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motorrad leihen in südfrankreich... zwischen monaco und ste tropez

Themenstarteram 9. März 2009 um 19:04

hi,

ich möchte mit nem freund ein sommertrip machen nach südfrankreich. wir wollten eigentlich die motorräder mitnehmen auf dem anhänger haben aber überlegt einfach dort eins zu mieten!

an der côte d`azur , irgendwo zwischen monaco und ste tropez.

wisst ihr wie teuer sowas ist?

mindestalter?

wie lange muss man den motorradführerschien haben?

ich bin erst 21 und habe meinen motorradführerschein seit über 2 jahren.

er ist unter 21 und hat ihn weniger als 2 jahre.

ist es dennoch möglich wa zu leihein?

 

grüße ben

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19 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Ben-b

hi,

ich möchte mit nem freund ein sommertrip machen nach südfrankreich. wir wollten eigentlich die motorräder mitnehmen auf dem anhänger haben aber überlegt einfach dort eins zu mieten!

an der côte d`azur , irgendwo zwischen monaco und ste tropez.

wisst ihr wie teuer sowas ist?

mindestalter?

wie lange muss man den motorradführerschien haben?

ich bin erst 21 und habe meinen motorradführerschein seit über 2 jahren.

er ist unter 21 und hat ihn weniger als 2 jahre.

ist es dennoch möglich wa zu leihein?

 

grüße ben

Ich persönlich würde mit den Bikes nach Südfrankreich fahren. Ich sag da nur "Routes des grandes alpes". Die Königin der Alpenstraßen. Wie die Situation in Frankreich ist mit "Bikes leihen" kann ich dir nicht sagen. Wer selber fährt bekommt noch dazu Fahrpraxis und man sieht auch noch was.

Gruß Patrick

Unter 21? Vergiss es.

Im übrigen darf man in Frankreich genau so schnell mit dem Anhänger wie mit dem Auto fahren.

Aber ich kann euch einen Anhänger leihen. :)

Themenstarteram 9. März 2009 um 23:57

@ Patrick08

mhm das prob ist wir wollen sparen weil wir beide noch in der ausbildung/studium sind und da wäre auto ganz gut. ich hab nen off-roader wo man drin schlafen kann.

ist relativ praktisch.

und nur mit motorrädern müssten wir nen zeltplatz nehmen.

 

@Lewellyn

das ist super lieb von dir, einen anhänger haben wir bereits aber leider ohne plane! =( wäre mit besser gewesen aber so wirds auch klappen

 

vielen dank für eure schnellen antworten.

viele grüße ben

Noch so als Hinweis hinterher: Wenn Ihr sehr preiswert unterwegs seit, kostet so ein Frankreichtrip mindestens 100 Euro am Tag pro Person. Dafür müsst Ihr aber zum übernachten die Küste meiden, sonst wirds teurer. Und nicht zwischen Mitte Juli und Ende August fahren, da haben die Franzosen Ferien. Dann wirds noch teurer und proppenvoll.

Themenstarteram 10. März 2009 um 15:47

wir haben viel weniger als 100 euro am tag eingeplant ;)

in frankreich darf man im auto schlafen... eine nacht pro parkplatz

duschen kann man dann an der stranddusche.

damit sparen wir glaub ich das meiste geld!

wir haben für eine woche 450 euro bis 500 euro einkalkuliert.

mit sprit

essen

maut

usw.

zeitrerum wäre mitte juli

Das wird aber arg knapp. Allein die Maut hin und zurück kostet schon einen 100er. Sprit fürs Auto, je nachdem von wo Ihr losfahrt. Von Ruhrgebiet bis zur Küste zwischen St. Tropez und Monaco (mittig) sind es etwa 1300km. Mal zwei sind 2600.

Mit Anhänger mindestens 10 Euro pro 100km Spritverbrauch.

Nur fürs hin und zurück fahren kostet euch das also mindestens 360 Euro, bzw 190 je Nase.

Bleiben 310 Euro maximal.

