorten kann man zur Reduzierung der Kratzergefahr vor Benutzung in warmes Wasser legen oder sie mit der Hand warmkneten.

Als Gleitmittel kann man Schampoo-Wasser oder einen Detailer verwenden. Bei der Verwendung von Schampoo-Wasser braucht man eine erheblich größere Menge wegen der geringeren Gleitfähigkeit. 2l pro Fahrzeug sind ein guter Richtwert. Dabei sollte man das Schampoo nicht zu hoch dosieren. Es kann zu Unverträglichkeiten kommen, wodurch sich die Knete zersetzt. Beim Einsatz von Detailer muss man darauf achten, ob der jeweilige Detailer überhaupt als Gleitmittel geeignet ist. Viele Produkte können zu diesem Zweck verdünnt werden um eine größere Ergiebigkeit zu erreichen. Wegen der besseren Gleiteigenschaften kommt man mit weniger Gleitmittel aus, als wenn man Schampoo-Wasser benutzt.

Nach dem Kneten kann man den Wagen waschen, um angetrocknete Produktreste zu entfernen. Man kann aber auch direkt nach dem Kneten einer Teilfläche diese mir einem Mikrofasertuch abwischen und sich so eine zusätzliche Wäsche sparen.

Zitat:

Schritt 4.1 Handpolitur

Auch mit einer manuellen Politur kann man den Lack in einen guten Allgemeinzustand versetzen, d.h. Swirls auspolieren und matte, glanzlose Lacke aufwerten. Auch kleinere Kratzer kann man mit etwas Geduld und den richtigen Mitteln auf diese Weise beikommen. Bei der Wahl der Mittel muss man darauf achten, dass die Polituren für die Verarbeitung von Hand geeignet sind. Maschinenpolituren können mit der Hand meist nicht durchgearbeitet werden. Das bedeutet, dass die Schleifkörper nicht genug zerfallen und nach der Politur sehr viele, noch feinere Schlieren übrig bleiben. Je grober die Politur, umso stärker das Problem.

Für die Verarbeitung benötigt man feste und mittelfeste Schwämme die durch geeignete Form (ergonomisch) und Größe (mindestens Faustgroß) gut in der Hand liegen sollten, um während der Arbeit eine entspannte Handhaltung zu ermöglichen. Bei kleinen flachen Pads dagegen verkrampft die Hand schnell und es keine dauerhafte Arbeit möglich. Eine wesentliche Arbeitserleichterung stellen Handpolierhilfen dar. Das sind meist ergonomisch geformte Kunststoffteile mit Klett an der Unterseite. An diesem Klett kann man austauschbare Polierpads befestigen.

Auf diese Pads und Schwämme werden etwa 3 Erbsengroße Klekse Politur gegeben und auf einer Fläche von 40x40 cm verteilt und so lange durchgearbeitet, bis von der Politur nur noch ein dünner öliger Film übrig ist. Dieses Polieren sollte mit 3-4 Kilogramm "Druck" erfolgen und auf dieser Fläche etwa 5 min dauern. Die Bewegungsart, kreisende überlappende Bewegungen oder im Kreuzgang (von links nach rechts und von rechts nach links in überlappenden Bahnen, dann das gleiche von oben nach unten und von unten nach oben in überlappenden Bahnen) ist weniger wichtig und damit Geschmackssache. Die Hauptsache ist das geschieht gleichmäßig und solange, bis die Politur durchgearbeitet ist.

 

Die Reste werden mir einem weichen Mikrofasertuch ohne vorheriges Antrocknen abgewischt. Das Ergebnis sollte mit einer starken Lichtquelle, z.B. Baustrahler, LED-Taschenlampe oder Sonne kontrolliert werden. Danach kann mit der nächsten Teilfläche fortgefahren werden.

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Bin jetzt zu Hause :D

 

Ich gehe jetzt erst mal nur auf die Scheibenversiegelung ein, ist ja schließlich auch dein Hauptanliegen.

Bevor du beginnst solltest du dein Auto unbedingt in den Schatten stellen und die Scheibe abkühlen lassen!

