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Maschinenbau/Fahrzeugtechnik-Studium WO?

Themenstarteram 18. Febuar 2014 um 14:07

Hallo zusammen,

ich werde dieses Jahr mein Abitur machen (1,5-1,8) und stehe danach vor der Wahl wo ich denn studieren soll. Problem: ich kann mich aber leider nicht entscheiden. Mein Traum ist es, später in der Automobilindustrie (z.B. Motoren- oder Fahrwerkentwicklung etc.) zu arbeiten. Ich habe mehrere Möglichkeiten, auf die ich mich festgelegt habe.

- Bachelor & Master mit Maschinenbau Fachrichtung Fahrzeugtechnik am KIT in Karlsruhe,

- Bachelor & Master Fahrzeug- und Motorentechnik an der Uni Stuttgart,

eher weniger, aber noch nicht ausgeschlossen:

- Bachelor Fahrzeugtechnik an der HS Esslingen bei Stuttgart und dann entweder direkt ins Berufsleben oder einen Master (welchen?!) machen.

Der Bachelor-Studiengang sagt mir in Esslingen am ehesten zu, jedoch tendiere ich zur Uni, vor allem in Aussicht auf einen Master. Ansonsten sagt mir Karlsruhe von der Uni sowie vom Umfeld eher zu als die Uni Stuttgart.

Mir geht es hauptsächlich um die Berufschancen nach dem Studium. Durch die Nähe von Porsche, Daimler, Bosch etc. in Stuttgart könnte ich halt durch Praktika o.ä. schon während dem Studium Kontakte knüpfen, jedoch weiß ich nicht wie wichtig das für die Wahl der Uni sein könnte.

Es gibt auch an allen Unis ein Formula Student-Team wo ich auf jeden Fall mitmachen werde, unabhängig von der Hochschule.

Vielleicht stand ja jemand vor einer ähnlichen Entscheidung in letzter Zeit und mir kann jemand helfen ;)

Gruß,

Andre

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23 Antworten

Ich würde eins der ersten zwei wählen, weil du dort eine Master of Science erwirbst. In Esslingen wird es (nur) ein Bachelor of Engineering, damit brauchst ein Aufbaustudium für nen Master in Stuttgart oder Karlsruhe.

Esslingen ist vor allem dann interessant wenn du direkt arbeiten willst. Allerdings könnten dir in der Zukunft gewisse Türen verschlossen bleiben ohne Master oder Promotion. Voraussetzung für Promotion ist der Master.

Je höher es in der Führungsebene geht umso mehr zählten Titel und Grade.

d.h. würde ich mir vorher her überlegen wo du hin willst. Willst du auch Personalverantwortung später übernehmen? Auch größere Gruppen leiten? Dann ist ein B.o.E. nicht das richtige, zumindest bei den meisten Arbeitgebern.

Den Ansatz breit anzufangen und dann später in deine Wunschrichtung zu gehen hallte ich auch für sinnvoller, den im Studium oder bei Praktikas lernst du vllt noch ganze neue Sache kennen, die man vorher gar nicht kannte. D.h. sollte man sich nicht von vorne herein zu sehr einschränken.

Firmenkontakte bekommst für Formular Student eh ausreichen. Und für nen Praktikum kann man auch mal wo hin ziehen.

P.S. Ja der Campus von Ka ist schöner ;) Hier sind die Ingenieure nicht ausgegliedert sonder mitten im Zentrum. Schlosspark ist auch direkt hinter dem Campus. Und wenn du Wassersport machst gibt es auch viel mehr Badeseen im Umkreis von Karlsruhe. Das kann im Sommer interessant sein. Die 24h Bib ist auch nicht schlecht

Wer sich für Luft und Raumfahrt interessiert solle aber ganz klar nach Stuttgart gehen

P.P.S. Mit dem Master hältst dir alles offen. Du kannst arbeiten, promovieren oder Selbständig werden.

Hallo Andre,

warum Fahrzeugtechnik, warum in eine Branche investieren, die technisch auf dem Zenit ist??

Von 100 Absolventen machen wie viele

-Entwicklung ???

-Verwaltungs-Ingenieur (Beschaffung/Einkauf, Werksnormen etc.?

