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Kraftstoff-Förderpumpe defekt an TDI Pumpe Düse

Themenstarteram 1. März 2008 um 11:50

Bei meinem Diesel ist die Kraftstoff-Förderpumpe nach 123.000 Km blockiert.

Laut dem Meister hat die Pumpe, ohne die Sicherung zu schmelzen, gefressen.

Ist es richtig, das der Diesel im Ringspalt des Kolbenhubs durch die Hochdrucktechnik zum Teil verbrennt und dann mit dem Restdiesel in den Tank zurückfließt.

Was kann man dagegen tun, außer eine Reservepumpe ständig mit zuführen.

 

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15 Antworten
am 3. März 2008 um 10:04

Hi,

bei den Diesel PD-Motoren kommt es schon vor das die Vorförderpumpe den Geist aufgibt. Hab ich schon öfter gehabt. Stark betroffen sind Passat 3C und Fox. Man sollte dabei auch beachten, dass sie den Diesel nur durch ein grobes Sieb ansaugt und nicht durch einen Microfilter wie die PD-Elemente!! Ewtl. durch verschmutzter Tank der Tankstelle. Die neuen Pumpen wurden geändert. Denke sie hält min. wieder 123Tkm. Was du mit dem Rest meinst kann ich nicht im Zusammenhang verstehen. Es gibt den Rinspalt im PD-Element und den Krafstoff-Rücklauf der PD´s, wüste jetzt aber nicht wo Kraftstoff durch die Hochdrucktechnik nur zum Teil verbrennt und zurückfließt !!

Themenstarteram 4. März 2008 um 17:31

In meinem Variant, drücken 2 Druckfedern über Führungssäulen die Vorförderpumpe anscheinend gegen den Tankboden. Dadurch entsteht ein nur ca. 2mm Saugspalt vom Tankboden zur Ansaugmündung der Pumpe. Wenn beim Tanken verschmutzter Diesel eingefüllt wird, könnte dieser konzentriert über den am Pumpentopf eingelassenen Fliegengitter-Schutzfilter (kein-Mikrofilter!) von der Pumpe angesaugt werden. Interessant wäre zu wissen, was bei den neueren Vorförderpumpen geändert wurde. Sind das auch Schraubenspindelpumpen? Ist deren Elektromotor aus Sicherheitsgründen sehr schwach ausgelegt? Nachdem ich die defekte Vorförderpumpe zerlegt habe werde ich weitere Überlegungen zur höherlegung der Ansaugmündung anstellen. 270 Teuronen für eine Pumpe die als Massenprodukt denke ich mal sehr wenig in der Herstellung kostet, sind einfach zuviel des Profits. 123.000Km entsprechen ca. 2.000 Betriebsstunden mehr nicht. In meiner Heizung läuft die Innenzahnradpumpe seit 23.000Bh störungsfrei.

Der Hauptstrom Dieselfilter in meinem Wagen, ist eine mit Filtervlies gewickelte Rolle als Tiefenfilter. Er wird axial also zwischen den Lagen durchströmt und dessen Filterfeinheit ca. >5µm sein soll. Bei genügend Differenzdruck reinigt er sich wahrscheinlich zum Teil selbst ab.

Nur dadurch kann ich es mir zu erklären, das ein hellbrauner leicht abwaschbarer Schier den Außentopf der Vorförderpumpe belegt.

Ich denke, daß das der Schlier aus dem rotgefärbten 2-Takt Öl sein könnte. Bei Ebay habe ich gebrauchte Vorförderpumpen für P-D gesehen die wie schwarz geräuchert ausschauten. Ist das so üblich bei Pumpe Düse?

Zur Verbesserung werde ich nun beim Pumpe Düse, wie bei unserem normalen TDI den Kraftstofffilter auf den größeren Typ WK845/7 mit separatem Kopf umbauen. Dieser filtertechnisch besser, hat ein Multipass sicheres, im sterngefaltetes 3µm abs. Feinstfilter-Element.

