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Kaufberatung R129 Edition Mille Miglia etc..

Mercedes
Themenstarteram 16. Februar 2019 um 1:40

Hallo Forum,

In den letzten Tagen hatte ich einige Diskussionen über den vermutlichen Wertzuwachs eines r129. Folgende Modell stehen zur Auswahl

320 Edition

500 Edition

500 Special Edition

500 Mille Miglia

500er mit M113 letztes Baujahr ziemlich voll ausser Glasdach und genau in meiner Farbe Obsidian.

Die Meinungen gehen dahingehend auseinander, dass meine Diskussionspartner der Meinung sind, der SL Edition sei eine sehr seltene Version und steige sicher im Wert, vor allem mit seltenen Farben und Farbkombinationen.

Hier meine Fragen: Gibt es eine Liste die die Ausstattungen der Sondermodelle aufzeigt? Mittlerweile glaube ich zu wissen, dass Mille Miglia das Seltenste ist. Warum sollte dann ein Edition oder ein Final Edition die bessere Wahl sein?

Ist eine Top Ausstattung nicht vielleicht sogar wichtiger als ein Sondermodell dem etwas "fehlt"

Wie seht ihr Designo Austattungen und Farben? Auf der Einen Seite sind sie selten und teuer, aber oft auch Augenkrebs auslösend. Ist da eher ein häufig vorkommender silberner besser zu verkaufen (Werterhaltung/Wertsteigerung) oder ein seltener in Chromaflair 1. Bei Sonderfarben denke ich muss man ggf. länger warten bis jemand kommt der das mag, ggf. bekommt man dann aber auch mehr Geld dafür weil er ja genau DAS haben will und nicht den hundertsten in Obsidian mit Leder in Schwarz...

Wenn ihr Zeit habt würde ich da gerne ein paar Meinungen dazu hören.

Danke und Grüße

Beste Antwort im Thema

Hallo,

"Wertzuwachs" und "R129" bleibt meiner Meinung nach auf absehbare Zeit unvereinbar. Wer auf sowas wirklich wert legt, sollte sein Geld an der Börse anlegen.

Stückzahlen zu den Plakettenmodellen bietet u.a. Wikipedia. Ab der Modellpflege 1998 / 99 wurden nur noch relativ wenige R129 verkauft. Um den Verkauf anzukurbeln, erfand das Marketing haufenweise "Sondermodelle", um den Absatz anzukurbeln. Etwa ein Viertel der verkauften Fahrzeuge waren Sondermodelle, so richtig selten geht eigentlich anders. Zumal, bei objektiver Betrachtung, das meiste auch so ab Werk hätte bestellt werden können und, meiner Meinung nach viel schlimmer, einige Modelle recht häßliche "Alleinstellungsmerkmale" verpasst bekommen haben.

Wenn etwas nichts kosten darf, kommt halt so ein Unsinn dabei heraus wie Tachoblenden im Milchkannendesign, verchromte Schalthebelabdeckungen vom R170 oder schwarz / rote Sitze. Was an einem ansonsten weitgehend serienmäßigen Fahrzeug so besonders wertvoll sein soll, dem man ein schwarz weiss kariertes Flaggensymbol und eine fortlaufende Nummer mitgegeben hat, erschliesst sich mir absolut nicht. Eigentlich muss man die Käufer bemitleiden, die sich deshalb noch einen der letzten VorMopf gekauft haben, statt etwas auf das Modellgepflegte zu warten.

Designo muss nicht unbedingt quietschbunt sein, es gab halt einige wenige Demonstrationsfahrzeuge mit schreienden Farben, die später abverkauft wurden. Das war damals schon ein Scherz und wird heute auch durch die geringe Anzahl nicht besser. Ab dem Moment, an dem man sich ein Fahrzeug nach den voraussichtlichen Wünschen anderer Leute anschafft, hat man meiner Meinung nach bereits verloren.

Gruß

Andreas

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Hallo,

"Wertzuwachs" und "R129" bleibt meiner Meinung nach auf absehbare Zeit unvereinbar. Wer auf sowas wirklich wert legt, sollte sein Geld an der Börse anlegen.