-Support / Beratung /Hotline ?

-Auftragsentwicklung bei Zulieferern / Dienstleistern (schlecht bezahlt)?

-und dann waren da noch die, die gleich in der Grube landen (bei TÜV & Co.) :eek: ?

Wenn schon Fahrzeugtechnik dann gleich E-Technik/Elektronik (da gibt es noch viel zu tun).

Auch E-Mobile, Hybridfahrzeuge brauchen ein Fahrwerk, Aufbau und alles darum herum. D.h. wird die Fahrzeugtechnik nicht so schnell aussterben. ;) Das ist ja mehr wie nur Verbrennungsmotor.

Aktuell haben alle MINT Absolventen beste Aussichten auf eine Anstellung. Die Bezahlung bei Dienstleistern muss nicht schlechter sein, ist aber vor allem Abwechslungsreicher. Das kann ein Grund sein sich mit etwas weniger im Monat an Geld zufrieden zu geben aber nicht sein ganzen Leben nur Türschlösser zu entwickeln ;) Warum bekommt ein Mitarbeiter am Band so viel Kohle? Damit sie Leute finden die das machen. Das ist eine sehr eintöninge Gesichte, mit Lohn wie in einer Werkstatt würden das nicht viele machen. Und auch hier sehen wir eine Verlagerung ins Auslang. Ford z.b. gerade den Fiesta von Köln nach Rumänien, da gibt es nur 5€ auf die Stunde.

Aber grundsätzlich ist Maschinenbauabschluss mit Angliederung FzGT/Motoren etc immer vorteilhafter, weil man ein Maschinenbau Bachelor/Master hat und keinen reinen FzGT-Bachelor/Master damit mehr potenzielle Arbeitsplätze, wenn man sich mal Umorientieren will oder muss.

Aber ein Studium nach Neigung ist besser wie nach Gehalt, den der Stoff ist schon trocken genug, da sollte man schon im Hintergrund behalten warum man dieses Weg eingeschlagen hat und nicht nur. Ey ich verdiene mal viel Geld. Da sind andere Berufszweige vllt besser geeignet und mit weniger Aufwand verbunden.

Prüfingenieur wäre auch nichts für mich, aber auch da gibt es Möglichkeiten weiter zu kommen und nicht nur in der Grube(die nehmen glaub eh ab, gibt immer mehr Bühnen bei den KFZ) zu stehen. Sondern sich in andere Bereiche zu entwickeln. Jeder soll für sich das raus suchen was er möchte und wenn jemand gerne in der Grube ist, warum nicht. Besser bezahlt, bei weniger Stress als in der KFZ-Werke ist es alle mal.

Mit einem Master aus Stuttgart/Karlsruhe sehe ich keine Probleme für die Zukunft. Aber auch in Aachen, München gibt es bekannte Unis mit starken Instituten im Bereich Fahrzeugtechnik/Verbrennungsmotoren.

PS Aktuell sieht es eher danach aus das erster eine Gaszeit kommt mit Erdgas. Das ist sehr einfach umzusetzen. Es gibt Netze durch die Stadwerke, die Technik ist erprobt und man kann den alten Verbrenner weiter verwenden. Die Abgaswerte sind auch besser. Dann kommt vllt die Zeit der E-Fahtzeuge weil man in der Akkutechnologie nochmal deutlich nach vorne gekommen ist. Aber Hybride wird man in der Zeit wohl häufig antreffen. Nur werden die nur sehr geringe reichweiten mit reinem E-Betrieb haben. Nur zum Anfahren und ein City-Modus. Für Landstraßen, Autobahnen wird man dann auf den Gasmotor umschwenken und beim Bremsen die Batterie wieder laden. Damit lässt sich ja schon viel holen, den Anfahren ist ja reinste Energievernichtung ;)

Mach deine Entscheidung nicht zu stark von anderen Abhäning, den im Studium soll man ja auch seine Persönlichkeit entwickeln. Dazu gehört es auch wichtige Entscheidungen zu treffen und zu ihnen zu stehen, auch wenn viele das vllt anders sehen. Wir hätten sonst keine Teslas auf den Straßen.

