Langstreckenauto für Student bis ca.2500€

Hallo, ich bin Student und habe es ungefähr 400km(pro Strecke) bis zur Heimat. Die Strecke mit dem Zug ist mir auf dauer zu anstrengend. Nun suche ich ein günstiges Auto um diese Strecke immer zu fahren.
Zur Fahrleistung: Ich fahre die Strecke maximal einmal im Monat, also rund 10.000km im Jahr.
Folgende Dinge wären mir wichtig:

- Leistung: etwa 75-120PS (damit man auch bequem auf der Autobahn unterwegs ist)
- Günstig in Versicherung und Steuern (min. EURO 3)
- Anständiger Verbrauch (max. 8l kombiniert)
- Min. 4 Sitzplätze (wo man es hinten auch 400km aushalten kann)
- Preis bis 2500€

Ob Limousine, Kleinwagen, Kombi ,etc. ist an sich egal, solange die Kriterien oben erfüllt sind. Da ich mitfahrgelegenheiten anbieten möchte sind die min. 4 "bequemen" Plätze mir sehr wichtig. 90% der Wegstrecke sind Autobahn.

Ich hätte gerne Ratschläge für passende Fahrzeuge.

MfG Eric B.

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Nissan Primera 1.6, aber der kostet sicher nicht weniger als ein Golf 3 im Unterhalt. Hat aber Steuerkette. Corolla, Mazda 323, Skoda Fabia sind hinten nicht wirklich geräumig.

Bei den Kompakten fällt mir nur Astra G, Ford Focus 1.6 16V und der Citroen Xsara ein, die wirklich auch hinten bequem sind. Aber beim Focus wirds schon knapp mit dem Budget. Ja, auch Astra und Xsara haben eine solide Substanz, beide habe ich noch nie wirkich rostig gesehen, im Gegensatz zum Focus oder etlichen Japanern.

http://www.autozeitung.de/.../gebrauchtwagen-tipp-opel-astra-g
http://www.autobild.de/.../...xsara-1.8-16v-kombi-exclusive-33769.html
ttp://www.auto-motor-und-sport.de/.../...a-im-100-000-km-dauertest-1042615.h

Wenn ständig 4 Personen transportiert werden, evtl, noch Gepäck, dann nicht die schwächste Motorisierung nehmen, spart man am Ende nichts.

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Als Langstreckenauto wäre bei mir der W124 auch die erste Wahl, ich hätte aber Bedenken, ob man da mit 2500 Euro hinkommt. Gute Exemplare werden langsam teuer und mit einem rollenden Wartungsstau ist Dir nicht geholfen. Und ein Mercedes hat zwar keinen Zahnriemen, aber eine Steuerkette. Die hält länger, aber dafür ist das Wechseln auch teurer. Wenn Du einen 124er suchst, laß Dir Zeit. Lieber einen regelmäßig gewarteten aus 1. Rentner-Hand mit ein paar Beulen in einer komischen Farbe als einen optisch schönen, der noch mit den ersten Verschleißteilen rumfährt. Beides bekommst Du für 2500 Euro nicht.
Alternative: Volvo 740/940. Jüngeres Baujahr, Ende 80er/Anfang 90er, die haben schon einen G-Kat und einige kann man sogar auf Euro 2 aufrüsten. Wäre ideal, wenn das schon der Vorbesitzer gemacht hat. Im Grunde gilt hier dasselbe wie bei Mercedes, ein unkaputtbares Auto, das allerhöchstens durch die Häufung fälliger Verschleißteile Ärger machen könnte. Die sind bei Volvo natürlich teurer als bei Mercedes, aber die Volvo-Preise sind im tiefgrünen Bereich, weil diese Marke in Afrika völlig unbekannt ist und die Exporteure die Volvos nicht haben wollen. Die Wahrscheinlichkeit, daß gute, regelmäßig gewartete Exemplare weit unter Wert angeboten werden und nicht vorher der schwarze Mann zuschlägt, ist viel größer als beim Mercedes.