Jeden Tag werdet Ihr etwa 350km fahren (wollen), weil, die Gegend ist so geil. 350km bei 5 Liter macht 17,5 Liter oder 20 Euro täglich an Sprit für die Moppeds. 6 Fahrtage = 120 Euro. Bleiben 190 Euro maximal.

Bei 8 Reisetagen (mit An- und Abreisetag) sind das 23,75 Euro am Tag.

Nicht inbegriffen Parkgebühren für Parkplätze in Strandnähe, 2 Euro Mopped, 5 oder mehr fürs Auto, Hunderte fürs Falschparken ;)

Verbesser mich, wenn ich da irgendwo von falschen Voraussetzungen ausgegangen bin.

Am Strand von St. Tropez kostete die Pommes als Beilage ohne Mayo im Juni 2007 6 Euro.

Zu Mitte Juli sagte ich ja schon, dass in Frankreich dann schon Sommerferien sind und Ihr euch die Cote D´Azur mit Millionen Franzosen teilen könnt.

Aber macht mal, hauptsache Du setzt hinterher einen Erlebnisbericht hier rein.

Zum Schluss noch das I-Tüpfelchen:

Reisen im Land / Straßenverkehr / Kriminalität

Es wird von Übernachtungen in Fahrzeugen auf Rastplätzen an französischen Autobahnen - insbesondere in der Nord-Süd-Richtung, Südfrankreich/Spanien - wegen Aktivitäten organisierter Banden dringend abgeraten.

Bei Autoreisen durch Südfrankreich wird empfohlen, auch während der Fahrt Wertsachen möglichst nicht sichtbar im Auto aufzubewahren und das Fahrzeug verriegelt zu lassen, um möglichen Überfällen vorzubeugen. ( http://www.auswaertiges-amt.de/.../Sicherheitshinweise.html )

Wenn ihr mit 400-500 €uronen zurecht kommt, dann RESPEKT! Ich kenne Frankreich, und es ist ein teures Pflaster. Bedenke: Der Sprit ist dort teurer als hier in DE. Das selbe gilt bei manchen Lebensmittelwaren. Nicht alle, aber mann muss halt schauen.

Gruß Patrick

PS: Das Tal um die Loire ist sehr schön. Insbesondere die Städte St. Etienne und Roanne. Außerdem ist es von dort nicht weit bis nach Lion.

PPS: In Frankreich kannst du mal eine "Prallouline" kaufen. Eine sehr bekannte Süßspeise dort. Die schmeckt super.

am 10. März 2009 um 21:00

Also, ich hab mir in Südfrankreich/Ardeche vor 5 Jahren mal für einen Tag einen 125-er Roller ausgeliehen, kostete schlappe 95 Euronen am Tag. Dafür bin ich in Griechenland die ganze Woche gefahren. Motorräder waren mir zu teuer. Miete ab 125 Euronen/Tag. 250ccm, wohlgemerkt. Die Franzosen langen zu. Wie´s an der Küste aussieht, keine Ahnung. Aber, warum sollte es dort günstiger sein???

redburger

Nachtrag: In der Hochprovence war ich schon zweimal in einer kleinen Pension, die von einem deutschen Ehepaar geführt wird, in der hauptsächlich deutsche Motorradfahrer absteigen. Die haben nicht mal theoretisch Zimmerschlüssel. Und die Haustür kann nur von außen verriegelt werden. Aber das ist ja auch weitab der Küste, in einem winzigen Dorf weitab der nächsten Stadt und jeglichem Verkehr.

