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Interesse an US Cars

Themenstarteram 1. Februar 2012 um 3:17

So Leute, heute mal eine interessante Frage an alle die ein Amerikanisches Automobil besitzen und lieben.

Wann hat euer Interesse an US Cars angefangen und wie seid ihr dazu gekommen?

Was mögt ihr heute an US Autos? Ist es ein Lebensstil, Luxus und Komfort, Klassik Car Sammlung, einen auf dicke Hose machen, etwas kaschieren oder um KITT zu spielen?

Lasst mal hören ;)

Beste Antwort im Thema

Ah... neben interessanren Fragen wir "was hört ihr für musik" oder "Boxer, Slip oder String:Wastragen Ami-Fahrer drunter" wird es jetzt tiefenpsychologisch....

Ich hol schon mal das Popcorn....

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Zitat:

 

Wie lang warst du schon nicht mehr drüben?

Also ich bin gerade aus Florida zurück und kann dir sagen seit 2007 hat sich das meiste um 50% (!!!) verteuert - sogar der Sprit und oft auch die Maut, die ja gern in sehr dünnen Scheiben, aber dafür sau oft kassiert wird. Die wären glaub über 100 Franken pro Jahr echt froh!

Und wenn ich den Papierkrieg überall anschau...Einwanderung, Zoll, Mietwagen, Hotel... dann sind die noch viel kleinkarierter als wir alle...

Ich war schon lange nicht mehr drüben das stimmt. Das heisst aber nicht, dass man nichts mitbekommt.

Allerdings wenn ich den aktuellen Dollarkurs so anschaue muss ich sagen, dass die USA vor 12 Jahren sicher nicht günstiger war als heute, eher im Gegenteil! Natürlich kann man das nicht so betrachten das ist klar. Das Lohnniveau in der Schweiz ist natürlich auch wesentlich "besser" und ich war ja nur Tourist.

Es kommt auch drauf an, wo du lebst in den USA denke ich (Stadt/Land). Auch in Kanada z.B. sind die Lebenshaltungskosten sicher nicht teurer als hier, ebenso in den USA. Für 100 Dollar hast du in den USA im Supermarkt sicher eine vollere Einkaufstüte als hier mit 200 Franken.

Was ich aber sicher nicht behaupten möchte ist, dass es in den Staaten spottbillig sein soll zum leben.

 

Zum Papierkrieg:

Als Tourist oder Einwanderer keine Diskussion, der ist gigantisch. Aber als Amerikaner zum Leben in den USA gibt es sicher weniger Papierkrieg als hier in der Schweiz. Betrachte nur schon die ganzen Bauvorschriften hier. Da ich in dieser Branche arbeite, weiss ich wovon ich rede. Oder die strengen Vorschriften beim einlösen eines Autos.

Gegenfrage:

Wann warst du das letze Mal in der Schweiz? Wenn ein Amerikaner soviel Krankenkasse wie wir hier bezahlen müsste oder um sein Auto einzulösen ein halbes Vermögen hinblättern müsste oder zum Tanken, ich glaube, die würden das nicht so einfach hinnehmen. ;)

 

@Amgolf

Wie funktioniert das eigentlich mit dem Einlösen eines Wagens in den USA. Spielt da der Hubraum eine grosse Rolle? Ich denke höchstens in der Versicherung oder? Bei uns zahlt man ja noch die Verkehrsabgabe neben der Versicherung. Und die ist Hubraumabhängig und geht ins Geld. Gemäss neuer Regelung (Hubraum und Gewicht) muss ein Hummer-Fahrer jetzt dann über 4'000 CHF (3'300 Euro) pro Jahr blechen, nur damit er auf die Strasse darf. Versicherung dürfte auch noch mal etwas kosten.

Zitat:

Original geschrieben von V8-Junkie

Zitat:

...Auch wenn nach 150km der halbe Tank leer ist :D

Das wäre mir eindeutig zu wenig reichweite, ich komm mit 80l ca500km +/- 60km:D

Mit 80l?! lol xD

Wenn ich den Mustang mal richtig voll kriegen würde (was nie klappt) würde ich auch ma so 500km schaffen. ;)

 

am 3. Februar 2012 um 9:46

Mir ist gestern abend in der Altstadt von Regensburg ein Buick Skylark Coupe vorausgefahren (lt. Google-Bildersuche so um 1968/69). Da war einerseits dieses absolut faszinierende V8-Gebrummel das sofort einen "Haben-will!"-Effekt auslöst, andererseits merkt man bei so einem Schlachschiff überdeutlich, daß diese Autos nicht für Europas enge Innenstädte gebaut wurden. Der hat sich durch die engen und zugeparkten Straßen nur immer zentimeterweise durchschleichen können, bei Gegenverkehr hat er sich den Wolf gekurbelt, ist mit drei oder mehr Zügen um Ecken gefahren, wo "normale" Autos ohne Zurücksetzen in einem Zug abbiegen. Kurzum, irgendwie wirken die hier deplaziert. Aber vielleicht macht gerade das den Reiz aus. "Normal" kann jeder.