Zitat:

Original geschrieben von Adi2901


Den Astra Kombi würde ich mir noch gefallen lassen aber die Begegnungen mit älteren Franzosen verlaufen meist ärgerlich, wie mein Bekannten Kreis es auch bestätigen kann.

Smart fahren aber über Autos aus Frankreich lästern, Du bist ja ein lustiger Vogel. Begegnungen mit älteren Opeln oder Mercedes W210 gibt es gar nicht, weil man die längst zusammengekehrt hat.

Also von den Steherqualitäten vieler französischer Autos gerade im Alter kann besonders Opel noch viel lernen. Wirklich problematische Motoren oder als Rostlauben verschriene Modelle sind von Peugeot/Citroen schon länger unbekannt. Ich würde mal jedem raten einen 15 Jahre alten Citroen ZX neben seine Zeitgenossen zu stellen und dann nach Rost suchen, eigentlich ist es da eine Frechheit einen Golf/AstraF/Escort in die gleiche Schublade stecken zu wollen

Ich finde es auch ziemlich lächerlich, wegen einer Jahresfahrleistung von 10TKM so zu tun, als bräuchte man dazu unbedingt eine E-Klasse oder einen A6, um diese unbeschadet zu überstehen. Ein W 124 230 E liegt bei Spritmonitor über 10 Liter, ein Audi 100 2.3 bei 9,9, Opel Astra 1.6 16V und Xsara 1.8 16 V liegen unter 8.
Vom Geräuschkomfort kann man sowieso nicht von Verzicht sprechen, ich zitiere mal AutoBild 05/99: "beweist der Citroen sanft säuselnd Oberklasse. Mit 66 db(A) bei 100 km/h, was dem Flüsterton eines Mercedes E 320 entspricht, stempelt er seine Kollegen zu Radaubrüdern."
Gute Xsaras sind in Deutschland sehr selten, kannst Dich auch nach den meisten anderen Kompakten umschauen und dann würde ich einfach hinten Probesitzen. Von manchen gibt es auch, meistens hässliche, Stufenheckvarianten, die billiger sind, aber mehr Gepäck befördern können.

Es wäre mir neu das der Smart von einem französischen Hersteller kommt, dass dieser in Frankreich gefertigt wird ist mir bekannt.😉
Ich berichte von meinen Erfahrungen aus erster Hand: Scenic, Megane, Twingo, ZX, Xsara usw.
Keiner der mir bekannten Besitzer würde sich wieder einen Franzosen kaufen, von Elektronikproblemen über Qualitätsprobleme bis zu vorzeitigen Zahnriemenrissen war alles dabei.

Ein günstiger 97-er Golf3 (1.8/90 PS, gekauft mit 125 tkm) meiner Frau lief problemlose 5Jahre/80 tkm bis dieser durch unverschuldeten Unfall entsorgt werden müsste, genauso wie Opel Corsa A, tanken und fahren.

Ich stehe zu meiner Meinung, kein ältere Franzose, direkten Vergleich hatte mein Bruder dem ich so einen ausgeredet habe. Es wurde ein Mazda 323f gekauft und er fuhr 4 sorglose Studentenjahre im Gegensatz zu seinem Kollegen der bei seinem Xsara den Einkaufspreis noch einmal an Ersatzteilen rein gesteckt hatte.

Es ist auch klar, dass ein Wechsel der Steuerkette teurer ist jedoch trotz Lauleistungen an die 300tkm habe ich an keinem meiner Fahrzeuge eine wechseln müssen.

