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Kombi: Ford Focus oder Alternativen?

Themenstarteram 12. September 2019 um 15:54

Moin liebe Forengemeinde,

ich fahre aktuell einen BMW F30 328i (245 PS) BJ 2012, ca. 100.000 km.

Diesen möchte ich nun gerne verkaufen und mir dafür ein anderes Fahrzeug zulegen. Zum einen möchte ich einfach nicht mehr so viel Geld in den laufenden Unterhalt investieren (Grenze war für mich bis 100.000km zur Fachwerkstatt -> Service etc, Versicherung, Reifen, mögliche kommende Reparaturen usw.). Ein weiterer Hauptgrund ist aber auch der, dass wir uns einen mittelgroßen Hund zugelegt haben und ich gerne eine Hundebox im Kofferraum haben möchte.

Ich suche daher nun einen Kombi und würde gerne weitere Meinungen und Vorschläge hören.

Meine tägliche zu fahrende Kilometer-Strecke wird jetzt demnächst 160km / Tag werden und das 90% nur Landstraße. Das kann sich aber auch wieder ändern und deutlich weniger werden. Das ist absolut unvorhersehbar aktuell.

Ich möchte eigentlich generell keinen Diesel haben und würde den entsprechend erst einmal nicht weiter für die Auswahl in Betracht ziehen wollen, trotz der angegeben KM.

Also eigentlich Benziner mit "wenig" Verbrauch.

Vielleicht sind Erdgas oder Autogas ab Werk auch interessant, falls vorhanden und solide?

Keinesfalls ein E-Fahrzeug.

Wichtig sind mir schon etwas Komfort ("Premium-Klasse" ala BMW soll es aber nicht mehr werden, aber auch schon vom Fahrgefühl und der Geräuschkulisse gut bzw. sehr gut verträglich), ein leichtes schnelleres überholen, insbesondere von LKW's auf Landstraßen (keine 250 PS nötig, vielleicht reichen auch 120? oder 150?)

Im Vorfeld habe ich mich eigentlich schon auf den Ford Focus Turnier eingeschossen. Ich denke Preis-Leistung und Auswahl ist hier sicher nicht das Schlechteste. MK3 FL oder MK4 (anfälliger, aber neuer?)

Vielleicht würde hier der 1.0 EcoBoost 125 PS in Frage kommen. Müsste ich dann auch mal Probefahren, ob die PS-Zahl ausreichend ist.

Habt ihr vielleicht weitere Alternativen, die mehr als der Ford Focus Sinn machen?

Zum Budget bin ich am hin und her überlegen, was hier am meisten Sinn machen kann.

Entweder um die 10.000€ bis 15.000€ für z.B. einen MK3 oder z.B. Jahreswagen für 18.000€ bis 20.000€. Oder gibt es gute Neuwagen für max. 20.000€?

Ich bin mir da noch nicht ganz schlüssig, welchen Weg hier gehen soll.

Ich Danke Euch für Kommentare oder Vorschläge.

Beste Antwort im Thema

Ich werfe den Seat Leon ST in den Ring. Ist in der Anschaffung etwas günstiger als ein Octavia und bietet mit 125PS bzw. jetzt im neuen Modell 130PS auch einen Motor den man im Octavia nicht erhält.

Verbrauch liegt bei mein 125PS 1.4 TSI derzeit bei 5,57l auf 100km und fast 50.000km gefahrenen Kilometern. Ich fahre meist Landstraße und einige Passagen Autobahn und Stadt. Ein Jahr lang auch viel Autobahn was mit eingerechnet ist.

Als Jahreswagen ist was gutes unter 20k zu bekommen. Meiner hat mit einer guten Ausstattung (LED. Navi, etc.) mit 5 Monaten Alter und 9.000km auf der Uhr als Ex-Mietwagen 17.500€ knapp gekostet.

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Zitat:

@Peterchen1975 schrieb am 13. September 2019 um 12:18:31 Uhr:

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 13. September 2019 um 11:57:39 Uhr:

Vor allem kann man von einer erfolgreichen Aktion nicht mit Sicherheit darauf schließen, dass alle folgenden gleichartigen Aktionen ähnlich oder genauso erfolgreich wären.

Dass der Skoda aber wertstabiler als jeder Focus oder Japaner ist, dürfte außer Frage stehen, oder.....

Nein.

https://www.schwacke.de/.../

Schwacke ordnet ihn in die Mittelklasse ein, dort muss er sich mit dem zweiten Platz hinter dem Japaner Mazda 6 einordnen. Ordnet man ihn wie das KBA in die Kompaktklasse ein, steht er sogar recht schlecht da. Dort sind mit dem Mazda 3 und dem Toyota Corolla 2 Japaner vorne, die beide über 10 % weniger Wert verlieren.