Zitat:

Original geschrieben von kohnrad

Mir ist gestern abend in der Altstadt von Regensburg ein Buick Skylark Coupe vorausgefahren (lt. Google-Bildersuche so um 1968/69). Da war einerseits dieses absolut faszinierende V8-Gebrummel das sofort einen "Haben-will!"-Effekt auslöst, andererseits merkt man bei so einem Schlachschiff überdeutlich, daß diese Autos nicht für Europas enge Innenstädte gebaut wurden. Der hat sich durch die engen und zugeparkten Straßen nur immer zentimeterweise durchschleichen können, bei Gegenverkehr hat er sich den Wolf gekurbelt, ist mit drei oder mehr Zügen um Ecken gefahren, wo "normale" Autos ohne Zurücksetzen in einem Zug abbiegen. Kurzum, irgendwie wirken die hier deplaziert. Aber vielleicht macht gerade das den Reiz aus. "Normal" kann jeder.

So sieht's aus, wobei ich sagen muss, dass ich mit unserem Dodge Van bisher noch überall klargekommen bin. Selbst in Zürich 'nen Parkplatz gefunden (und det ist sogar mit PW nicht einfach). Muss aber sagen, dass viele Verkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen, ob's aus Angst ist weiss ich nicht ;), weil der Dicke wirkt schon mächtig aufgrund der Höhe.

Vor ein paar Wochen hatten wir ein gaaaanz vernünftiges, modernes, Automobil als Ersatzfahrzeug und ich muss sagen, dass der Hocker voll unübersichtlich war. Tote Winkel, da hättst 'nen Elefanten verstecken können ... handelte sich hierbei um einen Meriva.

Da finde ich unsere Schrankwand besser:D

Dodge4
Themenstarteram 3. Februar 2012 um 23:09

Zitat:

Original geschrieben von cactusami

Wie funktioniert das eigentlich mit dem Einlösen eines Wagens in den USA. Spielt da der Hubraum eine grosse Rolle? Ich denke höchstens in der Versicherung oder? Bei uns zahlt man ja noch die Verkehrsabgabe neben der Versicherung. Und die ist Hubraumabhängig und geht ins Geld. Gemäss neuer Regelung (Hubraum und Gewicht) muss ein Hummer-Fahrer jetzt dann über 4'000 CHF (3'300 Euro) pro Jahr blechen, nur damit er auf die Strasse darf. Versicherung dürfte auch noch mal etwas kosten.

Wird nicht nach Hubraum verrechnet aber allerdings nach Kategorie, zB ein SUV oder Truck ist immer teurer als eine Limousine. Natürlich sind auch nicht alle Versicherungen gleich und haben unterschiedliche Systeme. Bei meiner wünsche ich mir ein Bonus-Malus System. Das gibt es nicht.

Zitat:

Original geschrieben von kohnrad

Der hat sich durch die engen und zugeparkten Straßen nur immer zentimeterweise durchschleichen können, bei Gegenverkehr hat er sich den Wolf gekurbelt, ist mit drei oder mehr Zügen um Ecken gefahren, wo "normale" Autos ohne Zurücksetzen in einem Zug abbiegen. Kurzum, irgendwie wirken die hier deplaziert. Aber vielleicht macht gerade das den Reiz aus. "Normal" kann jeder.

Der Probe hat ja europäische Abmaße aber die Lenkung :D. Ich hab immer Probleme vom vollen Firmenparkplatz zu kommen bzw. auszuparken, beim wenden sieht es ähnlich aus. Da brauche ich immer ne breite Straße damit das sofort klappt, ansonsten 2-3 vor und zurück

Gruseliger finde ich das die Parkplätze nicht den Fahrzeugen angepasst werden sondern so klein bleiben wie schon vor 30-40Jahren :rolleyes:

Zitat:

Original geschrieben von cactusami

Zitat:

 

Wie lang warst du schon nicht mehr drüben?

Für 100 Dollar hast du in den USA im Supermarkt sicher eine vollere Einkaufstüte als hier mit 200 Franken.

