Kaufberatung: V60 - doch welcher Motor?

Volvo V60

Hallo Zusammen und einen schönen 1. Mai,
ich habe schon lange damit geliebäugelt und nun soll es in die Tat umgesetzt werden: ich möchte mir einen V60 kaufen.
Doch welchen Motor nehme ich? Ich habe schon viel gelesen, aber so einen richtigen Durchblick habe ich nicht. Grundsätzlich ist es mir egal, ob Benzin oder Diesel. Ich möchte mindestens 150 PS haben, Euro 5 oder Euro 6 ist mir egal.
Es sollte nur ein möglichst problemloser Motor sein, ich möchte mir nicht alle 30tkm einen neuen Motor kaufen. Mein Fahrprofil ist ein guter Mix aus Stadt, Land und Autobahn, im Jahr fahre ich so 20-25tkm.

Die V60 mit Diesel gibt es deutlich häufiger, die Preise sind weit unter denen der Benziner. Daher spricht vom Anschaffungspreis viel für einen Diesel. Doch dort liest man sehr viele Motorschäden. Das verunsichert mich.
Also was könnt ihr mir empfehlen? VEA oder Volvo 5-Zylinder? D3, D4, D5 oder eher T3, T4, T5 oder sogar T6 (6-Zyl)?

Vielen Dank im Voraus!

Beste Antwort im Thema

Auch wenn es recht wenige Benziner gibt, sind diese durchweg unaufälliger und robuster als jeder der angesprochenen Diesel. Gerade beim Gebrauchtwagen würde ich da nen Benziner bevorzugen, trotz Mehrverbrauch....wie man hier gut nachlesen kann, haben viele Diesel auch mal Macken. 😉
KUM

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Zitat:

@volvohondasaab schrieb am 2. Mai 2020 um 17:41:02 Uhr:


Wenn man hier so mitliest, muss man zu dem Schluss kommen, dass man mit einem Dieselmotor von Volvo so ziemlich alles falsch macht, was man nur falsch machen kann. Alles ist besser als ein Volvo Diesel. Mal ganz davon abgesehen, dass restlos jeder von ihnen eine tickende Zeitbombe ist, was die Zuverlässigkeit angeht. 🙄

So ein Ärger, und wir haben ja erst recht alles falsch gemacht, als wir vor 3 Monaten einen zweiten Volvo-Diesel gekauft haben... 😮 Jetzt stehen hier 2 tickende Zeitbomben auf dem Hof...

Die guten Erfahrungen mit meinem ollen Klotz (170.000 km) haben uns dazu bewogen den 2014er XC60 Diesel anzuschaffen, der in 3 Monaten schon fast 9000 km spaßige Kilometer draufbekommen hat. Es soll ja tatsächlich Leute geben, die keine Geschäftswagen fahrenden Leasingnehmer sind, Dieselmotoren mögen, sich an über 1000 km Reichweite mit einer Tankfüllung erfreuen, die wuchtige Drehmomententfaltung mögen und sich aufgrund der schönen Wohnsituation fernab von Großstädten keine Gedanken über Euronormen machen müssen.

Und dass die Diesel hier so präsent sind, ist ja kein Wunder. 1. ist M-T ein Problem- und kein Lobhudelforum und 2. sind mindestens 90% aller Volvo seit mindestens 10 Jahren mit Ölbrenner unterwegs. Andere Marken mit höherem Benzineranteil und kleineren Modellen haben durchaus ihre Probleme mit Benzinmotoren.

Zitat:

@Südschwede schrieb am 2. Mai 2020 um 21:32:50 Uhr:


Die guten Erfahrungen mit meinem ollen Klotz (170.000 km) haben uns dazu bewogen den 2014er XC60 Diesel anzuschaffen, der in 3 Monaten schon fast 9000 km spaßige Kilometer draufbekommen hat. Es soll ja tatsächlich Leute geben, die keine Geschäftswagen fahrenden Leasingnehmer sind, Dieselmotoren mögen, sich an über 1000 km Reichweite mit einer Tankfüllung erfreuen, die wuchtige Drehmomententfaltung mögen und sich aufgrund der schönen Wohnsituation fernab von Großstädten keine Gedanken über Euronormen machen müssen.

