Laserpistole + Motorrad

Hallo,

ich hoffe das passt inhaltlich hier rein, ansonsten bitte verschieben.

Wurde heute mitn Motorrad gelasert. Jetz hab ich zum ersten in dieser Kombination damit zu tun (Laser + Motorrad). Mir kommen bei dieser Messung einige Punkte seltsam vor:

1. Laser + Motorrad (geht das überhaupt? Auf was zielen die da?)

2. Messstelle (also die Herren in Grün) war außerhalb der eigentlichen Beschränkung (zwar nicht wesentlich aber doch ca. 20-30m)

3. Messstelle war auf einer Brücke (also das Messgerät an sich war ca. 6m über der Fahrbahn)

4. 2-spurige Fahrbahn (ich ganz links) und das Messgerät war nicht ganz über dem Fahrbahnrad positioniert sondern weiter rechts...also war zwischen meinem Fahrzeug und dem Messgerät noch ein seitlicher Abstand von 4-5m (OK dürfte bei entsprechender Entfernung relativ egal sein...)

5. Es wurde nicht direkt an der Messstelle sondern einige hundert Meter weiter aufgehalten...Ich konnte also nicht auf das Messgerät schauen und mich selbst von dem Messwert überzeugen (Polizisten an der Laserpistole waren zu zweit...) Wert wurde also per Funk durchgegeben...Zulässig?

Ich frage jetzt nicht weil ich den Verstoß an sich nicht glaube. Ich finde den Wert nur zu hoch. Angeblich waren es 121 km/h (Ohne Toleranz). Bei meiner Maschine ist der Tacho auch nicht mehr so wirklich genau (um nicht zu sagen der lügt extrem). Also müsste ich mindestens 140 aufm Tacho stehen gehabt haben und das warens definitiv nicht.

MFG
Robert

Beste Antwort im Thema

Vielleicht solltest Du Deine Ausdrucksweise mal überdenken. Ich bin übrigens auch einer von diesen "Idioten", nur dass ich seit 20 Jahren nicht mehr in der VÜ tätig bin.
Wer in diesem speziellen Fall der Idiot ist, nämlich der, der an einem solchen Unfallschwerpunkt (das ist ein gefährliches Stück, das sieht man auf Deinen Fotos) Geschwindigkeitsmessungen durchführt oder der, der (nach Abzug der Toleranz) mit 57 km/h zu schnell durchbrettert, lass' ich mal dahingestellt.
Meine Kinder nehmen auch am Straßenverkehr teil. Ich bete jeden Tag darum, dass sie heil nach Hause kommen und nicht Opfer von Leuten werden, die rücksichts- und maßlos sich und andere gefährden.

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Vielleicht solltest Du Deine Ausdrucksweise mal überdenken. Ich bin übrigens auch einer von diesen "Idioten", nur dass ich seit 20 Jahren nicht mehr in der VÜ tätig bin.
Wer in diesem speziellen Fall der Idiot ist, nämlich der, der an einem solchen Unfallschwerpunkt (das ist ein gefährliches Stück, das sieht man auf Deinen Fotos) Geschwindigkeitsmessungen durchführt oder der, der (nach Abzug der Toleranz) mit 57 km/h zu schnell durchbrettert, lass' ich mal dahingestellt.
Meine Kinder nehmen auch am Straßenverkehr teil. Ich bete jeden Tag darum, dass sie heil nach Hause kommen und nicht Opfer von Leuten werden, die rücksichts- und maßlos sich und andere gefährden.

Zitat:

Original geschrieben von r0b*breu


 
Unfall hab ich persönlich seit Jahren keinen mehr mitbekommen (und ich fahr jeden Tag 2x dran vorbei zwecks Arbeit usw...)  
Jetzt war jahrelang nix und gestern fangen die Idioten zum Lasern an...alleine deswegen kommt mir ja die Sache schon spanisch vor...

Wenn man zur Arbeit ist, kann man für gewöhnlich auch von solchen Aktivitäten nichts mitbekommen, die zur Unfallentwicklung beitragen.

Wer Leute als Idioten bezeichnet, die er noch nicht mal kennt und die nur ihre Arbeit machen, stellt sich lediglich selbst ein Armutszeugnis aus. Was würdest Du machen, wenn die Leute Dich als Idioten bezeichnet hätten?...Vermutlich sofort Anzeige erstatten wegen Beleidigung...oder?

