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Lautstärke Abgasanlage ... Schrittweise Steigerung? dB-Killer?

Themenstarteram 18. Juni 2013 um 23:49

Mal zwei Frage:

Will man nen Sportauspuff ohne ABE eintragen lassen, geht das ja nur über die Einzelabnahme. Dabei darf der Aufpuff die eingetragenen Lautstärken (Standgeräusch und Fahrgeräusch) nicht, oder nur minimal übersteigen. Mein Hobel hatte von Hause aus 88dB im Stand und 73dB in Fahrt eingetragen. Nu hab ich den Motor aufladen lassen und es wurden im Zuge dessen 89dB im Stand und 74dB in Fahrt eingetragen. Könnt ich jetzt durch weitere Umbauten die eingetragene Lautstärke schrittweise weiter anheben lassen? Z.B. Luftfilter ändern und damit auf 90/75dB kommen ... dann Auspuff ändern und auf 91/76dB kommen usw.?

Klar, Einzelabnahmen und neue Papiere kosten Geld, darum gehts aber hier nicht. Nur um die Möglichkeiten.

Weitere Frage: Wenn ich nun nen richtig lauten Auspuff drunterschraube, mir aber herausnehmbare dB-Killer dafür anfertigen lasse, welche die Lautstärke auf ein legales Maß bringen (meinetwegen 1dB mehr als derzeit eingetragen). Hab ich ne Chance, dass mir jemand so nen Auspuff per Einzalabnahme einträgt? Rein von den rechtlichen/realen Möglichkeiten her?

Danke und MfG, 1080p

P.S. Mein Mopped hat im Stand 100dB (bei 6.000 U/M) und bei Fahrt 79dB eingetragen. Ganz legal, von Hause aus. Theoretisch sollte also auch beim Auto noch was möglich sein ... sofern keine Bestimmungen dagegen sprechen. Und habt ihr mal nen serienmäßigen Ferrari bei Last vorbeifahren gehört? Wie geht denn sowas?

Beste Antwort im Thema

Wenn Du bei mir so laut vorbeikommst , wirst Du erschlagen .( Watt dem eng sing Uhl , iss dem Angern sing Nachtigall) Heimisches Sprichwort

Gruß : Rostklopfer

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Wenn Du bei mir so laut vorbeikommst , wirst Du erschlagen .( Watt dem eng sing Uhl , iss dem Angern sing Nachtigall) Heimisches Sprichwort

Gruß : Rostklopfer

Wenn du es laut haben möchtest, ohne die Nachbarschaft zu verschrecken und ohne Probleme bei der Abnahme zu bekommen , so übertrage doch das Auspuffgeräusch per Mikrofon und Lautsprecher in den Innenraum. Mit einem Regler kannst du es dann deinem Hörempfinden anpassen.

.."Und habt ihr mal nen serienmäßigen Ferrari bei Last vorbeifahren gehört? Wie geht denn sowas?"...

Schon mal was von einer Abgas-Klappensteuerung gehört?

...sooo, geht das!

Zudem stehen immer wirtschaftliche Interessen bei solchen Gimmick`s hinter..oder glaubst im Ernst jemand kauft `nen leisen Italo-Sportler a la Lamorghini, Ferrari, Masertai etc...?!

Nimm zu einem professionellen Auspuffbauer Kontakt auf und lass Dir `ne gute Anlage bauen...kostet nicht die Welt.

Da haste Deinen gewünschten Sound und legal ist die AGA dann auch.

Oder kauf Dir `ne Anlage von B&N-Pipes:

http://www.bn-pipes.de/

Soundfiles dazu findest bei youtube.

 

Hier geht´s aber scheinbar (mal wieder...) nicht darum, daß das Auto (KRad...) anders klingt, sondern darum, daß `es brüllt´...also `Hauptsache laut damit alle gucken´...