 

Dann habe ich zuerst meine Scheibe ganz normal mit einem Glasreiniger grundgereinigt. Du kannst handelsüblichen Glasreiniger aus z.B. dem Supermarkt dafür verwenden. Anschließend solltest du unbedingt die Scheibe mit einer speziellen Reinigungsknete säubern. Damit holst du sämtliche Verschmutzungen welche sich durch Umwelteinflüsse auf der Oberfläche der Scheibe abgesetzt haben runter.

 

Je nach Alter des Fahrzeuges kann nun eine Scheibenpolitur folgen. Diese dient jedoch nicht direkt der Kratzerkorrektur, sondern die Politur holt nochmals eventuell übriggebliebene Verunreinigungen aus den Kratzern der Scheibe raus.

Anschließend die Scheibe einmal mit IPA (Isopropanol) komplett entfetten. IPA wird quasi wie Glasreiniger verarbeitet, verflüchtigt sich jedoch schneller. Damit holst eventuelle Rückstände vom Kneten und Polieren von der Scheibe runter.

 

Nun solltest du zur Kontrolle unbedingt deine Scheibe mit Wasser abspülen. Im Idealfall läuft das Wasser in einem Film ab. Sollte der Film aufreißen, so musst du an dieser Stelle noch einmal nacharbeiten. In der Regel sollte erneutes Kneten genügen.

 

Zum Abschluss muss die Scheibe nochmals mit IPA komplett entfettet werden.

 

Das Ombrello trägst du dann am Besten in geraden Bahnen auf. Ich habe jeweils am Dach begonnen und bin dann runter zur Motorhaube gefahren. Eine minimale Überlappung der Bahnen sollte vorhanden sein, jedoch nicht doppelt auftragen. Doppeltes Auftragen bringt von der Standzeit her überhaupt nichts und macht dir nur das anschließende Abnehmen schwer.

Ich glaube die Ampulle liefert etwa 2 Minuten lang Flüssigkeit, also nicht zu sehr trödeln ;)

 

Nach dem Auftragen wartest du rund 2-3 Minuten und nimmst die Versiegelung wieder ab. Ich habe dafür ganz normales Küchenpapier benutzt. Dies erfordert etwas Druck und sollte wirklich penibel geschehen, andernfalls können bei Lichteinfall extreme Reflexionen auf der scheibe auftreten. Was z.B. auf der Landstraße gefährlich enden kann.

Laut Hersteller soll in diesen 2-3 Minuten ein milchiger Film auf der Scheibe entstehen. Bei mir war dies jedoch nicht der Fall, funktionieren tut die Versiegelung trotzdem ;)

Ich verlinke dir noch die von mir verwendete Knete und Politur:

http://amzn.to/1BGPlk9

http://amzn.to/1QM3wuL

http://amzn.to/1SCUcH8

Im Anhang habe ich dir noch Anweisungen aus unserm Fahrzeugpflege FAQ zum Kneten und Polieren angehangen.

Zitat:

Schritt 2: Kneten

Mit der Knete kann man Schmutz entfernen, der bei normalen Wäschen zurückbleibt. Dazu zählen Flugrost, kleine Teeranhaftungen, Bremsabrieb und Industrieablagerungen. Da aber Kneten auch zu feinen Kratzern und Hologrammen führen kann, sollte man vorher abwägen, ob es wirklich nötig ist zu kneten.

Dazu wird die Knete in Portionen von ~50-70g zu einer Flachen Scheibe geknetet und unter Zuhilfenahme eines Gleitmittels mit geringem Druck immer hin und her über den Lack gewischt, bis man keine Unebenheiten mehr auf dem Lack spürt. Dabei ist peinlich genau darauf zu achten, dass immer genügend Gleitmittel zwischen Lack und Knete vorhanden ist. Während des Knetens muss man immer wieder die Knete begutachten, und bei straken Verschmutzungen durchkneten bis wieder eine saubere Knetfläche zur Verfügung steht. Einige Kneten sind gerade bei tiefen Umgebungstemperaturen sehr hart. Diese Sorten kann man zur Reduzierung der Kratzergefahr vor Benutzung in warmes Wasser legen oder sie mit der Hand warmkneten.

