Sports Line mit 90 PS - seit heute habe ich ihn.

Mazda 2 3 (DJ)

Hallo liebe Community,

heute war für mich der große Tag und voller Aufregung ging es um 17.30 zum Mazda - Händler, um meinen Mazda 2 Sports Line in Rubinrot und mit 90 PS abzuholen. Man bat mich, meine ersten Erfahrungen zu schildern und so komme ich diesem Wunsch gerne nach. Es gibt zwar schon einen Erfahrungs - Threat, doch bezieht sich dieser auf den großen Benziner im Mazda 2, weshalb ich da auch nichts durcheinander bringen möchte.

Kommen wir nun zu meinen ersten Erfahrungen. So viele sind es noch nicht, da ich erst rund 25 Kilometer vom Händler aus Richtung Heimat gefahren bin.

Das Auto ist für mich natürlich eine ordentliche Umgewöhnung, wenn man bedenkt, was für technische Spielereien und Ausstattungen vorhanden sind. Bis auf das Technik - Paket, ist alles vorhanden - sprich Navigation und Licht - Paket. Kommt man, wie ich vom Skoda Citigo (Totalschaden durch unverschuldeten Unfall), ist das schon ein ordentlicher Sprung.

Zum Äußeren: Da ich aufgrund des Unfalls auf ein Auto angewiesen bin, kam eine Neuwagenbestellung nicht infrage. Drei Monate ohne Auto wären unzumutbar gewesen. So hatte ich die Wahl zwischen zwei Tageszulassungen mit gleicher Ausstattung, jedoch unterschiedlichen Farben. Die Entscheidung fiel mir schwer. Sollte es Rubinrot oder doch eher Cyanitblau sein? Ich entschied mich für das Rot, einfach weil ich denke, dass man sich an dem grellen Blau irgendwann satt sieht. Das Rot steht diesem Auto einfach und man kann es auch als Mann fahren 😉. Kombiniert mit den tollen Sports - Line - Felgen ist der Mazda in der Kleinwagenklasse eine echte Erscheinung. Am Mittwoch kommen dann schwarze 15 Zöller für den Winter rauf. Momentan ist das Fahren mit Sommerreifen ja noch möglich.

PS: Bestellt die Winterreifen nicht bei Mazda. Die Preise sind unverschämt, doch können die Händler nichts dafür.

Zum Inneren:

Der Wagen sieht innen sehr speziell, aber aufgeräumt aus. Die Verarbeitung ist absolut sauber - gut, vielleicht nicht gaaaanz so hochwertig, wie ein Polo, aber ich war nicht bereit, tausende Euronen mehr für ein schick geschäumtes Amaturenbrett auszugeben 😁
Für mich als Ex - Volkswagen - Konzern - Konsument ist das Auto natürlich eine enorme Umstellung. Vieles wird an Blinker - und Scheibenwischhebel eingstellt, wie zum Beispiel das Licht. Das sind aber alles Sachen, an die man sich gewöhnt.
Die Bedienung des Infotainments, welches bei allen neuen Mazda - Modellen übrigens einheitlich ist, ist phänomenal gut. Kein lästiges Getatsche und Verschmutzen des Bildschirmes während der Fahrt, sondern eine unkomplizierte und sichere Bedienung über den Dreh - Drückschalter in der Mitte. Endlich muss ich keine gefährlichen Verrenkungen während der Fahrt mehr machen, mich mit Bodenwellen ärgern, wenn ich etwas eintippe oder ständig den Bildschirm säubern. Wer möchte, kann das Infotainment - System auch per Touch - Funktion bedienen. Dies geht aber nur, wenn der Wagen steht.
An Funktionen mangelt es nicht. Sogar Nachrichten werden fehlerfrei und deutlich vorgelesen, das Navi arbeitet schnell und die Freisprecheinrichtung ist sehr gut. Hat man sich seine Alltagsoptionen unter Favouriten eingespeichert (Ziele, Telefonnummern, Radiosender), ist man deutlich schneller als mit einem Touchscreen.

