Kaufberatung Familienvan
Hallo zusammen,
wir überlegen ob wir unsere Familie um ein neues Mitglied "erweitern" sollen. Dann wäre die aktuelle C Klasse natürlich zu eng und nicht mehr ausreichend. Deswegen g genau die Überlegung dahin eine V Klasse anzuschaffen. Nun die Frage was ist da sinnvoll?
Der erste Entwurf von uns war ein V220d mit langem Radstand (wegen Kinderwagen und so) und eine 3er Sitzbank in Reihe 1sowie drehbaren Fahrer + Beifahrersitz. Das ganze in der Editionsausstattung. Passt das?
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@erster83 schrieb am 26. Januar 2017 um 21:17:15 Uhr:
Zitat:
@schoema schrieb am 26. Jan. 2017 um 16:50:08 Uhr:
Hoffentlich kapieren die Kinder auch die Welt außerhalb des all-in V...Sinnloser Kommentar
Sinnlos sind 15Kommentare über Gefährdung von Kindern in einem Thread über die Kaufentscheidung einer V-Klasse.
Kein Wunder dass immer wieder neue Threads aufgemacht werden....
84 Antworten
Gesetzt sind auch Automatik, High Performance LED und Audio 20 mit Garmin (auch wenn mir der Aufbau des Garmin in der C Klasse nicht so gefällt). Über den Rest lasse ich mich gerne beraten 🙂 Vor allem beim Radstand bin ich sehr unschlüssig. Reicht Kompakt aus für eine Familie mit 3 Kindern im Alter von 5, 1 Jahr und ein Neugeborenes oder doch den mittlere (Lange) Radstand?
Zwei Schiebetüren ja, aber die würde ich bei kleinen Kindern nicht elektrisch nehmen, denn die können Finger kosten, wenn die Kinder damit rumspielen. Darum habe ich die weggelassen. Elektrische Heckklappe ja und besonders das separat zu öffnende Heckfenster kann ich empfehlen.
Der Radstand ist bei "Kompakt" und "Lang" gleich, nur der "Extralange" hat einen längeren Radstand 😉
Ich habe auch lange überlegt, ob kompakt oder lang (und das bei 3 Personen und Hund), bin aber letztendlich doch beim langen gelandet. Warum?
1.) Fondsairbags, die gibt es beim Kompakten nicht gibt => besserer Insassenschutz
2.) Panoramodach, gibt es nicht beim Kompakten (ok, ist kein absolutes Must-Have, aber ich finde den hellen Innenraum schön)
3.) Beim Kompakten ist der Kofferraum doch irgendwie "klein", der Lange hat da doch mehr Platz (Ob ich es brauche, keine Ahnung, aber die Probefahrt mit dem 5,14m Langen hat sich als erstaunlich praxistauglich erwiesen, sodass ich mich letztendlich doch dafür entschieden habe.)
Vielleicht hilft es ja.
Den kompakten würde ich mir mit 3 Kindern nicht antun. Die lange Version (gleicher radstand, wie der kompakte) ist ok, solange kein Hund in einer Box transportiert werden muss.
Das audio20 mit garmin solltest du durch das Comand ersetzen.
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Da ist was dran: die wuchtigen Schiebetüren sind generell nicht ganz ungefährlich - wenn sie mit Schwung betätigt werden.
Aber es gibt ja auch die Kindersicherung und man sollte gerade kleine Kinder beim Ein-/Aussteigen begleiten bzw. helfen.
Übrigens funktioniert die Hinderniserkennung gut bei den elektrischen Schiebetüren. Auch die Möglichkeit diese von vorne bzw. vom Cockpit aus zu bedienen kann sehr komfortabel sein (beispielsweise wenn ein Fahrgast auf das Auto zukommt).
Zitat:
@xsus76 schrieb am 25. Januar 2017 um 21:03:33 Uhr:
Gesetzt sind auch Automatik, High Performance LED und Audio 20 mit Garmin (auch wenn mir der Aufbau des Garmin in der C Klasse nicht so gefällt). Über den Rest lasse ich mich gerne beraten 🙂 Vor allem beim Radstand bin ich sehr unschlüssig. Reicht Kompakt aus für eine Familie mit 3 Kindern im Alter von 5, 1 Jahr und ein Neugeborenes oder doch den mittlere (Lange) Radstand?
Nimm den langen, 5,14m lang, du wirst es nicht bereuen. Anfangs wollte ich auch das Garmin, aber je mehr ich lass, desto unsicherer wurde ich. Denn das Garmin soll nicht so dolle sein, es können Fehler auftreten und auch ein Update kann Probleme machen. Burmester finde ich auch gut, klingt für mich einfach toll, auch die Kinder sind begeistert, dabei sind sie erst 6 und knapp 2 Jahre. Aber sie fahren voll auch elektronische Tanzmusik ab.
Zu den elektrischen Türen kann und muss ich sagen, mein 6 jähriger spielt da überhaupt nicht rum. Er ist auch nicht alleine am Auto, er weiß das aber auch, alles eine Erziehungsfrage.
Es ist einfach toll, wenn man die Türen auch vom Fahrersitz aus aufmachen kann.
Airbags im Fond, sind auch nur mit dem Langen lieferbar. War für mich nebst Schiebedach der Hauptgrund mich von der Kompakten sowie Extralangen Version, zu distanzieren.
