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kontrollierter Unfall auf Privatgelände

Themenstarteram 29. Dezember 2008 um 19:23

Hi,

ich würde gerne einen "kleinen Unfall bauen", zu simulationszwecken.

Das einzige Problem ist, dass dies aus Sicherheitsgründen natürlich nur auf einem Privatgelände in Frage kommt. Was ich also brauche ist ein Gelände (auch ein schmaler asphaltierter Weg o.ä. würde schon reichen) das in Privatbesitz ist und wo die Öffentlichkeit keinen Zugang hat. Das ganze möglichst im Großraum Saarbrücken oder um Stuttgart.

Wenn jemand eine Idee hat kann er sich auch gerne per PN melden!

LG, Nadja

Beste Antwort im Thema

Sind beide Autos gescheit versichert ? :D 

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man sollte auf jeden fall medizinisches personal vor ort haben, dass im falle eines falles sofort hilfe leisten kann und nicht erst noch 10 minuten vergehen bis der krankenwagen kommt.

Moin Moin!

Von einem Selbstversuch würde ich Euch/Dir abraten.

Solltet Ihr im Spatsommer nach Norddeutschland kommen wollen/können,

würde ich Euch/Dich zum Stoppelfeldrennen einladen.

Bei dieser Gelegenheit gibt es evtl. die Möglichkeit,das Helferrennen für Euch/Dich zu fahren.

Eventuell bedeutet,wenn Ihr/Du nach Ansicht der regulären Läufe noch Mut habt,

kann ich zwei Fahrern/inen jeweils ein Fahrzeug zur Verfügung stellen.

Es handelt sich um öffendliche Verandstaltungen,bei dennen jedes Fahrzeug

vor Veranstaltungsbeginn auf die Sicherheitsbestimmungen überprüft/abgenommen

wird.

Teilnehmen darf jeder,wenn sein Fahrzeug den Sicherheitsbestimmungen

endspricht.(Überrollkäfig,Statischer Vierpunktgurt,Helm mit Prüfzeichen usw.usw...

(Führerschein)

Beim Stoppelfeldrennen ist vorsätzlicher Fahrzeugkontakt übrigens verboten !

Die Fahrzeuge sind für Stock-Car Rennen zugelassen !

Bei Bedarf-PN

 

MfG.alrock01

 

Es geht doch bei diesem einfachen Versuch nur darum folgendes zu zeigen:

A) Treffen zwei Fahrzeuge mit Stoßfängern in der selben Höhe aufeinader wird die Energie von den dahinter liegenden Längsträgern aufgenommen. Das Fahrzeug wird abrupt gestoppt und der Schaden sieht gering aus. Stoßfänger kaputt, Lichter etwas eingedrückt...

B) Treffen zwei Fahrzeuge mit Stoßfängern in unterschiedlichen Höhen aufeinander kann die Energie nicht sinnvoll übertragen werden. Das hintere Fahrzeug schiebt sich (in diesem Fall) unter das vordere, die Motorhaube wird zerknautscht, die Kotfflügel werden zusammengefaltet, die Lichter weit eingedrückt, der Kühler beschädigt...

 

Im Fall A) ist der Schaden leichter und kostengünstiger zu beheben, zumindest für Selbstschrauber und bei alten Schüsseln*.

Im Fall B) muss alles "neu" her, die Reparatur wird einfach wegen dem höheren Aufwand deutlich teurer, egal ob Neuwagen oder alte Schüssel.

 

*Bei Neuwagen jedoch kann A) im schlimmsten Falle sogar teurer als B) werden. Der Längsträger könnte, wenn auch nur um 1 mm verschoben sein, der Kühler könnte zwar noch gut sein, aber eine Beule haben... die Kotflügel sind zwar nur vorne kaputt... die Airbags könnten ausgelöst haben, die Gurtstraffer... Sieht harmlos aus, aber es muss genausoviel oder gar mehr als bei B) getauscht werden.

 

Warum man da jetzt einen "großen" Versuch auffahren will, ist mir schleierhaft, aber auf die Bilder und Ergebnisse wäre ich dann doch gespannt.

Und nein, ich denke nicht, dass ein Stock-Car die gewollten Ergebnisse liefert... genauso wird ein 15 Jahre alter Polo oder Kadett nicht die gewünschten Ergebnisse liefern. Man müsste eigentlich Neuwagen für diesen Versuch verwenden, da sich in Sachen Vorbau sehr viel geändert hat:

Dank Fußgängerschutzbestimmungen ist der heute im oberen Bereich viel weicher und nachgiebiger...

Also ich bin da skeptisch, welche Versicherung kommt dabei für mögliche Schäden auf. Ich bin Sani, und selbst bei 20km/h kann da was passieren, da es für den körper ne Notsituation ist. Ne

am 31. Dezember 2008 um 13:35

Auch wenn man bei Pro Sieben gesehene hat das 20 km/h doch nicht gefährlich sind, wäre zu überlegen warum so hohe Sicherheitsanforderungen bei stockcarchallenge gefordert werden. Stahlüberrollkäfig, fünfpunkt Sicherheitsgurte Helm, Nackenshutz. Aus den Fahrzeugen wird auch alles entfernt was nicht benötigt wird. Das sieht für mich nicht nach nur ein paar kleinen Veränderungen aus. Wie wäre es das ganze wie die Profis zu machen ohne Insassen in den Fahrzeugen und statt dessen mit Seilzüge für die Beschleunigung. Rettungskräfte vor Ort sollten selbstverständlich sein. Eine Spezielle Versicherung ist sicherlich auch nicht verkehrt um im Fall der Fälle nicht auf sehr hohen Kosten sitzen zu bleiben. Ohne professionelle Beratung würde ich die Finger von so etwas lassen.

Mal nach "Bumper Testing Program" des IIHS googlen-ist vielleicht von Interesse.

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