Abgesehen vom prozentualen Wertverlust, muss man dazu noch den absoluten auf Basis des Kaufpreises berechnen, um zu wissen, wie viel Geld man wirklich verliert.

Zitat:

@Peterchen1975 schrieb am 13. September 2019 um 12:18:31 Uhr:

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 13. September 2019 um 11:57:39 Uhr:

Vor allem kann man von einer erfolgreichen Aktion nicht mit Sicherheit darauf schließen, dass alle folgenden gleichartigen Aktionen ähnlich oder genauso erfolgreich wären.

Dass der Skoda aber wertstabiler als jeder Focus oder Japaner ist, dürfte außer Frage stehen, oder.....

Quelle?

Was Schwacke sagt und was auf dem Markt bezahlt wird, sind 2 Paar Stiefel. Außerdem legt Schwacke den deutschen Listenpreis zugrunde.

Aber egal, wir hatten nach 21 Monaten einen Verlust von 1900 Euro im Vergleich zum Neupreis.

Ich bin überzeugt, dass das mit irgendeinem anderen Neuwagen dieser Klasse niemals zu erzielen gewesen wäre.

Eine Quelle brauche ich dafür nicht.

Und da sich 2 Interessenten fast um das Auto zankten, wird es auch beim Verkauf des jetzigen Fahrzeugs in ca 2 Jahren wieder ähnlich laufen.

Zitat:

@Peterchen1975 schrieb am 13. September 2019 um 13:03:47 Uhr:

Was Schwacke sagt und was auf dem Markt bezahlt wird, sind 2 Paar Stiefel. Außerdem legt Schwacke den deutschen Listenpreis zugrunde.

Aber egal, wir hatten nach 21 Monaten einen Verlust von 1900 Euro im Vergleich zum Neupreis.

Ich bin überzeugt, dass das mit irgendeinem anderen Neuwagen dieser Klasse niemals zu erzielen gewesen wäre.

Eine Quelle brauche ich dafür nicht.

Und da sich 2 Interessenten fast um das Auto zanken, wird es auch beim Verkauf des jetzigen Fahrzeugs in ca 2 Jahren wieder ähnlich laufen.

Genau das ist der Punkt.

Ihr hattet 1900€ Verlust zum Kaufpreis.

Wie hoch war denn der Listenpreis?

Deutscher Listenpreis des letzten Octavia s lag bei knapp über 30000 Euro.

Der deutsche LP des jetzigen bei ca. 36000 Euro.

Und der Verlust zum Kaufpreis ist das Einzige was den Verkäufer des Fahrzeugs interessiert.

Zitat:

@Peterchen1975 schrieb am 13. September 2019 um 13:11:56 Uhr:

Deutscher Listenpreis des letzten Octavia s lag bei knapp über 30000 Euro.

Der deutsche LP des jetzigen bei ca. 36000 Euro.

Dann hätte der Wagen einen Verlust von 10400€ in den 21 Monaten.

Das sind grob 30%.

Zitat:

@Peterchen1975 schrieb am 13. September 2019 um 13:03:47 Uhr:

Was Schwacke sagt und was auf dem Markt bezahlt wird, sind 2 Paar Stiefel.

Aber egal, wir hatten nach 21 Monaten einen Verlust von 1900 Euro im Vergleich zum Neupreis.

Zu 1 - das sehe ich genauso. Ich habe schon einige jap. Fahrzeuge verkauft. Meist deutlich über Schwacke.

Zu 2 - das ihr das hattet möchte ich nicht anzweifeln. Das das in Zukunft jeder ander auch so haben würde ist halt pure Spekulation.

Zitat:

@Peterchen1975 schrieb am 13. September 2019 um 13:11:56 Uhr:

Deutscher Listenpreis des letzten Octavia s lag bei knapp über 30000 Euro.

Der deutsche LP des jetzigen bei ca. 36000 Euro.

Und der Verlust zum Kaufpreis ist das Einzige was den Verkäufer des Fahrzeugs interessiert.

Ach du hast noch mal editiert.

Aber der Kaufpreis ist nicht bei jedem gleich.

Da spielen unterschiedlich Faktoren eine Rolle.

Warum habt ihr gute 21t€ statt der 30t bezahlt?

Dass der Verlust bei euch nur 1900 Euro betrug, lässt aber keine Verallgemeinerung zu. Das ist immer individuell und hängt vom individuellen Kaufpreis ab und / oder ob man einen Dummen findet, der zu viel für das gebrauchte Fahrzeug bezahlt.

Ok, damt es eure Gemüter beruhigt und wir weg vom OT kommen ändern wir die Aussage einfach wie folgt:

Für UNS ist der Octavia als Neuwagen DAS Fahrzeug mit dem geringsten Wertverlust.