Zum Fahrverhalten:

Die 90 PS habe ich natürlich noch nicht ausgereizt, da ich den Wagen die ersten 1000 Kilometer schonen möchte. Man ist allerdings deutlich souveräner unterwegs als im Citigo mit 75 PS. Der Motor läuft sehr ruhig und kultiviert. In der Stadt bekommt man ihn gar nicht mit. Das Start - Stopp - System arbeitet vernünftig und ist, ob man es nun braucht oder nicht, keinesfalls störend. Das Getriebe ist eine Wucht. Die fünf Gänge lassen sich hervorragend schalten. Wer mal das nicht voll synchronisierte Getriebe eines Citigos ausprobieren durfte, wird meine Begeisterung verstehen. Rückwärtsgang und erster Gang gehen auf Anhieb rein, ohne ständig rühren zu müssen. Die Kupplung hat einen für mich sehr guten Schleifpunkt. Ich habe den Wagen nicht einmal abgewürgt 😁
Den Verbauch fand ich für einen nicht eingefahrenen Wagen ebenfalls sehr gut. Stadtverkehr, dann Autobahn mit Tempo 120 und anschließend noch ein wenig Landstraße - das war meine heutige Fahrstrecke. Zum Schluss hatte ich einen Durchschnittsverbrauch von 6,2 Litern auf dem Bordcomputer. Das geht vollkommen in Ordnung. Mal schauen, wie sich das in der Zukunft entwickelt.

Ausstattungsdetails:

Es gibt so ein paar Sachen, die ich schon nach den ersten paar Minuten lieb gewonnen habe. Punkt 1 wären die Scheinwerfer, auf welche ich nachher nochmal gesondert eingehen werde. Auf der Autobahn habe ich den Spurassistenten gleich mal getestet. Sobald ich ohne Einsatz des Blinkers eine Spurlinie überquere, wird durch ein lautes Vibrieren signalisiert, dass ich die Straße verlasse. Der Tempomat kann sogar ein Geschwindigkeitslimit aufnehmen, welches ich auch durch Gasgeben nicht überschreiten kann. Kann man mögen, muss man aber nicht. Die elektrisch anklappbaren Außenspiegel sind eine feine Sache. Gerade, wenn man viel in Parkhäusern oder auf engen Supermarktparkplätzen unterwegs ist. Das war erstmal das Grobe.

Voll - LED - Scheinwerfer:

Zugegeben - es handelt sich nicht wirklich um Voll - LED, da die Blinker normale Glühbirnen sind. Es gibt aber Schlimmeres. Abblendlicht und Fernlicht sind LED - Technik. Für mich als Überlandfahrer, der im Raum Brandenburg unterwegs ist, stellt dieses Licht ein deutliches Plus an Sicherheit für mich dar. Ich gestehe, es ist nicht unbedingt soooo viel besser als das Bi - Xenon im Skoda Yeti meiner Mutter, aber man muss auch immer das Preis - Leistungs - Verhältnis im Auge behalten, etwas was bei Skoda übrigens auch immer mehr vernachlässigt wird. Das Licht ist angenehm hell und weniger fleckig. Bei Fernlicht schickt der Scheinwerfer ordentlich was voraus. Bietet sich mir eine Gelegenheit, werde ich mal ein paar Bilder machen und hier reinstellen. Die starke Hell - Dunkel - Grenze, die viele bei LED - Scheinwerfern generell bemängeln, ist hier nicht großartig vorhanden. Es wird hinter dem Lichtpegel nicht schlagartig stockfinster.

Erstes "Fazit" nach 25 Kilometern:

Mazda ist da ein sehr gutes Auto gelungen, dass eine Menge Komfort und Ausstattung zu einem guten Preis - Leitsungs - Verhältnis bietet. Bemängeln kann man jedoch Mazdas Paket - Zwang beim Konfigurieren.
Der Motor läuft ruhig und vibrationsarm. Das Schaltgetriebe mit fünf Gängen ist ein Traum. Die Lenkung ist schön direkt und man braucht, Infotainment mal ausgenommen, nicht viele Kilometer, um mit allem zurecht zu kommen.
Die Verarbeitung ist für diesen Preis wirklich gut und das Bedienkonzept ist in der Kleinwagenklasse Benchmark - so zumindest meine Meinung. Kein anderer Hersteller ist da so flexibel.
Wer sich diesen Wagen kauft, sollte keinesfalls auf die LED - Scheinwerfer verzichten. Mit den rund 700 Euro kann man nicht viel falsch machen. Dass man kein High End - System alá Multi - Beam oder ILS erwarten kann, ist wohl selbstverständlich.
Ich bereue es nicht, vom VW - Konzern, speziell Skoda, weggekommen zu sein. Ein vergleichbarer Fabia bietet längst nicht das, was im Mazda 2 erhältlich ist und ist dann auch noch teurer.

Wenn Fragen aufkommen, stellt diese ruhig. Ich werde hier die nächsten Tage definitiv noch weitere Eindrücke schildern 😉

Beste Antwort im Thema

Hallo liebe Community,

heute war für mich der große Tag und voller Aufregung ging es um 17.30 zum Mazda - Händler, um meinen Mazda 2 Sports Line in Rubinrot und mit 90 PS abzuholen. Man bat mich, meine ersten Erfahrungen zu schildern und so komme ich diesem Wunsch gerne nach. Es gibt zwar schon einen Erfahrungs - Threat, doch bezieht sich dieser auf den großen Benziner im Mazda 2, weshalb ich da auch nichts durcheinander bringen möchte.

Kommen wir nun zu meinen ersten Erfahrungen. So viele sind es noch nicht, da ich erst rund 25 Kilometer vom Händler aus Richtung Heimat gefahren bin.

Das Auto ist für mich natürlich eine ordentliche Umgewöhnung, wenn man bedenkt, was für technische Spielereien und Ausstattungen vorhanden sind. Bis auf das Technik - Paket, ist alles vorhanden - sprich Navigation und Licht - Paket. Kommt man, wie ich vom Skoda Citigo (Totalschaden durch unverschuldeten Unfall), ist das schon ein ordentlicher Sprung.

Zum Äußeren: Da ich aufgrund des Unfalls auf ein Auto angewiesen bin, kam eine Neuwagenbestellung nicht infrage. Drei Monate ohne Auto wären unzumutbar gewesen. So hatte ich die Wahl zwischen zwei Tageszulassungen mit gleicher Ausstattung, jedoch unterschiedlichen Farben. Die Entscheidung fiel mir schwer. Sollte es Rubinrot oder doch eher Cyanitblau sein? Ich entschied mich für das Rot, einfach weil ich denke, dass man sich an dem grellen Blau irgendwann satt sieht. Das Rot steht diesem Auto einfach und man kann es auch als Mann fahren 😉. Kombiniert mit den tollen Sports - Line - Felgen ist der Mazda in der Kleinwagenklasse eine echte Erscheinung. Am Mittwoch kommen dann schwarze 15 Zöller für den Winter rauf. Momentan ist das Fahren mit Sommerreifen ja noch möglich.

PS: Bestellt die Winterreifen nicht bei Mazda. Die Preise sind unverschämt, doch können die Händler nichts dafür.

Zum Inneren:

Der Wagen sieht innen sehr speziell, aber aufgeräumt aus. Die Verarbeitung ist absolut sauber - gut, vielleicht nicht gaaaanz so hochwertig, wie ein Polo, aber ich war nicht bereit, tausende Euronen mehr für ein schick geschäumtes Amaturenbrett auszugeben 😁
Für mich als Ex - Volkswagen - Konzern - Konsument ist das Auto natürlich eine enorme Umstellung. Vieles wird an Blinker - und Scheibenwischhebel eingstellt, wie zum Beispiel das Licht. Das sind aber alles Sachen, an die man sich gewöhnt.
Die Bedienung des Infotainments, welches bei allen neuen Mazda - Modellen übrigens einheitlich ist, ist phänomenal gut. Kein lästiges Getatsche und Verschmutzen des Bildschirmes während der Fahrt, sondern eine unkomplizierte und sichere Bedienung über den Dreh - Drückschalter in der Mitte. Endlich muss ich keine gefährlichen Verrenkungen während der Fahrt mehr machen, mich mit Bodenwellen ärgern, wenn ich etwas eintippe oder ständig den Bildschirm säubern. Wer möchte, kann das Infotainment - System auch per Touch - Funktion bedienen. Dies geht aber nur, wenn der Wagen steht.
An Funktionen mangelt es nicht. Sogar Nachrichten werden fehlerfrei und deutlich vorgelesen, das Navi arbeitet schnell und die Freisprecheinrichtung ist sehr gut. Hat man sich seine Alltagsoptionen unter Favouriten eingespeichert (Ziele, Telefonnummern, Radiosender), ist man deutlich schneller als mit einem Touchscreen.