 

Das Pumpelement ist ja eine Kolbenpumpe. Der Hochdruckraum wird nur über das Laufspiel des Kolbens in der Laufbüchse abgedichtet. Bedingt durch den extrem hohen Druck entsteht über das Laufspiel eine minimale Leckage zum fast drucklosen Innenraum des Pumpelements. Ich denke, das sich dabei der Diesel im, oder am Ende des Ringspalts partiell selbst entzünden könnte. Über die Rücklaufleitung könnte diese molekulare Verschmutzung zum Teil zum Tank zurück gespült werden.

Warum ist ein Diesel/Luft-Wärmetauscher unter dem Fahrzeugboden beim Fahrersitz? Als Laie denke ich, daß der Diesel in den PD-Elementen so heiß wird, das der zum Tank zurücklaufende Kraftstoff gekühlt werden muß. Es wird wohl so sein, das die im Tank montierte Vorförderpume, über den offene Bypass am Hauptstromfilterdeckel mehr Diesel zurück in den Tank fördert als der Motor bei Vollgas verbraucht?

Warum Zwei-Taktöl im Diesel.

Im Abstand von 4 Wochen musste ich zwei 2-Einspritzpumpen in unseren, tribologisch exzellent gepflegten normalen 5Zyl und 4Zyl TDI-Motor, nach nur je 350.000Km erneuern. Bei der Pumpe für den 5Zylinder hatte sich am Gehäuseleitungsdeckel eine Papierdichtung aufgelöst. Diesel tropfte aus und die Pumpe lief beim Stillstand aus. Der Austausch der 3Euro-Dichting ist nur mit Sonder-Spezialwerkzeugen, und nur in Verbindung mit einer Überholung möglich. Typisch für Bio meinte der freundliche Herr Schlich und wollte 3.000 Teuronen. Das war ein herber Schlag. Dafür kann ich pur Diesel tanken und zur besseren Schmierung der Einspritzpumpen viel vollsynthetisches ISO:L-EGD Öl kaufen, 1-zu-200 beimischen reicht aus dachte ich.

Also vielen Dank für Deine Antwort, hat mir geholfen werde weiter 2-Takt-Öl in meinen normalen TDI zugeben.

Nicht vergessen, bei Übernahme meiner privaten Ratschläge/Meinungen handeln Sie immer in Eigenverantwortung. Alle obige Informationen basieren auf eigene Recherchen und Erfahrungen, ich schließe daher nicht aus, das diese für Sie nicht zutreffen sind.

am 5. März 2008 um 0:52

Zweitaktöl als Zugabe zum Diesel beim TDI ?? Wenn du meinst !!

Schau dir doch nur mal den Kraftstofffilter (vorn im Motorraum) nach ca. 60Tkm an, dann sieht man den ganzen Dreck den er zurückhält. Die Teile sind neu weiß und beim Wechsel schwarz wie die Nacht. Die meisten Pumpen die ich ersetze sind "schwarz geräuchert".

Der Kühler unterm Auto ist (wie du schon sagst) zur Kühlung des rückfließenden Kraftstoffs zum Tank. Da der rückfließende Diesel vom Zyl.Kopf sehr heiß ist kann es bei geringem Tankinhalt und hoher Außentemperatur zu so hohen Temparaturen kommen, dass Verformungen des Tanks nicht auszuschließen sind.

Zum patiellen selbstentzündeten Diesel kann ich nur sagen, dass die extrem hohen Drücke (ca. 2200Bar bei PD) nur unter ganz bestimmten Bedinnungen erreicht werden. Zur Selbstentzündung braucht es ein zündfähiges Gemisch von Luft/Kraftstoff welches in diesem Bereich nicht gegeben ist.

