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leiser Helm für längere Reisen und flottere Geschwindigkeiten

Themenstarteram 25. September 2018 um 14:31

Guten Tag,

ich fahre in letzter Zeit oft eine ~800km Strecke einmal hin und einmal zurück, was dazu führt, dass ich teilweise eine längere Zeit mit knappen 200km/h die Autobahn nutze.

Das ist super laut (vom Helm her, hab nen Shark Skwal (Louis sagte mir vor 2 Jahren, dass das der beste ist den ich für meinen Kopf holen kann und hat mir explizit von teureren Helmen, Schuberth und ähnliche, abgeraten gehabt) und nachdem ich mir die Strecke mit dem Helm nun ~8 mal? 10 mal? 13 mal? Dieses Jahr angetan habe, dachte ich wäre ein Helmwechsel vielleicht ganz gut bevor ich bleibende Schäden davon trage, bzw. diese noch schlimmer mache.

Ich bräuchte also einen schönen sicheren Helm, der bei 200kmh noch verhältnismäßig ruhig ist.

Der Neotec II und der Shoei NXR wirken für mich auf dem Papier ganz gut, der Neotec wäre als Klapphelm zum tanken und einfach hochklappen oder etwas trinken wohl super, aber Klapphelm --> lauter?

Da dachte ich frage ich mal die erfahreneren Menschen hier um Rat.

Und wo ich schon dabei bin, ich reise meist mit Tankrucksack + Rucksack gibts da (ausser Gepäckrolle) etwas das sonst die Reise angenehmer macht, ein Must-have, welches ich vielleicht nicht kenne?

Mit freundlichen Grüßen

RegularGuy

Beste Antwort im Thema

für hohe Geschwindigkeiten jenseits der 160 Km/h ist das Motorrad nicht das richtige Fahrzeug.

Unbequem, laut, wetteranbhängig, anstrengend und gefährlich, im Gegensatz zum Auto, für das die Bahn ja gemacht ist.

Trotzdem nutzt man manchmal, gerade auch wenn man lange Strecken vor sich hat, die Dosenbahn.

Und damit man A) nicht taub wird und B) die Nackenwirbel beweglich hält, braucht man dazu einen Helm, der aerodynamisch, leicht, gut gepolster ist und eine geringe Stirnfläche aufweist. Kurz, der dem Wind so wenig wie möglich Widerstand entgegensetzt. Dafür kommt nur ein Integralhelm in Frage. Klapphelme bieten weniger Schutz, sind schwerer, anfälliger und weniger aerodynamisch, sprich lauter.

Aber wer 800 Km oder mehr am Stück fährt, braucht einen helm, der im perfekt passt, wie "angegossen".

Ich fahre z.Zt. den Nolan X-Lite und bin zufrieden. Mein Rat: Nimm einen Integralhelm der Dir gut passt.

Ansonsten ein extrem hohes Windschild. Meist sind auch hohe Windschilder an Tourern nicht hoch genug, um die Verwirbelungen und damit die Lautstärke vom Helm zu halten.

Edith: Und gute Ohrenstöpsel sind Pflicht!

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für hohe Geschwindigkeiten jenseits der 160 Km/h ist das Motorrad nicht das richtige Fahrzeug.

Unbequem, laut, wetteranbhängig, anstrengend und gefährlich, im Gegensatz zum Auto, für das die Bahn ja gemacht ist.

Trotzdem nutzt man manchmal, gerade auch wenn man lange Strecken vor sich hat, die Dosenbahn.

Und damit man A) nicht taub wird und B) die Nackenwirbel beweglich hält, braucht man dazu einen Helm, der aerodynamisch, leicht, gut gepolster ist und eine geringe Stirnfläche aufweist. Kurz, der dem Wind so wenig wie möglich Widerstand entgegensetzt. Dafür kommt nur ein Integralhelm in Frage. Klapphelme bieten weniger Schutz, sind schwerer, anfälliger und weniger aerodynamisch, sprich lauter.

Aber wer 800 Km oder mehr am Stück fährt, braucht einen helm, der im perfekt passt, wie "angegossen".

