ForumKaufberatung
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Wissen
  4. Kaufberatung
  5. Kaufberatung: Zuverlässigen Kombi bis 12000 Honda Accord/ Mazda 6 GY/Honda Civic Tourer

Kaufberatung: Zuverlässigen Kombi bis 12000 Honda Accord/ Mazda 6 GY/Honda Civic Tourer

Themenstarteram 17. August 2020 um 23:38

Hallo,

da wir nächstes Jahr unseren Polo abgeben müssen(Leasingende), suchen wir für nächstes Jahr ein zuverlässigen Kombi für die nächsten 10 Jahre wenn möglich. Zurzeit haben wir keine Kinder, aber sind geplant. Wir haben zurzeit eine Fahrleistung von 20.000km im Jahr und bevorzugen Beziner, zwecks Zuverlässigkeit und lohnt sich bei uns am meisten. Besonders wichtig für uns ein zuverlässiges Fahrzeug mit dem wir alt werden können und die 250.000 ohne große Probleme fahren kann und ein Auto was uns optisch anspricht. Mit Honda hatten wir bisher nur gute Erfahrungen gehabt und anderen japanischen Marken. ich fahre selber ein Honda Civic EK3 und davor ein Honda Civic EJ9.

Wir haben uns schon den Honda Accord Tourer 2.0 Beziner angeschaut BJ. 2012. Außen sehr schönes Auto, aber Innen sieht er schon ziemlich alt aus. Kofferraum ist für uns vollkommen ausreichend. Aber gibt es kaum auf dem Markt und das macht die Suche schwierig.

Honda Civic Tourer 1.8 Beziner BJ 2015: Ist es quasi umgekehrt. Vorne sieht er wirklich toll aus besonders in weiß. Aber seitlich nicht so berauschend. Innen finden wir den schon besser wie den Accord.

Mazda 6 GY Kombi BJ 2013: Außen toll und Innen wunderschön. Aber wenn wir im Forum so lesen, scheint diese Auto nicht zuverlässig zu sein und viele Kinderkrankheiten zu haben. Das verunsichert uns ein wenig. Wie sieht es mit dem Vorgängermodell aus?

Bisher waren das unsere Kandidaten, wäre der Mazda so zuverlässig wie der Accord wäre unsere Entscheidung sofort gefallen. Toyota gefällt uns optisch überhaupt nicht. Außer der neue Corolla oder der RAV4 aber über unseren Budget. Mit anderen Japaner kenne ich mich kaum aus.

Unsere Anforderung sind:

1. Zuverlässig, weil wir unsere Autos in der Regel zu Ende fahren.

2. Ab Baujahr 2012

3. Bis 120.000km

4. Preislich bis 12.000 €

Ich freue mich auf alle hilfreichen Antworten.

LG

 

Ähnliche Themen
24 Antworten

Dass der Mazda mitunter enttäuscht habe ich auch erstaunt zur Kenntnis genommen. Ich kenne 3 M6 Fahrer: der erste hat nach 2 Jahren seinen M6 abgegeben und wird nie wieder Mazda wählen. Der zweite hat ihn noch, aber immer wieder mal Probleme. Der würde den Mazda auch nicht mehr wählen. Der dritte hatte wenig Probleme, aber auch der fährt jetzt was anderes. Aber ansonsten ein wunderschönes Auto halt ...

Den Accord würde ich nicht (mehr) wählen. Der war zu seiner Zeit ein tolles Auto, er gefällt mir auch immer noch. Aber er ist eben deutlich wahrnehmbar „alt“.

Für mich wäre es der Civic.

Honda Civic 1.8, den bekommst du auch relativ jung fürs Geld.

Für mich passt was nicht in euren Vorgaben. Ihr wollt selber in etwa 200.000 km damit fahren. Dann kommen höchsten 3-4 Jahre Fahrzeuge in Frage alles was wesentlich darüber hinaus geht ist ein Glücksspiel. Von Mazda hört man die ein Rostproblem haben solle .

Der GJ, wirklich so schlecht??

Kann ich kaum glauben?!?!