Zum Fahrverhalten:

Die 90 PS habe ich natürlich noch nicht ausgereizt, da ich den Wagen die ersten 1000 Kilometer schonen möchte. Man ist allerdings deutlich souveräner unterwegs als im Citigo mit 75 PS. Der Motor läuft sehr ruhig und kultiviert. In der Stadt bekommt man ihn gar nicht mit. Das Start - Stopp - System arbeitet vernünftig und ist, ob man es nun braucht oder nicht, keinesfalls störend. Das Getriebe ist eine Wucht. Die fünf Gänge lassen sich hervorragend schalten. Wer mal das nicht voll synchronisierte Getriebe eines Citigos ausprobieren durfte, wird meine Begeisterung verstehen. Rückwärtsgang und erster Gang gehen auf Anhieb rein, ohne ständig rühren zu müssen. Die Kupplung hat einen für mich sehr guten Schleifpunkt. Ich habe den Wagen nicht einmal abgewürgt 😁
Den Verbauch fand ich für einen nicht eingefahrenen Wagen ebenfalls sehr gut. Stadtverkehr, dann Autobahn mit Tempo 120 und anschließend noch ein wenig Landstraße - das war meine heutige Fahrstrecke. Zum Schluss hatte ich einen Durchschnittsverbrauch von 6,2 Litern auf dem Bordcomputer. Das geht vollkommen in Ordnung. Mal schauen, wie sich das in der Zukunft entwickelt.

Ausstattungsdetails:

Es gibt so ein paar Sachen, die ich schon nach den ersten paar Minuten lieb gewonnen habe. Punkt 1 wären die Scheinwerfer, auf welche ich nachher nochmal gesondert eingehen werde. Auf der Autobahn habe ich den Spurassistenten gleich mal getestet. Sobald ich ohne Einsatz des Blinkers eine Spurlinie überquere, wird durch ein lautes Vibrieren signalisiert, dass ich die Straße verlasse. Der Tempomat kann sogar ein Geschwindigkeitslimit aufnehmen, welches ich auch durch Gasgeben nicht überschreiten kann. Kann man mögen, muss man aber nicht. Die elektrisch anklappbaren Außenspiegel sind eine feine Sache. Gerade, wenn man viel in Parkhäusern oder auf engen Supermarktparkplätzen unterwegs ist. Das war erstmal das Grobe.

Voll - LED - Scheinwerfer:

Zugegeben - es handelt sich nicht wirklich um Voll - LED, da die Blinker normale Glühbirnen sind. Es gibt aber Schlimmeres. Abblendlicht und Fernlicht sind LED - Technik. Für mich als Überlandfahrer, der im Raum Brandenburg unterwegs ist, stellt dieses Licht ein deutliches Plus an Sicherheit für mich dar. Ich gestehe, es ist nicht unbedingt soooo viel besser als das Bi - Xenon im Skoda Yeti meiner Mutter, aber man muss auch immer das Preis - Leistungs - Verhältnis im Auge behalten, etwas was bei Skoda übrigens auch immer mehr vernachlässigt wird. Das Licht ist angenehm hell und weniger fleckig. Bei Fernlicht schickt der Scheinwerfer ordentlich was voraus. Bietet sich mir eine Gelegenheit, werde ich mal ein paar Bilder machen und hier reinstellen. Die starke Hell - Dunkel - Grenze, die viele bei LED - Scheinwerfern generell bemängeln, ist hier nicht großartig vorhanden. Es wird hinter dem Lichtpegel nicht schlagartig stockfinster.