Stückzahlen zu den Plakettenmodellen bietet u.a. Wikipedia. Ab der Modellpflege 1998 / 99 wurden nur noch relativ wenige R129 verkauft. Um den Verkauf anzukurbeln, erfand das Marketing haufenweise "Sondermodelle", um den Absatz anzukurbeln. Etwa ein Viertel der verkauften Fahrzeuge waren Sondermodelle, so richtig selten geht eigentlich anders. Zumal, bei objektiver Betrachtung, das meiste auch so ab Werk hätte bestellt werden können und, meiner Meinung nach viel schlimmer, einige Modelle recht häßliche "Alleinstellungsmerkmale" verpasst bekommen haben.

Wenn etwas nichts kosten darf, kommt halt so ein Unsinn dabei heraus wie Tachoblenden im Milchkannendesign, verchromte Schalthebelabdeckungen vom R170 oder schwarz / rote Sitze. Was an einem ansonsten weitgehend serienmäßigen Fahrzeug so besonders wertvoll sein soll, dem man ein schwarz weiss kariertes Flaggensymbol und eine fortlaufende Nummer mitgegeben hat, erschliesst sich mir absolut nicht. Eigentlich muss man die Käufer bemitleiden, die sich deshalb noch einen der letzten VorMopf gekauft haben, statt etwas auf das Modellgepflegte zu warten.

Designo muss nicht unbedingt quietschbunt sein, es gab halt einige wenige Demonstrationsfahrzeuge mit schreienden Farben, die später abverkauft wurden. Das war damals schon ein Scherz und wird heute auch durch die geringe Anzahl nicht besser. Ab dem Moment, an dem man sich ein Fahrzeug nach den voraussichtlichen Wünschen anderer Leute anschafft, hat man meiner Meinung nach bereits verloren.

Gruß

Andreas

Zitat:

@ChezHeinz schrieb am 16. Februar 2019 um 10:02:16 Uhr:

"Wertzuwachs" und "R129" bleibt meiner Meinung nach auf absehbare Zeit unvereinbar. Wer auf sowas wirklich wert legt, sollte sein Geld an der Börse anlegen.

Die Frage kommt immer häufiger, die 'Schmalspurspekulaten' glauben jetzt damit Geld zu machen ... ;)

Zitat:

@ChezHeinz schrieb am 16. Februar 2019 um 10:02:16 Uhr:

Ab der Modellpflege 1998 / 99 wurden nur noch relativ wenige R129 verkauft. Um den Verkauf anzukurbeln, erfand das Marketing haufenweise "Sondermodelle", um den Absatz anzukurbeln. Etwa ein Viertel der verkauften Fahrzeuge waren Sondermodelle, so richtig selten geht eigentlich anders. Zumal, bei objektiver Betrachtung, das meiste auch so ab Werk hätte bestellt werden können und, meiner Meinung nach viel schlimmer, einige Modelle recht häßliche "Alleinstellungsmerkmale" verpasst bekommen haben.

Die Letzten wurden praktisch monatlich 'aufgepeppt' und verschwerbelt, die Verarbeitung lies da schon teilweise ordentlich nach.

Zitat:

@ChezHeinz schrieb am 16. Februar 2019 um 10:02:16 Uhr:

Ab dem Moment, an dem man sich ein Fahrzeug nach den voraussichtlichen Wünschen anderer Leute anschafft, hat man meiner Meinung nach bereits verloren.

Die Anzahl derer die damit Geschäfte machen ist verschwindend gering und deren Burget ist um einiges Höher als bei den Anfragern hier. ;)

GreetS Rob

Themenstarteram 16. Februar 2019 um 12:28

Danke für eure Antworten. Prinzipiell sehe ich das genauso mit den Sondermodellen ich verstehe einfach nicht warum jemand der Meinung ist dass ein Sondermodell, welches zwar eine gute Ausstattung von Haus aus hat, teurer sein soll als ein gut ausgestattetes gut konfiguriertes Fahrzeug. Am Ende des Tages sind auch die recht selten und eigentlich kommt es mir mehr drauf an, die Ausstattung zu genießen.

Zitat:

@Mimimimiq schrieb am 16. Februar 2019 um 12:28:18 Uhr:

Prinzipiell sehe ich das genauso mit den Sondermodellen ich verstehe einfach nicht warum jemand der Meinung ist dass ein Sondermodell, welches zwar eine gute Ausstattung von Haus aus hat, teurer sein soll als ein gut ausgestattetes gut konfiguriertes Fahrzeug.