Ob für den TE ein c3 oder c4, ein w124 oder eher Fahrzeuge aus Mitteklasse in Frage kommen kann er sicherlich für sich selbst entscheiden.
Übrigens bei den w124 230E besteht ein hoher Anteil aus Automatikfahrzeugen, wenn bei Spritmonitor das Schaltgetriebe ausgewählt wird liegt der Schnitt bei 8,8 L. 😉

P.s.
Der einzige Vorteil der Franzosen besteht darin, dass diese Fahrzeuge recht günstig zu bekommen sind, bei etwas Glück kann die Rechnung aufgehen wenn es keine Probleme gibt.
Als wir letztes Jahr zusätzlich nach einem Van gesucht haben, haben wir uns einige Scenic angeschaut leider gab es bereits viele mit Automatik-Getriebeschäden bereits um 100 tkm.
Deswegen fiel die Entscheidung auf ein Fahrzeug welches dann doch etwas größer und robuster ist.

Erst einmal Danke für die angeregte Diskussion. Meine persönlichen Erfahrungen mit Autos halten sich bisher noch in Grenzen, von daher bin ich der letzte der hier irgendjemandes Kompetenz in Frage stellen möchte. So viel vorweg, falls ich sich jemand durch meine vielleicht unglückliche Ausdrucksweise angegriffen fühlen sollte 😁

Ich bin mir sicher, dass sich die älteren Mercedes wirklich standfeste und gute Autos sind, der Hersteller hat sich ja nicht aus dem Nichts einen hervorragenden Ruf erhalten können.

Aber ich fühle mich durch den von Mirabeau angeführten Punkt auch sehr gut verstanden.

Zitat:

Ich finde es auch ziemlich lächerlich, wegen einer Jahresfahrleistung von 10TKM so zu tun, als bräuchte man dazu unbedingt eine E-Klasse oder einen A6, um diese unbeschadet zu überstehen.

Es ist vielleicht was Fahrkompfort, Platz und Langlebigkeit des Autos angeht noch nicht das richtige Bild übermittelt worden. Zur Veranschaulichung noch einmal. Ich selbst habe bisher einen Polo 86 Coupe und einen Golf 3 besessen. Der Polo wäre für meine jetzigen Anforderungen zu klein, der Golf hätte theoretisch gereicht. Beide waren aber zwischen BJ.91-93 und hatten immer mal wieder altersbedingte Probleme mit Verschleißteilen, etc.. Zudem war der Golf 3 unglaublich teuer in der Versicherung im Vergleich zu allen Fahrzeugen die Freunde und Bekannte von mir fuhren zwischen BJ. 95-06.

Mein Wunsch ist daher wirklich nur ein Wagen der mich etwa einmal im Monat diese Langstrecke mit wohlem Gefühl transportiert und den ich ab und an für Einkäufe oder ähnliches benutzen kann.

Da haben für mich riesige Kombis mit großem Motor ein Paar Probleme. Zum einen der sehr hohe Verbrauch im Alltag und speziell in Hannover die Parkplatzprobleme.

Nun kann ich auch vollkommen daneben liegen,aber mal ein Beispiel zweier Wagen von den reinen Fakten her.
Ein Mercedes 230 E mit 132PS und 165k km Laufleistung als Limousine ohne große Mängel (Scheckheft) 2 Vorbesitzer für 2000€ BJ. 92
Das heisst der Wagen ist 20 Jahre alt, hat einen Verbrauch von ca. 9Litern und besitzt Euro 1.

Der zweite, ein Citroen Xsara mit 109PS und 125k km Laufleistung. Ebenfalls Limousine ohne große Mängel (Scheckheft), auch 2 Vorbesitzer für 1700€ BJ. 03
Das heisst 11 Jahre jünger als der Mercedes mit einem Verbrauch von ca. 7,5 Litern und Euro 3.

(Zufällige Beispiele die grade stark Diskutiert wurden und wirklich aktuelle Angebote im Internet)

Nun kann ICH mir persönlich einfach kein Stück weit vorstellen, dass der Mercedes, so gut er auch sein mag, im allgemeinen Fall eine bessere Substanz aufweisst als der nicht einmal halb so alte Citroen.(Einzelfälle einmal ausgeschlossen) Vor allem weil der aufgeführte Mercedes an der absoluten Untergrenze der nachweislich gepflegten Angebote steht und der Citroen sich dort schon dem Mittelfeld annährt.