Erstes "Fazit" nach 25 Kilometern:

Mazda ist da ein sehr gutes Auto gelungen, dass eine Menge Komfort und Ausstattung zu einem guten Preis - Leitsungs - Verhältnis bietet. Bemängeln kann man jedoch Mazdas Paket - Zwang beim Konfigurieren.
Der Motor läuft ruhig und vibrationsarm. Das Schaltgetriebe mit fünf Gängen ist ein Traum. Die Lenkung ist schön direkt und man braucht, Infotainment mal ausgenommen, nicht viele Kilometer, um mit allem zurecht zu kommen.
Die Verarbeitung ist für diesen Preis wirklich gut und das Bedienkonzept ist in der Kleinwagenklasse Benchmark - so zumindest meine Meinung. Kein anderer Hersteller ist da so flexibel.
Wer sich diesen Wagen kauft, sollte keinesfalls auf die LED - Scheinwerfer verzichten. Mit den rund 700 Euro kann man nicht viel falsch machen. Dass man kein High End - System alá Multi - Beam oder ILS erwarten kann, ist wohl selbstverständlich.
Ich bereue es nicht, vom VW - Konzern, speziell Skoda, weggekommen zu sein. Ein vergleichbarer Fabia bietet längst nicht das, was im Mazda 2 erhältlich ist und ist dann auch noch teurer.

Wenn Fragen aufkommen, stellt diese ruhig. Ich werde hier die nächsten Tage definitiv noch weitere Eindrücke schildern 😉

145 weitere Antworten
145 Antworten

Zitat:

@Fischbrezel schrieb am 8. Februar 2017 um 12:14:39 Uhr:



Zitat:

@Mazdafreak666 schrieb am 8. Februar 2017 um 05:56:33 Uhr:


Ich fuhr einen alten Mazda 323 der über 25 Jahre alt war 18 Jahre lang...mit URALT Licht! In meinem neuen Mazda 2 sportsline (schwarz mit 115 PS und 6 Gang Getriebe....geilesTeil) habe ich BEWUßT "nur" Halogen! Warum?
Wenn ich im Vergleich zum uralten Licht vorher mit Halogen immer noch nichts sehe liegt das Problem eher an meinen Augen und nicht am Licht! Außerdem finde ich, das diese "Weihnachtsgirlanden" im Licht total Scheiße aussehen! Dafür zahle ich auch nicht 600€ mehr! Mit Halogen wärst du billiger dran gewesen, Hitze ist auch genug da und wenn du nicht GANZ blind bist siehst du damit genausogut wie mit LED! Das ist reine Geldmacherei!

Ich weiß ja nicht, was du für Pseudo-Scheinwerfer hast, aber meine sind ziemlich schlecht. Ich habe auch den vergleich mit LED gemacht und man merkt einen deutlichen Unterschied. Die LED sind heller und reichen weiter als die Standardscheinwerfer.

Toll geschrieben aber nichts verstanden! Mag sein, daß LED um einiges besser ist...aber nochmal...ich fuhr vorher einen 25 Jahre alten Mazda, welcher noch sowas wie "Wohnzimmerlampen" hatte, was die Helligkeit angeht! DAGEGEN sind die neuen Halogenscheinwerfer fast wie eine "Erleuchtung!"
Fazit: Wenn ich mit den uralt Leuchten klar kam und mit den Halogenscheinwerfern eine Steigerung von locker 50% habe....dann nehme ich ich keine LED Scheinwerfer wenn sie mich fast 700€ mehr kosten.

700€ für eine bessere Ausleuchtung und vor allem für eine (m. E.) wesentlich bessere Optik ist dir zu viel? Der Mazda 2 ist ja jetzt auch kein ultimatives "Sparauto", dann könntest Du theoretisch auch einen Dacia kaufen. Wichtig ist im Endeffekt nur, dass Du zufreiden bist und wenn dir die LED Scheinwerfer 1. nicht gefallen und 2. du die Ausleuchtung der Halogenscheinwerfer mehr als ausreichend findest, dann hast Du doch alles richtig gemacht.

