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Merken die bei BMW eigentlich überhaupt noch irgendwas?

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Jedenfalls ging mir die Frage durch den Kopf als ich dies Meldung las.

Was zum Teufel haben Plug-In Hybriden mit E-Autos zu tun?

Als mir der BMW-Händler anlässlich des i3 Kaufs stolz erklärte, ich hätte nun ein Auto beim größten E-Autohersteller der Welt gekauft dachte ich noch der hätte das falsche Kraut geraucht.

Anscheinend glauben die dieses Lügenmärchen wirklich und ich mache mir ernsthaft Sorgen wer in Zukunft den kleinen warten soll, denn ein Laden der so weit neben der Realität lebt hat einfach keine Zukunftschancen

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36 Antworten

Ich finde das jetzt nicht soooo dramatisch!

Für mich ist ein PHEV eine Mischung aus beidem. Je nach Nutzungsverhalten ein E-Auto mit Verbrenner als Ballast, oder ein Verbrenner, der ab und an mal geboostet wird :)

Würde ich meiner Frau einen G20 PHEV (besser doch gleich den G05 PHEV :) ) verpassen, sie dazu erziehen täglich nach der Arbeit anzustecken, sie dazu bringen nur im E-Modus zu fahren, dann würde sie ein E-Auto fahren. Wäre bei ihrem täglichen Streckenprofil keine wirkliche Schwierigkeit.

Muss man mal schnell eine längere Strecke fahren, den Wohnwagen ziehen,... nutzt man den Verbrenner.

Ich fahre seit einem Jahr I3s, knapp 30000km und empfinde die Planung längerer Strecken, die Ladepausen, die Stromkosten (Kosten pro 100km) als nervig und auch nicht wirklich günstig. Aber auch das ist bei jedem, je nach Nutzung, anders.

Wir haben einen 530e und einen i3s.

Beide haben ihre Daseinsberechtigung bei unseren Fahrprofilen.

 

Dieses militante "nur BEV ist der Segen des Herrn" ist genau so altbacken, wie ein Euro3 Diesel.

Natürlich wird BMW den i3 weiter warten und nicht von der vom TE propagandierten Weltuntergangsstimmung weggeschwemmt werden.

Ich dachte mir beim Lesen, dass wenn von elektrifizierten Fahrzeugen die Rede ist, wohl nicht nur reine Elektrofahrzeuge gemeint sind. Könnte man ja auch selbst drauf kommen.

Und, liest man den Text zu Ende, landet man bei dem Satz:

////

Hinweis: Bei BMWs elektrifizierten Autos handelt es sich bisher kaum um reine Elektroautos, sondern vor allem um Hybrid-Fahrzeuge. Zuvor hatten wir von Elektroautos geschrieben, das war missverständlich und wurde geändert.

////

Somit alles gut, gerade noch mal gut gegangen.

Frei nach Otto:

Kleinhirn an Großhirn: Empörung abbauen,

Großhirn an Zunge: Glühwein bestellen und Prost sagen

Stimmt ;)

PHEVs sind für viele die besseren E-Autos.

- Elektrische Reichweite reicht heute für tägliche Strecken

- Schuko reicht zum Laden

- Kein Bedarf an Ladestationen auf Langstrecke

- Keine Ladezwangspause auf Langstrecke

- Keine 700kg Akku werden produziert und spazieren gefahren an 99% der Tage im Jahr

- etc.

Ich habe selbst von einem Tesla BEV zu einen PHEV gewechselt und es ist für mein Fahrprofil klar die bessere Wahl. Die EV Hysterie ist wenig in realen Bedürfnissen geerdet.

Ich bin da eher Purist. Ich fahre so viele Strecken wie möglich mit dem i3. Für den Rest gibt es noch das Familiendickschiff mit Diesel.

Dennoch würde ich über einen Van mit dem Nutzwert eines Galaxy oder S-Max und rein elektrischem Antrieb ernsthaft nachdenken, wenn es ihn denn schon gäbe...

Ich befürchte ihr habt euch im Thread geirrt. Im HE Forum könnt ihr euch im OT Thread austauschen.

Mein Kleinhirn ist schon völlig intakt, ich finde den Duktus von BMW: Wir sind der größte E-Autobauer der Welt nur einfach völlig peinlich. Sie hätten das mal werden können, der i3 war ein guter Ansatz.

Aus Sicht des 3 Jahres-Leasers mag ein PHEV (Ich habe auf 2 davon inzwischen fast 370.ooo km draufgefahren) durchaus "Sinn" machen, denn man erlebt das Ende des Akkus ja nicht selbst.

Bei diesem Thread-Titel ist es schwer, OT zu sein :-)

Zitat:

@stelen schrieb am 21. Dezember 2019 um 17:20:45 Uhr:

Mein Kleinhirn ist schon völlig intakt, ich finde den Duktus von BMW: Wir sind der größte E-Autobauer der Welt nur einfach völlig peinlich. Sie hätten das mal werden können, der i3 war ein guter Ansatz.

Aus Sicht des 3 Jahres-Leasers mag ein PHEV (Ich habe auf 2 davon inzwischen fast 370.ooo km draufgefahren) durchaus "Sinn" machen, denn man erlebt das Ende des Akkus ja nicht selbst.

Ich hab bisher noch nirgends (zumindest nicht von BMW veröffentlicht) gelesen, dass sie von E-Autobauer schreiben/reden. Ich nehme nur die Formulierung „elektrifizierte Fahrzeuge“ war!

Ich seh das auch nicht so tragisch!

 

Da war die Art der Formulierung vermutlich sogar mit Absicht gewählt um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

 

Ganz nach dem „Elon Musk Motto“ ich werfe mal auf meine gefakete Panzerglasscheibe und wenn sie zerbricht tu ich ganz erstaunt! Und das alles um Klicks zu generieren.

 

In diesem Sinne!

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