Aber jetzt mal im Klartext:

Du bist zu schnell gewesen und man hat Dich rausgefischt.

Wenn Dir das nicht passt: Gegen Bußgeldbescheide und Fahrverbote kann man Rechtsmittel einlegen, so wie es schon gesagt wurde.

Das ist eine legale Möglichkeit, sich gegen vermeintliches Unrecht zur Wehr zu setzen.

Ob es in Deinem Falle Unrecht war und Du Erfolg hast, ist offen.

Ich könnte zwar gute...ja sogar sehr gute Ratschläge geben, werde das aber in einem solchen Fall strikt vermeiden, weil sich die Sache dann wieder zu einem Jammerthread entwickelt, in dem Hinz und Kunz angelaufen kommen und auch solche Ratschläge haben wollen.

Daumen, Steve. Und weil...🙄 naja, wir meinen sicherlich dasselbe. Hey, das sind gemessene 61 km/h zuviel, nach Toleranzabzug noch 57. Und das an einer solchen Stelle. Da bin ich ehrlich gesagt (fast) sprachlos.

Hallo,

ok die Wortwahl war nicht ganz angebracht. Tut mir leid.

Zurück zum Thema:

Mir geht es hier nicht darum ob ich zu schnell war oder nicht, ob das ein Unfallschwerpunkt ist oder nicht oder oder oder...

Meine Frage war einfach nur ob i-wer Erfahrungen auf dem Gebiet hat da mir das ganze einfach komisch vorkommt. Das ich nicht mit 60ig gefahren bin steht außer Frage, ich bezweifle einfach nur das von dieser Position aus eine korrekte Messung möglich ist. Eine kurze Recherche in meinem Umfeld hat mir meinen Verdacht bestätigt => der Laser an dieser Stelle wurde von niemanden jemals zuvor gesehen also stellt sich mir die Frage wer legt die Messstelle und die Technik mit der gemessen wird fest? Aber so wie ich das ganze sehe wird sich da wieder i-ein Anwalt ein paar Euros verdienen bevor ich Gewissheit habe...In diesem Sinne

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Die Fragen, die Du hier stellst, kann Dir nur der gewissenhaft beantworten, der auch den genauen Sachverhalt kennt...also nicht nur den Sachverhalt aus Deiner Sicht, sondern alle Fakten.
Dazu zählen dann auch die Antworten wie die genaue Festlegung des Messortes, etc. etc.
Da sind dann auch Fakten, die Dir zum Teil unbekannt sind und die dann nachgeprüft werden.
Ob eine solche Prüfung auch unter Beteiligung eines Rechtsanwaltes erfolgversprechend in Deinem Sinne verlaufen könnte...na, ich sag mal, dass die Chancen da eher gering sind.
Aber es ist der einzige Weg, es rauszufinden.
Alles andere ist Spekulation. Das möchte ich Dir und mir aber ersparen, weil es für Dich ja um was geht. 

Zitat:

Original geschrieben von r0b*breu


Die Beschränkung ist auf 60ig...naja
Unfallschwerpunkt war das ganze mal vor Jahren...an der einmündenden Straße darf man eh nur noch rechts abbiegen und die Abbiegespur is eigentlich auch nur noch Zierde (da stehen höchstens 2-3 Autos am Stück dorten...)

Unfall hab ich persönlich seit Jahren keinen mehr mitbekommen (und ich fahr jeden Tag 2x dran vorbei zwecks Arbeit usw...)

Früher wurde ja unten an der Einmündung geblitzt (mit wenig Erfolg da der Blitzer ziemlich weit zu sehen war...)

Jetzt war jahrelang nix und gestern fangen die Idioten zum Lasern an...alleine deswegen kommt mir ja die Sache schon spanisch vor...

Gruß
Robert

Also Robert nimms mir nicht übel, aber eine Ausrede nach der anderen

ist doch hier deutlich zu erkennen. Auch in den folgenden Beiträgen .

So langsam diskutierst du dich in den Bereich der Nichteignung und Uneinsichtigkeit am Straßenverkehr teilzunehmen.

Die Richter finden so etwas absolut nicht Lustig und sind darüber bestimmt nicht amoused.