Im Hinterkopf, dass der Citroen mit seiner Größe vollkommen ausreichend ist, lässt sich mir bei besten Willen nicht der Vorteil des älteren Mercedes erklären. (Andere gleich alte/motoriesierte Wagen eingeschlossen.)

Ich will damit wie schon gesagt niemanden irgendwie anklagen. Ich bin sehr froh, dass ihr eure verschiedenen Erfahrungen hier mit mir teillt und ich lasse mich auch gerne eines besseren belehren.
Ich möchte nur auch gerne wissen, ob nun so im direkten Vergleich, unter Berücksichtigung meiner Anforderungen, die Vorzüge gewisser Wagen nichtig werden oder auch besonders hervorstechen. Ein allgemein technisch hervorragendes Fahrzeug mit Abstrichen in anderen Bereichen ist ja nicht auch immer zwangsweise das beste Fahrzeug für die individuellen Bedürfnisse und umgekehrt.

P.S. : Was vielleicht noch ganz entscheidend zu erwähnen ist: Ich habe einige KFZ-Mechaniker im engen Freundes- oder Familienkreis, sowie selber keine 2 linken Hände und abgesehen von Hersteller spezifischen Spezialwerkzeug, alles vom Schraubenzieher, über Druckluft betriebene Geräte, bis zur Hebebühne zur Verfügung um kleine bis mittlere Reperaturen nur auf Ersatzteilkosten zu erledigen.

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Beim Xsara II (der mit dem Scorpio-Facelift) muss man schon eher auf Rost (Unterboden, Schweller) achten als beim 1er. Klingt seltsam, aber Citroen hat unter dem damaligen Chef Folz eine sehr aggressive Preispolitik verfolgt und dann wurde eben bei der Produktion gerne mal der Cent zweimal umgedreht. Daneben Kupplung, Zahnriemen und Zustand der Hinterachse beachten (sollte keine X-Beine haben). Wenn alles ok, spricht nichts gegen einen Kauf. Wenn die Kiste einen verbrauchten, mitgenommenen Eindruck macht, besser Finger weg, es gibt genügend gepflegte Rentner-Kompakte auf dem Markt, wenn man etwas sucht. Die extrem preisaggressiven Sondermodelle (Chrono, Tonic), erkennbar an den Schritzügen, gelten als besonders vom Sparzwang betroffen. Macht sich zum Beispiel an Dingen wie Geräuschdämmung bemerkbar. Die Serienmodelle (X, SX, Exclusive) sehe ich als den besseren Kauf. Der 1.6 16V ist nicht so kultiviert und drehmomentkräftig wie die alten 1.8er, dafür soll er drehfreudiger, temperamentvoller und eher sparsamer sein. Die Kiste muss sehr gut gehen, wenn man den Motor dreht, sonst stimmt was nicht.

Du wirst schnell merken, dass das Auto keinen Verzicht bedeutet, Platz ist genug, federn sollte er auch gut, fährt 195 und hat im Gegensatz zu den ollen Kisten echte passive Sicherheit zu bieten.

Übrigens: In den Xsara passen problemlos Fahrräder, Kühlschränke, Bürostühle, wenn man weiß wie (Sitzflächen ausbauen) hat man hinten sogar einen 1,9m lange, topfebene Fläche zum drin schlafen. Für Studenten sicher wichtiger als das Prestige einer Chauffeurs-Limo.

Ich bin grade nochmal beim recherchieren auf den Ford Modeo ab Bj. 00` 2,0Liter Diesel gestoßen. Da gibt es auch bereits eine ganze Hand voll Angebote bis 2000€ an Scheckheft gepflegten Fahrzeugen. Außerdem gibt es Zahlreiche Wagen mit 300k km oder mehr die noch im Einsatz sind, das ist doch ein Indiz für die Langlebigkeit dieser Modelle, oder nicht?

Hat da jemand Erfahrungen?