Die Probleme mit den Vorförderpumpen bei den TDI-PD fingen seit den letzten 3 Jahren an. Mit den älteren Modellen gibt es wesentlich weniger Sorgen. Welche Änderung vorgenommen wurde, weiß ich leider auch nicht. Ewtl. anderer Hersteller o. Zulieferer bei dem die Pumpe dann 5 Cent billiger ist.

Themenstarteram 5. März 2008 um 13:04

Vielen Dank für die Antwort.

Nun wird mir vieles klarer. Dieselkraftstoff löst unter atmosphärischem Luftdruck, Temperatur abhängig, bis zu 9% Luft. Über dem Kraftstoff-Filter vorne im Motorraum, wird nur das Dieselöl gefiltert was zu den Einspritzelementen fließt. Er filtert wohl im sogenannten Singel-Pass. Darum ist im Tank wohl alles schwarz geräuchert. Nach meinen Recherchen werden die Filterfeinheiten wie folgt vorgesehen.

Verteilerpumpe Abscheidegrad > 67% für Partikel >5µm

Pumpe Düse Abscheidegrad > 85% für Partikel >5µm

Common Rail I Abscheidegrad > 95% für Partikel >2µm

Common Rail II Abscheidegrad > 98,5% für Partikel >1µm

Die Filterelemente für Common Rail sind mehrlagige im Stern gefaltete Hochleistungsfiltervliese.

Siehe dazu auch

http://www.krone-filter.de/.../datenblatt_kraftstoff_1.pdf

Zitat:

@Laurin-2008 schrieb am 4. März 2008 um 17:31:17 Uhr:

In meinem Variant, drücken 2 Druckfedern über Führungssäulen die Vorförderpumpe anscheinend gegen den Tankboden. Dadurch entsteht ein nur ca. 2mm Saugspalt vom Tankboden zur Ansaugmündung der Pumpe. Wenn beim Tanken verschmutzter Diesel eingefüllt wird, könnte dieser konzentriert über den am Pumpentopf eingelassenen Fliegengitter-Schutzfilter (kein-Mikrofilter!) von der Pumpe angesaugt werden. Interessant wäre zu wissen, was bei den neueren Vorförderpumpen geändert wurde. Sind das auch Schraubenspindelpumpen? Ist deren Elektromotor aus Sicherheitsgründen sehr schwach ausgelegt? Nachdem ich die defekte Vorförderpumpe zerlegt habe werde ich weitere Überlegungen zur höherlegung der Ansaugmündung anstellen. 270 Teuronen für eine Pumpe die als Massenprodukt denke ich mal sehr wenig in der Herstellung kostet, sind einfach zuviel des Profits. 123.000Km entsprechen ca. 2.000 Betriebsstunden mehr nicht. In meiner Heizung läuft die Innenzahnradpumpe seit 23.000Bh störungsfrei.

Der Hauptstrom Dieselfilter in meinem Wagen, ist eine mit Filtervlies gewickelte Rolle als Tiefenfilter. Er wird axial also zwischen den Lagen durchströmt und dessen Filterfeinheit ca. >5µm sein soll. Bei genügend Differenzdruck reinigt er sich wahrscheinlich zum Teil selbst ab.

Nur dadurch kann ich es mir zu erklären, das ein hellbrauner leicht abwaschbarer Schier den Außentopf der Vorförderpumpe belegt.

Ich denke, daß das der Schlier aus dem rotgefärbten 2-Takt Öl sein könnte. Bei Ebay habe ich gebrauchte Vorförderpumpen für P-D gesehen die wie schwarz geräuchert ausschauten. Ist das so üblich bei Pumpe Düse?

Zur Verbesserung werde ich nun beim Pumpe Düse, wie bei unserem normalen TDI den Kraftstofffilter auf den größeren Typ WK845/7 mit separatem Kopf umbauen. Dieser filtertechnisch besser, hat ein Multipass sicheres, im sterngefaltetes 3µm abs. Feinstfilter-Element.

