ich hab nir einen 2,5er Omi zugelegt, weil mir der X20XEV zu langweilig wurde. Jetzt habe ich frage

Opel Omega B

Hallo habe nun einen neuen Omega. Ist ein 99er Kombi mit einer recht guten Ausstattung. Der Vorbesitzer meinte, dass das Auto einen Kopfdichtungschaden hat, laut seiner Werkstatt. Das auto hat ca. 150 tkm. auf dem Buckel. Ist in meinen Augen auch so, ich gliaube nicht, dass bei dem Auto an der Uhr gefreht wurde. Der Motor hat sich leicht zerlegen lassen und ich glaibe auch nicht, dass da schon einer drann war. Die Ventildeckel waren undicht und die Zündkerzen standen in einem Ölbad. Die Ventildeckel waren NICHT mit Dichtmasse eingeklebt und da Sind Dichtungen Original GM. Alle Schrauben an dem Auto waren unzerkratzt, sehen so aus als ob diese noch nie gelöst wurden. Kann das hinkommen, dass Die Dichtungen noch von Werk sind? Sehen richtig alt aus...

nun zu meinen Fragen, habe den Motor laufen lassen mindestens einer Stunde, lief gut und ich habe keinen Kühlwasserverlust bemercken können. Im Öl ist kein Wasser und uach keine Öl im Wasser. Habe den Motor nur wegen den VDD zerlegt.Auf den Bildern neben dem Ölkühler da vo die ZKD ist habe ich eine weiße krußte entdeckt. Kalk? Wasserverlust? Sind die ZKD hin?

Der Motor siet richtig sauber aus im inneeren, der Vorbesitzer schein am Öl nicht gesparrt zu haben.... Von Außen ist der Motor verölt überall, ich denke wegen den VDD. In dem Krümmer sind keine Ablagerungen zu sehen. Was sagt ihr dazu? Motor zerlegen und ZKD erneurn oder nicht? Tipps? Worauf soll ich nich achten? Dnake für die Topps, Den Rest sagen die Bilder aus!

Also habe an dem X20XEV sehr viele Erfahrungen sammeln dürfen. bei dem X25XE bin ich ein neuling! Früher habe ich Über den X20XEV geschimpft, dass man da an viele sachen nur schwer rankommt! Ich nehme alles zurück! Habe ja jetzt schon leichte Erfahrungen gesammelt. Bei dem X25XE werde ich wohl mich VIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEL mehr aufregen dürfen, dass alles so verbaut ist! DA KOMMT MAN JA AN NICHTS RAN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! GHRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR

69 Antworten

ok, habe mich schon gewundert! Mir ist bekannnt, dass es von Opel zurückgesetzt worden. In der Anleitung steht, dass der Zahnriemen mal von Opel verbessert wurde und dank dessen auch länger nicht getauscht werden muss... Das hat mich verwundert, wil ich mir das nicht vorstellen konnte, daher die Frage....

Hinweis:

Es können auch Fahrzeuge / Motoren bis einschließlich Modelljahr 96 auf den erweiterten Wechselintervall umgerüstet werden. Voraussetzung ist aber die Verwendung der neuen Zahnriemen-Spannrolle mit Grundplatte (Kennbuchstabe E) sowie dem dafür freigegebenen Zahnriemen. Der Kennbuchstabe der Grundplatte befindet sich zwischen den rechten Befestigungsschrauben.
Für Motoren bis einschließlich Modelljahr 96
Teile Nr. Katalog Nr.
Zahnriemen für Wechselintervall 60.000 km / 4Jahre 90500360 0636579
Zahnriemen-Spannrolle mit Grundplatte (Kennbuchstabe D) 90528222 5636417
Für Motoren ab Modelljahr 97
Teile Nr. Katalog Nr.
Zahnriemen für Wechselintervall 120.000 km / 8Jahre 90530599 5636354
Zahnriemen-Spannrolle mit Grundplatte (Kennbuchstabe E) 90570844 5636420

Jupp, hat aber nicht wirklich geklappt.
Also ganz schnell vergessen.

so, heute bin ich bei meinem Omega etwas weiter gekommen! Habe den neuen Zahnriemen aufgelegt. Bevor der riemen gespannt wurde mit der Spannrolle, stimmte alle Steuerzeitenmarkierungen überein. nach dem Spannen und umdrehen der Kurbewelle stimmen die markierungen auf der rechten Bank überein. Auf der linken sind diese um ein Zahn versetzt. Kann ich das mit den Umlenkrollen ausgelichen oder habe ich was falsch fgemacht? Soll ich die andeen beiden Nockenwellen um einen Zahn versetzen?