Und zum Anderen, was ist mit dem Citroen C5 1,8? Ist der ebenfalls empfehlenswert?

Benötigste du ne grüne Umweltplakette?

Zitat:

Original geschrieben von ThePilot


Benötigste du ne grüne Umweltplakette?

kannst du mir so ein ding besorgen?😁

Nein. An meinem Wohnort gibt es keine Umweltzone und in Hannover muss ich auch nicht bis in den Stadtkern, also reicht eine gelbe Plakette.

Dann ist ein Diesel durchaus ne Überlegung wert, achte hier noch mehr auf die Schwachstellen am Motor. Ich hatte einen 2004er Focus TDCi. Hab ca. 7,5 Liter gebraucht auf der Langstrecke bei nicht besonders sparsamer Fahrweise. Sitze waren durchaus ok, hatte Sportsitze. 
Im Focus konnte man beim TDCi zumindest keinen Tempomat nachrüsten, das würde ich beim Mondeo auch mal checken. 

Aber wie gesagt, in dem Preisbereich würd ich mich nicht auf ein Modell festlegen sonden das beste Fahrzeug kaufen.

Ich als Laie hab nun nicht wirklich einen Überblick was die Kosten bei einem Diesel angehen. Klar, Steuern sind teurer aber wie sieht es sonst aus?
Nur einmal um ein grobes Gefühl dafür zu bekommen, nehmen wir einmal einen Benziner als Grundlage:

-Steuern 140€ im Jahr
-Versicherung 350€ im Jahr

(Ausgedachte Zahlenwerte)

Was für Kosten würden da bei einem von der Motorisierung vergleichbarem Diesel stehen?
(Nur eine grobe Richtung, ob jetz nur ein paar Euros mer oder hunderte Euros mehr.)

Und gibt es sonst noch Kosten die beim Diesel zu beachten sind, die stark ins Gewicht fallen?

Das kommt auf das Auto an und kann man pauschal nicht sagen. Muss man individuell fürs Auto ausrechnen. Bei einem Turbodiesel mit DI gibt es mehr Teile die kaput gehen können und dann richtig teuer sind. 
Ein neuer Turbo oder nuee Einspritzpumpe oder düsen sind in der Preisklasse ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Zitat:

Original geschrieben von Chubellub


Und zum Anderen, was ist mit dem Citroen C5 1,8? Ist der ebenfalls empfehlenswert?

C5 I, genannt der schielende Karpfen? Motor gut, Rest ok, wenn alles funktioniert. Reparaturen teuer, ist vollgepackt mit Gimmicks, die man normalerweise nicht braucht. Rostet überhaupt nicht.

Keine Empfehlung von mir für kostenbewusste Käufer. Xantias dagegen kann man nehmen, wenn man sich auf die Hydropneumatik einlassen will. Die verlangt halt etwas Aufmerksamkeit, aber diese Autos sind Kilometerfresser, wenn Du Dir die Angebote durchguckst. Leider sehr teuer in der Versicherung.

Diesel bei 10 TKM? Muss man rechnen. Die Dinger sind so billig, weil ohne grüne Plakette.
http://www.honestjohn.co.uk/carbycar/ford/mondeo-iii-2000/
"Older 2.0TDCIs can become money pits."
Money pit bedeutet Fass ohne Boden.

Am Beispiel eines 2 Liter Motors mit Euro3 oder höher habe ich mit dem Steuerrechner jetz etwa 180€ Mehrkosten des Diesels pro Jahr errechnet bekommen. Fallen die Mehrkosten bei der Versicherung ähnlich extrem aus? Oder ist die Spanne je nach Fahrzeug SO EXTREM, dass man wirklich nicht die Mehrkosten in Bereichen von 0-50€ ,50-100€, usw. angeben kann ?

Wenn du 180€ pro Jahr als EXTREM bezeichnest, dann solltest du nochmal ganz genau rechnen ob du überhaupt ein Fahrzeug am fahren halten kannst. 

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