Der gemeine Autoverkäufer glaubt das er damit den Preis in die Höhe treiben kann, aber der Wert ist ja immer relativ denn wenn das Ding keiner kaufen will ist der Wert maximal der Kilopreis Altmetal.

Zitat:

@Mimimimiq schrieb am 16. Februar 2019 um 12:28:18 Uhr:

Am Ende des Tages sind auch die recht selten und eigentlich kommt es mir mehr drauf an, die Ausstattung zu genießen.

Wenn darum geht ein Fahrzeug zu kaufen das zu einem passt ist es wurscht ob Sondermodell oder gut konfiguriertes Modell, das 'Gesamtwerk' muss einem gefallen. Die Leute die mit Sondermodellen protzen wollen haben meist auch andere Probleme'. ;)

Beim R129 gab es ja viele Möglichkeiten sich beim Erstkauf das Teil so zusammenzustellen wie es einem gefiel und das Budget hergab, daher sind komplett idente Fahrzeuge eher selten.

GreetS Rob

Man schaue sich die Liste in der SL-Fibel von G. Engelen "Mercedes-Benz SL: Die Baureihe R 129" oder auch bei Wikipedia zu den Edition-Modellen an:

https://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_R_129#1989_bis_1995

Also, wenn man einen echten Mille Miglia überhaupt mal zu Gesicht bekommt, sollte man den Gedanken, so etwas im guten Zustand zu kaufen, nur ernsthaft weiter verfolgen, wenn man bereit ist > 50k € auf den Tisch des Verkäufers zu legen. Andere Editionen, wie z.B. die "SL-Edition" rechtfertigen dagegen kaum einen Aufpreis.

Das meiste Wertzuwachspotential sehe ich im übrigen bei den SL-Ausführungen, die im Original in Affalterbach die Werkshalle als R129 verließen, nämlich 55, 60, 70, 72, 73 oder 6.0 AMG Modelle.

Ich weiß allerdings nicht, ob der Sultan von Bahrein einen seiner 25 SL 72 AMG verkauft, eine Ausführung, von der insgesamt nur 10 weitere hergestellt wurden:D.

Aber vielleicht reist der TE ja mal nach Dubai. Dort steht aktuell ein SL 70 AMG aus 1. Hd. zum Verkauf:

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Bis der dann in D angekommen, verzollt und zugelassen ist, dürfte man allerdings 80k € los sein. Dafür ist er dann aber sehr selten ;)

Wertsteigerungspotential eines 70 AMG im Zustand 1-2 in den nächsten Jahren: Klar vorhanden :cool:

Ich hoffe, mit meinem Beitrag dem TE weitere Aspekte für eine fruchtbae Fortführung seiner Diskussionen zum Wertzuwachs eines R129 geliefert zu haben;).

Den Wertzuwachs würde ich die nächsten 15 Jahren mal außen vor lassen. Soweit ist der 129 noch nicht, dass man in die Richtung träumen könnte. ;)

Zur Zeit ist der Vorteil, dass man zumindest kein Geld verbrennt...

Wenn es der Zustand und die Wartung zulassen, kriegt man zumindest seine Investitionen und Unterbringung wieder raus.

Vor 5 oder 10 Jahren einen 129 gekauft, in Teile und Miete für Garage investiert, steht man bei einem Verkauf jetzt fast wieder bei Plus-Minus Null.

Sondermodelle sind auch immer ein Stück Emotionen, weil man sich dann fühlen kann, als führe man was Besonderes. Die 70er und 73er man außen vor...

In meinen Augen ist aber jeder 129 im sehr guten Zustand was besonderes.

Zum Teil ist es sogar so, dass Sondermodelle nicht mal "wertvoller" sind.

Letztendlich ist es so, dass es für Spekulanten deutlich bessere Autos gibt. :)

 

 

Grüße...

Zitat:

@Big-Toto schrieb am 16. Februar 2019 um 16:26:46 Uhr:

..............

Zur Zeit ist der Vorteil, dass man zumindest kein Geld verbrennt...

Wenn es der Zustand und die Wartung zulassen, kriegt man zumindest seine Investitionen und Unterbringung wieder raus.