Als Gleitmittel kann man Schampoo-Wasser oder einen Detailer verwenden. Bei der Verwendung von Schampoo-Wasser braucht man eine erheblich größere Menge wegen der geringeren Gleitfähigkeit. 2l pro Fahrzeug sind ein guter Richtwert. Dabei sollte man das Schampoo nicht zu hoch dosieren. Es kann zu Unverträglichkeiten kommen, wodurch sich die Knete zersetzt. Beim Einsatz von Detailer muss man darauf achten, ob der jeweilige Detailer überhaupt als Gleitmittel geeignet ist. Viele Produkte können zu diesem Zweck verdünnt werden um eine größere Ergiebigkeit zu erreichen. Wegen der besseren Gleiteigenschaften kommt man mit weniger Gleitmittel aus, als wenn man Schampoo-Wasser benutzt.

Nach dem Kneten kann man den Wagen waschen, um angetrocknete Produktreste zu entfernen. Man kann aber auch direkt nach dem Kneten einer Teilfläche diese mir einem Mikrofasertuch abwischen und sich so eine zusätzliche Wäsche sparen.

Zitat:

Schritt 4.1 Handpolitur

Auch mit einer manuellen Politur kann man den Lack in einen guten Allgemeinzustand versetzen, d.h. Swirls auspolieren und matte, glanzlose Lacke aufwerten. Auch kleinere Kratzer kann man mit etwas Geduld und den richtigen Mitteln auf diese Weise beikommen. Bei der Wahl der Mittel muss man darauf achten, dass die Polituren für die Verarbeitung von Hand geeignet sind. Maschinenpolituren können mit der Hand meist nicht durchgearbeitet werden. Das bedeutet, dass die Schleifkörper nicht genug zerfallen und nach der Politur sehr viele, noch feinere Schlieren übrig bleiben. Je grober die Politur, umso stärker das Problem.

Für die Verarbeitung benötigt man feste und mittelfeste Schwämme die durch geeignete Form (ergonomisch) und Größe (mindestens Faustgroß) gut in der Hand liegen sollten, um während der Arbeit eine entspannte Handhaltung zu ermöglichen. Bei kleinen flachen Pads dagegen verkrampft die Hand schnell und es keine dauerhafte Arbeit möglich. Eine wesentliche Arbeitserleichterung stellen Handpolierhilfen dar. Das sind meist ergonomisch geformte Kunststoffteile mit Klett an der Unterseite. An diesem Klett kann man austauschbare Polierpads befestigen.

Auf diese Pads und Schwämme werden etwa 3 Erbsengroße Klekse Politur gegeben und auf einer Fläche von 40x40 cm verteilt und so lange durchgearbeitet, bis von der Politur nur noch ein dünner öliger Film übrig ist. Dieses Polieren sollte mit 3-4 Kilogramm "Druck" erfolgen und auf dieser Fläche etwa 5 min dauern. Die Bewegungsart, kreisende überlappende Bewegungen oder im Kreuzgang (von links nach rechts und von rechts nach links in überlappenden Bahnen, dann das gleiche von oben nach unten und von unten nach oben in überlappenden Bahnen) ist weniger wichtig und damit Geschmackssache. Die Hauptsache ist das geschieht gleichmäßig und solange, bis die Politur durchgearbeitet ist.

 

Die Reste werden mir einem weichen Mikrofasertuch ohne vorheriges Antrocknen abgewischt. Das Ergebnis sollte mit einer starken Lichtquelle, z.B. Baustrahler, LED-Taschenlampe oder Sonne kontrolliert werden. Danach kann mit der nächsten Teilfläche fortgefahren werden.

Themenstarteram 22. Juni 2015 um 17:44

Respekt was die Anleitung zur Frontscheibe Versiegelung angeht, sehr gute Erklärung !

 

Ich werde es berücksichtigen und zum Wochenende mal angehen.

Ergebnisse gebe ich dann bekannt .

 

Danke

Themenstarteram 22. Juni 2015 um 17:44

Respekt was die Anleitung zur Frontscheibe Versiegelung angeht, sehr gute Erklärung !

 

Ich werde es berücksichtigen und zum Wochenende mal angehen.

Ergebnisse gebe ich dann bekannt .

 

Danke

Themenstarteram 12. Juli 2015 um 9:52

Also ich habe es heute mal geschafft meine Frontscheibe zu Versiegeln mit Ombrella + Vorreinigungstuch .