Hatte den als wichtiges Nachfolgermodell für mein jetzigen GY im Blick und wenn man keinen Turbo will ist die Auswahl eh schon klein genug -,-

 

Was jetzt aber am Avensis "häßlich" sein soll muss man mir auch mal erklären...

 

Wenn man weiter Richtung Kompaktklasse schielt (sollten dem Accord mindestens platzmäßig ebenwürdig sein) gibt es noch Focus, Astra, Tipo, 308...

 

Platz haben kann man aber nie genug...

Themenstarteram 18. August 2020 um 11:06

Zitat:

@Italo001 schrieb am 18. August 2020 um 10:38:31 Uhr:

Für mich passt was nicht in euren Vorgaben. Ihr wollt selber in etwa 200.000 km damit fahren. Dann kommen höchsten 3-4 Jahre Fahrzeuge in Frage alles was wesentlich darüber hinaus geht ist ein Glücksspiel. Von Mazda hört man die ein Rostproblem haben solle .

Ich sage mal so 300.000 oder gar 500.000 wäre natürlich auch schön. Ich habe mehrere russische Foren gelesen dass der accord zb das ohne Probleme schafft. Mir ist klar dass, keiner sagen ob es ein Fahrzeug das erreichen kann. Aber bei 5 bis 8 Jährigen Fahrzeugen gibt es ja schon Erfahrungswerte wie haltbar das Fahrzeug ist. Wertverlust ist uns auch relativ egal, weil wir das Auto sowieso nicht mehr verkaufen werden.

 

Weil es in Russland das Auto schafft heißt das nicht, dass es hier nicht schon 100000km vorher bei der HU aus dem Verkehr gezogen wurde. Rost, Fahrwerksverschleiss, Stoßdämpfer, leuchtende Warnlampen und Rost läuten hier in Mitteleuropa wahrscheinlich früher das Ende ein als in Russland. Alles was kein schwerer Motorschaden ist kann und wird da sicherlich wieder hingedengelt wenn’s sein muss, und nur weil da was leuchtet oder man von innen die Straße sieht fliegt der da nicht zwangsläufig auf den Müll.

Zitat:

@A_Benz schrieb am 18. August 2020 um 11:43:26 Uhr:

... Rost, Fahrwerksverschleiss, Stoßdämpfer, leuchtende Warnlampen und Rost läuten hier in Mitteleuropa wahrscheinlich früher das Ende ein als in Russland. ...

um den Rost 5 bis 10 Jahre hinauszuzögern kann eine Konservierung mit Mike Sanders- oder Fluid Film-Produkten helfen ...

... und "Fahrwerksverschleiss, Stoßdämpfer" kann durch Erneuerung der betroffenen Teile beseitigt werden ;)

Der Unterschied ist aber, wenn hier 500€ für Stoßdämpfer und 500€ Schweißarbeiten fällig sind für die HU dann wird das Auto gerne weggetan. Wenn das in Russland fällig wird werden ggf nochmal 100k draufgebraten ;) überspitzt ausgedrückt.

Mehr wollte ich damit nicht sagen, nur dass hohe Fahrleistungen die aus Russland berichtet werden nicht unbedingt eine Aussagekraft über das Verweilen auf deutschen Straßen bei vielen km haben.

Zitat:

@Lebensmitteltechnik schrieb am 18. August 2020 um 11:06:45 Uhr:

Zitat:

@Italo001 schrieb am 18. August 2020 um 10:38:31 Uhr:

Für mich passt was nicht in euren Vorgaben. Ihr wollt selber in etwa 200.000 km damit fahren. Dann kommen höchsten 3-4 Jahre Fahrzeuge in Frage alles was wesentlich darüber hinaus geht ist ein Glücksspiel. Von Mazda hört man die ein Rostproblem haben solle .

Ich sage mal so 300.000 oder gar 500.000 wäre natürlich auch schön. Ich habe mehrere russische Foren gelesen dass der accord zb das ohne Probleme schafft. Mir ist klar dass, keiner sagen ob es ein Fahrzeug das erreichen kann. Aber bei 5 bis 8 Jährigen Fahrzeugen gibt es ja schon Erfahrungswerte wie haltbar das Fahrzeug ist. Wertverlust ist uns auch relativ egal, weil wir das Auto sowieso nicht mehr verkaufen werden.

