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Idea/Multipla-Nachfolger Fiat Ellezero

Fiat Idea

Nach den sehr genauen Sketches gibt es nun überraschend früh die ersten realen Bilder des Ellezero, bevor er prototypenüblich in schwarzer Folie gewickelt werden konnte. Die Serben müssen beim Thema Objektschutz halt noch lernen. :D

Der Ellezero greift die Formen des 500 auf, ist aber mit 4,10 m (bzw. 4,25 m als 7-Sitzer) deutlich länger und basiert auf der nächstgrößeren Small-Plattform des Punto.

Der neue MPV wird Anfang März in Genf gezeigt.

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48 Antworten

Ich weiß nicht was das sein soll?Meiner Meinung ist der so attraktiv wie Idea.Wieder ein grandioser Fehler von Fiat-ich hätte nen Fiat 500 "Kombi" raus gebracht,auch wenn er nicht so viel Platz gehabt hätte,er würde verkauft werden und hätte in einer Fabrik produziert werden können und mit vielen Gleichteilen vielleicht günstiger.Diese Optikänderung sieht ja jetzt schon bescheiden aus und ein Panda hat Fiat in dem Sektor auch schon.Vielleicht hätte in dem Fall eine Investition in Alfa mehr sinn gemacht,zB Giuletta Kombi.

Wenn dieser Wagen erfolg haben will muss er vor up und vor Panda platziert werden,was in sich schon unmöglich ist.Naja was soll es...ein Punto-Cabrio wär auch cool gewesen und in Serbien könnte man noch by the way den alten Panda laufen lassen...

Mir gefällt der Ellezero sehr gut und ich denke der verkauft sich auch bestimmt nicht schlecht.

Wenn der keinen klassischen Namen bekommt,wird er wieder durch zu wenig Promotion unverkäuflich sein,wie Bravo,Idea oder Ulysse und die Freemont angst habe ich auch schon,den up kennt jeder irgendwie,aber Idea kennt so gut wie keiner wie Ulysse,Bravo kennt man noch vielleicht.Dagegen kennt 500,Panda und Punto jeder,mehr Modelle sind eher unverkäuflich,außer in Italien,aber da sieht es ja auch nicht mehr so rosig aus :rolleyes:

Zitat:

Original geschrieben von MultiHeini

Wieder ein grandioser Fehler von Fiat-ich hätte nen Fiat 500 "Kombi" raus gebracht

Einen Kleinstwagen als Kombi zu bringen ist in etwa so schlau wie ein SUV-Cabrio.

Zitat:

und ein Panda hat Fiat in dem Sektor auch schon.

:confused: Hatte meinen Satz mit der Länge eigentlich für leicht verständlich gehalten.

Zitat:

Vielleicht hätte in dem Fall eine Investition in Alfa mehr sinn gemacht,zB Giuletta Kombi.

Ganz sicher nicht, wenn die zeitgleich an einem Kombi auf der gegenüber Giulietta weiterentwickelten CUSW-Plattform arbeiten (Symboldarstellung).

eigentlich ist das eine Mix aus Mini und 500......ich weiß nicht ob dich das so gut finden soll....

 

italo

2 von 4 Fiatfahrern sind schon skeptisch,bisschen mehr Beteiligung wäre wünschenswert :rolleyes:

Der Fiat 500 Kombi gabs doch schon auf Bildern,vielleicht wäre der Wagen solang das man hinten ein bisschen mehr Platz hat und einen größeren Kofferraum-so mehr Alltagstauglichkeit,pfänden viele bestimmt nicht schlecht,dazu mit besseren Innenraumverkleidungen,wer weis was wäre :confused:

Und wenn er auf dem Punto basiert wird es wohl kuschelig-erst Fiat Ellezero und dann Freemont oder wie,weil die Kindies auf einmal groß geworden sind.Auch eine Idee...

Was da gerade bei Fiat abläuft in Sachen Modellpolitik,ich weis nicht ob das alles so richtig ist,aber lass die mal machen...