Ich fahre z.Zt. den Nolan X-Lite und bin zufrieden. Mein Rat: Nimm einen Integralhelm der Dir gut passt.

Ansonsten ein extrem hohes Windschild. Meist sind auch hohe Windschilder an Tourern nicht hoch genug, um die Verwirbelungen und damit die Lautstärke vom Helm zu halten.

Edith: Und gute Ohrenstöpsel sind Pflicht!

Hey RegularGuy,

ich fahre zwar nicht oft solche Geschwindigkeiten und auch nicht so lange Strecken, aber mit meinem Helm bin ich bei Tempo 180 durchaus zufrieden. Ich habe einen Klapphelm; die Louis Edition vom Nolan N90. Mir war der Komfort (essen/ trinken/ Brille, etc) wichtiger, als das Gewicht. Soooo schwer ist der auch nicht (ca. 1700 gr. und Pausen sind sowieso sinnvoll. Die Windgeräusche sind zwar durchaus präsent, da ich jedoch auf längeren (Autobahn)Strecken Stöpsel nutze und auf kleinen Touren (bis 350 KM) mich gern von meinem Navi leiten lassen (Infos über integrierte Lautsprecher und Bluetooth) komme ich mit dem Helm gut zurecht. Gut finde ich auch, dass an meiner alten Dame (R1100RS) ein großes, verstellbares Windschild gibt. Da kann ich (zur Not) sogar fast den gesamten Fahrtwind ablenken. Dann kommt nur noch ein "laues Lüftchen" oben an den Helm. Da ist die Lautstärke gar kein Thema mehr. Allerdings fahre ich nicht schneller als 170 Km/h. Sonst verabschiedet sich das Ding vielleicht noch. ...

Die Frage kann nicht beantwortet werden. Die Verwirbelungen sind individuell abhängig von der Körpergröße, der Armlänge, dem Windschild, dem Rest des Motorrades ... u.v.m. , dass hier eine allgemein gültige Aussage nicht getroffen werden kann. Ohrenstöpsel ist der beste Tip. Der Helm sollte bequem sein und fest sitzen.

Themenstarteram 26. September 2018 um 8:04

Zitat:

@TDIBIKER schrieb am 25. September 2018 um 15:55:21 Uhr:

für hohe Geschwindigkeiten jenseits der 160 Km/h ist das Motorrad nicht das richtige Fahrzeug.

Unbequem, laut, wetteranbhängig, anstrengend und gefährlich, im Gegensatz zum Auto, für das die Bahn ja gemacht ist.

Trotzdem nutzt man manchmal, gerade auch wenn man lange Strecken vor sich hat, die Dosenbahn.

Und damit man A) nicht taub wird und B) die Nackenwirbel beweglich hält, braucht man dazu einen Helm, der aerodynamisch, leicht, gut gepolster ist und eine geringe Stirnfläche aufweist. Kurz, der dem Wind so wenig wie möglich Widerstand entgegensetzt. Dafür kommt nur ein Integralhelm in Frage. Klapphelme bieten weniger Schutz, sind schwerer, anfälliger und weniger aerodynamisch, sprich lauter.

Aber wer 800 Km oder mehr am Stück fährt, braucht einen helm, der im perfekt passt, wie "angegossen".

Ich fahre z.Zt. den Nolan X-Lite und bin zufrieden. Mein Rat: Nimm einen Integralhelm der Dir gut passt.

Ansonsten ein extrem hohes Windschild. Meist sind auch hohe Windschilder an Tourern nicht hoch genug, um die Verwirbelungen und damit die Lautstärke vom Helm zu halten.

Edith: Und gute Ohrenstöpsel sind Pflicht!

Das mag sein, aber nicht fahren ist leider keine Option und als Student konnte ich zwar das Auto der Eltern nutzen dafür, nur hat das nun im Sommer bei dem Trip den Zylinderkopf verkrümmt (Überhitzung im Nirgendwo gehabt, ein Teil des großen Kühlkreislaufs war abgebrochen weswegen das Kühlwasser auf den Motor gespritzt ist statt normal zu kühlen, weswegen die Kühlung nicht lang anhielt, ADAC hat das Teil ausgetauscht gesagt jetzt ist alles wieder perfekt kannst fahren (und 400€ dafür berechnet, ich muss echt mal Mitglied werden), weitergefahren und es war ganz rip, wirtschaftlicher Totalschaden da Reperatur laut Werkstatt ~2-4k gekostet hätte (Anlasser hats auch zerissen).

