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Lack vom Peugeot 206... weich oder hart ?

Themenstarteram 28. März 2015 um 23:20

Ich fahre einen Peugeot 206 Quiksilver. (Bj. 2003)

Diesen werde (möchte) ich jetzt im Frühjahr mal was GUTES tun.

Hat der nun einen weichen oder harten Lack ?

Nicht das ich da zu brutal ran gehe.

Mein Ziehl ist dabei nicht, dass wirklich alles raus geht und er praktisch "neu" ist.

Ein wenig sollte es aber schon bringen.

P6060059
P6060115
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16 Antworten

Ich hatte noch keinen Peugeot unter der Poliermaschine, aber auf Grund von Vergleichstabellen in verschiedenen Foren würde ich von einem mittleren bzw. weichen Lack ausgehen. Zu viel Gewicht würde ich in solche Aussagen aber auch nicht legen, da sie immer im Auge des Betrachters liegen. Jemand der sonst nur knüppelharte Mercedes, Audi und BMW poliert, dem wird der Peugeot Lack sicherlich weich, jemanden der sonst nur recht weiche Opel Lacke poliert ggf. hart vorkommen.

Wie du schreibst, nicht zu brutal vorgehen oder besser, nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen. Klebe einen Testspot ab und steigere dich von wenig zu stark abrasiv, bis du die richtige Kombination gefunden hast. So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Mit der Kombination machst du dann den ganzen Lack.

Gruß,

DiSchu

Es ist voellig unwesendlich ob hart oder weich.Der Lack ist wie auf den Bildern zu sehen,im recht gutem Zustand/Gepflegt.!

Ist voellig ausreichend mit einer milden Politur ran zu gehn.Im Anschluss einen guten Lackschutz (Wachs/Versiegelung) drauf u.dann biste wo du hin willst.

Was moechtest du rausbekommen!?!.

Zitat:

@carkosmetik schrieb am 29. März 2015 um 13:19:22 Uhr:

Was moechtest du rausbekommen!?!.

bzw. wie? Polierst du von Hand oder mit der Maschine? Mehr Input bitte ;)

Zitat:

@easyline001 schrieb am 28. März 2015 um 23:20:17 Uhr:

Ich fahre einen Peugeot 206 Quiksilver. (Bj. 2003)

Diesen werde (möchte) ich jetzt im Frühjahr mal was GUTES tun.

Hat der nun einen weichen oder harten Lack ?

o

Nicht das ich da zu brutal ran gehe.

Mein Ziehl ist dabei NICHT !!!, dass wirklich alles raus geht und er praktisch "neu" ist.

Ein wenig sollte es aber schon bringen.

"Mein Ziehl ist dabei nicht, dass wirklich alles raus geht und er praktisch "neu" ist."!!??

Zitat:

@carkosmetik schrieb am 29. März 2015 um 13:19:22 Uhr:

Es ist voellig unwesendlich ob hart oder weich.Der Lack ist wie auf den Bildern zu sehen,im recht gutem Zustand/Gepflegt.!

Ist voellig ausreichend mit einer milden Politur ran zu gehn.Im Anschluss einen guten Lackschutz (Wachs/Versiegelung) drauf u.dann biste wo du hin willst.

Was moechtest du rausbekommen!?!.

Woran erkennst du im Schatten den Lackzustand? Noch dazu auf Silber, wo bekanntlich Defekte viel schwerer zu erkennen sind. Das ist raten ins Blaue und bringt so dem Thread Ersteller nicht weiter.

@easyline001

Der Lack deines Peugeot ist in der Regel eher weich bis sehr weich. Defekte kann man gut korrigieren.

Polierst du von Hand oder per Maschine? Hast du bereits Vorkenntnisse? Wie DiSchu schon sagte, wäre ein bisschen

mehr Input super.

Was man aus nem 206er rausholen kann sieht man auch gut in meinem Blog ;) Einfach mal reinschauen!

Defekte wurden keine beschrieben u.gezeigt,somit kann ich auch keine sehen, den Bildern nach zu urteilen ging es dem TE wohl um den Allgemein zustand.

Und du bewertest den Zustand anhand von Schattenbilder, in einem Beitrag in dem es um eine Lackkorrektur geht. Das beißt sich, oder findest du nicht? Der Ersteller schrieb ja ganz klar das er den Lack polieren will und welche Mittel er dafür wählen soll. Wäre die Frage gewesen "wie sauber ist mein Auto?" wäre ich völlig bei dir gewesen mit deiner Antwort. So finde ich sie aber nicht korrekt gewählt.

Ich schließe mich heliBOBter und DiSchu an - du musst erst ein paar Testspots fahren, um zu sehen, welche Politur du benötigst.

Was die Lackhärte anbetrifft - früher hatte Peugeot in der Tat ziemlich weiche Lacke. Ich hatte allerdings vor ein paar Monaten einen Neuwagen, der mehrfach falsch mit der Hand gewaschen wurde. Die Lackhärte hat mich entsetzt. Sie kam mir wie beim MB vor. Ich habe wirklich das Gefühl, dass die Lacke im Allgemeinen zunehmend unglaublich hart werden.

Vielen Dank@heliBobter fuer den freundlichen hinweiss,hoffe sehr dem TE konnte damit geholfen werden ;-).

Themenstarteram 2. April 2015 um 22:38

Bisher habe ich immer von Hand poliert.