Zitat:

@Kikdaun schrieb am 28. April 2017 um 15:05:42 Uhr:


700€ für eine bessere Ausleuchtung und vor allem für eine (m. E.) wesentlich bessere Optik ist dir zu viel? Der Mazda 2 ist ja jetzt auch kein ultimatives "Sparauto", dann könntest Du theoretisch auch einen Dacia kaufen. Wichtig ist im Endeffekt nur, dass Du zufreiden bist und wenn dir die LED Scheinwerfer 1. nicht gefallen und 2. du die Ausleuchtung der Halogenscheinwerfer mehr als ausreichend findest, dann hast Du doch alles richtig gemacht.

Wie gesagt, wenn du vorher nur Uraltscheinwerfer gewohnt warst und im Schnitt 7000km im Jahr fährst solltest du mit Halogen locker auskommen....ausser du bist blind!*g*

Ist einfach eine tolle Farbe, die in der Dämmerung am meisten Eindruck schindet. Und ja ... am zweiten Bild habe ich mal selber ein bisschen experimentiert 🙂

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Ehrlich gesagt, wenn ich von meinem 3er BK mit H7 auf den M2 mit LEDs umsteige, ist das Licht eigentlich nur weißer, mehr sieht man ehrlich gesagt nicht. Das große Ach Weh kommt dann, wenn ein LED Scheinwerfer aussteigt, der ja locker über 600 € kostet

Mir reichen meine H7 auch völlig. Mit besserer Sicht wird man eh nur zum schnelleren Fahren verleitet.

Zitat:

@dr.cooper schrieb am 24. November 2018 um 10:52:58 Uhr:


Mir reichen meine H7 auch völlig. Mit besserer Sicht wird man eh nur zum schnelleren Fahren verleitet.

Mit dem Mehr an Licht sieht man oft erst, was da am Straßenrand alles rumrennt, was einen automatisch langsamer werden lässt.

Zitat:

@SpecialDefcon schrieb am 24. November 2018 um 17:02:02 Uhr:



Zitat:

@dr.cooper schrieb am 24. November 2018 um 10:52:58 Uhr:


Mir reichen meine H7 auch völlig. Mit besserer Sicht wird man eh nur zum schnelleren Fahren verleitet.

Mit dem Mehr an Licht sieht man oft erst, was da am Straßenrand alles rumrennt, was einen automatisch langsamer werden lässt.

Also mit den H7 sehe ich auch alles was am Straßenrand rumlungert.

Zitat:

@SpecialDefcon schrieb am 24. November 2018 um 17:02:02 Uhr:



Zitat:

@dr.cooper schrieb am 24. November 2018 um 10:52:58 Uhr:


Mir reichen meine H7 auch völlig. Mit besserer Sicht wird man eh nur zum schnelleren Fahren verleitet.

Mit dem Mehr an Licht sieht man oft erst, was da am Straßenrand alles rumrennt, was einen automatisch langsamer werden lässt.

Also biste doch zu schnell unterwegs wenn Du schreibst das Du automatisch langsamer wirst😁

Ich persönlich bin viel nachts unterwegs weil ich arbeitsbedingt oftmals lange Strecken von Baustelle zu Baustelle fahren muss. Da lohnt es sich früh loszufahren. Ich fahr jetzt seit 5 Jahren an 3 verschiedemen Autos nur noch LED Scheinwerfer und hatte in den in Summe mehr als 180.000 km nicht einen Schaden einer LED-einheit. Im 5er BMW habe ich mittmerweile das volle Nachtprogramm inkl. Nightvision mit Tiererkennung und adaptivem Fernlichtassistenten. Nie wieder würde ich Halogener fahren. Beim Abblendlicht ist der Unterschied beim 2er Mazda tatsächlich nicht riesig. Der wesentliche Unterschied ist das Fernlicht. Die H7 sind im Vergleich zu den LED wie Kerzen in ner Grubenlampe dagegen.

Zitat:

@dr.cooper schrieb am 24. November 2018 um 19:18:57 Uhr:



Zitat:

@SpecialDefcon schrieb am 24. November 2018 um 17:02:02 Uhr:


Mit dem Mehr an Licht sieht man oft erst, was da am Straßenrand alles rumrennt, was einen automatisch langsamer werden lässt.