Nun hab ich nur noch das Motorrad und machs Beste draus, leider kann ich entsprechend nicht ausweichen.

Momentan hab ich immer Kopfhörer drin und hör Musik dabei (inear, auf der letzten "sicheren" Lautstärke laut Handy), dabei ist zwar der Wind lauter als die Musik aber so ein Hintergrundgedudel ist ganz angenehm wenn man 5-8 Stunden auf eine Autobahn starrt. Ohrstöpsel wären da schade aber sollte ich mir wohl fürs nächste mal besorgen.

Das mit dem wie angegossen passen ist halt schwer, hab in Berlin in 2 großen Louis Filialen alle durch probiert und bei einer Polo Filiale auch und wir haben nichts ausser dem skwal gefunden gehabt weil ich wohl einen sehr eigenwilligen Kopf habe. : S

Aber der ist definitiv zu laut, ich kann jedes mal nach dem Trip den Rest des Tages kaum noch richtig hören und das mit 23. Am nächsten Tag geht alles wieder supi, aber das zeigt mir allein schon, dass es einfach zu laut ist.

Fahre ne CBF 600 SA Pc 38 mit nem MRA Shield, das ist wohl nicht hoch genug, ggf. wechseln?

Kann in eineinhalb Monaten meinen offenen Führerschein machen, dann möchte ich ggf. auch auf ein neues Motorrad sparen (Gebrauchtkauf), worauf sollte ich da achten genau? Ein hohes Schild?

Zitat:

@Hagber schrieb am 25. September 2018 um 17:59:12 Uhr:

Hey RegularGuy,

ich fahre zwar nicht oft solche Geschwindigkeiten und auch nicht so lange Strecken, aber mit meinem Helm bin ich bei Tempo 180 durchaus zufrieden. Ich habe einen Klapphelm; die Louis Edition vom Nolan N90. Mir war der Komfort (essen/ trinken/ Brille, etc) wichtiger, als das Gewicht. Soooo schwer ist der auch nicht (ca. 1700 gr. und Pausen sind sowieso sinnvoll. Die Windgeräusche sind zwar durchaus präsent, da ich jedoch auf längeren (Autobahn)Strecken Stöpsel nutze und auf kleinen Touren (bis 350 KM) mich gern von meinem Navi leiten lassen (Infos über integrierte Lautsprecher und Bluetooth) komme ich mit dem Helm gut zurecht. Gut finde ich auch, dass an meiner alten Dame (R1100RS) ein großes, verstellbares Windschild gibt. Da kann ich (zur Not) sogar fast den gesamten Fahrtwind ablenken. Dann kommt nur noch ein "laues Lüftchen" oben an den Helm. Da ist die Lautstärke gar kein Thema mehr. Allerdings fahre ich nicht schneller als 170 Km/h. Sonst verabschiedet sich das Ding vielleicht noch. ...

Ja wenn ich ehrlich bin wäre Komfort geil, aber die Windgeräusche sind mir definitiv wichtiger, bin nämlich wirklich nach der Tour erstmal halb taub, so dass die Freundin sich teils wiederholen muss wenn sie was sagt, damit ich mitbekomme was sie mir überhaupt mitteilen möchte.

Das mit dem Windschild klingt super, da sollte ich mich mal mehr informieren. Eine Idee ob das für die CBF 600 SA eine Option ist oder erst mit dem neuen Motorrad dann machbar?

 

Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 25. September 2018 um 18:36:44 Uhr:

Die Frage kann nicht beantwortet werden. Die Verwirbelungen sind individuell abhängig von der Körpergröße, der Armlänge, dem Windschild, dem Rest des Motorrades ... u.v.m. , dass hier eine allgemein gültige Aussage nicht getroffen werden kann. Ohrenstöpsel ist der beste Tip. Der Helm sollte bequem sein und fest sitzen.

