Legalisierung von Cannabis

Vorab, NEIN ich selbst rauche es nicht!

Fals es denn soweit mal kommen sollte ist mir noch nicht ganz klar wie das geregelt wird.
Cannabis am Steuer ist Tabu bis jetzt, wie will der Polizist feststellen wann und wieviel der Konsument zu sich genommen hat wenn es legalisiert wird.?
Klar Wisch- oder Pinkeltest heißt aber nur das er mit Drogen kontakt hatte. Da ja THC lange nachweisbar ist kann man ja nicht sagen nach X Stunden kann man wieder fahren.
Wenn der Konsument 10 min. vor der Kontrolle geraucht hat erkennt man es ja schon aber was ist bei einem der Täglich viel Raucht und er sich somit schon normal verhält?

Kommt mir so vor als wäre das eine Einladung für Drogenkonsumenten unter Drogeneinfluss Auto zu fahren😕

Vielleicht hat einer von euch davon mehr Ahnung, oder eine Vorstellung wie das funktionieren soll.

Beste Antwort im Thema

Falls Cannabis legalisiert werden sollte, bedeutet da ja noch lange nicht, daß die Konsumenten dann auch ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr bewegen dürfen.

Alkohol ist auch eine legale Droge, trotzdem dürfen Alkoholiker mit Dauerpegel nicht am motorisierten Straßenverkehr teilnehmen.

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Zitat:

Original geschrieben von mk4x


Das Tabakrauch kaum körperlich abhängig macht ist großer Quatsch.

Das stimmt. Ich rauche selbst und musste bei Söllners Ausführungen zum Thema Nikotin unweigerlich schmunzeln, denn er hat recht. Tabak ist ein übles Laster. Man merkt es, wenn man Nikotinkaugummis kaut. Das Verlangen nach einer Zigarette ist tatsächlich weg. Das Verlangen nach dem Ritual des Rauchens an sich, nicht. Deswegen rauche ich noch. Oder eher weil es mir am notwendigen Willen fehlt, es bleiben zu lassen. Ich rauch halt gerne. Aber das ist ein anderes Thema 😉

Aja... lest mal "Endlich Nichtraucher"...
Ich hab 11 Jahre lang geraucht, zum Ende hin 60 Zigaretten am Tag. Mit diesem Buch hab ich gleich beim ersten Versuch aufgehört - das ist jetzt über 6 Jahre her!
Rauchen ist in erster Linie Kopfsache! Das Nikotin baut sich sehr schnell ab und nach 2 Wochen hat man keine körperliche Abhängigkeit mehr! Der Rest ist reine Kopfsache!
Aber wenn man gerne raucht (was ich auch lange gemacht habe), warum sollte man dann aufhören? Warum soll man mit etwas aufhören, das man gerne macht??
Und Nikotinkaugummis verlagern nur das Problem... man bleibt süchtig!

Zitat:

Original geschrieben von BirgerS


Aja... lest mal "Endlich Nichtraucher"...
Ich hab 11 Jahre lang geraucht, zum Ende hin 60 Zigaretten am Tag. Mit diesem Buch hab ich gleich beim ersten Versuch aufgehört - das ist jetzt über 6 Jahre her!
Rauchen ist in erster Linie Kopfsache! Das Nikotin baut sich sehr schnell ab und nach 2 Wochen hat man keine körperliche Abhängigkeit mehr! Der Rest ist reine Kopfsache!
Aber wenn man gerne raucht (was ich auch lange gemacht habe), warum sollte man dann aufhören? Warum soll man mit etwas aufhören, das man gerne macht??
Und Nikotinkaugummis verlagern nur das Problem... man bleibt süchtig!

Ich hab das Buch gelesen und nix war's denn ich habe erkannt was Du auch sagst: ich rauche gerne. Und so lange das so ist, werde ich es wohl nicht lassen. 60 ist viel..., ich komme vielleicht auf 30.

Wir sind OT 😰

30 sind auch viel😮😮 also ich rauch 15 am Tag😛😁

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Wenn mir einer blöd kommt, dann rauche ich den in der Pfeife 😛

Ja wie gesagt, wenn man nicht aufhören will (also WIRKLICH den Willen hat), dann wird das auch nichts.
Denn wer hört schon freiwillig mit Sachen auf, die einem so gut gefallen? Nur die Zigarren fehlen mir etwas ^^
Und so ist es bei Cannabis auch! Die körperliche Sucht mag vielleicht gering sein (was ich nicht mal weiß), aber der Kopf spielt da nie viel größere Rolle!

Ich erlebe im Alltag eine große Diskrepanz zwischen "ich rauche gerne" und "ich muss unbedingt rauchen".

Bei Fernbussen: an jeder Haltestelle stürmen Raucher aus dem Bus, stecken sich ein oder gar zwei Zigaretten an und ziehen so heftig dran dass sogar Gina Wild und die Dyson Staubsauger neidisch auf die Saugleistung wären.