Das heißt aber nicht das sie weitere 10 Jahre bzw 200.000 km halten ohne das dort was größeres zu machen ist.

Zitat:

@Lebensmitteltechnik schrieb am 17. August 2020 um 23:38:41 Uhr:

 

Mazda 6 GY Kombi BJ 2013: Außen toll und Innen wunderschön. Aber wenn wir im Forum so lesen, scheint diese Auto nicht zuverlässig zu sein und viele Kinderkrankheiten zu haben. Das verunsichert uns ein wenig. Wie sieht es mit dem Vorgängermodell aus?

Es gibt kein Mazda 6 GY Bj 2013. https://de.wikipedia.org/wiki/Mazda6#6_(Typ_GJ/GL,_seit_2012)

Der GY ist Bj 2002-2007 und hatte überwiegend ein Rostproblem.

Bj 2013 ist der GJ. Rostprobleme sind bisher kein Thema.

Die ersten Baujahre ab 2013 hatten in der Tat sehr viele Kinderkrankheiten.

Vieles wurde von Mazda bei Rückrufen behoben, einges ist aber wie es ist.

z.B. eher schlechte Dämmung.

Der Mazda 6 ist erst ab 2017 Facelift deutlich besser geworden, ist praktisch alles überarbeitet worden. Noch besser ist das 2019 Facelift, hat fast nichts mehr mit dem von 2013 gemeinsam.

Bei der Zuverlässigkeit muß man unterscheiden zwischen Diesel oder Benziner.

Die Benziner haben praktisch keine Probleme, der Diesel um so mehr.

Auch da hat Mazda beim Diesel in den letzten Jahren aber vieles nachgebessert.

Meine Meinung ist da ganz klar, ein Japaner geht nur als Benziner..

Themenstarteram 18. August 2020 um 17:15

Zitat:

@Kai111 schrieb am 18. August 2020 um 17:09:24 Uhr:

Zitat:

@Lebensmitteltechnik schrieb am 17. August 2020 um 23:38:41 Uhr:

 

Mazda 6 GY Kombi BJ 2013: Außen toll und Innen wunderschön. Aber wenn wir im Forum so lesen, scheint diese Auto nicht zuverlässig zu sein und viele Kinderkrankheiten zu haben. Das verunsichert uns ein wenig. Wie sieht es mit dem Vorgängermodell aus?

Es gibt kein Mazda 6 GY Bj 2013. https://de.wikipedia.org/wiki/Mazda6#6_(Typ_GJ/GL,_seit_2012)

Der GY ist Bj 2002-2007 und hatte überwiegend ein Rostproblem.

Bj 2013 ist der GJ. Rostprobleme sind bisher kein Thema.

Die ersten Baujahre ab 2013 hatten in der Tat sehr viele Kinderkrankheiten.

Vieles wurde von Mazda bei Rückrufen behoben, einges ist aber wie es ist.

z.B. eher schlechte Dämmung.

Der Mazda 6 ist erst ab 2017 Facelift deutlich besser geworden, ist praktisch alles überarbeitet worden. Noch besser ist das 2019 Facelift, hat fast nichts mehr mit dem von 2013 gemeinsam.

Bei der Zuverlässigkeit muß man unterscheiden zwischen Diesel oder Benziner.

Die Benziner haben praktisch keine Probleme, der Diesel um so mehr.

Auch da hat Mazda beim Diesel in den letzten Jahren aber vieles nachgebessert.

Meine Meinung ist da ganz klar, ein Japaner geht nur als Benziner..

Okay, Kinderkrankenheiten auch beim Benziner? Oder betraf es explizit nur die Diesel?

Hallo!

Bezüglich des Mazda 6. Ab 2013 heisst der GJ und nicht GY oder hast du den Vorgänger im Blick?

Wo hast du denn von den Problemen gelesen? Eigentlich gelten besonders die Benziner des Mazda 6 als sehr zuverlässig. Beim Diesel gibt es angeblich immer mal Probleme, insbesondere bei denen vorm grösseren Facelift 2015. Aber bei den Benziner kannst du eigentlich bedenkenlos zugreifen. 2015 gabs ein grösseres Facelift, da wurde vieles gemacht, insbesondere der Innenraum verbessert, aber dann müsste man das Budget etwas anheben. Ein Basisbenziner mit 145 PS von 2013 sollte aber mit eurem Budget machbar sein.

