Kaufberatung für Fahrzeug mit mindestens 3t Anhängelast um die 20.000€
Hallo zusammen,
normalerweise tue ich mir beim Autokauf nicht schwer, diesmal habe ich jedoch Probleme vor lauter Bäumen den Wald zu sehen.
Wir haben als Alltagsautos einen 520xd (g31) und einen BMW i3, dazu noch ein paar Oldtimer. Bisher hatten wir noch zusätzlich einen Touran mit AHK und einen Passat B8. Diese kommen jetzt weg bzw. sind schon weg.
Der BMW hat keine AHK und es lohnt sich auch nicht mehr einen Nachzurüsten. Lediglich der w126 hat eine AHK und 1.500kg Anhängelast. Jedoch möchte ich die alte Dame nicht zu sehr belasten und 1.500kg sind auch zu wenig um mal ein Auto an den Haken zu nehmen.
Jetzt kommen wir zu den Bedingungen:
Fahrleistung wird nur Hängerbetrieb sein und die wenigen Tage im Jahr in denen ich mehr Reichweite als die 100km vom i3 benötige und dies nicht mit dem 5er machen kann (wenn den meine Frau braucht) oder ein Oldtimer zur Verfügung steht. ich schätze es werden knappe 6.000km sein.
Pflichtausstattung:
Klimaanlage
Platz für 2 Personen plus 2 30kg Hunde im Innenraum
Bisher ins Auge gefasst:
LandRover Defende
Ford Ranger
VW Amarok
VW Touareg
Mercedes ML
Sasangyong Rexton
Hyundai Terracan
Mitsubishi L200
Nissan Patrol
Toyota LandCruiser
Hat jemand Erfahrungen und gute Tipps?
Danke!
8 Antworten
Im Normalfall wäre ich bei den Japanern.
Aber hier was Gutes zu finden ist nicht mehr so einfach
Hab hier nen Händler in der Nähe, der immer was aus Frankreich herholt - aber auch gute Preise.
Firma T.K.-Mobile in Karlshöfen
Für den Betrag wohl dann eher einen der VWs - es sei denn, Du willst wirklich was Klassisches.
Dann ist so ein LC natürlich top - aber mit der Zuglast kanns eng werden.
Hier wurde schon mal was ähnliches gesucht: https://www.motor-talk.de/forum/zugfahrzeug-3-5-t-bis-ca-20-000-t7640306.html?highlight=Cherokee#post67059620
Ich hab das dort mal durchgelesen, eigentlich möchte ich keins von den modernen und technisch sehr komplexen Geländewagenartigen Fahrzeugen haben. Je simpler die Technik, desto besser, auch in Hinblick auf die relativ langen Standzeiten bei mir.
Mein Neffe fährt seit über 20 Jahren einen Mitsubishi L200 in den Italienischen Alpen. So schlecht scheint der nicht zu sein. Erfahrungsberichte kann ich leider keine liefern.
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Zitat:
@remarque4711 schrieb am 18. August 2025 um 16:03:48 Uhr:
Mein Neffe fährt seit über 20 Jahren einen Mitsubishi L200 in den Italienischen Alpen. So schlecht scheint der nicht zu sein. Erfahrungsberichte kann ich leider keine liefern.
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Der ist schon ganz ok - hatte damals mein Vermieter auch (3. Gen.).
Musst nur gucken, ob der als Doka für die Hunde ausreicht - sonst muss hinten ein HardTop auf die Pritsche.
Zitat:
@S_C_R_A_M_B_L_E_R schrieb am 18. August 2025 um 15:52:49 Uhr:
Ich hab das dort mal durchgelesen, eigentlich möchte ich keins von den modernen und technisch sehr komplexen Geländewagenartigen Fahrzeugen haben. Je simpler die Technik, desto besser, auch in Hinblick auf die relativ langen Standzeiten bei mir.
Nun ja deine oben aufgezählten sind ja auch nicht Alteisen aus dem letzten Jahrtausend.
Stimmt, aber die Pick-Ups sind deutlich neuer als die geländewagenartigen Modelle.
@olli27721: Den Mitsubishi schauen wir uns definitiv an, genauso wie den Ranger.
Im Ranger hab ich nicht so gut gesessen - der war mir zu PKW-mäßig von der Beinstellung her.
Bin da mal mitgefahren als Beifahrer.
Aber in diesem Zuge fällt mir noch der Nissan Navara ein - der wäre auch noch im Budget zu kriegen.