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Leasing Angebot: Unverschämtheit!

Themenstarteram 23. Mai 2017 um 8:15

Unglaublich!

Vielleicht könnt ihr mir mal eine Einschätzung geben - ist sowas normal, oder tatsächlich so unter aller Sau, wie ich es empfinde:

Ich war am Freitag gemeinsam mit Frau und Kind ca. 2 Stunden im Autohaus und habe mich beraten lassen. Während dieses Gesprächs hat der Verkäufer mir mein Angebot für einen neuen BMW 440i im Geschäftskundenleasing erstellt. LP 76.000 30tkm pro Jahr, 36 Monate, 0 Anzahlung, km Leasing.

Das Auto sollte aus einer anderen Filiale derselben Kette kommen (Bestandsfahrzeug). Angebot liegt schriftlich vor (ist aber natürlich "unverbindlich")

Ich selber kann den Vertrag nicht zeichnen, also haben wir besprochen, dass ich am Montag mit der Geschäftsführung spreche und kurzfristig Rückmeldung gebe.

Also rufe ich Montag morgen bei der GF an, kriege das OK für das Fahrzeug und rufe sofort beim "freundlichen" an. Der wiederum erzählt mir eine traurige Geschichte von plötzlichen Zwischenverkauf des Fahrzeugs am Samstag, redet dabei aber so, dass ich ein merkwürdiges Gefühl bekomme.

Ich gucke also Online bei der anderen Filiale und stelle fest: das Auto ist noch "vorhanden", also rufe ich in der Filiale kurz an und frage mal blöd.

"Nee wenn der verkauft wäre wüsste ich davon... nein ganz sicher, ich gucke gerade drauf, der steht ja hier im Verkaufsraum..."

Egal was nun die Begründung ist, zu günstig angeboten, anders entschieden, was auch immer: ich rege mich furchtbar darüber auf, dass man nicht vernünftig mit so einer Sache umgeht, sondern mir stumpf ins Gesicht lügt (und sich dann auch noch so dämlich anstellt, dass es sofort raus kommt)

Wie würdet ihr mit sowas umgehen?

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@jukoe schrieb am 23. Mai 2017 um 08:15:27 Uhr:

 

Wie würdet ihr mit sowas umgehen?

"Andere Mütter haben auch schöne Töchter" :rolleyes:

Du hast schon Zeit sinnlos verbraten. Wenn Du Dich weiter aufregst, verschwendest Du nur wertvolle Lebenszeit.

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Zitat:

@jukoe schrieb am 23. Mai 2017 um 08:15:27 Uhr:

 

Wie würdet ihr mit sowas umgehen?

"Andere Mütter haben auch schöne Töchter" :rolleyes:

Du hast schon Zeit sinnlos verbraten. Wenn Du Dich weiter aufregst, verschwendest Du nur wertvolle Lebenszeit.

Themenstarteram 23. Mai 2017 um 8:38

Tja, nur wo finde ich nun ein Angebot für ca. 450 netto mit den Parametern ohne erneut Stunden und Stunden zu investieren :-)

Frag doch einfach mal bei dem Autohaus an, wo das Auto live in der Ausstellung steht ;)

Erzähl denen die Geschichte, zeig denen den aktuell entworfenen Vertrag und abwarten wie die reagieren.

Aufregen bringt dir nichts, aber diese Aktion wäre für mich ein Grund bei diesem Verkäufer zumindest nicht mehr zu kaufen und evtl. auch bei der Filialleitung mal entsprechend nachzufragen, ob das deren ernst sein kann.

Moin,

wie ich lese, kannst/darfst DU nichts unterschreiben.

Wie schaut es denn bei deiner Frau aus???

Kann es sein, das der Verkäufer eine "negative" Auskunft bekommen hat ???

Und er nicht direkt mit der Tür ins Haus fallen wollte?

gibt ja nur 2 Lösungen.

A) Du willst Zeit und Kraft aufbringen und unbedingt den Wagen. Dann musst Du es (wie oben beschrieben) direkt mit dem Haus versuchen, wo der Wagen steht - oder - das wäre meine Variante: Lass Dir den Geschäftsführer geben und sprich mit ihm....das, so meine Erfahrung, geht immer.

B) Dir ist das Kfz egal und Du suchst Dir einfach ein anderes Auto - aus der Hüfte geschossen wirst Du (nun was ganz anderes) gerade beim Touareg mit günstigen Leasingangeboten überworfen...ist halt nur nicht so schnell, so spritzig und so flach :D - kann aber auch über 78.000 EUR konfiguriert werden.

Zitat:

@NanoQ2 schrieb am 23. Mai 2017 um 08:58:45 Uhr:

Moin,

wie ich lese, kannst/darfst DU nichts unterschreiben.

Wie schaut es denn bei deiner Frau aus???

Kann es sein, das der Verkäufer eine "negative" Auskunft bekommen hat ???

Und er nicht direkt mit der Tür ins Haus fallen wollte?

Die Frau wird wohl auch nix unterschreiben dürfen, außer sie ist die Geschäftsführerin des Arbeitgebers ;)

Ich denke, der Verkäufer hat etwas viel Nachlass gegeben und die Verkaufsleitung ihn zurückgepfiffen.

Da nützt es wohl auch weniger, es in der anderen Filiale zu versuchen, ich würde auch den Weg über die Verkaufsleitung gehen.