Es gibt hier bei Mt einen schönen Beitrag
" Anhänger 3 Wochen Tüv überzogen " nun Bußgeld ect.
Da hatten scheinbar auch nette Nachbarn die "Grüne Fraktion" aktiviert.
Diese hat Nachts dann die Plakette entfernt und eine Anzeige geschrieben.

Wenn du wochenlang jeden Tag 2 mal dort so lang fährst, besteht auch die Möglichkeit das man exklusiv für dich nach gezielten Hinweisen besorgter Bürger einmal gelasert hat.
Bei gewissen Verkehrsrowdies wird halt mal gern eine Sonderschicht und eine Ausnahme gemacht.
So etwas ist absolut nicht unüblich .
Hast du da eventuell einmal darüber nachgedacht ?

Mich haben sie vor kurzem auch gelasert. Nach Abzug der Toleranz 41km/h zu schnell. Die vie Wochen Fahrverbot würden mich nicht jucken, ich kann in 10 Minuten zur Arbeit laufen. Allerding glaube ich nicht an die Korrektheit der Messung

Dagegen an gehe ich, weil der messende Beamte mir gegenüber unter Zeugen auf Nachfrage eine Bemerkung gemacht hat, die die Vermutung nahelegt, das er nicht am Gerät geschult war und deshalb einige Vorgeschriebene Bedienschritte vergessen hat was dann wieder zu Messfehlern führen kann.

Um das herauszufinden habe ich erst einmal Akteneinsicht beantragt, das muss die Behörde auch ohne Anwalt ermöglichen. Die Einzige Möglichkeit dagegen anzugehen ist, einen Fehler in der Messung zu finden. Da stehen die Chancen aber im Regelfall ganz gut.

Ich werde dann mal hier berichten.

An den Spekulationen hier werde ich mich aber nicht beteiligen.

Gruß Frank

Zitat:

Also Robert nimms mir nicht übel, aber eine Ausrede nach der anderen
ist doch hier deutlich zu erkennen. Auch in den folgenden Beiträgen .
So langsam diskutierst du dich in den Bereich der Nichteignung und Uneinsichtigkeit am Straßenverkehr teilzunehmen.
Die Richter finden so etwas absolut nicht Lustig und sind darüber bestimmt nicht amoused.

Irgendwie komm ich mir schon wie vor Gericht vor ;-)...Spaß beiseite...Andere Frage (hat absolut nichts mit dieser speziellen Situation zu tun): Aber warum sind die meisten Menschen bei uns absolut davon überzeugt das unsere Staatsorgane nie einen Fehler machen? Das sind doch auch "nur" Menschen denen hald einfach mal ein Fehler passiert.

Das gleiche mit der Beschränkung. Warum wird einfach immer davon ausgegangen das sämtliche Geschwindikeitsbeschränkungen in Deutschland sinnvoll/angebracht sind und jeder der das anzweifelt wird gleich als "uneinsichtig" und "nicht geeignet" bezeichnet? Ich brachte doch sachliche Begründungen für meine Argumente.

Und mir ist sicher bewusst das es Verfahren gibt welche die Gefährlichkeit von Einmündungen/Kreuzungen analysiert. Aber vielleicht wurden diese schon seit Jahren nicht mehr an dieser Stelle durchgeführt (wie gesagt in der Zwischenzeit wurde die Verkehrsführung geändert).

In die andere Richtung ist es genauso. Ich kenne Stellen die meiner Meinung nach sofort entschärft werden sollten an denen aber seit Jahren nichts passiert.

Aber anscheinend ist es mittlerweile nicht mehr angebracht sich eine eigene Meinung zu bilden.

Zitat:

Es gibt hier bei Mt einen schönen Beitrag
" Anhänger 3 Wochen Tüv überzogen " nun Bußgeld ect.
Da hatten scheinbar auch nette Nachbarn die "Grüne Fraktion" aktiviert.
Diese hat Nachts dann die Plakette entfernt und eine Anzeige geschrieben.

Wenn du wochenlang jeden Tag 2 mal dort so lang fährst, besteht auch die Möglichkeit das man exklusiv für dich nach gezielten Hinweisen besorgter Bürger einmal gelasert hat.
Bei gewissen Verkehrsrowdies wird halt mal gern eine Sonderschicht und eine Ausnahme gemacht.
So etwas ist absolut nicht unüblich .
Hast du da eventuell einmal darüber nachgedacht ?