Themenstarteram 18. Febuar 2014 um 18:36

Danke für die ausführlichen Antworten.

@Provaider:

Die FH hab ich mir mittlerweile auch fast aus dem Kopf geschlagen, ich denke dass eine Uni zu mir besser passt als eine FH. Aachen ist leider sehr weit weg, und da Karlsruhe direkt um die Ecke ist kommt Aachen für mich eigentlich nicht in Frage und München ist nicht bezahlbar für mich, werde mich also zwischen Stuttgart und Karlsruhe entscheiden. Meinst du es ist ein großer Vorteil in der Nähe der großen Unternehmen wie Porsche, Daimler etc. zu studieren? Das wäre für mich der große Vorteil von Stuttgart, ansonsten neige ich wie gesagt eher zu Karlsruhe.

Falls Stuttgart: Also eher Maschinenbau & Vertiefung als gleich Fahrzeug- & Motorentechnik (wobei die ersten beiden Jahren wohl sowieso komplett identisch sind und man daher einfach wechseln kann)? Dass man mit einem Maschbau-Studium breitere Berufsaussichten hat, ist mir klar.

 

@Gedoensheimer:

Was die Zukunfsaussichten betrifft, denke ich dass Ingenieure keine schlechten Berufsaussichten haben, auch als Fahrzeugtechniker (da 3/4 des Studiums wohl sowieso identisch ist wie ein Maschinenbaustudium). Da haben es andere Absolventen deutlich schwerer. Reine Elektrotechnik liegt mir glaube ich nicht so.

Gruß,

Andre

wenn überhaupt RwtH Aachen IKA

Ich komme auch aus dem (entfernterem) Raum Stuggi. Ich kann dir alle 3 Hochschulen empfehlen.

 

KA hat nen hervorragenden Ruf im Maschinenbau, Stuttgart auch und da auch v.a. im Fzg- und Motorenbereich.

 

Mach aber auf jeden Fall Maschinenbau..vertiefen kann man sich später immer.

 

Esslingen ist eine der besten FHs in Deutschland. Der Master dort ist allerdings komplett auf Englisch. Automotive Engineering. Damit hast aber dann super Aussichten. Ein Studienkollege hat den Master dort gemacht. Jetzt ist er an der Uni Stuggi und macht seinen Doktor.

Ich würde wegen der breiteren Ausbildung das KIT wählen. Dort hast du auch alle erweiterten Bereiche im Angebot (u.a. durch das frühere Kernforschungszentrum), so daß dir später ein breiteres Spektrum an Stellen zur Verfügung steht.

Gruß SRAM

Wenn du in Karlsruhe an Motoren was machen willst gehst zur IAVF im Rheinhafen ;) Produktionswerke hat Daimler in Rastatt(A-B Klasse), Wörth(LKW), dann noch Unimog. Motorenwerke bei Daimler sind in Mannheim, Untertürkeim und evtl auch Sindelfingen. Dann noch Affaltenbach. Erprobungen sind in Wörth auch dabei für LKW. Dann noch Weissach für Porsche. In Neckarsulm sitzt Audi. Alles keine Weltreise. Bühl ist Bosch und Schäffler. Aber wenn du unbedingt ein Praktikum, Abschlussarbeit bei Firma X machen willst suchst dir ein Zimmer, WG etc. für die Zeit und ziehst in die nähe.

Fahrwerke müsstest dich an ZF wenden, da ist glaub eh nichts in der nähe von KA oder Stuttgart los.

Im Bachelor brauchst du 6 Wochen Praktikum(Fach) da lohnt es sich nicht den Studienort danach zu richten. Da es eh keine Firma gibt, die dich unter 4 Monaten nimmt, außer mit viel Glück, kannst auch das ganze mit ner Abschlussarbeit verbinden. Dann bekommst Geld(650€/Monat bei den meisten, gibt aber auch bis zu 800€), kannst dir ne Wohnung leisten und hast evtl gleich noch ein Jobangebot in der Tasche.

Ich würde mal lieber schauen das du dein Grundpraktikum schon machst bevor du zu studieren anfängst, da hast keine Zeit dafür während dem Semester, das verlängert dann die Studiendauer. Wenn vom TG kommst kannst das sogar komplett anerkennen, wenn du im Mechanikzug warst.

