Kraftstoff Mythen, die nur Dumme glauben

https://www.youtube.com/watch?v=cQvnWJZtfow

Genauso sehe ich es auch und halte mich schon seit über 40 Jahren daran.
Wie seht ihr das?

76 Antworten

Über den Bioanteil im Diesel traue ich mich nichts zu schreiben.

Von den positiven Eigenschaften des dem Superbenzin beigemengten Bioethanols für die Gemischaufbereitung (Reinigungswirkung), Verbrennung (u. a. Kolbenmitteldruck, Klopffestigkeit) sowie Abgasnachbehandlung (Partikelemission, Abgastemperatur) bin ich jedoch überzeugt.

Zitat:

@Rigero schrieb am 25. März 2025 um 11:57:56 Uhr:


Über den Bioanteil im Diesel traue ich mich nichts zu schreiben.

Wie Bitte?

Zitat:

Von den positiven Eigenschaften des dem Superbenzin beigemengten Bioethanols für die Gemischaufbereitung (Reinigungswirkung), Verbrennung (u. a. Kolbenmitteldruck, Klopffestigkeit) sowie Abgasnachbehandlung (Partikelemission, Abgastemperatur) bin ich jedoch überzeugt.

Quelle?

Wo ist denn @GaryK wenn man ihn braucht?

Zitat:

@Quertraeger schrieb am 25. März 2025 um 09:13:55 Uhr:


Na, da haben wir ja wieder echten Zündstoff für die nächsten xxzig Threadseiten. 😁

Karma schlägt zurück.

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Zitat:

@toyotahelferlein schrieb am 25. März 2025 um 11:30:07 Uhr:



Zitat:

@the_WarLord schrieb am 25. März 2025 um 10:02:44 Uhr:


Dito. Vor einigen Jahren an nem älteren benzinbetriebenen Wagen einen Kraftstofffilter ausgetauscht -> Material etwas dunkler, aber durchgängig, nach Austausch kein Unterschied.
Vor einiger Zeit einen Tank an nem etwas älteren Fahrzeug aufgemacht, da sind nach über 300.000 km so einige Liter Benzin durchgeflossen, die letzten 100.000 km davon E10. Der sah aus wie neu, das Vorsieb der Pumpe lediglich etwas dunkler. Tendenziell sauberer als der Kraftstofffilter an dem noch älteren Fahrzeug davor.

Am (im) TANK kannst Du feststellen, dass billiges E10 sogar sauberer ist als das teuere? Sagenhaft ;-))

Was soll mir dieser Post sagen?

Zitat:

@EthanolAAM schrieb am 25. März 2025 um 12:05:41 Uhr:


Wo ist denn @GaryK wenn man ihn braucht?

Hier?! Was gibts?

Achja, Ethanol im Benzin: als eins der vielen Beispiele - https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0016236118315746 oder nehmen wir doch diesen Artikel?

Ich bin gerade unsicher.... Sciencedirect oder Scholar.google.com zu fragen, ob die eigene Meinung mit der Realität übereinstimmt - aus der Mode gekommen.

Zitat:

@the_WarLord schrieb am 25. März 2025 um 16:07:16 Uhr:



Zitat:

@toyotahelferlein schrieb am 25. März 2025 um 11:30:07 Uhr:


Am (im) TANK kannst Du feststellen, dass billiges E10 sogar sauberer ist als das teuere? Sagenhaft ;-))

Was soll mir dieser Post sagen?

Genauso viel wie der Post auf den ich antwortete ;-))

Zitat:

@GaryK schrieb am 25. März 2025 um 16:37:43 Uhr:



Zitat:

@EthanolAAM schrieb am 25. März 2025 um 12:05:41 Uhr:


Wo ist denn @GaryK wenn man ihn braucht?

Hier?! Was gibts?

Achja, Ethanol im Benzin: als eins der vielen Beispiele - https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0016236118315746 oder nehmen wir doch diesen Artikel?

Ich bin gerade unsicher.... Sciencedirect oder Scholar.google.com zu fragen, ob die eigene Meinung mit der Realität übereinstimmt - aus der Mode gekommen.

Selbst wenn rein technisch betrachtet Vor-und Nachteile sich die Waage halten würden, bleibt der Raubbau in der Natur, um immer mehr dieser Ersatzkraftstoffe zu produzieren. Nur der kleinste Anteil dürfte aus Bioresten hergestellt werden. Oder?

Du könntest dir (statt zu spekulieren), schlicht die Mühe machen, den "Carbon Footprint" eines Rohstoffs zu suchen. Ethanol in der EU ist wegen kontinentaler Überkapazitäten alles, außer "Raubbau".

