Mitsubishi kann alles - nur keinen wirksamen Diebstahlschutz
Vor einem Jahr wurde mein PHEV Baujahr 2017 gestohlen. Seit August hatte ich dann einen neuen, Baujahr 2019.
Die Fortschritte in Batteriekapazität, Entertainment und Assistenzsystemen sind alle prima. Statt dessen hätte Mitsubishi aber in die Verbesserung des Diebstahlschutzes oder in die Internetanbindung zum Tracking des Standortes investieren sollen.
Keine 30 Sekunden incl. Abstecken des Ladekabels zeigt das Video und mein Auto ist wieder weg. Weder war Keyless Go aktiviert noch war das Auto offen.
Für alle die ein Auto länger fahren wollen, kauft ein anderes, keinen Mitsubishi, so schön das PHEV-Konzept auch ist !
17 Antworten
Zitat:
@ATh schrieb am 12. März 2020 um 22:39:23 Uhr:
Und noch weitere Punkte die ich hier nicht offenlegen darf.
Erzähl mal.......
Ein verbauter GPS-Tracker hilft auch nicht immer, wie einer meiner Verwandten feststellen musste.
Diebstahl eines neuen 3 Tage alten Skoda Superb (Geschäftswagen) an einem Wochenende, 2-3 Stunden später bemerkt. Pol. gerufen. Versucht Arbeitgeber zu erreichen. Ohne Erfolg. Die Daten des Trackers gibt Skoda erst frei, wenn Arbeitgeber es verlangt. Pol. erhielt also keinen Zugriff auf die Daten aus Datenschutzgründen - Ausnahme bei lebensbedrohenden u.ä. Ereignissen. Trifft aber auf einen Diebstahl nicht zu. Als dann endlich der Arbeitgeber unterrichtet werden konnte, der Skoda informierte und die Trackerdaten verlangte, bzw dass Skoda diese der Polizei mitteilen sollte, war der Wagen schon über alle Berge und wahrscheinlich schon in Einzelteile zerlegt. Tracker im Superb war abgeschaltet.
Was hat der Hersteller mit einem eigenem eingebautenTracker zu tun? Bei dem TE geht es um sein gekauftes Privates Fahrzeug und nicht um ein Firmewagen.
Deswegen, selber einen Tracker einbauen und selber gucken wo das Fahrzeug ist und Polizei rufen.