1,8m groß, 75cm Armlänge, MRA Schild, eine CBF 600 SA PC 38. Ich weiß, ist keine wirkliche Frage gewesen, dachte aber hey.

Ohrstöpsel sind wahrscheinlich besser ja, nur langweilt man sich ab einem gewissen Punkt schon, wenn man nur die Autobahn kuschelt. das sind halt 5-8 Stunden des einfach nur grade aus fahrens : S

Und das alle 4-6 Wochen, da ist die Landschaft auch schnell durchgeguckt, wenn man die Strecke so oft gefahren ist.

Danke euch allen aber schonmal, guter Input, vor allem mit dem Windschild eine Idee auf die ich nicht einmal gekommen bin.

Mfg

Das Problem ist, das Windschild muss gross genug sein, um die Luft komplett über den Helm zu leiten...ist das Wischi

zu kurz, hast Du mehr Lautstärke als ohne. Das hängt dann von der Geometrie ab, wie nah Du am Schild bist und wie tief dein Kopf beim Fahren ist, aber der Wischi muss idR schon enorm sein, damit es leise wird.

Jep. Ich kenne Leute, die haben sich das Windschild abgeschnitten, damit es leiser wird.

Themenstarteram 26. September 2018 um 9:46

Also könnte es sein, dass es wegen dem MRA Schild so laut ist?

Ja super, wie mach ich denn das dann, mal schauen ob man es abmontieren kann.

Was sind denn da die Nachteile?

Wenn Du das Schild kürzt, bekommst Du den Wind gegen die Brust. Natürlich gibt es auch Fahrtwind gegen den Helm, aber nicht über den Umweg über das Schild. Letztendlich musst Du das ausprobieren.

Ich kann mich nur wiederholen: Es gibt keine allgemeingültige Aussage.

Es kann dir helfen https://motorradhelme-test.com/.

Mit besten Grüßen

Zitat:

@heinzhammer schrieb am 4. Juni 2019 um 09:26:59 Uhr:

Es kann dir helfen https://motorradhelme-test.com/.

Mit besten Grüßen

Totale Schrottseite ... das ist keine Testseite, sondern einfach Gülle

Hallo

Sorry, aber die Aussage, das ein Motorrad bei 180 immer laut ist, ist nicht zutreffend.

Vor etwa 20 Jahren erwarb ich einen Levior F1, mit seinen rund 350 DM nicht ganz günstig. Das war kein direkter Klapphelm, aber es ließ sich das Kinnteil nach vorne ziehen. (Ich musste dadurch nicht mal meine Brille abnehmen um den Helm auf zu setzen)

Dieser Helm kam sogar ohne extra zu schließende Kinnriemen aus. Im Kinnteil war das als gepolsterte Einheit mit eingesetzt, und klappte samt Kinnteil nach vorne. Geschlossen saß der Helm absolut abstreifsicher.

Egal ob ich die RC36 mit 240 über die Autobahn scheuchte, oder mit meiner GSX-E mit hohem Z-Lenker fuhr, es herrschte im Helm fast totenstille. Ich konnte gerade noch so das Brummen des Motors sehr leise hören, aber Windgeräusche waren absolute Fehlanzeige, da war gar nichts. Weder hinter der Scheibe, noch ohne jede Verkleidung. Auch beim seitlichen Drehen meines Kopfes keine Geräusche. Einzig die Genickmuskulatur sollte schon gestärkt sein, denn richtig Aerodynamisch war er nicht, ohne Verkleidung drückte es den Kopf ab ca 150 doch schon nach hinten :) Selbst nach 400 km Autobahnhatz war mein Gehör nicht im geringsten beeinträchtigt. Wenn man nach einer so langen FAhrt wie vom Fragenden beschrieben, kaum noch etwas hört, dann geht der Geräuschpegel wohl deutlich über die 100dBa, was auf Dauer zu Gehörschäden führt.

Es geht also mit absolut minimalen Geräuschen, so denn der Hersteller auch will.