Du meinst also eine persönliche Veranstaltung wegen mir? Hinterlasse ich also wirklich den Eindruck eines komplett Verrückten?

Da muss ich Dich leider aus folgenden Gründen enttäuschen:

1. Ich benutze mein KFZ um von/zur Arbeit zu gelangen

2. wenn ich zur/von der Arbeit fahre benutze ich die im Bild zu sehende Einfahrt (es ist also für mich fast unmöglich auf die paar Meter die 60ig zu überschreiten...)

3. Es ist Berufsverkehr

4. Ich bin diese Strecke vorher noch nie mit dem Motorrad gefahren (den Arbeitsweg fährt man ungern in der Freizeit ;-)...)

5. Die Beamten machten nicht den Eindruck als hätten sich auf mich gewartet (wie gesagt ich fuhr die Strecke zum ersten Mal...)

6. Außerdem hätten sie dann zumindestens mal den Verdacht eines Vorsatzes ansprechen müssen (machten sie aber nicht...)

Ich kann es nur nochmal sagen. Ich bin nicht uneinsichtig das ich diese Strecke zu schnell gefahren bin. Ich bezweifle einfach das an dieser Stelle eine korrekte Messung möglich ist. Und wie am Beitrag von Frank zu sehen ist gibt es auch andere Personen welche die Fähigkeiten unserer Beamten in einem kritischeren Licht sehen.

Abschließend möchte ich mich nochmals für meinen Ausdruck "Idioten" entschuldigen. Es tut mir wirklich außerordentlich leid wenn sich jemand dadurch persönlich angegriffen fühlte. Die beiden Beamten welche mich kontrolliert hatten machten einen sehr kompetenten und freundlichen Eindruck und ich würde sie nie persönlich als "Idioten" bezeichnen.

Gruß Robert

Kannst du deine Zweifel, warum dort keine korrekte Messung möglich sein soll, etwas konkretisieren?

So.. ich hab jetzt dieses Thema mal durchgeackert...

Zweifel an der präzisen Funktion des Laserverfahrens teile ich. Vermutlich würde mein Gerechtigkeitssinn wenns mich erwischt auch einen erhöhten Forscherdrang auslösen.

Eine mutmasslich falsche Messung in einen Vergleich mit "selbstfestgestellt viel zu schnell" zu stellen- ist das, was hier den Herrschaften von der Rennleitung vorgeworfen wird= Idiotisch.

Ich habe auch Moppedsammlers Einwand gelesen, der echt berechtigt ist. Nicht, weil er hier seinen Berufsstand verteidigt ( was an sich schon denkwürdig ist, weil- die sind ja im Großen und Ganzen für uns da..), sondern weil schlicht die schwarzen Schafe komplett das Vorbild zu sein scheinen um die Polizei als Idioten zu bezeichen. Versteh ich nicht- hätte es nich irgendwann mal einen beherzten, alten Hamburger Bullen gegeben, würd ich hier nix mehr schreiben können..

Nachvollziehen, warum es zu dieser allgemeinen Haltung gegenüber "Verkehrsmessern" kommt, kann ich schon.

*Fumpblitz-Kelle*
Altklug "Na, waren wir nich ein bischen zu schnell?"
- WIR sicher nicht, Sie haben ja bereits hier rumgestanden...
( wahlweise auch: 'Wieso? Sie sind doch noch vor mir hier angekommen...)

*Fumpblitz-Kelle*
Altklug "Wissen Sie warum wir sie angehalten haben?"
-Na vermutlich wollen Sie mit mir sprechen, was aber nicht geht wenn ich mit X Sachen an ihnen Vorbeifahre....."

uswuswuffuff....

Was ich meine- die machen ihren Job, Geschwindigkeitsmessung, Halter-und FS-Kotrolle...
Da ist es etwas fehl am Platze, mit ganz offensichtlich erwachsenen noch Verkehrskindergarten spielen zu wollen.
Dann, ist es nämlich kein Wunder wenn man irgendwann eine Haltung einnimmt. die so °idiotisch° ist.
In solchen Siutuationen ( ich geblitzt..) wünsche ich mir dann eher einen sachlichen Dialog und gut is....