Umgebung: Trocken, Schatten bei ca. 20Grad

Vorgehen:

1. Scheibe grob mit Wasser und Shampoo gesäubert

2. Scheibe mit Scheibenreiniger 2x Gereinigt

3. Scheibe mit Isopropanol Isopropylalkohol gereinigt

4. Scheibe mit Vorreinigungstuch von Ombrella gereinigt

5. Sauberkeit getestet mit Wasser

6. Ombrella aufgetragen Poliert & Fertig

 

Fazit:

die Prozedur hört sich schlimmer an als es ist,

ich habe mich exakt an die Anleitung von Ombrella gehalten....

...laut Hersteller bildet die Versiegelung nach dem auftragen & Trocknen ein Film innerhalb von ca. 2 min.

Ich habe ca. 15 min. gewartet es gab kein Film und 100% Trocken war es auch nicht, ich habe dann einfach angefangen mit Polieren !

Wer also darauf wartet bis es Trocken ist oder sogar auf ein Film wartet, der Steht sich bestimmt die beine im Bauch ;-)

Ergebnis:

Ich bin zu 100% zufrieden, da es das erstmal für mich ist bin ich erstaunt wie das so Funzt !

Ich teste das jetzt wie es sich im Alltag verhält....

 

Vielen dank für die Viele Unterstützung !!!

 

Hallo,

reicht eine Packung von Ombrello für alle Scheiben

des Wagens?

LG Mag

Themenstarteram 12. Juli 2015 um 17:35

Das kann ich nicht genau sagen war auf Frontscheibe fixiert, laut Hersteller soll es für Front & Seitenscheiben (Fahrer&Beifahrerseite) reichen.

 

Anmerkung: beim öffnen der Ampulle durch Flügel drücken kommt schnell sehr viel Flüssigkeit !!!

Für den Lack empfehle ich das Nanolex Si3D , erhältlich beim Soleo-Shop. Desweiteren bietet Nanolex viele weitere Coatings an, Standzeiten von 12-24 Monaten sprechen im Lackbereich für sehr gute coatings. Bei Fragen hierzu wird man auch gut beraten in dem Shop. Auch online natürlich. Es handelt sich dabei allerdings um eine Versiegelung die im Profibereich angewendet wird, daher nicht mit der Quartz oder jetseal usw. zu vergleichen.

guten abend!

ich mache mir aktuell gedanken um eine eventuelle nanoversiegelung meines demnächst zu bestellenden neuwagens. (nur farblich schwanke ich noch ein wenig zwischen orcaschwarz und argusbraun, beides metallic!)

habe aber generell eine frage zu "hinterher", also für die zeit nach der versiegelung, wenn quasi schmutz, staub und insekten prinzipiell mit klarem wasser zu entfernen sein sollten ... muss ich dann noch nachpolieren wegen eventueller wasserflecken? würde dann wohl besonders orcaschwarz betreffen, denke ich...

herzlichen dank im voraus!!!

Ich habs mal bei der Werkstatt machen lassen. Welches Produkt das war, keine Ahnung. Danach hatte ich aber einige Monate lang den absoluten Lotuseffekt auf meinen Scheiben

Versiegelung von Scheiben...es soll Autos geben die ab Werk eine Versieglung haben die ein Leben lang halten,also diese Omprello usw. halte ich für Geldschneiterei. Die Fahrzeuge nennen sich Volvo und man kann sich dazu entscheiden ob man es haben will oder nicht.Ich hatte es beim C70 II,an den Seitenscheiben,daher einen direkten Vergleich der Frontscheibe mit Ombrello und ab Werk die Seitenscheiben. Das Ombrello kommt nicht im entferntesten an die Werksversieglung ran. Seit ich beim C5 das Koch Chemie Quick & Shine nutze,brauch ich keine Versieglung mehr. Das KC nutze ich für die gesammte Karosserie.

Andreas

Themenstarteram 6. April 2016 um 18:24

Zitat:

@wolffi65 schrieb am 20. November 2015 um 16:44:16 Uhr:

Versiegelung von Scheiben...es soll Autos geben die ab Werk eine Versieglung haben die ein Leben lang halten,also diese Omprello usw. halte ich für Geldschneiterei. Die Fahrzeuge nennen sich Volvo und man kann sich dazu entscheiden ob man es haben will oder nicht.Ich hatte es beim C70 II,an den Seitenscheiben,daher einen direkten Vergleich der Frontscheibe mit Ombrello und ab Werk die Seitenscheiben. Das Ombrello kommt nicht im entferntesten an die Werksversieglung ran. Seit ich beim C5 das Koch Chemie Quick & Shine nutze,brauch ich keine Versieglung mehr. Das KC nutze ich für die gesammte Karosserie.