Vor 5 oder 10 Jahren einen 129 gekauft, in Teile und Miete für Garage investiert, steht man bei einem Verkauf jetzt fast wieder bei Plus-Minus Null.

...............

In meinen Augen ist aber jeder 129 im sehr guten Zustand was besonderes.

Zum Teil ist es sogar so, dass Sondermodelle nicht mal "wertvoller" sind.

...

Grüße...

Das deckt sich voll mit meinen eigenen Erfahrungen als SL500 Besitzer seit 2014.

Wenn man in der Preisklasse für Otto Normalo, nämlich 15-30k € sucht, kommt es mehr auf den Allgemeinzustand des Wagens und eine einwandfreie Besitzer- und Wartungshistorie an, als darauf, ob der R129 eine der gängigen Edition-Ausführungen ist.

Ich fahre einen Mopf 2 mit M113-Motor in Brillantsilber mit schwarzem Nappaleder und Designoausstattung. Dabei bin ich seit 5 Jahren total happy mit dem Wagen. Ein eventueller Wertzuwachs ist für mich gern gesehen, aber nicht wichtig, sondern Spaß und Freude muss so ein Cabrio in erster Linie vermitteln;).

Themenstarteram 16. Februar 2019 um 21:00

Danke für die Meinungen. Das bestätigt mich im Prinzip.

Leider hab ich heute nach einem SLK geschaut und so ein 32er AMG bzw ein 55er wäre auch was für Papas Garage.

Bin da aber sehr vorsichtig was die Wartungskosten angeht und kläre das erst mal grundsätzlich ab.

 

Der Kaufpreis tut nur einmal weh, aber wenn du dauernd massive Kosten für Bremsen oder Fahrwerksteile hast verdirbt es mir den Spaß. Das schöne an einem SL, speziell einem 320iger sind die vergleichsweise lächerlichen Unterhaltskosten für Teile, Versicherung usw. Ein 500er ist eigentlich auch nur beim Sprit schlimm, aber bei 5000km im Jahr auch zu vernachlässigen.

Ihr habt mir sehr geholfen, danke nochmals.

Hallo,

mach dir mal keine Gedanken um Treibstoffkosten, da liegen 320 und 500 quasi gleichauf. Der V8 ist länger übersetzt und dreht daher bei gleicher Geschwindigkeit niedriger als der 6er. Mopf ab Modelljahr 1996 vorausgesetzt, ohne das 722.6 Getriebe würde ich eh keinen R129 mehr besitzen wollen. Die Verschleissteile liegen unabhängig von der Motorisierung auf gleichen, lächerlich niedrigen Niveau. Die Preise für Haftpflicht und Kasko sind unabhängig von der Motorisierung, es spricht absolut gar nichts gegen einen V8 bzw V12.

Meine ureigene, völlig unmaßgebliche Meinung zur Motorisierung im R129: Unter 8 Zylinder gehört da nichts rein. Tatsächlich braucht das Auto mindestens 6 Liter Hubraum. So, gleich wieder vergessen, Diskussionen darüber sind völlig fruchtlos und führen, analog zu Öldiskussionen, zu rein gar nichts. Oh, und ein SLK geht natürlich gar nicht ;)

Um es mal auf die Spitze zu treiben: Unser V12 Bj 97 verbraucht etwa das gleiche wie sein Vorgänger, ein VorMopf V8 mit 4-Ganggetriebe. Nur im reinen Stadtverkehr trinkt der V12 deutlich mehr, im Alltag spielt das wiederum keine Rolle.

Gruß

Andreas

Zitat:

@ChezHeinz schrieb am 16. Februar 2019 um 21:39:34 Uhr:

Oh, und ein SLK geht natürlich gar nicht ;)

Wer will denn den Friseusen-SL ohne Kofferaum ? :rolleyes:

GreetS Rob

Hallo,

gut, dann mal kurz o.t.: Wenn schon ein kleiner Roadster, dann das Original von Porsche. Den Boxster gibt es für sehr kleines Geld und kann auch Kurven.