 

Das Pumpelement ist ja eine Kolbenpumpe. Der Hochdruckraum wird nur über das Laufspiel des Kolbens in der Laufbüchse abgedichtet. Bedingt durch den extrem hohen Druck entsteht über das Laufspiel eine minimale Leckage zum fast drucklosen Innenraum des Pumpelements. Ich denke, das sich dabei der Diesel im, oder am Ende des Ringspalts partiell selbst entzünden könnte. Über die Rücklaufleitung könnte diese molekulare Verschmutzung zum Teil zum Tank zurück gespült werden.

Warum ist ein Diesel/Luft-Wärmetauscher unter dem Fahrzeugboden beim Fahrersitz? Als Laie denke ich, daß der Diesel in den PD-Elementen so heiß wird, das der zum Tank zurücklaufende Kraftstoff gekühlt werden muß. Es wird wohl so sein, das die im Tank montierte Vorförderpume, über den offene Bypass am Hauptstromfilterdeckel mehr Diesel zurück in den Tank fördert als der Motor bei Vollgas verbraucht?

Warum Zwei-Taktöl im Diesel.

Im Abstand von 4 Wochen musste ich zwei 2-Einspritzpumpen in unseren, tribologisch exzellent gepflegten normalen 5Zyl und 4Zyl TDI-Motor, nach nur je 350.000Km erneuern. Bei der Pumpe für den 5Zylinder hatte sich am Gehäuseleitungsdeckel eine Papierdichtung aufgelöst. Diesel tropfte aus und die Pumpe lief beim Stillstand aus. Der Austausch der 3Euro-Dichting ist nur mit Sonder-Spezialwerkzeugen, und nur in Verbindung mit einer Überholung möglich. Typisch für Bio meinte der freundliche Herr Schlich und wollte 3.000 Teuronen. Das war ein herber Schlag. Dafür kann ich pur Diesel tanken und zur besseren Schmierung der Einspritzpumpen viel vollsynthetisches ISO:L-EGD Öl kaufen, 1-zu-200 beimischen reicht aus dachte ich.

Also vielen Dank für Deine Antwort, hat mir geholfen werde weiter 2-Takt-Öl in meinen normalen TDI zugeben.

Nicht vergessen, bei Übernahme meiner privaten Ratschläge/Meinungen handeln Sie immer in Eigenverantwortung. Alle obige Informationen basieren auf eigene Recherchen und Erfahrungen, ich schließe daher nicht aus, das diese für Sie nicht zutreffen sind.

Danke, sehr interessant. Weiter so. Ich bin total begeistert (:

am 26. Mai 2012 um 10:59

Hallo Freunde der T5 Fahrer

habe folgendes Problem und VW Werkstätten können auch leider nicht richtig helfen wenn der Fehlerspeicher nichts anzeigt ( ist immer schlecht für Fehlersuche ) logisch.

T5 springt gut an und fährt lange Strecken. Steh ich an der Ampel bekommt er kein Diesel mehr und geht beim losfahren aus. Dann muss ich ca. 6 mal starten , Anlasser alles OK dann kommt er langsam wieder ( Diesel wieder da )

und der Wagen fährt wieder durch die ganze Stadt und Autobahn als ob nichts war. Dann irgendwann mal wieder wenn der Wagen im Standgas läuft

und ich will wieder losfahren plop aus. und wieder mehrmals starten. Wenn der Wagen fährt dann fährt der und ich kann durchfahren von Hamburg bis München ohne ein Problem. Kraftstoffilter wurde schon gewechselt total sauber, Impulsgeber für Kurbelwelle auch schon ausprobiert, jetzt soll die Dieselpumpe im Tank ausgewechselt werden, bin aber nicht überzeugt davon weil, wenn man die Zündung an macht hört man die Pumpe im Tank unter dem Auto. Also sag ich mir entweder die geht oder nicht, also läuft die. Hat jemand eine Idee wo man logisch an die Sache heran gehen kann ?