Ey, zahl das Ticket und fertig. is eben so.

Schön, dass Du die Wortwahl bedauerst. 😎
Das Thema "geblitzt" kommt hier immer wieder auf. Du suchst Hilfe, wie Du aus dem Schlamassel wieder rauskommst, das ist verständlich, denn sattes Bußgeld und Fahrverbot erfreut keinen.
Du darfst allerdings nicht erwarten, hier von denjenigen, die sich in der Materie berufsbedingt auskennen Tipps zu bekommen. Die einen (Polizei) dürfen das nicht, die anderen (Anwälte) lassen sich dafür bezahlen. Ansonsten reicht die Bandbreite bei solchen Themen hier von Binsenweisheiten bis zu haarsträubenden Spekulationen.
Es ist Dein gutes Recht, dafür zu kämpfen mit einem "blauen Auge" davon zu kommen. Dazu brauchst Du einen Profi (den bezahlten, s.oben) , am Besten ist eine Rechtsschutzversicherung. Geh' mal davon aus, dass die Jungs auf der Brücke aber auch Profis sind, die ihren Job machen und keine Anfänger. Du sprachst selbst von Sachlichkeit und Fachkompetenz.
Vor Gericht sind Einsicht und Reue allemal besser für's Strafmaß als Hochnäsigkeit und Besserwisserei.

Wurden Fehler gemacht, und man kann das beweisen, ist das auch legitim und notwendig. Ich bekam unlängst Post von der Stadt Alpirsbach. Mit dem Z3 Roadster meiner Gattin wurde morgens um 09:00 Uhr im verkehrsberuhigten Bereich zu schnell gefahren. Ich habe meine Frau gefragt, was sie denn in Alpirsbach zu suchen hat, während ich sie ganz woanders bei der Arbeit wähne... Sehr verdächtig, das ...😰

Allerdings mit einem Grinsen im Gesicht, denn ich wusstge definitiv, dass der Zetti zu dem Zeitpunkt (Schnee und Salz) in der Garage war.
Das Foto, das man mir zusandte, zeigte dann auch irgendeine Blondine in einem alten BMW 3er Kombi. Ein Ablesefehler, unser Sportwagen hat hinten eine 8, der 3er hatte eine 6. Kann auch passieren. In Deinem Fall aber wohl nicht... Ich drück Dir dennoch den Motorrad-kameradschaftlichen Daumen, dass es einigermaßen glimpflich für Dich ausgeht. Deine Lektion wirst Du schon gelernt haben.

Gruß vom (dienstfreien) sammler

Geblitzt ? Take it like a man !

Zitat:

Geblitzt ? Take it like a man !

😁😁😁

na nana na naa na!

Wenn dich die Technik so brennend interessiert, fahr doch mal zu einem dieser millionenfachen Motorradtreffen, wo zu 75% immer eine Polizeiinfo-Team mit einer Laserpistole zum ausprobieren vor Ort ist. Ich habe selbst nicht schlecht gestaunt, als ich merkte, wie fehlerfrei die Dinger arbeiten. Alles was benötigt wird ist 5ms freie Sicht auf das Ziel in (ich glaube es waren) maximal 500 Metern Entfernung und eine Reflektierende Fläche. Als Klugscheißer aus der Technik hab ich natürlich auch erstmal gesagt, das kann nur bei absolut planen Flächen funktionieren, wegen der Laserinterferenz. Leider nein! Die Messung bruht auf dem Dopplereffekt. Ist also ziemlich fehlerfrei, wenns um die Rückstrahlung geht. Winkel ist auch egal (siehe Dopplereffekt). Einzig anderer Verkehr kann die Messung stören, also wenn ein anderes Fahrzeug im Messbereich ist. Aber bevor du dich jetzt freust, in der Zieloptik dieser Laserpistolen ist ein Messpunkt. Dieser wird auf das zu messende Fahrzeug gerichtet. Um den Messpunkt herum ist ein weiterer Kreis (Messbereich) sollte sich innerhalb dieses Kreises ein weiteres Fahzeug befinden, so löst die Pistole garnicht erst aus. Kurz: Nimm es wie ein Mann und zahl, was du verbockt hast.

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