Habe die Spannrolle wieder gelockert und jetzt Stimmen die Steuerzeiten wider.

Desweiteren habe ich auf dem neuen Zahnriemen keine Markierungen für die Steuerzeiten und keine Laufrichtungsanzeige.
Der Riemen ist von GM

achso das zahnriemenwerkzeug habe ich mir zugelegt

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Was machst du da blos für eine Aktion draus?😛

Welches Werkzeug hast du dir geholt,...  ?
Mit Kurbelwellen Blockierung, Konrtoll-Brille und dem Ringschlüssel, oder nur die NW Blockierwerkzeuge?

Mit Kurbelwellen Blockierung, Konrtoll-Brille und dem Ringschlüssel, also den erweiterten satz!

Hi,

Wurde das Nockenwellenrad ohne aufgelegten Zahnriemen verdreht ?
Normalerweise sind Markierungen bezüglich der Steuerzeiten und der Laufrichtung auf dem ZR selbst bei nicht GM ZR .

Falsche Spannung ?

Die Nockenwellen habe ich ja ausgebaut gehabt, sonst hätte ich die Zylinderköpfe nicht abbauen können, da die nocken im Weg sind, zumindest 2....

der riemen ist original GM und keine markirungen vorhanden! Ghrrrrr

Spannung wi in der bedingugnsanleitung...

Kurt sagte zu mir, wenn der riemen vorgesapnnt die bänke mit den umlenkrollen nachstellen.....

Einfach die falsche Bergrifflichkeit der gemeinten Gegenstände gewählt.

Die Kurbelwelle auf OT 1. Zylinder mit dem Blockierwerkzeug fixieren.

Die Nockenwellen mit den Blockierwerkzeugen zueinander und zu den Markierungen in Einklang bringen.

Den Zahnriemen auflegen und die Vorspannung mit Hilfe der Spannrolle unter den Nockenwellen der Bank I (Beifahrerseite)auf die Markierung einstellen und provisorisch leicht fest ziehen.

Der ZR wird nun zunächst -bei OT des Riemenantriebs- mit der Verstell-Rolle unten an der Wapu auf Bank II (Fahrerseite) mit beiden Markierungen in Übereinstimmung gebracht.

Dann wird mit Hilfe der Einstell-Rolle -in der Mitte des Blockes oben- die Bank I zur Bank II in Übereinstiimmung gebracht.

Danach wird die Riemenspannung noch mal kontrolliert und ggf. nachgestellt.

Blockiereinrichtungen entfernen, zwei mal durchdrehen (also 4x360° an der Kurbelwelle) und die Markierungen mit der Lehre kontrollieren.
Dann noch mal die Zahnriemenspannung kontrollieren (Markierung auf Kerbe stellen) und alle Schrauben auf den vorgegebenen Drehmoment anziehen.

Wer sich die Kontrolle für die Zukunft einfach gestalten will, kann nun an den Markierungen runde Bohrungen in die Abdeckung fräsen um dann -ohne groß zu basteln- in Sekundenschnelle die Einstellung kontrollieren zu können.
Diese Bohrungen können mit passenden Gummistopfen, oder mit schwarzen Panzertape-Flicken abgedeckt werden, die so schnell entfernt und wieder ersetzt werden können.

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was sich Opel für Müll mit dem Zahnriemen einfallen lassen hat, ist schon sonderbar! Bei meinem Audi 4b bei dem 2,4er Maschine auch V6 ist der Zahnriemenwechsel deutlich einfacher... Da gibt es ja auch einen Hydraulikspanner, der den Riemen automatisch schpannt und immer die Spannung regelt. So werden die Rillen auch weniger belastet. Der Spanner ist zugleich ein schwingungsdämpfer...

Bei dem Ding muss der Riemen auch alle 180tkm gemacht werden und es funktioniert... naja...

Bei opel ist es ja kein Wunder, dass die Rollen so einfach sich verabschieden.... Der Riemen ist ja an bedingten stellen bedigt Zeitweise überspannt...

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