Die meisten Vorlesungen werden eh von Dozenten der Uni gehalten, nur wenige kleine von Externen Firmen. Da ist es eher egal wo du studierst. Drittmittel sollten beide Unis ausreichend haben. Die Institute leben ja eigentlich davon, d.h. arbeiten die viel mit den großen Firmen zusammen und bieten dann auch gemeinsame Arbeiten an.

Ich würde erste MB machen und dann die vertiefungsrichtung wählen, vllt entdeckst ja noch was interessantes. Der wechsel ist man Anfang eh kein Problem, denn die Grundlagen sind nun mal die gleichen. Je später du wechselst, umso mehr Fächer hast du evtl "unnötig" belegt, aber das ist kein Weltuntergang. Ist ja auch Wissen das man später vllt mal brauchen kann. Du kannst auch mal Nachfragen ob du in Stuttgart einen Bachlor in MB mit FzT+Motoren Vertiefungsrichtung machen kannst und dann aufbauend den Master in Fahrzeug und Motorentechnik. Lass dir solche Aussagen aber immer schriftlich geben, die Verwaltungen ändern gerne mal ihre Meinungen ;) Somit hast du zwei Abschlüsse in der Wunschneigung.

Du kannst auch einen Bachelor in Stuttgart machen und Karlsruhe dein Master oder umgekehrt, aber frag vorher mal nach welche Fächer sie dir anerkennen oder was du nachholen musst. Ob sich das überhaupt lohnt. Ansonsten haben die Unis/Studentwerke auch Beratungsstellen die du mit Fragen löchern kannst.

Wo man seinen Abschluss gemacht hat, ist wohl nur beim ersten Job wichtig, danach kommt eher drauf an was du beim Job gemacht hast.

EDIT: Lässt die Uni Stuttgart die Esslinger direkt zur Promotion zu? Ich weiß das im KIT die Esslinger nochmal ein Semster mit den Bachelor verbringen und ein paar Prüfungen nachholen um dann den Pflichtteil vom Master zu beginnen. Die Prüfungskommissionen sind da sehr eigen und man sollte vorher sich genau erkundigen und bitte alle Aussagen schrieftlich geben lassen. Denn die Besetzungen wechseln und dann gilt auf einmal die alten Ausagen nicht mehr und ohne was in der Hand zu haben, kannst dann eh nichts mehr tun.

Themenstarteram 18. Febuar 2014 um 19:46

Vielen Danke an alle für die vielen Antworten, sehr hilfreich :)

Tendiere dann wirklich dazu, den Bachelor Maschinenbau in Stuttgart oder KA zu machen und dann einfach mal zu schauen was sich so ergibt. Werde auf jeden Fall nochmal nachfragen was da dann möglich ist bzgl. Bachelor und Master. Uns da gibt es ja doch einiges in der Nähe von Karlsruhe, habe ich nicht gedacht.

Das Grundpraktikum wollte ich sowieso zwischen Abi und Erstsemester machen. Komme zwar vom TG allerdings Profil Informatik.

@aixcessive:

Ich weiß, dass die RwtH den besten Ruf hat, aber ich würde sagen dass Stuttgart und va. Karlsruhe da ziemlich gleich auf sind und sehe nicht wirklich Vorteile an die RwtH zu gehen, auch aufgrund der Entfernung (Freiburg).

Zitat:

Original geschrieben von AndyBB17

Ich weiß, dass die RwtH den besten Ruf hat, aber ich würde sagen dass Stuttgart und va. Karlsruhe da ziemlich gleich auf sind und sehe nicht wirklich Vorteile an die RwtH zu gehen, auch aufgrund der Entfernung (Freiburg).

Was spielt die Entfernung für eine Rolle? Weiter weg von Mami ist für die persönliche Entwicklung kein Fehler. Zudem hat Aachen den Vorteil recht günstig von den Lebenshaltungkosten zu sein, weit weg von Stuttgart oder München.