Also biste doch zu schnell unterwegs wenn Du schreibst das Du automatisch langsamer wirst😁

Als Brandenburger Landstraßenfahrer weiß ich sehr wohl, wie schnell man nachts gerade in unseren Ecken unterwegs sein soll 😉 Keine Sorge. Dennoch ist das LED-Licht ein Zugewinn. Klar, es kann längst nicht mit den adaptiven LED-Varianten anderer Hersteller mithalten und auch die adaptiven Bi-Xenons im Yeti meiner Mutter gefallen mir besser, aber gerade die Ausleuchtung des Straßenrandes und das famose Fernlicht bieten schon einen echten Mehrwert.

Hey SpecialDefcon, ich werde auch bald auf Brandenburgs Straßen mit einem 2er unterwegs sein. Eine Frage: steht vielleicht im COC-Papier etwas über die Rad/Reifen-Variationen? Bekomme den 90PS'er mit den 16" Alufelgen. Ich glaube mit 185er Reifen. Könnte man auch 195er draufziehen? In 185 bekomme ich keine Allwetterreifen.

Zitat:

@TundC schrieb am 25. November 2018 um 17:42:55 Uhr:


Hey SpecialDefcon, ich werde auch bald auf Brandenburgs Straßen mit einem 2er unterwegs sein. Eine Frage: steht vielleicht im COC-Papier etwas über die Rad/Reifen-Variationen? Bekomme den 90PS'er mit den 16" Alufelgen. Ich glaube mit 185er Reifen. Könnte man auch 195er draufziehen? In 185 bekomme ich keine Allwetterreifen.

Schau mal im Handbuch nach, welches es als PDF-Datei offen für alle im Internet gibt. Da dürfte was zu stehen.

Leute,

eine kurze OffTopic-Frage. Hier sind ja bestimmt einige Berliner oder aber auch Brandenburger unterwegs, die den Britzer Tunnel mit seinen Schwarzlichtblitzern kennen. Bis jetzt bin ich da immer nur spät in der Nacht durchgefahren, wo das Tempo entsprechend der geringen Verkehrsdichte bei 80 km/h lag. Gefahren bin ich laut Tacho mit Tempomat auf 87. Meint ihr, da kommt was? Ich bin mir nicht sicher, aber gerade bei diesem Tunnel sollen die sehr penibel sein. Vielleicht gibt es hier ja den einen oder anderen, der was zu den Dingern zu sagen hat.

Zitat:

@TundC schrieb am 25. November 2018 um 17:42:55 Uhr:


Hey SpecialDefcon, ich werde auch bald auf Brandenburgs Straßen mit einem 2er unterwegs sein. Eine Frage: steht vielleicht im COC-Papier etwas über die Rad/Reifen-Variationen? Bekomme den 90PS'er mit den 16" Alufelgen. Ich glaube mit 185er Reifen. Könnte man auch 195er draufziehen? In 185 bekomme ich keine Allwetterreifen.

ich hab grad mal in die Unterlagen von unserem geschaut. von 08/2016.

Folgende Dimensionen sind zugelassen:
185/60 R16 auf 5.5x16" ET40
185/65 R15 auf 5.5×15" ET40
Mittlerweile gibt es ja schon wieder ein Facelift...ich weiß nicht wie es da ist...vermutlich aber nicht anders.

Ich wage aber stark zu bezweifeln dass du auf die 5.5" Dackelschneiderfelgen 195er Reifen gezogen bekommst die der Tüv mit ner Einzelabnahme abnimmt und falls doch wird es aussehen wie ein Luftkissenboot.

Lass dich beim Händler beraten. Mit Tüv Einzelabnahme und allem wird das vermutlich genauso teuer wie wenn du dir einfach Sommer und Wintersatz holst...dann hättest du außerdem vernünftige Reifen. Ganzjahresreifen sind einfach Grütze...meine Meinung als Vielfahrer. Jedes Auto ist immer nir so gut wie seine Reifen

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