Da träumst du davon!

6 Pack Papiertaschentücher 3,99 Dollar !!!!

Babywindeln 24 St. 12 Dollar

1/2 Gal. Milch 4,98 Dollar...

usw....

Ich dachte ich bin im falschen Film - jetzt haben se Krise und machen alles teurer...so sollten wir das auch machen, dann leben auch so viele auf der Strasse wie in Florida.

Allerdings bist du natürlich als Schweizer in einem anderen Verhältnis...

Teil mal deinen Lohn durch 2 und dann geh mal einkaufen...

Und sag jetzt nicht, dass in der Schweiz (ausser den Lebensmitteln) alles teurer sei als in Deutschland - sonst rechnen wir mal genauer, dann wirste staunen...ich bin sehr oft in der Schweiz gewesen. Billig ist anders - aber wenn man es mit dem Netto-Einkommen vergleicht...

Krankenkasse bezahlt man in Deutschland locker 500 Euro mit Arbeitgeberanteil - der einem ja gleichmal von Haus aus vom Bruttolohn vorenthalten wird. Daher sind auch unsere Bruttolöhne schon viel niedriger als in der Schweiz.

Und wir bekommen für unsere sauteure Krankenversicherung eine medizinische Versorgung über die ganz Europa schon lacht...die guten Mediziner sind alle im Ausland. Ich suche seit 4 Jahren nach einem fähigen Arzt - nach über 60 Besuchen bei verschiedenen Ärzten gab ich auf und bin in die USA geflogen.

5000 Dollar im übrigen...für 3 Besuche...mal so zum Thema teuer...

Themenstarteram 5. Februar 2012 um 7:43

Zitat:

Original geschrieben von DonC

Da träumst du davon!

6 Pack Papiertaschentücher 3,99 Dollar !!!!

Babywindeln 24 St. 12 Dollar

1/2 Gal. Milch 4,98 Dollar...

usw....

Ich dachte ich bin im falschen Film - jetzt haben se Krise und machen alles teurer...so sollten wir das auch machen, dann leben auch so viele auf der Strasse wie in Florida.

Da frage ich mich wo Du eingekauft hast. Die Preise sind nämlich total unrealistisch und so hohe Preise habe ich noch nirgendwo entdeckt.

Ich war heute einkaufen und habe ein paar Fotos der von Dir genannten Artikel mit dem Preis gemacht. Bin extra nicht zu Walmart gegangen weil es dort am billigsten ist.

Also da hätten wir:

200 Puffs Taschentücher - 2.49 USD (Puffs ist nicht die billigste Marke)

84 Pampers Baby Dry Windeln - 24.99 USD (Pampers ist mit am teuersten hier)

1/2 Gal Milch - 1.97 USD (Gibt es bei Walmart günstiger)

Kommt noch die sales tax dazu, danach hätten wir ein Total von:

2,64 Puffs

26.48 Pampers

2.09 Milch

Siehe die angehängten Fotos. Kann Dir auch in Miami nachschauen wo meine Freunde leben. Die schicken mir sicherlich auch Preise + Foto.

Hast Du vielleicht im teuren Touristenshop eingekauft? :D:confused:

 

Puffs
Pampers
Milk

Die Preise waren nicht soo besonders unterschiedlich zwischen Walmart und Target und WinDixie (hier hatte ich die Rabattkarte, dann ist vieles echt billiger) und wie sie alle in der Orlando Area alle heissen.

Wie gesagt - ich dachte auch ich bin im falschen Film.

Und viele Dinge gab es schlichtweg gar nicht. Obwohl Walmart ja alles haben soll... es war höchst unterschiedlich zu welchem Walmart man geht...der Superstore hat dies nicht, dafür das, der Neighbourhood hatte dann das und das andere nicht und komischerweise auch andere Preise.

Naja, was solls - der Urlaub ist vorbei - ich bin hier mal in den Aldi gegangen und hab für 4,58 Euro Wurst und Semmeln für 2 Tage gekauft.

Da merkt man wie günstig Lebensmittel hier sind.

Aldi war in den USA übrigens auch nicht der Hit.

Moin,

ich sach' ma :

Wir jammern alle auf 'nem recht hohen Niveau ;) egal ob in Deutschland, den Staaten, oder in der Schweiz ... so richtig Kacke geht's doch keinem von uns, right ??? Will ich jedenfalls hoffen.