Ein Giuletta Kombi auf Basis des Dodge Dart,halt einfach hinten noch nen Stück draufdran geklebt und fertig.

Das größere Modell kann doch trotzdem kommen,vielleicht mit V6 und Heckantrieb,dann hätte man für jeden was,vielleicht auf dieser Basis auch einen Kombi und Cabrio,mit nem anderen Blech als Lancia xy.Der auf dem Bild sieht aus wie nen verlängerter Brera http://i.auto-bild.de/.../...Romeo-Giulia-560x373-7912f7009edf00c3.jpg , http://p4.focus.de/img/gen/L/A/HBLAARAaG23_Pxgen_r_300xA.jpg

Der Ellezero, oder wie er dann auch immer heißen wird, ist etwas mehr als nur ein aufgeblasener „500er-Kombi“, wie er hier schon bezeichnet wurde.

Einerseits ersetzt er den Idea und Musa in Europa, die ja außerhalb Italiens nicht sonderlich gut angenommen wurden, und natürlich auch den Multipla, dessen „Abgang“ wohl nur für die wenigsten eine wirkliche Lücke entstehen ließ.

Andererseits aber, und das ist, wie man erfahren durfte, wesentlicher Teil des Chrysler-Deals, wird dieses Modell der jeweilige Einstieg in die Welt von Chrysler (PT-Cruiser-Nfg.) und Dodge darstellen.

Welche Bedeutung solche Modelle für den US-Markt haben, will ich jetzt nicht erörtern, bisher zumindest konnte man bei Chrysler den Modellen Fiesta, Fit (Jazz), Yaris, Aveo und Co nichts entgegen setzen. Das wird sich mit diesen Einstiegsmodellen ändern und wenn man sich die entsprechenden Roadmaps mal genau ansieht, werden alle Modellpaletten von Chrysler jeweils nach unten ausgebaut und generell erweitert (siehe Chryslergroup-5-Jahresplan, den ich von mfr gemopst habe)

Aber auch hierzulande macht das durchaus Sinn. Als Idea/Musa das Licht der Autowelt erblickten, war dieses Segment sehr überschaubar (Modus/Note, ev. 1007), mittlerweile aber kamen mit Verso-S/Trezia, Venga, ix20 einige weitere dazu und der B-Max folgt als nächster. Alternativen von einem DER Kleinwagenspezialisten können da keineswegs schaden.

Der oder die Ellezeros sollen auch keinen Kombi ersetzen, wie angesprochen wurde, die kommen ja erst noch. Kombis haben in den USA kaum Bedeutung, daher wurden dort die C-Sedans vorgezogen. Der Dodge Dart wird ja in einigen Tagen präsentiert (Bilder wurden bereits verlinkt), dessen Technik-Bruder, der Chrysler 100, kommt ebenfalls noch im ersten HJ 2012. Danach, aber ebenfalls noch 2012, der Europa-Ableger Bravo-Stufe.

2013 und 2014 dann kommen die 2 heißersehnten Kombis, Bravo und Giulia.

Warum alles so und nicht anders geplant/ realisiert/ gebracht wird, erscheint auf den ersten Blick unverständlich, wird aber etwas klarer, wenn man berücksichtigt, dass der US-Markt aktuell eben Priorität besitzt (Übernahme-Bedingung). Hierzu muss man die Sache global betrachten. Fiat hat die Chryslerübernahme ja nicht aus Portokasse bezahlt, hat hier also entsprechende Verpflichtungen und muss dieses Geld auch verdienen. Derzeit gelingt das in den USA sehr gut, um nicht zu sagen, hervorragend.

In Südamerika ist Fiat ebenfalls sehr erfolgreich unterwegs (Nr. 1 bei PKW u LCV), nur in Europa haben sie seit geraumer Zeit etwas Probleme.

Abgesehen von den vertraglichen Dingen, ist es kurzfristig natürlich der bessere Weg, mit relativ geringem Aufwand in den USA gutes Geld zu verdienen, als hier mit Müh´ und Not den Marktanteil um 0.x% nach oben zu schrauben.