Warum fällt mir da immer spontan der Begriff `Schwanzverlängerung´ ein... :rolleyes:

Natürlich gibt´s da entsprechende Vorschriften...und mit Deinem `Trick´ der `stufenweisen Steigerung´ schießt Du Dir nur ein Eigentor nach dem Anderen!

Du zahlst jedesmal wenn Du `gesteigert´ hast...und bist trotzdem immernoch selbst verantwortlich dafür, daß Dein Wagen den gesetzlichen Vorgaben entspricht!

Ist er im 'Endergebnis der Messung zu laut, dann bist DU dran, und niemand sonst...Stichworte sind dann `Versagen der Weiterfahrt´ und `zwangsweise/vorübergehende Stilllegung´.

Da spielt´s auch überhaupt keine Rolle, ob da irgendein Prüfer seinen `Segen´ dazu gegeben hat, denn den schei*** sie nicht an, wenn einer von der `Rennleitung´ tags zuvor nicht auf die Mutti durfte, deshalb schlechte Laune schiebt und ´ne Messung macht, weil er´s heute mal mit den Paragraphen gaaaanz genau nimmt...

Übrigens ist `laut´ nicht gleich `laut´...das ist eher subjektiv.

Du kannst auch mit 85 oder 90db `brüllen´ lassen...wenn´s die richtige `Tonkombi´ ist ;)

Themenstarteram 19. Juni 2013 um 17:27

Na das waren doch mal nen paar teilweise sinnfreie Antworten! Hier gehts darum, eine Anlage mit weniger Staudruck zu fahren, damit der Motor nicht zugeschnürt wird und damit der Schalldämpfer nicht aufgrund Überhitzung meine Stoßstange ankokelt. Könnte ich den Staudruck meiner AGA verringern, ohne dass die Anlage lauter wird, wär ich glücklich und dieser Thread wäre nicht zustande gekommen. Mein Auto dürfte sogar leiser werden, das fänd ich super! So läufts aber nunmal nicht.

Zur schrittweisen Steigerung: Natürlich bin ich dafür verantwortlich, dass mein Fahrzeug den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Aber was besagen diese Vorgaben? Was ist "zu laut"? Wenn ein Auto ausgeliefert wird, dann gibts dazu eine Betrieberlaubnis, da steht die Lautstärke des Fahrzeuges drin. Wenn diese Betriebserlaubnis festgemeißelt ist und bei Kontrollen stets als Grundlage herangezogen wird, dann gebe ich dir recht: Auch wenn mir nen netter Prüfer wesentlich (oder geringfügig) höhrere Lautstärken einträgt, bin ich in einer Kontrolle ggfl. trotzdem dran. Aber: Wenn ein Prüfer mit so etwas einträgt, dann macht er das auf Grundlage eines Gutachtens. Es nennt sich "Gutachten zur Erlangung der Betriebserlaubnis". Kann ich ein solches Gutachten vorlegen und mein Fahrzeug ist nicht lauter, als darin angegeben, so bin ich legal unterwegs ... oder nicht? Und wenn ich das Geld ausgeben möchte, um Schrittweise die Betriebserlaubnis mit höherer Lautstärke zu erlangen, warum sollte ich das nicht machen?

Zum Thema: Ein Gutachten, welches auf einen Schlag deutlich höhere Lautstärken legalisiert wird es nicht geben, da eben die "urspüngliche" Lautstärke nur um max. 1-2% erhöht werden darf. Aber worauf bezieht sich diese ursprüngliche Lautstärke? Auf die Lautstärke, welche aktuell in den Papieren eingetragen ist oder auf die Lautstärke, welche bei Auslieferung des Fahrzeugs in den Papieren eingetragen war?

Ach ja, Stillgelegt werden Fahrzeuge wohl nicht mehr aufgrund zu hoher Lautstärke, da der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit (zu recht) nicht gegeben ist. Sagt zumindest Wikipedia.

