Lackdicke / Qualität

Tesla Model Y Model Y (005)

Hallo zusammen,

stimmt es, dass die Lackdicke und Qualität bei Tesla wirklich so schlecht ist?

Ich habe mehrfach gehört, dass der Lack extrem anfällig für Steinschlag und Kratzer ist und zudem sogar die Waschanlage den Lack beschädigen kann?

Zudem soll auch die Blechdicke der Karosserie viel dünner sein, als z.B. bei einem ID4.

Könnt ihr das bestätigen?

Viele Grüße,

Eric

10 Antworten

https://www.carblogindia.com/tesla-model-y-falls-300-ft-off-hill-indian-family/

Das Blech war wohl dick genug 😉 Nur die Kratzer sind inakzeptabel.

Die Blechdicke ist eigentlich nur ein Gewichtsthema. Die Festigkeit des Fahrzeuges ergibt sich aus der Fahrzeugstruktur.

Der ID4 ist ja ca. 200kg schwerer als ein Model Y und das spiegelt sich in der Effizienz wieder.

Wenn jemand auf dickes Blech steht, dann muss er einen alten Volvo kaufen. Das waren halbe Panzer.

Das mit dem Lack kann ich nach 2 Jahren Model Y nicht bestätigen.

Ist nicht besser oder schlechter wie beim Audi zuvor.

Pflegen muss man jeden Lack!

Mein erster Eintrag hatte eine ironische Komponente, das sich dieses Für und Wider zum Tesla durch den Themenstarter hinzieht.
Ansonsten kann ich bestätigen was Du geschrieben hast

Zitat:
@Shrekmachine schrieb am 28. August 2025 um 13:02:22 Uhr:
Mein erster Eintrag hatte eine ironische Komponente, das sich dieses Für und Wider zum Tesla durch den Themenstarter hinzieht.
Ansonsten kann ich bestätigen was Du geschrieben hast

D.h. jetzt der Lack ist dünner und empfindlicher als bei anderen Herstellern

Ich habe mich auf Dominik bezogen. Ich habe keine Ahnung welches Fahrzeug welche Bleck- und Lackdichte hat. Ichbezweifle das auch bei denen Du das mehrfach gehört hast. Dicker als welches Fahrzeug, dünner als welcher Standard?

Die meisten nachlesbaren Beschwerden bzgl. "schlechtem" Lack stammen noch aus der Zeit, als US-Fahrzeuge importiert wurden (Model S/ältere Model 3)...da gab es manchmal mal Probleme mit zu dünn aufgetragenem Lack oder ein Grundierungsproblem mit abblätterndem Lack an den Schwellern. Das trifft aus Fahrzeuge aus Shanghai und Grünheide aber schon lange nicht mehr zu.

Auch meine Erfahrung ist, dass der Lack bei Tesla nicht mehr oder weniger empfindlich ist (fahrzeugunspezifische Themen wie Empfindlichkeit von Unilacken mal außen vor) als von unseren Audis davor.

PPF und Keramik Versiegelung gabs ja schon vor Tesla.

Die meisten Leute haben früher ihre Autos gar nicht so genau angeschaut. Bis sie einen Tesla gekauft haben….

Kann man so pauschal auch nicht vergleichen, Mittlerweile mit der ganzen Pulverlack Grundierung und teilweise Aluminium wird das ganze komplexer.

Ich habe nur in Erinnerung, dass der schwarze Lack noch anfänglich etwas „weich“ ist, und man etwas warten sollte, bis man sich unter die Waschanlage traut.

Zitat:
@ballex schrieb am 28. August 2025 um 16:26:37 Uhr:
Auch meine Erfahrung ist, dass der Lack bei Tesla nicht mehr oder weniger empfindlich ist (fahrzeugunspezifische Themen wie Empfindlichkeit von Unilacken mal außen vor) als von unseren Audis davor.

Das Problem ist, dass die Lacke heutzutage generell empfindlicher sind als früher. Mein M3 LR (rot) war da schon kein Highlight, aber der BMW (blau) ist es auch nicht. Steinschläge und kleine Kratzer hatte ich hier wie dort. Und das obwohl ich schon ganz gut aufpasse.

Sie sind halt Wasser-basiert, nicht mehr diese giftigen Lösemittel, deshalb braucht es länger zum Trocknen/Aushärten. Danach sind die bestimmt genauso gut; Also mal abgesehen von den ganzen neumodischen, Sonderlacken.

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