Andreas

Ich weiß zwar nicht was du für ein Problem hast aber ich hatte mein Ombrello mitte Juli 2015 aufgetragen und muss jetzt (April 2016) festellen das es langsam nachlässt !

Somit war es 8 Monate lang 100%ig zuverlässig und ist sein Geld allemal wert, somal es nur ca. 14 euro Online bei Ombrello kostet !

Ich fahre Täglich (Mo.-Sa.) über 200km auto !

Verrate mir mal warum Ombrello nicht an die Werksversiegelung ran kommt bzw. was/wo da der Unterschied ist ??? Meinst du nicht das sie ähnliches zeug nehmen ???

Das Wort Geldschneiderei würde ich nicht benutzen, den das ist es mal nicht,

14 Euro für 8 Monate Scheiben Vers. und nur 10 min. Arbeit finde ich Preis & Leistung OKAY

 

Ich will nicht wissen was eine Werksversiegelung am Kaufpreis ausmacht bzw. wie lange die halten soll.

Die Werksversiegelung hält so lange wie die Scheibe lebt,ohne irgend etwas daran zu machen,das ist der Unterschied. Die kostet keinen Cent mehr als eine normale Scheibe,das dazu.

Ich putze meine Scheiben mit Q & S und da sind sie so Sauber das ich seltenst die Scheibenwischer brauche. Die Flasche ist 1 Liter und kostet ca. 10 Euro und hält für das gesamte Auto etwa 2 Jahre,das ist zur Geldschneiderei.

Ich hab da kein Problem mit,nur darf man ja seine Erfahrung äußern-oder?

Ach ja,es ist ein Detailer...für Konzerflügel geeignet-noch was ?

Themenstarteram 10. April 2016 um 11:02

@wollfi65 ich wollte nicht angreifend werden, sorry wegen den Umgangston :-)

quasi ist das Q & S nichts anderes wie Ombrello, hat also den selben effect !

Q & S könnte ich mir für die Karosserie vorstellen....

Ich fühle mich nicht angegriffen,aber es ist nun mal so das Ombrello nur Geld kostet und nur das ein kann,Geld kosten.

Ab Werk Lebenslange Versiegelung kostet nichts und man braucht nichts wieder daran machen...

Bei Koch Chemie Q & S putzt man die Scheibe ganz normal und hat für paar Wochen den gleichen Effekt das man den Wischer kaum braucht.

Bei Ombrello muß man die Scheibe erst peinlichst säubern (wie beim Lack),erst dann das Produkt Ombrello drauf.

Macht man das nicht richtig (ich weiß zwar nicht was man da falsch machen kann) ist das Ergebnis nicht Optimal.

All diese Vorarbeiten fallen eben bei Q & S weg und es hat trotzdem den gleichen effekt. Es glättet und versiegelt die Oberfläche,wie Ombrello,aber man hat keine Vorarbeit.

Man hat mal gesagt das es zum Fensterreinigen sogar besseres von KC geben soll wie Q & S,weiß da jemand mehr ? Ich wäre da sehr angetan davon.

Was mir bei Scheibenversiegelung extrem aufgefallen ist (ich meine jetzt allgemein),das man das Wischfeld sieht und ein leichter Schleier vorhanden ist beim Wischen. Das kann dann schon mal auf der Piste zu 1-2 sec. Blindflug führen-das gibts bei Q & S nicht.

Ich weiß das ich hier für einen Beführworter oder Verfechter von KC-Produkten belächelt,was weiß ich alles gehalten werde. Es ist nun mal so das KC vom Produkt her ein Preis/Leistungsverhältnis hat-da kommen die meisten nicht ran,das zählt für mich.

Ob ich nun das Auto einmal mehr behandeln muß oder eben nicht,das ist es wo rauf es ankommt.

Hallo wolffi65

schau mal hier

Bis dann

 

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