Und zu den italienischen Supersportautos: Schon lange vor klappengesteuerten AGA, waren diese Fahrzeuge deutlich lauter als alle anderen Fahrzeuge. Nicht um einfach nur laut zu sein, sondern um den leistungsstarken Motoren eine adäquate Atmung zu ermöglichen. Mein Mopped ist mit 100dB (!!) eingetragen, einfach so, serienmäßig. Warum muss ich nun endlos viel Geld ausgeben, damit mein Auto anstelle von 88dB eben 95dB laut sein darf? Sofern das überhaupt legal möglich ist.

Und wieso fragst Du dann nicht gleich einen Auspuffhersteller?

Deine Eingangsfrage zielte inhaltlich auf eine schrittweise Steigerung des Schalldrucks. Wenn Du eine andere Absicht hattest, dann musst Du das auch reinschreiben.

Es ist nun mal eher die Regel, dass sich Leute aus Belustigung einen "Krachmacher" suchen und so wie die Eingangsfrage gestellt war...

Häppchenweise schreiben und sich dann über sinnfreie Kommentare aufzuregen... ohne Kommentar.

Ein Profi wird eine Abgasanlage höchstwahrscheinlich so bauen, wie Du sie haben willst. Und sich thematisch auch etwas mehr reingekniet haben.

Diese "hätte, wäre, wenn" Salamitaktik ist eh auf ziemlich dünnen Hölzern gebaut, denn hier rennen wohl kaum so findige Juristen und Fachleute herum, um Dir das zufriedenstellend zu beantworten.

Der Hinweis mit dem Hersteller individueller Abgasanlagen ist nicht ironisch gemeint.

Zumal ich glaube, dass es billiger kommt, sich gleich eine AGA so bauen zu lassen, als ein halbes Dutzend Mal beim Tüv häppchenweise alles "lauter" zu kriegen.

cheerio

Themenstarteram 19. Juni 2013 um 18:29

Ich hatte eben die Hoffnung, dass hier jemand mitliest, der die Lautstärke seines Fahrzeuges zwar erheblich (>5%) aber dennoch im legalen Rahmen erhöht hat. Diese Person hätte mir dann sagen können, wie sie das angestellt hat.

Und sofern eine solche Steigerung nicht möglich ist, weil eben Emissionsschutzgesetze oder sonstwas dagegen sprechen, dann gibts evtl. doch jemanden, der dies berichten und mit Quellen belegen kann. Ist doch immerhin ein Fahrzeugtechnik-Forum...

Zu meiner Formulierung: Da hätt ich mich tatsächlich klarer ausdrücken können. Aber mit Erhöhung des Schalldrucks geht eben auch immer eine Verringerung des Staudrucks einher. Andersherum ist es genauso, so funktionieren Schalldämpfer nunmal. Da sich aber niemand für den Staudruck intessiert und nur der Schalldruck reglementiert ist, hab ich mich eben in meinem Eingangsposting darauf bezogen.

Ich hätte meine Wunsch-Auspuffanlage bereits hier zu liegen. Der Mehrkammer-Reflexionsdämpfer würde durch einen Absorbtionsdämpfer ersetzt werden, der Keramik-kat gegen einen Metall-kat. Der Staudruck dieser Anlage ist ziemlich ideal, die Lautstärke wird demnach zu hoch liegen.

Mit zu hoch meine ich deutlich höher als im Serienzustand meines Autos, aber immernoch deutlich leiser als die italo-sportler oder mein Mopped.

Daher nun die klar formulierte Frage: Wie kann ich einen solchen Auspuff eingetragen bekommen und legal im Straßenverkehr bewegen? Die Lautstärke wird sich um ~5dB erhöhen also von 88dB im Stand und 73dB während der Fahrt auf 93dB im Stand und 78dB während der Fahrt.

1. Garnicht

2. Schrittweise die zulässige Lautstärke in der Betriebserlaunis erhöhen

3. Eintragung mit dB-Killer (erhöht den Staudruck, kann aber bei Bedarf entfernt werden)

4. ......