Danke, du sprichst mir aus der Seele! 🙂

Es ist völlig unnötig den Volvo Diesel ständig Pauschale Probleme anzudichten. Sicherlich gibt es hinundwieder auch mal Probleme, aber pauschal den 4Zyl Vea Diesel ständig als Problem Motor oder Fehlkonstruktion darzustellen ist völlig dämlich. Die VEA Diesel fahren sehr wohl mit vielen hundert tausend km Laufleistung - dazu einfach mal in BeneLux oder Skandinavien Im Markt schauen - sie werden sehr häufig als Taxis oder Kurierfahrzeuge verwendet und haben dann schnell 300-/400- oder mehr Tkm Laufleistung erreicht und werden auch noch rel. teuer angeboten.
Das Problem mit den AGR ist vorwiegend in der ersten Ausführung zufinden. Das wurde durch größere Lamellen verbessert und tritt nur noch in Einzelfällen auf. Außerdem ist es reperaturfreundlich von vorne oben erreichbar. (Verglichen mit VAG Motoren, wo sehr teuer von unten hinten versteckt).

Das stimmt, es bringt wirklich nicht die Volvo-Diesel so runter zu ziehen. Nachdem bei unserem letzten XC60 mit VEA-Motor das Problem mit der AGR durch die Rückrufaktion seitens Volvo behoben wurde, lief der Wagen noch besser als zuvor. Auch bei anderen Herstellern gibt es Problem mit Diesel- und Benzinmotoren, also kein typisches Volvoproblem.

Bei der Wahl der Motorisierung des neuen XC60 standen wur auch vor Entscheidung: Benzin oder Diesel; Hybrid viel wegen der Anschaffungskosten leider weg. Wir haben uns schlussendlich wieder für den Diesel entschieden, weil der Motor einfach ruhig läuft, wenig verbraucht und auch Spaß machen kann. Auch wenn sich Volvo leider vom Diesel langsam verabschiedet…

Die Entscheidung welche Motorisierung der TE für seinen zukünftigen V60 wählt, liegt ganz bei ihm. Bin gespannt für was er sich schlussendluch entscheiden wird.

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Ich weiß nicht, Keiner hat hier den Volvo-Diesel pauschal schlechtgeredet, hier wurde nach einer Empfehlung gefragt, ohne das wir die Situation des TE kennen. Vielleicht wohnt er ja in einer Großstadt....
Auch reden wir hier nicht von Neufahrzeugen mit Rückrufaktionen , die Alles besser machen, sondern von Gebrauchten mit erhöhten Wartungs- und Reparaturkosten.
Was mich aber interessiert....so ganz ohne Dieselsubventionen, oder mit ner Tankkarte und Ausgleich der künstlich hochgeschraubten Neuwagenpreise bei Benzinern......würdet Ihr da auch Diesel fahren?
KUM

Zitat:

@KUMXC schrieb am 3. Mai 2020 um 13:35:33 Uhr:


Was mich aber interessiert....so ganz ohne Dieselsubventionen, oder mit ner Tankkarte und Ausgleich der künstlich hochgeschraubten Neuwagenpreise bei Benzinern......würdet Ihr da auch Diesel fahren?
KUM

Die Frage ist falsch gestellt. Diesel ist nunmal subventioniert. Und ich orientiere mich beim Autokauf an den Fakten. Gerade weil ich eben KEINE Tankkarte vom AG habe, ist es mir nicht egal, wieviel Geld ich in Vortrieb umwandle.
Und unter Abwägung der Gegebenheiten (u.a. 25.000 km Fahrleistung pro Jahr) fiel die Wahl eben auf den Diesel.
Ich bestreite nicht, dass der Benziner gewisse Vorteile hat, aber die sind bei hoher Fahrleistung eben teuer erkauft. Und gerade bei Langstrecken auf der Autobahn relativiert sich z.B. die vielgepriesene Laufruhe ganz schnell, weil der Motor bei Autobahngeschwindigkeit akustisch eh nicht mehr im Vordergrund ist - auch nicht der Diesel. Davon abgesehen, wenn ich mir die modernen direkteinspritzenden Benziner so anschaue, bzw. anhöre, dann sind das teilweise auch ganz schöne Rappelkisten. Ich fuhr vor wenigen Jahren beruflich regelmäßig BMW 118i (damals war das noch ein Vierzylinder) - da konnte ich ein Phänomen beobachten, das ich zuletzt bei Saugdieseln der 90er Jahre sah: einen im Leerlauf vibrierenden Schalthebel. Soviel zur Laufruhe von BMW Benzinern.