So lange es für den Konzern weltweit gesehen passt, hat Fiat richtig gehandelt. Auch wenn es sich hier aktuell nicht so entwickelt, wie sich das Fiat oder Fiat-Fans vorstellt/en.

Wenn Fiat Europa nicht zu sehr schleifen lässt, sind auch solche Jahre zu verschmerzen, immerhin baut Fiat gerade daran, bis 2014 die Nr. 5 weltweit zu sein (6 Mio. Fahrzeuge bis 2014 lt. Marchionne).

Dabei darf man jene Aktivitäten nicht vergessen, die quasi nebenbei erfolgen, wie Alfa in China einzuführen sowie Fiat und Alfa in den USA zu etablieren. Das sind ebenfalls Dinge, die Wahnsinns-Anstrengungen bedeuten, aber nicht sofort bemerkbar sind. Das ist, so überhaupt, erst in einigen Jahren zu sehen.

Soweit ich das anhand der Modellplanung sehen kann, opfert Fiat ein bis zwei Jahre (2011/12) in Europa, und konzentriert sich in der Zeit vorrangig um die USA, um dann ab 2013/14 in Europa wieder stärker zu agieren bzw. verstärkt zuzuschlagen.

2014 werden die ältesten Modelle der 500 u Qubo bei Fiat, der Mito 3T bei Alfa und der Delta bei Lancia sein, alle anderen Modelle - und wir sprechen da von ca. 20(!) ohne die umgelabelten Chryslers - sind dann noch relativ jung oder brandneu.

Wenn sie das bis dahin durchstehen (im Sinne von nicht zu viel MA in Europa einbüßen), wird Marchionnes Plan wohl voll aufgehen.

Zitat:

Original geschrieben von MultiHeini

 

2 von 4 Fiatfahrern sind schon skeptisch,bisschen mehr Beteiligung wäre wünschenswert :rolleyes:

Kleine Vans haben 2011 über 30 Prozent zugelegt. Zuviel, um das Segment ignorieren zu können. Nachfolger für Idea und Multipla sind also konsequent und richtig. Die Anlehnung an den 500 ist IMHO eine geniale Idee, auch wenn das auf dem ersten Blick wenig innovativ wirkt.

Der 500 hat über alle Lager hinweg Sympathien geschaffen, so dass selbst knallharte Italo-Gegner sich so einen plötzlich vorstellen konnten. Der 500 ist die unumstrittene Design-Ikone unter den Minis und in Sachen Image so weit vorne wie nichts anders von Fiat. Das sieht man alleine daran, dass Autobild/Schwacke den als "Wertmeister 2012" mit dem geringsten Wertverlust einsortieren, übrigens noch vor dem VW Up. Und dass die neuen Vans die gleiche Designsprache sprechen, ist alles andere als ein Nachteil. Der wird von jedem sofort als 500 Van begriffen, was alle errungenen positiven Attribute überträgt.

Zitat:

Der Fiat 500 Kombi gabs doch schon auf Bildern

Ja, im RAM-Speicher einer Applikation namens Photoshop bei Zeichnern, die das Thema "Minivans im 500-Look" falsch interpretiert hatten. Ein Kombi im A-Segment ist vollkommen sinnfrei, weil er alle Vorteile eines Kleinstwagens ohne großen Raumgewinn abwerfen würde, weswegen auch niemand ein solches Fahrzeug anbietet.

Zitat:

vielleicht wäre der Wagen solang das man hinten ein bisschen mehr Platz hat und einen größeren Kofferraum-so mehr Alltagstauglichkeit,pfänden viele bestimmt nicht schlecht,dazu mit besseren Innenraumverkleidungen

Die erhältliche Lösung dafür nennt man Kleinwagen oder Segment-B-Fahrzeug.

Zitat:

Ein Giuletta Kombi auf Basis des Dodge Dart,halt einfach hinten noch nen Stück draufdran geklebt und fertig.