Die Fahrzeugtechnik ist aber sehr vielseitig, nicht jede Uni hat in jeder Sparte gute Institute. Im Fahrwerksbereich (ika/fka) sowie bei alternativen Antrieben (Hybrid und Co.) sind die Aachener recht weit vorne. Mit eigenem Testgeände, Crashbahn usw. sind die auch wirklich gut ausgestattet, die meisten Studien- und Diplom (oder jetzt Bätscheler/Master)arbeiten hängen an Industrieprojekten, d.h. man bekommt da auch gute Kontakte zu potentiellen späteren Arbeitgebern.

Wobei es bei mir eher dazu geführt hat dass ich nach einigen Semestern gesagt habe "Entwicklung, bei denen? Niemals". Aber jeder Jeck ist anders, ideal ist eine Uni mit breitem Angebot über die reine Fahrzeugtechnik hinaus.

Dazu hat die Uni ein breites Spektrum über die Fahrzeugtechnik hinaus zu bieten, von Kunststoff bis zur Fertigungstechnik. Beim aktuellen Trend könnte z.B. ein Profi für faserverstärkte Kunststoffe auch sehr gut Fuß in der Automobilindustrie fassen.

Gibt fast keinen Bereich der im KFZ-Sektor nicht vorhanden ist.

 

Zitat:

Original geschrieben von Moers75

 

Die Fahrzeugtechnik ist aber sehr vielseitig, nicht jede Uni hat in jeder Sparte gute Institute. Im Fahrwerksbereich (ika/fka) sowie bei alternativen Antrieben (Hybrid und Co.) sind die Aachener recht weit vorne. Mit eigenem Testgeände, Crashbahn usw. sind die auch wirklich gut ausgestattet, die meisten Studien- und Diplom (oder jetzt Bätscheler/Master)arbeiten hängen an Industrieprojekten, d.h. man bekommt da auch gute Kontakte zu potentiellen späteren Arbeitgebern.

In Aachen sollte man auch die Motorenentwickler nicht vergessen: Der Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen mit angegliederter FEV :D unter der Leitung der Pischinger-Dynastie ist schon eine Macht auf dem Gebiet.

 

Man braucht nur mal bei den OEMs zu schauen, woher die leitenden Motorenentwickler kommen.

Viele aus Aachen ...

Zitat:

Original geschrieben von Rael_Imperial

In Aachen sollte man auch die Motorenentwickler nicht vergessen: Der Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen mit angegliederter FEV :D unter der Leitung der Pischinger-Dynastie ist schon eine Macht auf dem Gebiet.

Ja, die meinte ich u.a. ja auch. Die sind aber nicht nur im konventionellen Motorbau weit vorne, da steckt auch viel know-how in Punkt Brennstoffzelle, Hybridantrieb und Co., teils in Zusammenarbeit mit anderen Instituten.

Die angegliederten Forschungsinstitute sind ja in Aachen weit verbreitet, bei den Maschinenfreaks das FEV, bei den Fahrwerkstechnikern ist es das fka, anscheinend hat jedes Institut das was auf sich hält so eine externe angeschlossene Forschungsgesellschaft. Irgendwo muss der Professor ja Geld verdienen, von den paar Kröten aus der Professur ... :p

Rein von der Größe ist die RWTH aber auch schon eine Macht, als überwiegend technisch orientierte Uni mit an die 40000 Studenten. Durch die Vielzahl an Instituten quer durch die Stadt fällt das aber gar nicht so auf.

Zitat:

Original geschrieben von Moers75

Die angegliederten Forschungsinstitute sind ja in Aachen weit verbreitet, bei den Maschinenfreaks das FEV, bei den Fahrwerkstechnikern ist es das fka, anscheinend hat jedes Institut das was auf sich hält so eine externe angeschlossene Forschungsgesellschaft. Irgendwo muss der Professor ja Geld verdienen, von den paar Kröten aus der Professur ... :p

Wobei die FEV kein Forschungsinstitut, sondern ein knallhartes Wirtschaftsunternehmen ist.

Zitat:

Original geschrieben von Rael_Imperial

Wobei die FEV kein Forschungsinstitut, sondern ein knallhartes Wirtschaftsunternehmen ist.

Das ist bei allen Forschungsinstituten so, im Gegensatz zu den Instituten der Uni selber gibt es für die halt keine/kaum Fördermittel, da muss Geld verdient werden.

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