Zitat:

@NanoQ2 schrieb am 23. Mai 2017 um 08:58:45 Uhr:

Moin,

wie ich lese, kannst/darfst DU nichts unterschreiben.

Wie schaut es denn bei deiner Frau aus???

Kann es sein, das der Verkäufer eine "negative" Auskunft bekommen hat ???

Und er nicht direkt mit der Tür ins Haus fallen wollte?

Was hat die Frau damit zu tun? Er hat doch geschrieben, dass die Geschäftsführung seines Unternehmens den Vertrag zeichnen oder wenigstens absegnen muss.

Hihi .. ich denke da hat jemand das Thema Geschäftsführung mit der Frau verwechselt, aber der TS steht wohl nicht so sehr unter dem Pantoffel ;)

Auto vergessen und das nächste suchen.

Zitat:

@TaifunMch schrieb am 23. Mai 2017 um 11:12:49 Uhr:

 

Auto vergessen und das nächste suchen.

Für 450 netto wird es wohl eine Nummer kleiner werden (müssen) ;)

Sorry,

hatte mich wohl verlesen!

Themenstarteram 23. Mai 2017 um 20:38

Zitat:

@NanoQ2 schrieb am 23. Mai 2017 um 08:58:45 Uhr:

Moin,

wie ich lese, kannst/darfst DU nichts unterschreiben.

Wie schaut es denn bei deiner Frau aus???

Kann es sein, das der Verkäufer eine "negative" Auskunft bekommen hat ???

Und er nicht direkt mit der Tür ins Haus fallen wollte?

Bevor Missverständnisse entstehen...

Es geht um ein Firmenleasing und ich bin nicht unterschriftsberechtigt für das Unternehmen bei dem ich angestellt bin.

Themenstarteram 23. Mai 2017 um 20:50

Ahso, war ja längst beantwortet, die Frage nach der Unterschriftsberechtigung.

Sorry! Erst geantwortet, dann den Rest gelesen.

Ihr habt sicher recht: der Nachlass war wohl etwas üppig und da gabs was auf den Deckel.

Ist auch ok, was ich nicht ok finde ist mir bei einer bestehenden Geschäftsbeziehung (reifen liegen da, Service lass ich immer da machen...) so dämlich zu lügen und sich auch noch erwischen zu lassen.

450 netto scheint in der Tat schwierig zu sein - schade!

Falls einer von euch noch nen tollen Tipp hat, wo ich ein Schnäppchen (Jahreswagen, Vorführer oder so wäre auch ok) finde, wäre ich sehr dankbar!

Also die 450€ sind echt ein guter Kurs..... *top*

Wenn es sich um das selbe Auto handelt welches im Showroom steht, würde ich den Verkäufer nochmal kontaktieren und zwar freundlich mit den Worten....... gute Nachricht, das Kfz ist doch noch nicht verkauft.

Mal sehen was dann passiert, zu verlieren hast du nichts im Gegenteil jetzt hast du einen bessere Verhandlungsposition, lass ab und zu durchblicken was du "angenommen" hast.

 

SCHNÄPPCHEN muss man sich halt erkämpfen.... teuer können andere :-) aber stehts freundlich bleiben

Zitat:

@jukoe schrieb am 23. Mai 2017 um 20:50:48 Uhr:

Ahso, war ja längst beantwortet, die Frage nach der Unterschriftsberechtigung.

Sorry! Erst geantwortet, dann den Rest gelesen.

Ihr habt sicher recht: der Nachlass war wohl etwas üppig und da gabs was auf den Deckel.

Ist auch ok, was ich nicht ok finde ist mir bei einer bestehenden Geschäftsbeziehung (reifen liegen da, Service lass ich immer da machen...) so dämlich zu lügen und sich auch noch erwischen zu lassen.

450 netto scheint in der Tat schwierig zu sein - schade!

Falls einer von euch noch nen tollen Tipp hat, wo ich ein Schnäppchen (Jahreswagen, Vorführer oder so wäre auch ok) finde, wäre ich sehr dankbar!

Du bist nicht zu Unrecht sauer über die leicht zu durchschauende Lüge warum du das Auto nicht zu den angebotenen Konditionen bekommst. Allerdings muss nicht unbedingt ein charakterliches Defizit beim Verkäufer vorliegen, als Grund warum er so gehandelt hat.

Aus meinen eigenen, weit zurück liegenden, Erfahrungen im Verkauf kann ich berichten, dass es gar nicht so selten Kunden gibt, die in einem Fall wie deinem noch eine viel größere Welle gemacht hätten, wenn sie die Wahrheit erfahren hätten.

("Mir doch egal wenn sie einen Fehler gemacht haben. Dann verlieren sie halt ihren Job. Ich will den Wagen zu den Konditionen wie sie ihn mir angeboten haben. Notfalls verklag ich sie bis zum internationalen Gerichtshof für Menschenrechte") Solche sind bei der einfachen Auskunft "sorry, verkauft. Ein anderer war schneller" evtl. leichter zu beruhigen.

Nicht immer und nicht bei allen Leuten fährt man mit der Wahrheit besser. Letztlich macht man es meist verkehrt, egal wie man es macht. Auch du solltest mal in dich gehen und dich fragen ob die Enttäuschung über das entgangene Schnäppchen nicht das weit größere Ärgernis ist, als die erfundene Erklärung warum es dir entgeht.

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