Zur Information: Genau in diese Richtung geht es, nur als Giulia, nicht Giulietta. Nur dass der Dart im Gegensatz zur Giulietta bereits auf der vergrößerten, neuen Plattform C-US-Wide steht, die technisch hinsichtlich Aufhängung und neuen Motoren noch verbessert werden wird, bevor neue Alfas daraus werden. Die aktuelle Marschrichtung ist, dass diese zukünftig technisch mindestens gleichwertig zu BMW und Audi sein müssen, bevor Alfa mit denen rummacht.

 

Ich glaube du hast mich mit der Kombi Idee falsch verstanden,einfach nur ein bisschen verlängerter 500,30cm oder so,pfänden viele Supi,10 cm mehr beinfreiheit hinten und 20 Kofferraum oder so.

Der Markt für größere Fiats ist doch eigentlich bis 2014 gelaufen,da auch jeder der einen Fiat Kombi haben will für in etwas den selben Preis auch einen Skoda etc bekommt.Weder Croma noch Idea waren so bahnbrechend in Verkaufszahlen,ich glaube ich habe nur 1-2mal nen Croma gesehen,noch nicht einmal bei meinem Händler.Viele Touran etc Käufer kommen auch nicht richtig auf die Idee einen Freemont zukaufen,das ist das Problem bei größeren Fiats.Bravos sieht man auch selten,man sollte sich die Frage stellen,ob man nicht einen Kurswechsel macht und sagt wir bauen jetzt nur kleine Autos mit Stil und Lancia lässt man auf Luxuskurs,gibt aber mal Sportlichkeit dazu,die Rallyerfolge des Deltas ließen sich dafür perfekt nutzen...

Diese Segmente finde ich ja sowieso bekloppt,genauso wie Kleinstwagen,das Wort benutzt niemand,mir auch egal.

Alfa kommt sowieso nicht auf das Audi Niveau,weil noch zuviele Skeptisch sind oder immer noch dem alten Ruf hinterher brüllen.So eine 5-7 Jahre Garantie mit ein paar Kilometer würde vertrauen bringen,vielleicht eine Investition in eine Zeitschrift auch.Und wenn Alfa wie Audi wird,dann sind die schon zu schwer,lieber Lancia als Audi,Komfort und Sport oder so...

Zitat:

Original geschrieben von MultiHeini

Ich glaube du hast mich mit der Kombi Idee falsch verstanden,einfach nur ein bisschen verlängerter 500,30cm oder so,pfänden viele Supi,10 cm mehr beinfreiheit hinten und 20 Kofferraum oder so.

Ich habe das sehr wohl verstanden. Mit 10+20 cm kommt dein 500er-Kombi-Granaten-Seller dann auf 3,84 und hätte 250 statt 184 Liter Kofferraum. Was ist dann der Unterschied zu einem Kleinwagen? Fiat hat in dem Bereich aktuell bereits sechs moderne Fahrzeuge im Angebot: Panda, Palio, Ypsilon, Uno, Punto und Mito. Meinst du, dass ein siebter nötig wäre, um Heerscharen von Käufern in die Autohäuser zu spülen? :D

Zitat:

Der Markt für größere Fiats ist doch eigentlich bis 2014 gelaufen

Mit Blick auf die Produktplanung sehe ich das anders.

Zitat:

genauso wie Kleinstwagen,das Wort benutzt niemand,mir auch egal.

"Kleinstwagen" ist die offizielle Bezeichnung, sowohl in der EU, als auch beim Kraftfahrt-Bundesamtes. Mir ist aber schon klar, dass selbst der Elite der Autob**d-Leser nur Begriffe wie <hier_VW-Modell_eintragen>-Klasse etwas sagen. :rolleyes:

Das ist doch nen Dodge :eek: kein Fiat,sieht zwar ansprechend aus,aber ist kein Italiener,wenn der nen anderes Design bekäme...ich bin der Meinung das der Markt da schon sehr aufgeteilt ist,nicht die Autos sind das Problem.Wer für den Preis nen Auto kauft,käuft sich gebrauchte Mercedes oder nen Skoda,auch wenn die vielleicht nicht besser sind.