Letzten Herbst habe ich eine Poliermaschine geschenkt bekommen.

Hier im Forum habe ich dann erfahren, dass die nix für Anfänger ohne Maschinen-Erfahrung ist.

(sieht aus wie ne Flex)

Umtausch war aber leider nicht möglich :-(

Und nun liegt sie seit der Zeit (bisher ungenutzt) im Hobbykeller.

Ich dachte mir, vielleicht, da ich damit noch nie gearbeitet habe, benutze ich sie mal gaaaaanz vorsichtig.

Besser als von Hand sollte es doch werden, oder ?

Wie gesagt, alle Defekte sollen gar nicht raus.

Nur etwas "aufhüpschen" wollte ich.

Ich konnte mit Handpolitur an meinem Peugeot 207 nicht allzu viel erreichen.

Für rudimentäre Kratzerentfernung und Auffrischung sollte es aber mit Polierschwamm per Hand gut klappen, zumal der "Quiksilver"-Silberlack am 206, ich hatte ihn selbst, gefühlt sehr weich ist.

Der Lack ist außerdem sehr pflegeleicht und schimmert etwas bläulich - ich glaube kaum, dass eine Politur für deutlich mehr Glanz sorgen wird, da der Lack eben von Haus aus sehr schön und tief aussieht.

Gruß

Zitat:

@easyline001 schrieb am 2. April 2015 um 22:38:53 Uhr:

 

Ich dachte mir, vielleicht, da ich damit noch nie gearbeitet habe, benutze ich sie mal gaaaaanz vorsichtig.

Besser als von Hand sollte es doch werden, oder ?

Wie gesagt, alle Defekte sollen gar nicht raus.

Nur etwas "aufhüpschen" wollte ich.

Ich kann mich dunkel an eine Diskussion erinnern, bzgl. Einsatz von Rotationsmaschinen ohne Erfahrungen im Poliersport.

Wenn du es unbedingt versuchen willst, gibt es imho zwei Möglichkeiten.

Geh zum Schrottplatz und besorg dir ne Peugeot-Haube als Versuchsobjekt. Hau mit nem Topschwamm Swirls rein (dass ist sowas jemals mal schreiben würde:confused:) und dann taste dich mir der MAschine Stück für Stück ran. Beginne zunächst mit der niedrigst möglichen Drehzahl mit wenig Druck, nicht zu langsamen Vorschub und schau, wie sich das auwirkt. Dabei am besten zunächst eine wenig abrasive Politur verwenden und auf verschiedenen Testspots den Schäftegrad langsam steigern. Sobald du eine vernünftige Kombi gefunden hast, verswirlst du die Haube noch mal und machst die ganze Haube. Diesen Vorgang beliebig oft wiederholen :D, bis es passt;)

2. Möglichkeit: Du nutzt dein Auto als Testobjekt - mehr möchte ich dazu eigentlich nciht schreiben.:eek:

Solltest du Möglichkeit 1 in Betracht ziehen und das Gefühl haben, dass du dich nun an dein Auto herantrauen kannst, ist es enorm wichtig, Kanten abzukleben und zwar möglichst großflächig und darauf zu achten, dass du Stellen, wo du mit der Padaußenkante einen benachbarten Bereich versehentlich mitpolieren könntest, weiträumig auslässt. Eine Rota ist echt nicht ohne und du hast dir schnell mal den Klarlack durchpoliert.

 

Die Edit ergänzt - natürlich könntest du gaaaaanz vorsichtig dein Auto bearbeiten, aber auch eine Rota braucht Umdrehung gewissen Druck um etwas zu reißen. "Mit Standgas" und ohne Druck passiert wiederum gar nix. Daher besser erst mal was vom Schrott besorgen.

Mir wurde der Umgang mit der Rota nie gezeigt und wusste nichts darüber,hatte kein Internet zu der Zeit,zum Glück. Denn sonst hätte ich sie bestimmt auch nicht benutzt. Ich fing einfach erstmal ganz langsam mit einem weichen Schwamm und milder Politur an. Der erste Polierschwamm hat es nicht überstanden, denn ich bin an Stellen am Fahrzeug gekommen die den Schwamm scheibenweise zerschnitt. Hab aber ein Billigen genommen.

Anfangs kommt es einem anstrengender vor als mit Hand, aber irgendwann bekommt man ein Gefühl dafür was gerade zwischen Polierschwamm und Lack passiert und es macht Spass, weil das Ergebnis mit keiner anderen Poliermaschine zu vergleichen ist. Mittlerweile ist ein Finish selbst mit Fell für mich kein Problem mehr , nutze dann allerdings die Makita dafür. Mit schwankenden Drehzahlen ist es nicht Möglich.

Ob Hologramme entstehen sollte nach kurzem Poliervorgang unmittelbar geprüft und dementsprechend das Pad oder die Politur geändert werden. (edit und natürlich auch die Drehzahl)

Maschinenpolitur von 3M oder die Antiholo mit dem dazugehörigen Polierschwamm sind für Einsteiger meiner Meinung nach gut geeignet, da sie nicht trocken werden und man lange fahren kann.

Ich schließe mich fschroedie an. Auch mir, nach ein paar Jahren Erfahrung und zig Autos mit Rota passiert, dass ich mal Kante kille, oder auf Kunststoffen den Lack "verschiebe". Rota ist wirklich nicht ohne. Am Anfang würde ich dir auch empfehlen alles abzukleben, was schief laufen könnte.

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