Ich gönne es aber jedem, der nach knapp 2 Jahren für seinen Japaner vielleicht noch mehr bekommt, als er neu bezahlt hat.

So wie es aussieht, hat sich der TE eh bereits mehr oder weniger auf den Focus festgelegt, von daher.............

Themenstarteram 13. September 2019 um 15:50

Nein, so ist das nun auch nicht.

Aber mit wie viel Wertverlust ich ein Fahrzeug nach 1-2 Jahren verkaufen könnte, tangiert mich aktuell bei der Auswahl nicht am Meisten. Klar, sicherlich auch ein Aspekt, aber jetzt nicht so entscheidend.

Bisher interessant finde ich prinzipiell:

Ford Focus Turnier

Seat Leon ST

Skoda Octavia

Vielleicht den Astra noch.

Vielleicht auch Asiaten, aber nicht den Civic

Weniger interessant für mich aus verschiedenen Gründen:

VW (Golf, Passat), Peugeot, Renault, Audi, BMW, Mercedes, Dacia

Da schaue ich mir von den Interessanten gerade so die Marktpreise an. Muss dabei auch noch überlegen, ob es tatsächlich Neu-, Jahres- oder Gebrauchtwagen werden sollen.

Zudem muss ich mich mal über den Tipo aufgrund des Preises schlau machen.

Und vielleicht gibt es ausser den Benzinern auch noch interessante Fahrzeuge mit Gas-Anlagen ab Werk (z.b.) Erdgas. Meine Eltern fahren einen Zafira mit Erdgas und das schon seit vielen Jahren km-Stand 250.000km.

Bin da noch am sondieren, aber der Thread hat schon viel geholfen :)

Der Tipo ist eine gute Alternative zum Focus und Seat Leon. Die sind beide wie der Tipo auch eher einfach im Innenraum und keine ausgesprochenen Raumwunder. Beim Fahrwerk ist der Focus deutlich besser als die beiden andern.

Wie hoch ist denn deine jährliche Fahrleistung? Weil Du keinen Diesel willst. Die wären deutlich attraktiver als Gebrauchtwagen.

Themenstarteram 13. September 2019 um 17:20

Ja, leider ist die jährliche Kilometerleistung der Knackpunkt.

Das lässt sich nicht genau absehen. Beruflich hat sich jetzt erst einmal etwas neues ergeben. Dadurch fahre ich schon 160km täglich. Aber niemand weiss, wie lange das der Fall sein wird. Auch möglicher Umzug kann jederzeit zum Thema werden dann.

Ich hatte schon mal einen Diesel gekauft. Da musste ich 100km / Tag fahren. Nach ein paar Monaten musste ich nur noch 15km fahren.

Zu dieser Problematik nervt mich diese Diesel-Thematik allgemein, Fahrverbote, evtl. wiederverkauf etc.

Ich habe einfach mit der Diesel-Thematik abgeschlossen.

Daher nur Benziner oder Gas. Wobei bei letzterem nervt mich auch die Reichweite (Erdgas) je nach dem.

Ich denke mit dem Benziner ist man auf Dauer einfach überall flexibler.

Zitat:

@Peterchen1975 schrieb am 13. September 2019 um 12:18:31 Uhr:

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 13. September 2019 um 11:57:39 Uhr:

Vor allem kann man von einer erfolgreichen Aktion nicht mit Sicherheit darauf schließen, dass alle folgenden gleichartigen Aktionen ähnlich oder genauso erfolgreich wären.

Dass der Skoda aber wertstabiler als jeder Focus oder Japaner ist, dürfte außer Frage stehen, oder.....

Am werstabilsten ist es den 3er weiter zu fahren. Verstehe nicht was bei 100tkm das Problem sein soll?

Gut, Die 4 Zylinder Luftpumpen von BMW sind auch nicht mehr die Motoren die BMW mal ausgezeichnet haben, aber deshalb einen Locus mit Dreizylinder Groschengrab ins Haus holen?

Never ever!

Themenstarteram 13. September 2019 um 21:48

"Verstehe nicht was bei 100tkm das Problem sein soll?"

Falls ich damit gemeint bin, habe ich zwei Hauptgründe genannt warum. Wobei das nicht mal Thema sein müsste.

Wertstabilität interessiert jetzt nicht. Bzw. interessiert jetzt beim Verkauf, weil ich weiß was ich bezahlt habe und nach 4-5 Jahren nun bekomme. Ich weiß aber auch was ich die Jahre zwischendurch ohne Reparatur da gelassen habe.

Verstehe auch nicht warum du Skoda fährst und keinen Porsche. Der ist ja noch wertstabiler?

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