Zitat:
@Mazout schrieb am 25. Januar 2017 um 21:16:08 Uhr:
Zwei Schiebetüren ja, aber die würde ich bei kleinen Kindern nicht elektrisch nehmen, denn die können Finger kosten, wenn die Kinder damit rumspielen. Darum habe ich die weggelassen.
Die elektrischen Schiebetüren laufen so langsam und "vorsichtig" zu, dass ich persönlich dabei geringeres Verletzungsrisiko sehe als bei einer schwungvoll zugeschobenen Schiebetür. Wenn die einmal in Schwung ist, sind die Finger wirklich mindestens gebrochen, bevor man etwas davon merkt. Die Antriebe der elektrischen Türen stoppen wenigstens noch.
Meine Kinder sind mit 1 und 3 Jahren noch so klein und festgegurtet, dass ich eh aufstehen muss. Außerdem sind mir die Bowdenzüge im Sharan immer eingefroren, so dass die elektr. Türen nicht zugingen. Und die elektrischen Motoren machen vor der zarten Kinderhand nicht wirklich halt ohne größere Verletzungen.
Wie haben auch die linke Schiebetür, die mittlere Länge, das separat zu öffnende Heckfenster für die Kinder genommen.
Beim Navi würde ich das Command nehmen. Beim Edition ist das Garmin ja dabei, aber ich fand das unglaublich schlecht aufgrund der Grafik und vor allem Geschwindigkeit. Wir haben hinten die Ausstellfenster genommen, damit frische Luft rein kommt. Auf die Fensterairbags im Fond haben wir verzichtet, da die Kinder recht hoch und aufgrund der Einzelsitze nicht so nah an der Scheibe sitzen. Auf den Tisch fahren meine Jungs total ab, ebenso auf die zusätzlichen LED Lampen in der Decke. Die können separat geschaltet werden (hinten) und sind nicht sooo hell.
Anbei noch Fotos vom Kofferraum kompakt und lang.
Bisher funktionieren die elektrischen Türen sehr gut, auch bei Minus 10 Grad.
Wenn es bei VW nicht so richtig funktioniert hat, muss das ja nicht heißen das das bei Mercedes auch nicht funktioniert.
Zitat:
Die elektrischen Schiebetüren laufen so langsam und "vorsichtig" zu, dass ich persönlich dabei geringeres Verletzungsrisiko sehe als bei einer schwungvoll zugeschobenen Schiebetür. Wenn die einmal in Schwung ist, sind die Finger wirklich mindestens gebrochen, bevor man etwas davon merkt. Die Antriebe der elektrischen Türen stoppen wenigstens noch.
Stichwort: Möhren-Test... gerade bei kleinen Kindern wäre ich skeptisch bei den elektrischen Türen..
http://www.motor-talk.de/.../...er-verletzungsgefahr-t5832636.html?...
Bei kleinen Kindern muss und sollte man immer aufpassen. Wenn die Türen zugehen hat kein Kind mehr an der Tür zu sein und das ist völlig unabhängig von elektrischen Türen. Die 3 jährige aus dem Link hätte vermutlich auch die Finger dazwischen gehabt, wenn die Tür mechanisch geschlossen wurden wäre. Da wären die Verletzungen deutlich schlimmer gewesen. Denn gestoppt hätte man die Tür dann nicht mehr bekommen.
Wenn mein 6 jähriger die Schiebetüre mal zu macht, dann drückt er auf den Knopf und geht ca. 1m weg vom Auto und schaut zu wie die Tür zu geht. Das ist aber eher selten, da er immer vorn sitzt.
Zitat:
@hilmue schrieb am 26. Januar 2017 um 07:51:26 Uhr:
Wenn mein 6 jähriger die Schiebetüre mal zu macht, dann drückt er auf den Knopf und geht ca. 1m weg vom Auto und schaut zu wie die Tür zu geht. Das ist aber eher selten, da er immer vorn sitzt.
Schön, wenn das so kontrolliert abläuft.
Davon darf man aber trotz bester Erziehung bei Kindern nicht immer ausgehen, denn es sind evtl. mal Freunde mit dabei, die die Türe nicht kennen.
Mich hat der Möhrentest jedenfalls vorher davon überzeugt, dass ich von den elektrischen Schiebetüren "die Finger lasse". Andererseits braucht man sie nicht wirklich und die Motoren erhöhen wiederum das Leergewicht und reduzieren die Nutzlast.
Ich muss doch nochmal meinen Senf dazu geben. Ich habe 2 Töchter, 8 und fast 2 Jahre alt.
Ich sehe das wie hilmue.
Zusammenfassend kann man sagen, wenn die Kinder alt genug sind, checken Sie das schon mit der Tür und den Knöpfchen etc. Wenn Sie nicht alt genug sind, sitzen Sie sowieso altersbedingt fest genug verzurrt im Kindersitz/Babyschale. Ich sehe, da gar keine Probleme bei unseren, aber kann eben nur davon ausgehen.
LG Karsten
Man kann halt nur von den eigenen Kindern ausgehen, andere Kinder können da wieder ganz anders ticken.
Ich betreibe übrigens nebenbei noch einen kleinen Lieferdienst.
Die Heckklappe oder die Türen muss ich da schon mal pro Tour 40 mal auf und zu machen, da bin ich froh das diese elektrisch sind.