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Dieselpumpe im Tank defekt?' überführt.]

am 26. Mai 2012 um 15:40

Also nu sach ich ma ich hatte mal so einen Fall, und es war die Vorförderpumpe im Tank.

Schlecht für die Fehlersuche ist wohl nicht der Umstand das nix im Fehlerspeicher steht, das ist nämlich bei 95% der Fehler so, eher der Umstand das es nicht immer auftaucht.

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Dieselpumpe im Tank defekt?' überführt.]

am 26. Mai 2012 um 16:15

Hallo Carav

Danke erst mal für die Antwort, vermute ich auch das eventuell die Vorförderpumpe im Tank ist, aber bevor ich den kompl Tank unten abschraube ( ich glaube viel Arbeit )

und dann ist es dieses doch nicht, ist jede hilfreiche info darüber für mich wichtig. Ich denke nur wenn ich die Zündung anmache und ich unter dem Auto liege, dann hör ich die ja laufen, also müßte die doch ständig in Funktion sein und den Diesel immer im Kreis umwälzen, oder? Die bleibt doch nicht einfach so mal heute mal morgen immer nur im Standgasbetrieb an der Ampel oder im Stau stehen und auf der Autobahn oder Landstraße im fahrenden Betrieb kein einziger Ausfall.

Fehler die nur ab und zu auftreten sind immer die schlimmsten aber so lernt man immer was dazu im leben, hat auch etwas ( wenn man das Problem gelöst hat natürlich ).

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Dieselpumpe im Tank defekt?' überführt.]

am 27. Mai 2012 um 8:53

Genau der Gedanke hat mich damals auch lange stutzig gemcht, aber es war genau wie du es beschrieben hast, Auto fährt fährt fährt, und im Abbiegestau ging er aus und dann war orgeln angesagt. Allerdings habe ich jede menge andere Sachen ausgeschlossen bevor ich sie ersetzt habe.

 

Der Tank ist schnell raus, je nach Auto 15-20 minuten wenn eine Bühne vorhanden ist.

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Dieselpumpe im Tank defekt?' überführt.]

Kann man den Druck in der Dieselleitung nicht messen,

bevor man die Pumpe ausbaut, und auf Verdacht tauscht?

 

Viktor

 

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Dieselpumpe im Tank defekt?' überführt.]

am 27. Mai 2012 um 9:00

Danke Carav

ich werde dann mal den Tank ausbauen und die Vorförderpumpe ausbauen

sage dir nächste Woche bescheid ob es geklappt hat.

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Dieselpumpe im Tank defekt?' überführt.]

am 27. Mai 2012 um 9:32

Hallo Viktor

ich glaube da wird nicht richtig Druck sein weil die Pumpe vom Tank nur den transport des Diesels nach vorne zum Motorraum schickt und den Rest über eine Rücklaufleitung zum Tank wieder zurück drückt. ( also den Diesel vom Tank nur im Kreis umwälzt ) und mehr macht die Pumpe im tank nicht.

 

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Dieselpumpe im Tank defekt?' überführt.]

Sollte die nicht so um 3-4 Bar Druck machen?

 

Viktor

 

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Dieselpumpe im Tank defekt?' überführt.]

am 27. Mai 2012 um 9:45

Hallo Viktor

das weis ich auch nicht ob die 3 bar druck machen soll, wenn ich mir die kleine Plastikpumpe so anschaue im dem Gehäuse sieht die nicht aus wie

eine Druckpumpe ( dafür gibt es ja die Einspritzpumpe vorne im Motorraum )

Daher glaube ich nicht das die 3 bar drücken kann ( die sieht aus wie eine Springbrunnenpumpe ) und die haben nicht viel Druck schaffen ja gerade mal 1 bis 3m höhe .

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Dieselpumpe im Tank defekt?' überführt.]

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