Leider stehe ich auch vor dem gleichen Problem, ich möchte wieder einen so leisen Helm haben. Der kleine Shop damals in Dresden gestattete mir eine Probefahrt mit dem Helm auf der BAB, was mich überzeugte, aber nur wenige Shops bieten diesen Service noch an.

Was ich in all den Jahren gelernt habe, was beim Helmkauf wichtig ist:

Man sollte vorher beim Friseur gewesen sein, die Haare auf dem kürzesten Schnitt den man trägt, gestutzt sein. Hintergrund dafür: Jedes Polstermaterial setzt sich nach einer gewissen Zeit etwas ein oder gleicht sich ein wenig an den Kopf an. Ich bezeichne das gerne als "setzen". (Ähnlich wie bei neuen Schuhen) Danach sitzt der Helm ein klein wenig lockerer. Schneidet man sich dann erst "die langen Zuseln" ab, kann der Helm auch schnell zu locker sitzen. Daher darf er bei mir neu auch gerne ein wenig strenger sitzen, beim Kauf.

Die meisten Testberichte kann man leider vergessen, da sie sich nur auf Ausstattung beziehen und nicht auf Komfort oder Geräuschentwicklung. Hier ist man dann auf Youtube oder Social-Media angewiesen, um an Erfahrungen zu kommen.

Das ein Klapphelm nicht sicher ist, ist mittlerweile auch Blödsinn, alle auf dem Markt befindlichen Helme schaffen die Quali-Norm für das Prüfsiegel bzw. die Zulassung, einige Klapphelme dürfen sogar offen genutzt werden, weil sie auch offen die Prüfnorm für Jet-Helme erfüllen.

Warum ich mir keinen F1 mehr kaufe? Nun, er ist seit langer langer Zeit ausverkauft, es gibt mittlerweile nichtmal mehr neue Innenfutter dafür zu kaufen.

Apropos Innenfutter: Beim Levior F1 gab es die Wangenpolster in 5 verschiedenen Stärken und das Schädeldeckenpolster in 2. Damit ließ sich damals der Helm optimal anpassen. (Per Klettverbindung einfach zu wechseln)

Überhaupt sollte man einen Helm probe fahren können. Manche haben die unangenehme Eigenschaft (speziell helle bzw. weiße Helme) das es im Kinnbereich zu Sonnenlichtreflektionen kommt und damit zur Blendung führt.

Leichti

Anbei ein Bild aus dem Netz, das den geöffneten Helm zeigt:

https://img.2ememain.be/.../269858978-witte-levior-f1-helm-maat-53.jpg

Ich habe den Notech und find ihn super

Caberg Jackal Supra.

Gefahren auf der BMW K1300GT, Standardscheibe, nicht hochgefahren, Geschwindigkeiten ü 250 km/h = einwandfrei.

Auf der K1100LT auch ein Caberg (gibts nicht mehr) war auch okay. Mit hochgefahrener Scheibe ruhiger.

Läuft allerdings nur 200.

 

Hängt eher vom Motorrad ab.

F800GS hatte eine Wunderlich Scheibe (hoch) starke Verwirbelungen: laut. Abgebaut, kleine Serienscheibe: Tadellos.

R1200GS Serienscheibe, ab 130 laut wie Sau, egal mit welchem Hut.

Meine restlichen Motorräder sind eher langsame Enduros (max. 165 km/h)

Zitat:

@moppedsammler schrieb am 7. August 2019 um 17:57:06 Uhr:

Caberg Jackal Supra.

Gefahren auf der BMW K1300GT, Standardscheibe, nicht hochgefahren, Geschwindigkeiten ü 250 km/h = einwandfrei.

Moin.

Das muss tatsächlich mit der Scheibe zusammenhängen. Habe auch kürzlich den Jackal gekauft und fahre ohne Scheibe. Der Helm hat extreme Windgeräusche. Kaum auszuhalten. Werde ihn daher ausmustern/verschenken an Rollerfahrer.

Stehe daher immer noch vor dem Problem: Integralhelm mit wenig Windgeräuschen. Welche kommen da in Frage?

Fahre meist um die 120km/h. Selten schneller. Cruiser. Aufrecht sitzend. Will das Bike schon hören, aber möglichst wenig Windgeräusche.

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