Man braucht da sehr viel Promotion und die Autos müssen laufen,kein rostender Auspuff und keine undichten Stoßdämpfer bei wenig km,das darf es in Zukunft wie auch Kinderkrankheiten nicht mehr geben,auch wenn es "normal" ist.Sowas kostet ruf.

Ebenso die Verlagerung des Pandas aus Polen nach Italien,da bricht nen Panda-Absatzmarkt weg,deswegen wird der alte dort auch weitergebaut,selbst der Staat fährt Panda und Privat auch viele,war schon paarmal dort.

Palio gibts bei uns doch gar nicht,Uno auch nicht,Punto(welchen)verkauft sich.Ypsilon kannste auch sogut wie knicken,den kauft leider kaum jemand außerhalb Italiens.Mito braucht vielleicht auch bald mal ne Überarbeitung,sonst geht er ja ganz gut weg.Der 500 Kombi wäre doch nur ein gutes Kundenlockmanöver,welches sich einfach umsetzen ließe.

Ich lese keine Auto-Zeitung,weil A zu kostspielig und B ich noch weiter FIAT fahren will.

Zitat:

Original geschrieben von MultiHeini

Das ist doch nen Dodge :eek: kein Fiat,

Genau genommen ist es zuerst ein Fiat (man spricht von Fiat 600), aus dem dann ein Lancia (Musa) wird und ca. ein Jahr später auch noch jeweils ein Chrysler und ein Dodge (beide als absolute Einstiegsmodelle in die Marke unterhalb des Chrysler100/DodgeDart).

Zitat:

Original geschrieben von MultiHeini

kein rostender Auspuff

Den rostenden Auspuff sieht man verstärkt bei Fahrzeugen, die in der Stadt bewegt werden, und das sind eben vorwiegend Kleinst- und Kleinwagen. Der Hersteller dieser Fahrzeuge ist dabei nahezu unerheblich. Der Grund dafür sind die Kurzstrecken bzw. die damit einhergehenden vielen Kaltstart-Phasen. Dabei kondensieren die Abgase im kalten Endtopf und bilden so eine ätzende Flüssigkeit, die den Topf von innen her auffrisst. Das kann nur durch den Einsatz von Edelstahl-Töpfen hinausgezögert werden, die aber kein Hersteller in der Kleinwagen-Klasse anbietet, zumindest nicht in Serie.

Egal, mit welchem Auto du so (ver)fährst, der Endtopf wird innerhalb eines gewissen Zeit-Bereichs immer durchrosten. Das ist einfach physikalisch bzw. chemisch bedingt. Nur längere Fahrten erhitzen den gesamten Auspuffstrang und trocknen diesen so aus.

Zitat:

Original geschrieben von MultiHeini

Palio gibts bei uns doch gar nicht,

Bis vor kurze gab´s ihn noch. Ist aber egal, nimm stattdessen den Qubo in die Liste und warte noch ein wenig, es kommt noch 21012 ein quasi Palio-Nachfolger in Europa (auch wenn dieser anders heißen könnte).

Zitat:

Original geschrieben von MultiHeini

Mito braucht vielleicht auch bald mal ne Überarbeitung,sonst geht er ja ganz gut weg.

Kommt ebenfalls 2012. Der Mito-5-Türer als eigenes Modell (nicht nur 2 weitere Türen in das bestehende Modell hineingepfrimelt) auf Basis des neuen Punto, der dann in 2013 erscheint.

Man das mit den Auspuff weis ich doch,allerdings ist der bei anderen aus Edelstahl und rostet nicht so schnell,es geht hierbei nur ums Image nicht über Tatsachen.

Hallo "Heini"

bei welchem Hersteller der gleichen/ähnlichen Preiskategorie werden Endschalldämpfer aus Edelstahl serienmäßig verbaut?

Das würde mich mal interessieren.

Mfg

Andi

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