Wir bzw. meine Frau haben seit nun drei Wochen einen 2017 Mazda 6 Kombi G165 als Nakama Sondermodell.

Ist ein tolles Auto, vom Innenraum muss der sich vor keinem verstecken und äußerlich immer noch für mich einer der schönsten Kombis aufm Markt.

Themenstarteram 18. August 2020 um 17:25

Zitat:

@Harry_S1182 schrieb am 18. August 2020 um 17:22:52 Uhr:

Hallo!

Bezüglich des Mazda 6. Ab 2013 heisst der GJ und nicht GY oder hast du den Vorgänger im Blick?

Wo hast du denn von den Problemen gelesen? Eigentlich gelten besonders die Benziner des Mazda 6 als sehr zuverlässig. Beim Diesel gibt es angeblich immer mal Probleme, insbesondere bei denen vorm grösseren Facelift 2015. Aber bei den Benziner kannst du eigentlich bedenkenlos zugreifen. 2015 gabs ein grösseres Facelift, da wurde vieles gemacht, insbesondere der Innenraum verbessert, aber dann müsste man das Budget etwas anheben. Ein Basisbenziner mit 145 PS von 2013 sollte aber mit eurem Budget machbar sein.

Wir bzw. meine Frau haben seit nun drei Wochen einen 2017 Mazda 6 Kombi G165 als Nakama Sondermodell.

Ist ein tolles Auto, vom Innenraum muss der sich vor keinem verstecken und äußerlich immer noch für mich einer der schönsten Kombis aufm Markt.

Sorry, genau ich meinte den Mazda GJ

 

Zb.

 

https://www.mazda-forum.info/.../

Zitat:

@Lebensmitteltechnik schrieb am 18. August 2020 um 17:15:19 Uhr:

Zitat:

@Kai111 schrieb am 18. August 2020 um 17:09:24 Uhr:

 

Es gibt kein Mazda 6 GY Bj 2013. https://de.wikipedia.org/wiki/Mazda6#6_(Typ_GJ/GL,_seit_2012)

Der GY ist Bj 2002-2007 und hatte überwiegend ein Rostproblem.

Bj 2013 ist der GJ. Rostprobleme sind bisher kein Thema.

Die ersten Baujahre ab 2013 hatten in der Tat sehr viele Kinderkrankheiten.

Vieles wurde von Mazda bei Rückrufen behoben, einges ist aber wie es ist.

z.B. eher schlechte Dämmung.

Der Mazda 6 ist erst ab 2017 Facelift deutlich besser geworden, ist praktisch alles überarbeitet worden. Noch besser ist das 2019 Facelift, hat fast nichts mehr mit dem von 2013 gemeinsam.

Bei der Zuverlässigkeit muß man unterscheiden zwischen Diesel oder Benziner.

Die Benziner haben praktisch keine Probleme, der Diesel um so mehr.

Auch da hat Mazda beim Diesel in den letzten Jahren aber vieles nachgebessert.

Meine Meinung ist da ganz klar, ein Japaner geht nur als Benziner..

Okay, Kinderkrankenheiten auch beim Benziner? Oder betraf es explizit nur die Diesel?

Der Benziner hatte am Motor nie Kinderkrankheiten.

Motorproblem hatte nur der Diesel, z.B. Ölverdünnung, einige hatten dadurch ein Motorschaden.

Kinderkrankheiten ab 2012 -2016 waren u.a.

Falsch eingebaute Fensterdichtungen, dadurch laute Fahrgeräusche. Motorhaube flaterte, Schweißpunkte nicht ordentlich lackiert,

zu wenig Dämmung..

Ich würde nach einem ab 2017 Facelift schauen, der ist soweit frei von den ganzen Kinderkrankheiten.

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Wissen
  4. Kaufberatung
  5. Kaufberatung: Zuverlässigen Kombi bis 12000 Honda Accord/ Mazda 6 GY/Honda Civic Tourer