Die Vorstellung, mein Auto samt Anhänger und meinen Sachen irgendwo in Küstennähe einfach auf einen öffentlichen, unbewachten Parkplatz zu stellen und dann den ganzen Tag Motorrad zu fahren, finde ich dagegen haarsträubend. Da hätte ich keine Ruhe beim fahren.

am 11. März 2009 um 6:45

@ Lewellyn

vllt kommen die dann wirklich mit ihrer Kohle aus, da....sie ihres Auto incl. Anhängers m.E. zu einem relativ frühen Zeitpunkt entledigt werden...und die Heimreise wahrscheinlich etwas früher als geplant antreten werden, für Auto u. Anhänger keine Maut mehr zahlen müssen...bin dort selbst schon am 2. Tag meiner Reise ausgeraubt worden...hab mich mal abends mit Kumpel an den Hafen gesetzt...dort wurde fleissig an den unbewachten Moppeds geschraubt...wohlgemerkt von Leuten, denen aus meiner Sicht die Moppeds gar nicht gehörten...will ja nicht schwarz malen...ein wenig Vorsicht wäre angebracht...und Leichtsinn wird bestraft...Deswegen verweile ich auch viel lieber im Hinterland in "kleineren Häusern", in Gesellschaft mit anderen Motorradfahren, welche man kennen lernt, macht´s doppelt Spass...Dort ist mir in den Jahren noch nicht mal ´ne Ventilkappe abhanden gekommen!!! Z.T. verfügen die Häuser auch über kleine Zeltplätze, das nur am Rande.

:cool: redburger

St. Tropez? Wie teuer? na ja, 20 Euro für ne Pizza musste schon rechnen:D

 

In ähnlicher Situation wir ihr, allerdings bei Fahrten durch Zentralfrankreich oder Cevennen oder Pyrenäen, handhab(t)en wir das folgendermaßen

Fz: grundsätzlich Motorrad (der Weg ist das Ziel) - super

Straße: nur mautfreie - super

Nahrung: Selbstversorger mit Campingkocher (hält man aber nicht lange durch). Eine richtige Mahlzeit muss ab und zu sein.

Schlafplatz: Unspektakuläre Campingplätze (selten) oder Pampa, leicht außerhalb kleiner Dörfer, muss man sich halt vorher etwas umschauen. Pampa ist aber langweilig. Auf einem Campingplatz trifft man immer andere Biker. Ihr könnt ja auch speziell Biker Campingplätze ansteuern.

Keinesfalls auf Rastplätzen, da wirst du zu 99% beklaut, nachdem sie dich mit k.o. Gas außer Gefecht gesetzt haben.

Touristenzentren: Nur gucken, nix anfassen, am besten meiden, so schön sind die nicht, das Hinterland ist viel reizvoller.

 

Rechnen: Bei Selbstversorgung brauchst du 10 E pro Person nur für Nahrung. Anders weitaus mehr. Benzinkosten lassen sich ja leicht errechnen.

Leute: Mit einem freundlcihen Bonjour und dem sichtlichen Bemühen um die franz. Sprache findet man manchmal auch nette und hilfsbereite Franzosen (ja es gibt sie).

Planung: Auf´s geradewohl losfahren ist schön und man hat später bestimmt ne Menge lustiger Sachen zu erzählen, aber bei begrenztem Budget ist eine vernünftige Planung sinnvoll.

Nun lasst euch aber nicht abschrecken und viel Spaß.

Irgendwie gehts immer weiter......

 

Zitat:

Original geschrieben von Ben-b

wir haben viel weniger als 100 euro am tag eingeplant, in frankreich darf man im auto schlafen... eine nacht pro parkplatz duschen kann man dann an der stranddusche.

So habe ich den ersten Urlaub meines Lebens mit einem Freund durchgezogen. Wir hatten zusammen 260 DM. Einen OPEL Record Kombi haben wir geschenkt bekommen (er hatte noch 2 Wochen TÜV), die Ladefläche mit Matratzen ausgelegt, mit Meerwasser die Zähne geputzt, Touristen-Menüs für 5 Franc gegessen, bis nach Rosas (Spanien) und wieder zurück gefahren. Es hat gereicht ! Von einem deutschen Mädchen hab ich in Spanien nachts am Strand sogar einen Tripper geschenkt bekommen.

Allsquare

Ach ja ... das war 1970 ...

Das mit dem Strand musst Du in Passau mal ausführlicher erzählen.:D

am 12. März 2009 um 21:00

@ allsquare

das war ja ein toller Trip (per);)! Hauptsache, du spielst heutzutage Golf, ohne dass es noch zwickt.:D

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