5. ......

MfG, 1080p

am 19. Juni 2013 um 18:34

Zitat:

Könnte ich den Staudruck meiner AGA verringern, ohne dass die Anlage lauter wird, wär ich glücklich und dieser Thread wäre nicht zustande gekommen.

Sorry Junge: du gewinnst den Preis für die blödeste Ausrede des Tages !

Ich dämpf dir jeden Motor bis auf 50 dB(A) runter. Ohne Erhöhung oder sogar mit Senkung des Gegendruckes. Selbst Baumaschinen sind heute entsprechend gedämpft: der Aushub meiner Baugrube erfolgte mit einem Bagger, bei dem man nicht auf Anhieb sagen konnte, ob der Motor lief oder nicht.

Das Zauberwort heißt "Absorptionsdämpfer"

 

 

Gruß SRAM

am 19. Juni 2013 um 18:36

Zitat:

Aber mit Erhöhung des Schalldrucks geht eben auch immer eine Verringerung des Staudrucks einher. Andersherum ist es genauso, so funktionieren Schalldämpfer nunmal.

Sorry: das ist Quark !

Akustik ist nicht deine Stärke.

 

Gruß SRAM

Zitat:

Original geschrieben von SRAM

Zitat:

Könnte ich den Staudruck meiner AGA verringern, ohne dass die Anlage lauter wird, wär ich glücklich und dieser Thread wäre nicht zustande gekommen.

Sorry Junge: du gewinnst den Preis für die blödeste Ausrede des Tages !

Ich dämpf dir jeden Motor bis auf 50 dB(A) runter. Ohne Erhöhung oder sogar mit Senkung des Gegendruckes. Selbst Baumaschinen sind heute entsprechend gedämpft: der Aushub meiner Baugrube erfolgte mit einem Bagger, bei dem man nicht auf Anhieb sagen konnte, ob der Motor lief oder nicht.

Das Zauberwort heißt "Absorptionsdämpfer"

 

 

Gruß SRAM

Dem kann ich nur zustimmen, ich persöbnlich komme unter 87dB da ich 2 Absorbtionsdämpfer fahre, dafür ist die Anlage durchgehend 60mm (ja kann man bis auf den Kat durchgucken)

Themenstarteram 19. Juni 2013 um 18:44

Was deinen Preis angeht, mir ist völlig egal, was du von mir hältst.

Was deine technischen Qualitäten angeht, bin ich nicht überzeugt. Du dämpfst mir Motoren runter auf 50dB, rufst dolle Zauberworte wie "Absorptionsdämpfer" und nennst Baumaschinen als Beispiel. Ich weiß ja nicht, ob du hier richtig bist!

Wie funktioniert denn ein Absorptions-Dämpfer? Ich erklär es dir mal so gut ich kann: Der Schall wird im Dämpfer absorbiert, meist durch ein feinfaseriges Material (umgangssprachlich: Auspuffwolle), indem sich der Schall "totläuft". Ein gelochtes Rohr trennt die Auspuffwolle vom Abgasstrom. Hat man nun eine AGA mit hohem Staudruck, wird der Schall stärker durch das gelochte Rohr in die Wolle gedrückt und es kann sich mehr "totlaufen". Ergebnis: Geringerer Schalldruck, leiserer Auspuff. Hat die Anlage einen geringen Staudruck, geht halt weniger Schall ins Material des Dämpfers und die AGA wird lauter.

Bei einem Durchmesser von 60mm würde ich bei einem aufgeladenen 2l Motor schon von einer restriktiven Auspuffanlage reden. Also schon durch den geringen Durchmesser ein ausreichend hoher Staudruck, um mit den beiden Absorptionsdämpfern eine legale Lautstärke zu erreichen. Je nach Motor, Ladedruck, Katalysatoren usw. variiert das aber natürlich alles erheblich.