Thema HVO und ein neuer Open Access Artikel: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2949736124000034 und als Schweizer Quelle zum Thema Bio-Ethanol https://esu-services.ch/de/projekte/bioenergie/bioethanol/ .... quasi "halbierte" Emissionen was CO2 angeht im Vergleich zu Benzin. Benzin hat etwa 3 kg/kg als CO2 direkt und dann kommt noch die Vorkette (Förderung, Transport, Refining) hinzu.

Edit: Zudem machst du nicht die Taschen eines Mineralölkonzerns voll (Gewinne zwischen Förderkosten und Rohöl-Börsenpreisen fallen beim Transport durch den Handel in Steuerparadiesen an) und heimische Bauern haben wenigstens etwas davon.

Zitat:

@toyotahelferlein schrieb am 25. März 2025 um 11:26:08 Uhr:


Das ist keine Glaubensfrage, sondern nachweisbar! Übrigens bin ich Nichtraucher und fast ;-)) Antialkoholiker!

Um diese "Weisheit" zu posten, war kein ellenlanges Zitat nötig. 😛

Zitat:

@toyotahelferlein schrieb am 25. März 2025 um 16:57:30 Uhr:


...
Selbst wenn rein technisch betrachtet Vor-und Nachteile sich die Waage halten würden, bleibt der Raubbau in der Natur, um immer mehr dieser Ersatzkraftstoffe zu produzieren. Nur der kleinste Anteil dürfte aus Bioresten hergestellt werden. Oder?

Raubbau / Natur / Ersatzkraftstoffe?

Willst du mir und anderen damit sagen, dass Kraftstoffe aus gefördertem Erdöl naturverträglicher sind? Echt jetzt? Ist das wirklich dein voller ernst?

"Das frag mal die Lebensmitteldiscounter mit ihren Hausmarken."

Dann schau mal nach den Herstellern der Hausmarken. Oft genug sind das die sog. Markenhersteller.

"Frag mal Camper mit Wohnmobilen, wenn ihr liebstes Gefährt Monate lang abgestellt sind und deren Kraftstoffsysteme völlig versottet sind, weil sie ihren Biokraftstoff im Tank belassen hatten."

Dann mache ich irgendwas falsch. Ich tanke meistens vor Saisonende mit "Normal-Diesel voll , dann steht die Kiste einige Monate und macht danach keinerlei Probleme. Gleiche übrigens mit dem Touareg im Sommer, da wird der EOS genutzt. Der stand dann 6-8 Monate mit vollem Tank und springt dann "auf Schlag" an.

Zitat:

"Frag mal Camper mit Wohnmobilen, wenn ihr liebstes Gefährt Monate lang abgestellt sind und deren Kraftstoffsysteme völlig versottet sind, weil sie ihren Biokraftstoff im Tank belassen hatten."

Dann mache ich irgendwas falsch. Ich tanke meistens vor Saisonende mit "Normal-Diesel voll , dann steht die Kiste einige Monate und macht danach keinerlei Probleme. Gleiche übrigens mit dem Touareg im Sommer, da wird der EOS genutzt. Der stand dann 6-8 Monate mit vollem Tank und springt dann "auf Schlag" an.

Nur weil bisher keine Probleme bei deinen Fahrzeugen aufgetreten sind, heißt es nicht, dass dieses Vorgehen auch zukünftig problemfrei bleibt. Wie es im Innenleben der Fahrzeuge aussieht, lässt sich durch bloße Mutmaßungen & bisherigen problemlosen Starts ja auch nicht definieren. Oft merkt man es erst, wenn es schon zu spät ist - ähnlich wie bei verstopften AGR-Ventilen.

Die Problematik der ``Dieselpest`` ist gerade bei Campern weit verbreitet wodurch oft auch Additive empfohlen werden um diesen vorzubeugen, sobald die Fahrzeuge mehrere Monate stehen.
Daher ist der von Dir zitierte Absatz gar nicht so unberechtigt.

Zitat:

@PeterBH schrieb am 25. März 2025 um 21:48:06 Uhr:


Dann mache ich irgendwas falsch. Ich tanke meistens vor Saisonende mit "Normal-Diesel voll , dann steht die Kiste einige Monate und macht danach keinerlei Probleme. Gleiche übrigens mit dem Touareg im Sommer, da wird der EOS genutzt. Der stand dann 6-8 Monate mit vollem Tank und springt dann "auf Schlag" an.

Scheint wohl alles richtig zu sein, volltanken, keine Gedanken machen und starten.

Auch die "Dieselpest" braucht wie jedes Bakterium Wasser (wenn auch nur emulgiert oder in Spuren vorhanden) im Treibstoff. Betrifft übrigens Bootsbesitzer (jedenfalls solche mit klassischen Motoren) durch die hohe lokale Luftfeuchtigkeit in Wassernähe weitaus heftiger.

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