Benziner lassen sich auf Gas umbauen und dann ist der Preis schon relativ.
Auch den satten Turboschub hat man bei einem modernen Benziner und das dann noch über ein größeres Drehzahlband.
Dafür kämpfen viele mit LSPI... Auch nicht so wirklich gut.
Wenn der TE aber zwischen T6 und Diesel wählen möchte, ist die Sache wohl klar.
Ob es dann ein Volvo oder etwas anderes wird, ist dann halt die nächste Frage.

Zu dem 118i..... Es war die Rede vom 6 Zylinder BMW.

Zitat:

@KUMXC schrieb am 2. Mai 2020 um 14:07:26 Uhr:


Also das ist ja nun völlig unbestritten, aber bei der Benzin/Diesel Diskussion, möchte ich ja auch noch einen draufsetzen. Wie oft wollt Ihr eigentlich glücklich grinsen? Nur die paar Minuten im Monat an der Tanke, oder immer beim Fahren? Ein gepflegter Benziner trainiert die Gesichtsmuskeln deutlich effektiver, als der Rappelantrieb einer landwirtschaftlichen Nutzmaschine. 😛.......Dabei doch gern auch über 250PS und mit dem einen oder anderen Zylinder mehr.😁
Ihr müsst einfach Prioritäten setzen.😉
KUM

Ganz meine Meinung 🙂

Leider kommt bei den meisten noch ein Knackpunkt dazu: "Der Chef sieht es nicht gerne wenn der MA einen feinen T6 fährt!" 😉 Die Hierarchie muss gewahrt werden, nur dann kommt das OK.

Diese Hürde können viele nicht überwinden, daher der "Trend" zum weniger feinem Diesel.

@LuWien
Das Problem habe ich nicht, da bei meinem die Motorisierung nicht beschriftet ist. Einfach nett lächeln wenn einem einer was von 0815-Kombi erzählt. 🙂

Zitat:

volvohondasaab
Die Frage ist falsch gestellt.

Find ich nicht, auch wenn Du halt Nicht darauf antworten möchtest.😛
Einfach ne Frage, die Einem nicht passt als falsch darzustellen ist ja nun keine nette Diskussionskultur, oder? 😉😁

Zitat:

Und gerade bei Langstrecken auf der Autobahn relativiert sich z.B. die vielgepriesene Laufruhe ganz schnell, weil der Motor bei Autobahngeschwindigkeit akustisch eh nicht mehr im Vordergrund ist - auch nicht der Diesel.

Du fährst einen 5-Zylinder D5? Sorry, aber dann bist Du noch nie den T6 gefahren. Genau der Krach auf der Bahn war für mich das Argument vom D5 auf den T6 zu wechseln. Der D5 ist ab 150 aufwärts immer sehr präsent und spätestens beim Beschleunigen war das für mich nicht mehr sportlich, sondern einfach Krach. Während man sich im D5 bis so ca. 150 noch einigermassen ruhig unterhalten konnte, ist diese Grenze jetzt beim T6 vergleichbar bei 190.....das.ist schon ein signifikanter Unterschied und trägt ganz deutlich zur Entspannung bei. Bei den VEA Motoren ist der Unterschied da nicht mehr so ausgeprägt....da hört sich dann auch wieder der Benziner unter Last eher bescheiden an. 😉
KUM