Wünsch Euch allen was, hab heut sehr gute Laune, endlich mal wieder Sonne hier im Heidiland. Ich geb mir jetzt mal so 1, 2 Weizen auffe Terrasse :cool:

Themenstarteram 5. Februar 2012 um 18:41

@DonC

Ich habe ohne Rabattkarte eingekauft und Dir doch alles per Fotos belegt.

Sales Tax ist in Florida auch nicht am höchsten, daran kann es also auch nicht liegen. In Utah ist die Tax durchschnittlich. In einigen Staaten zB Oregon gibt es KEINE sales tax. Also noch günstiger.

Nun mach mal ein Foto von den Artikel in Deutschland zum Vergleich bitte.

Themenstarteram 6. Februar 2012 um 1:08

Zitat:

Original geschrieben von amgolfV

@DonC

Ich habe ohne Rabattkarte eingekauft und Dir doch alles per Fotos belegt.

Sales Tax ist in Florida auch nicht am höchsten, daran kann es also auch nicht liegen. In Utah ist die Tax durchschnittlich. In einigen Staaten zB Oregon gibt es KEINE sales tax. Also noch günstiger.

Nun mach mal ein Foto von den Artikel in Deutschland zum Vergleich bitte.

Noch etwas das ich vergessen habe. Es gibt hier keine Rabattkarten für Smith, Walmart usw.

Bei Smith bekommt man aber eine Rewards Card und kann Punkte sammeln. Bei einer gewissen Anzahl bekommt man dann das Benzin günstiger bei der Smith Tankstelle.

Benzinpreis liegt übrigens immer noch unter 3.- die Galone

Jammern tun hier die wenigsten, trotz Krise und höherer Arbeitslosigkeit. Und genau das mag ich und stimmt einen positiv.

Ich denke auch, dass das Leben in den USA sicher günstiger ist, als hier in Europa. Man betrachte nur schon mal, wie viele Amerikaner in Eigenheimen wohnen. In der Schweiz besitzt nur 1/3 der Bevölkerung Wohneigentum. Der Rest wohnt in Mietwohnungen (gibt es in den USA, ausser in Grossstädten, eigentlich nicht).

Aber zurück zum Thema:

US-Cars hatten einfach schon immer das gewisse etwas, was andere Hersteller nie so rüberbringen können. Das sieht man ja auch bestens an der riesigen Fangemeinde der US-Cars (selbst in den USA). Es gibt keine Meetings europ. oder asiatische Marken, die so gross sind, wie die Veranstaltungen der US-Car-Fans und wenn, dann geht es höchstens in Richtung "peinlich" (siehe Wörthersee-Golf-Meeting). Ich bin jedes Mal enorm fasziniert, wie viele Schmuckstücke in der Schweiz doch irgendwo in den Garagen schlummern und bei schönem Wetter auf die Strasse gelassen werden.

Gibt es auch ein ansehbares Treffen von Toyotas und Co. aus den 60er 70er und 80er Jahren? Ich glaube nicht. Die dürften wohl fast alle schon längst in der Presse gelandet sein. Auch bei einem Audi, VW oder BMW-Treffen muss ich ehrlich sagen, dass es irgendwie nur gähnend langweilig ist, 50 RS4 Kombis oder was auch immer nebeneinander stehen zu sehen.

Es wird sicherlich auch für Toyota´s aus den 70/80 ern solche Treffen geben. Allerdings sind das dann wirklich Liebhaber eines speziellen Modells und daher nicht so oft vertreten. Dementsprechend sind die Treffen auch nur innerhalb der Szene bekannt.

Die Dinger muss man halt wirklich mögen, sonst stellt man sich so ne Kiste bestimmt nicht auf den Hof.

Das sieht bei Ami´s schon was anders aus. Da gibt es sehr sehr viele Leute die sowas haben wollen. ;)

Ein bischen spielt auch das Fernsehen mit (Filme, Serien etc. aus den USA), deswegen sind solche Treffen sehr beliebt.

Was am Wörthersee oder Oschersleben so abgeht weiss ich nicht weil mich das nie so interessiert hat. Hier in Duisburg ist 1x im Jahr im Landschaftspark ein Youngtimer/Oldtimer Treffen und da sieht man auch andere Schätze wie Lamborghini Espada, dann Autos die so klein waren das sie ehr wie Spielzeuge wirkten anstatt richtige Autos (3er aus den 80er wirkte dagegen riesig), japanische Klassiker aus den frühen 80er und diverse britische Wagen. Alles mal nett anzuschauen

Aber der vergleich von Japan und Europa zu den USA bei Fahrzeugen aus den 70er ist nicht nur ne andere Welt, fast schon ein anderes Universum und das fasziniert viele Leute

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