Im ÖPNV: alles verqualmt an den Haltestellen. Beim Einsteigen wird mit dem Fuss schon im Bus der letzte tiefe Zug genommen und die *sorry* Pottsau atmet dann erst im Bus aus. Hinter einem Raucher zu sitzen ist auch kein Vergnügen, aber fehlender Geruchs- und Geschmackssinn würden zu weit ausufern.

Bei Mitfahrgelegenheiten: hier habe ich als jahrelanger Anbieter endgültig den Glauben daran verloren, dass die Raucher nur aus Genußgründen rauchen. Da wurden Raucher nach 60-90 Minuten zittrig und fahrig wie man es sonst nur sieht wenn man sich "Christiane F." anschaut. In meinen Augen wären die in diesem Zustand nichtmal arbeitsfähig.

Irgendwann war es mir zu bunt, wegen Rauchern immer unnötige Pausen einlegen zu müssen obwohl in meiner Anzeige klipp und Klar Nichtraucherauto stand.

Wenn ich mir dagegen die Kollegen in der Berufsschule und während des Studiums ansehe...deren Kiffen schien tatsächlich eher aus Genußgründen zu sein.

Aber frag die Raucher alle mal: Das ist alles Genuss XD
Ich selbst rauche wie gesagt seit 6 Jahren nicht mehr, aber meine Freundin tut es noch. Es stört mich dabei nicht, daß sie in der Wohnung und in meinem Auto raucht. Wenn wir zum Beispiel einkaufen fahren, hält sie es nicht ohne Rauchen aus! Draußen vorm Laden will sie nicht rauchen, also wird im Auto geraucht...
Und noch so ein Phänomen von wegen "Genuss": Jeder Raucher hat so seine Lieblingsmarke und Marken die er gar nicht mag. Aber wenn keine Zigaretten verfügbar sind, bis auf die angeblich ekeligste, verhasste Marke, dann wird auch die geraucht! Dann ist plötzlich alles Gelaber von wegen Genuss und Geschmack übern Haufen geworfen und es wird jeder Dreck geraucht ^^
Aber zugeben will das natürlich keiner 😉 Denn als "Genießer" steht man doch viel besser da, wie als "Drogensüchtiger".

Aber zurück zum Thema:
Bei Cannabis kenne ich auch solche Fälle! Wenn man sich in der Schulpause mal schnell eine Tüte reinzieht, dann hat das auch nichts mit Genuss zu tun! Und wenn man sich nach dem Aufstehen als erstes hustend und keuchend eine Tüte reinzieht, dann ist das ebenso kein Genuss!

Zitat:

Original geschrieben von BirgerS


Aber zurück zum Thema:
Bei Cannabis kenne ich auch solche Fälle! Wenn man sich in der Schulpause mal schnell eine Tüte reinzieht, dann hat das auch nichts mit Genuss zu tun! Und wenn man sich nach dem Aufstehen als erstes hustend und keuchend eine Tüte reinzieht, dann ist das ebenso kein Genuss!

Ok, dann kennen wir unterschiedliche Kiffer. 😁 In meinem Bekanntenkreis ist niemand wärend der Arbeit oder früher Schule stoned.

Zum rauchen: Ich komme aus einem Haushalt in dem beide Eltern geraucht haben, ich selbst habe nie geraucht. Früher hat mich das auch nie gestört, heute in einem rauchfreien Haushalt ist das ganz anders. Ich bin wesentlich sensiebler geworden. Rauch bei uns zu besuch rauchen selbstverständlich vor der Tür, aber selbst die, ich sag mal, "Dunstwolke" die sie umgibt wenn sie wieder rein kommen stört mich, tolleriere dies aber.

P.S. Cannabis Geruch stört mich wesentlich weniger als reiner Tabakgeruch. 😁

Zitat:

Original geschrieben von Hellhound1979



P.S. Cannabis Geruch stört mich wesentlich weniger als reiner Tabakgeruch. 😁

Klar, alle Fenster zu und immer tief einatmen! 😁

Kiffen? Ich? Nö... Ich lad immer nur meine Kumpels ein, bei mir zu rauchen! 😛

Ich hab vor 15 Jahren mal gekifft... ist nix für mich! Aber den Geruch mag ich auch ^^

Legalisierung von Cannabis

"Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann."
Zitat: Leo N. Tolstoi

Griaßle 🙂

Zitat:

Original geschrieben von BirgerS



Mit der Drogensucht kommt auf jeden Fall der Abstieg (wenn man eh nicht schon unten ist).

Was hat denn jetzt Drogensucht mit Cannabis zu tun?

Gruß

NEFZBreaker

Ach da geh ich jetzt gar nicht weiter drauf ein 🙄
Kannst Dir ja mal die letzten Seiten komplett durchlesen...

Da bringen mich die letzten Seiten nicht weiter, da Cannabis kein Abhängigkeitssyndrom auslösen kann.

Ich bin gespannt auf eine wissenschaftlich fundierte Aussage von Dir!

Gruß

NEFZBreaker

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