Jetzt kann du mir erklären, wie es wirklich ist. Und ich hätt gern deine Telefonnummer, ich hätt da nämlich nen lukrativen Auftrag für den Bau einer Auspuffanlage für dich.

MfG, 1080p

Themenstarteram 19. Juni 2013 um 18:46

Wir müssen jetzt aber auch garnicht ins technische Abschweifen, das bringt selten was.

Aber wer Erfahrungsberichte und/oder rechtliche Informationen zu meiner Eingangsfrage hat, dessen Eingaben würde ich hier sehr begrüßen.

Und nochmal, es gehts um leistungsgesteigerte Motoren und (laute) Abgasanlagen mit geringem Staudruck. Es geht nicht um Bagger!

Was du willst ist schlicht Krach und da hat der Gesetzgeber nun mal Grenzen gesetzt. Die Maximalwerte dürfen nicht überschritten werden.

Das es einige Autohersteller mit technischen Kniffen geschafft haben wahre Brülltüten legal durchzubringen liegt schlicht am Meßverfahren, diese Fahrzeuge haben so viel Dampf unter der Haube das Sie beim beschleunigen während er Geräuschmessung aus dem Meßbereich raus sind bevor die Drehzahl in einen Bereich kommt in der der Motor laut wird, bzw sind die Klappenauspuffe so geregelt das Sie erst hinter dem Meßbereich aufmachen und die Tüte den Krawall ungefiltert rauslässt.

Aber einfach mal dB für dB lauter werden geht legal nicht, irgendwann bist du an der Grenze und dann sind dem wohlwollensten Prüfer grenzen gesetz. Da kannst du gleich hingehen und eine Brülltüte eintragen lassen die gleich an der Grenze liegt.

Was aber nichts daran ändert das auch eine Brülltüte die bei Abnahme legal war illegal wird wenn Sie 4 Wochen später lauter als erlaubt ist.

 

Was den Staudruck angeht, Motoren sind oftmals so ausgelegt das Sie den genau definierten Staudruck der Auspuffanlage benötigen um die volle Leistung zu bekommen, nimmst Du den Staudruck könnte die Leistung einbrechen.

Beispiele gibt es Viele, man muß sich nur die Tests der Brülltüten für Sportmotorräder anschauen, Mehrleistung gibts fast nie, Minderleistung sehr oft und praktisch immer wird die Leistungskurve versaut.

Es ist ein Irrglaube das der Auspuff nur die Aufgabe hat die Abgase weiterzuleiten und den Lärm zu dämmen. Der Auspuff gehört mit Motor und Ansaugwegen zu einem Gesamtkonzept in Welchem Änderungen auch nicht erwünschte Folgen haben können.

 

Der beste Weg zur legalen Brülltüte wurde dir ja schon genannt.

..."Und zu den italienischen Supersportautos: Schon lange vor klappengesteuerten AGA, waren diese Fahrzeuge deutlich lauter als alle anderen Fahrzeuge"....

Das ist mir bekannt, bestes Beispiel hier ist der Lomborghini Coutach, gebaut von 1974-1990 sowohl als Sauger als auch aufgeladen.

Gerade die Saugmotoren waren abartig laut...100db kein Problem, eher mehr.

Und was hatte ich oben geschrieben dazu?!

Wirtschaftliche Interessen der Automobilkonzerne. Damit bekommste fast alles durch, selbst irgendwelche Geräuschgrenzwerte, ob damals oder heute. Bestes Beispiel ist die noch recht aktuelle Geschichte eines bekannten deutschen Sportwagenherstellers der sich legal über die gesetzlichen Grenzwerte hinaus bewegen darf, und danach nicht nur die aus Zuffenhausen...warum wohl?!

ich hab es mit dem Tipp zu BN-Pipes lediglich gut gemeint.

...ach so...ich hab da meine eigenen Methoden, die Lautstärke eines Autos "legal" zu erhöhen...nur geb ich die hier nicht preis!

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