Gruß

Andreas

Moin Mimimimiq,

die Vor- oder Nachteile von Sondermodellen wurden ja bereits ausgiebig diskutiert. Was die Betriebskosten angeht, hast Du selbst schon festgestellt, dass die beim R129 als recht angenehm einzustufen sind. Das hat es mir auch ermöglicht trotz des Studentenstatus recht problemlos vor ein paar Jahren einen SL 320 zu fahren - der Haken und damals auch Grund für den Verkauf nach weniger als einem Jahr war, dass ich kein Geld für einen Zweitwagen hatte und der SL als zweisitziges Hauptfahrzeug dann doch schnell seine unpraktische Seite gezeigt hat. Ich bin damals über Umwege wieder bei einem S124, diesmal als E 280 T gelandet - die Unterhaltskosten des SL habe ich damit nicht mehr erreicht und seit der Erstwagen ein T4 TDI ist, scheinen sie ein gänzlich ferner Traum :D. Differenzen im Benzinverbrauch zum 500er sind auch nach dem, was ich von anderen R129-Fahrern gehört habe, mehr als zu vernachlässigen, da quasi kaum vorhanden.

Noch drei Worte zum SLK: Als ich meinen SL gekauft habe, war der ursprüngliche Plan einen A124 zu kaufen. Nachdem das vorherige T-Modell dann jedoch verkauft war, musste ich feststellen, dass ich in meinem jugendlichen Leichtisnn etwas knapp kalkuliert hatte und ein vernünftiges Exemplar ohne Wartungsstau entscheidender Teile, die nicht mit einem simplen Teile-Wechsel (Reifen, Bremsen etc.) behoben gewesen wären, doch nicht so recht in Reichweite war. Cabrio war dennoch der Plan, also war sofort der R129 im Visier, der R170 aber auch eine mögliche, günstige Alternative. Ich hab dann ohne großen Aufriss mal einen direkt vor Ort probegefahren und war von der Idee nach 15 Minuten kuriert. Für meine 1,85m und dem Bedürfnis nach etwas Platz im Innenraum war das kein Thema mehr (Du drehst Dich um und die Nase klebt an der Heckscheibe..). Im Zuge eines Praktikums in einem dem MB-Museum angeschlossenen Geschäftszweig habe ich dann auch mal die Möglichkeit gehabt, einen originalen R170 als 32 AMG zu fahren. Für mein Empfinden ein ziemlich nüchternes Ergebnis: laut, schepprig (was am V6 und entsprechender Auspuffanlage liegen könnte) und in meinen Augen mehr Belastung beim Fahren als Entspannung. Das ist allerdings nur meine persönliche Einschätzung, am Ende zählt der eigene Geschmack ;)

Viele Grüße

Graf Zahl

Themenstarteram 17. Februar 2019 um 17:51

Vom A124 komme ich, da habe ich leider gedacht ich hätte die Zeit den Wartungsstau zu beseitigen und dass es sich Spass machen könnte etwas am Auto zu schrauben. Falsch gedacht...

Die Platzverhältnisse im SLK sind tatsächlich, wenn man über Einsachtzig ist, mehr als dürftig. Im Boxter hab ich hingegen genug Platz. Ich denke es wird aber ein ausreichend motorisierter, gemopfter und gut ausgestatteter R129 werden.

Wenn sich sowas finden lässt ohne durch die halbe Republik zu fahren.

 

Zitat:

@Mimimimiq schrieb am 17. Februar 2019 um 17:51:30 Uhr:

Die Platzverhältnisse im SLK sind tatsächlich, wenn man über Einsachtzig ist, mehr als dürftig. Im Boxter hab ich hingegen genug Platz. Ich denke es wird aber ein ausreichend motorisierter, gemopfter und gut ausgestatteter R129 werden.

Gerade die erste Version vom SLK ist schon ein recht 'winziges' Autochen, aussen hat er mir gefallen, innen nicht so ganz (aber damals war es chic)

Zitat:

@Mimimimiq schrieb am 17. Februar 2019 um 17:51:30 Uhr:

Wenn sich sowas finden lässt ohne durch die halbe Republik zu fahren.

Ich habe in Summe 3 Jahre auf meinen SL gewartet und letztendlich nur 30km von mir entfernt gefunden, man muss halt auch nein sagen können wenn das Angebot nicht wirklich ganz dem entspricht was man sich vorgestelt hat.

GreetS Rob

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