Vielen Dank für eure Antworten.
Ich habe jahrelang einen V50 T5 AWD gefahren und war sehr glücklich mit dem Auto. Irgendwann habe ich ihn dann verkauft und ich ärgere mich bis heute darüber. Daher ist vermutlich die logische Konsequenz, dass es wahrscheinlich ein T6 wird. Auch wenn es aktuell keinen passenden für mich auf dem Markt gibt. Ich versuche aber mal einen VEA D4 und einen T6 Probe zu fahren und werde dann eine endgültige Entscheidung treffen.
Vielleicht nochmal als Ergänzung: Auto ist für mich ein gewisses Hobby und mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Auf die Spritkosten kommt es für mich nicht primär an. Ich habe keine Vertrauenswerkstatt und habe auch mit Werkstätten in der Vergangenheit viele schlechte Erfahrungen gemacht. Daher ist für mich ein sehr zuverlässiges Auto sehr wichtig. Ölwechsel, Bremsen, Stoßdämpfer und so Kleinigkeiten kann ich selbst machen. Aber an z.B. einem Motorschaden würde ich mich nicht dran trauen. Daher war hier die Frage nach einem „guten“ Motor. Ich weiß, es gibt nicht „die Antwort“ darauf, aber ich habe sehr viel Input bekommen und dafür möchte ich mich herzlich bedanken! 🙂
Wenn der neue vor der Tür steht, gebe ich gerne nochmal eine Rückmeldung (kann aber noch paar Wochen dauern)

Zitat:

@KUMXC schrieb am 3. Mai 2020 um 13:35:33 Uhr:



Was mich aber interessiert....so ganz ohne Dieselsubventionen, oder mit ner Tankkarte und Ausgleich der künstlich hochgeschraubten Neuwagenpreise bei Benzinern......würdet Ihr da auch Diesel fahren?

Mit Tankkarte ohne Rücksicht auf die Kosten würde ich 8-Zylinder Benziner als Sauger fahren. 😁 Hatte Vaddern mal als Privatwagen ohne Tankkarte, aber das Ding (Audi V8 Quattro 4,2) soff 12-16 Liter. Nach 2 Jahren ist er aufgrund seiner Jahresfahrleistung auf einen A6 2,5 TDI umgestiegen.

Bei mir käme es relativ unabhängig von den Kosten auf die Jahresfahrleistung und das Fahrprofil an. Bei meinen 17.000-19.000 km p.a. des V70 würde ich auch bei gleichem Preis für Diesel und Superkraftstoff (und bei Deiner fiktiven Annahme auch Ausgleich der höheren KFZ-Steuer beim Diesel) und nur der Ersparnis durch den Minderverbrauch Diesel fahren. Auch wenn Du es Dir nicht vorstellen kannst: Ich mag Dieselmotoren und mir ist zudem die Reichweite i.V.m. dem großen Tank sehr wichtig. Ich hatte vor Jahren mal einen Saab 9-5 2,3 Turbo Kombi Benziner und der ging mir bei unseren zahlreichen Langstrecken mit seiner Sauferei so auf den Keks, dass ich ihn nach nur einem Jahr genervt gegen einen Diesel weggegeben habe. Bei unter 10.000 km Jahresfahrleistung und wenigen langen Strecken würde ich mir aber wohl einen Benziner holen. Aber keinen plärrenden 2 Liter 4-Zylinder.

Unser XC60 liegt jetzt nach 8000 km im Spritmonitor bei 6,19 L. und wird bei ca. 23.000 km p.a. landen. Zudem haben wir ihn wegen der Fahrverbotshysterie extrem günstig geschossen. Sehr viel gediegenes Auto (ja, auch mit Dieselmotor) für vergleichsweise wenig Geld. Über Wirtschaftlichkeit brauchen wir da nicht wirklich nachzudenken.

Zitat:

@KUMXC schrieb am 4. Mai 2020 um 09:52:37 Uhr:


Find ich nicht, auch wenn Du halt Nicht darauf antworten möchtest.😛
Einfach ne Frage, die Einem nicht passt als falsch darzustellen ist ja nun keine nette Diskussionskultur, oder? 😉😁

Entschuldige, wenn das falsch angekommen ist. Wir können gern vernünftig diskutieren, nur finde ich Diskussionen müßig, die auf rein hypothetischen Annahmen fußen. Aber wenn wir unbedingt fantasieren wollen, dann stünde für die tägliche Fahrt zur Arbeit ein Tesla Model S 100 Performance (Stichwort Laufruhe) in meiner Garage und fürs Wochenende ein Maserati Quattroporte 😉

Zitat:

@KUMXC schrieb am 4. Mai 2020 um 09:52:37 Uhr:


Du fährst einen 5-Zylinder D5? Sorry, aber dann bist Du noch nie den T6 gefahren. Genau der Krach auf der Bahn war für mich das Argument vom D5 auf den T6 zu wechseln. Der D5 ist ab 150 aufwärts immer sehr präsent und spätestens beim Beschleunigen war das für mich nicht mehr sportlich, sondern einfach Krach. Während man sich im D5 bis so ca. 150 noch einigermassen ruhig unterhalten konnte, ist diese Grenze jetzt beim T6 vergleichbar bei 190.....das.ist schon ein signifikanter Unterschied und trägt ganz deutlich zur Entspannung bei. Bei den VEA Motoren ist der Unterschied da nicht mehr so ausgeprägt....da hört sich dann auch wieder der Benziner unter Last eher bescheiden an. 😉
KUM

Du hast Recht, ich bin noch keinen T6 gefahren. Sehr wohl aber viele andere Benziner, darunter auch Sechszylinder. Und ja, zumindest die letzteren sind laufruhiger als Diesel. Andererseits: auf welchem D5 basieren deine Erfahrungen? Auf dem letzten Faceliftmodell nach 2013? Ich hatte vor meinem aktuellen V70 einen 2009er und der war deutlich lauter. Volvo hat in Bezug auf Dämmung bei den späten Modelljahren nochmal deutlich zugelegt.

Sei es drum. Ich will gar nicht in Abrede stellen, dass der T6 ein feiner Motor ist und sicher jede Menge Spaß macht. Nur bleibe ich dabei: es ist teuer erkaufter Spaß. Für Fahrleistungen weit jenseits der 20tkm pro Jahr und bei einem Mehrverbrauch von 3-4 Litern pro 100 km (auf der Autobahn eher mehr) ist es ein nettes Spielzeug, das man sich leisten können und wollen muss. Nur frage ich mich, ob ich mir einen gebrauchten Volvo Kombi kaufen würde, wenn ich mir diesen Spaß leisten könnte und wollte. T6 hin oder her. Wenn ich im Auto die Gesichtsmuskeln trainieren will und 11-12 Liter Super pro 100 km mich nicht schrecken, dann kann ich mir Autos kaufen, die einen V70/60 T6 stehen lassen - auf gerader Strecke und in Kurven.

Aber der TE hat ja inzwischen klargestellt, dass er das künftige Auto eher als Hobby betrachtet und dann ist ein Benziner (wenn die Auswahl denn auf den V60 1 beschränkt ist) natürlich die sinnvollere Wahl. Mir ging es es ursprünglich ja nur um die pauschale Dämonisierung der Volvo Diesel.

Auch wenn ich mit meinem Diesel ja nun ein gebranntes Kind bin....
Aber zumindest mein D3 ist auf der Bahn kaum zu hören, Wind und Reifen überdecken den Motorlärm.
Ich habe zwar keine Vergleiche zu den neueren Sechszylindern. Aber der 3 Liter Sauger im s80I war unter Last nun auch nicht die Ausgeburt der Laufruhe. Bei den Turbos ist das klar anders.
Trotzdem, für mich wäre ein 5ender Turbo das Maß der Dinge. Äußerst angenehmer Klang, leise bei normaler Fahrweise und angenehm knurrig bei Volllast 😉. Da hat das Herz immer gelacht 😁.

Sprittechnisch sind alle (zumindest die alten Maschinen, egal ob Benziner oder Diesel) keine Kostverächter und vorallem nicht für die Stadt gemacht.
Auf Langstrecke bei gemäßigtem Tempo sehr sparsam. Aber in der Stadt (vorallem bei mir in den Bergen) haben mir manchmal die Augen getränt 😉. Gut, das die auf Gas umgerüstet waren...

Zitat: "Ich habe jahrelang einen V50 T5 AWD gefahren und war sehr glücklich mit dem Auto."

Und so ging es mir damals mit dem S40 II T5, glaubte es könne keine Steigerung mehr geben. Doch und zwar seit 2016 als gewechselt wurde auf 2015-er V40 II D3 (5-Zyl. Diesel 150PS), noch immer begeistert vom Gesamtpaket welches Volvo da realisiert hat. Sehr angenehmer Motor, sparsam im Verbrauch, angenehme Geräuschkulisse im Interieur. Einen VEA (Benziner & Diesel) wollte ich nicht, empfand die Laufkultur unschön obwohl es die Ohren nur in der Stadt registrieren konnten von vorbeifahrenden, neueren XC60/90 welche die VEA-Motoren intus haben.

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