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Höchstgeschwindigkeit 170???

Themenstarteram 15. September 2007 um 23:31

Hallo liebe Leute...

Ich habe seit kurzem nen Colt mit 95 PS. Habe ihn auf der Autobahn mal nen bissl getretten und Spitze war 170 kmh. Meine Frage: Ist das normal :confused:

Hatte vorher nen Corsa mit 75 PS und den hatte ich auf 200 kmh (Bergab und Rückenwind :D) bekommen.. War auch schon in der Werkstatt und die haben mir die neuste Software draufgespielt. Aber hat nichts gebracht. Wäre schön wenn mir jemand was dazu sagen könnte.

Lg Daniela

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35 Antworten

Moin,

m.p.flasch ... die Aussage ist falsch ... man darf nur nicht schneller fahren ... als die Reifenfreigabe ist ...

Wenn die Reifenfreigabe z.B. bei Winterreifen 160 km/h beträgt ... darfst du nur die fahren. Wenn deine Reifen 220 km/h aushalten ... darfste die auch fahren, sofern dein Auto die schafft. In der Regel ist die Reifenfreigabe bei Sommerreifen grundlegend so ausgelegt ... das ein Auto im Gefälle auch mal 20 km/h mehr laufen könnte ...

Gesetzlich erlaubt ist es ... unter NORMBEDINGUNGEN ... das ein Auto die angegebene Höchstgeschwindigkeit um Plus Minus 5 oder 10% verfehlen darf (genauen Zahlenwert hab Ich vergessen). Und das ist der kasus knacktus ... die Normbedingungen hat man eigentlich NIE ...

MFG Kester

am 17. September 2007 um 10:42

Zitat:

Original geschrieben von m.p.flasch

 

Die ziemlich genaue echte Geschwindigkeit ermittelt man übrigends am einfachsten mit einem Navi-Gerät, da wird meist auch die Geschwindigkeit angezeigt, und zwar viel genauer als ein normaler ungeeichter Auto-Tacho...

liebe Grüße

Markus

Na, nicht wirklich. Mit mobilen Navis ist es Quatsch, weil schon alleine die GPS-Ungenauigkeit dazu kommt. Toleranzen von 10 m zwischen 2 Messungen sind normal, meistens mehr, je nachdem wie die Amis gelaunt sind. Etwas anders, aber auch nicht viel besser sieht es mit Festeinbauten aus, welche normalerweise ein Speedsignal erhalten. Allerdings ist dieses das gleiche welches auch der Tacho bekommt und von daher...klar? Navis sind auch nicht geeicht...zu guter Letzt ist eine Anzeige in Zahlen auch nicht genauer als eine mit Zeigerinstrumenten, wenn man weiß was ein Paralaxenfehler ist und wie man ihn umgeht.

Die einzig aussagefähige Bestimmung der Höchstgeschwindigkeit ist die Weg-Zeit Berechnung. Stoppuhr, die kleinen blauen Schilder auf der Autobahn und ein Beifahrer reichen dazu aus...aber die Messung bitte mehrmals durchführen, die mit den größten Abweichungen streichen und aus den verbliebenen den Mittelwert errechnen.

Zur Tachoungenauigkeit: Ein Tacho darf niemals zu wenig anzeigen, zuviel aber immer. Und zwar maximal 7% vom Tachoendwert.

Wenn ich nun nen Wagen habe, der mit 180km/h Höchstgeschindigkeit in den Papieren eingetragen ist, in dem aber ein Tacho verbaut ist dessen Skala bin 240 geht...

Gruß...eifelgeist

 

am 17. September 2007 um 10:47

Zitat:

Original geschrieben von m.p.flasch

Zitat:

Original geschrieben von Zoker

 

Wo steht das man seine Betriebserlaubniss verliert wenn das Auto schneller läuft als in den Papieren steht?

...Das lernt man schon in der Fahrschule, das man nicht schneller mit dem Wagen fahren darf, als in den Papieren angegeben. Sonst verliert man den Versicherungsschutz und die Betriebserlaubniss. Nautürlich nur für den Zeitpunkt, an dem man zu schnell fährt. Nicht das Du jetzt denkst, ich wollte sagen, das die Betriebserlaubniss vom Wagen allgemein erlischt, so wie wenn der TÜV abgelaufen ist...:cool:

Blödsinn.

Zitat:

Original geschrieben von eifelgeist

Zitat:

Original geschrieben von m.p.flasch

 

Die ziemlich genaue echte Geschwindigkeit ermittelt man übrigends am einfachsten mit einem Navi-Gerät, da wird meist auch die Geschwindigkeit angezeigt, und zwar viel genauer als ein normaler ungeeichter Auto-Tacho...

liebe Grüße

Markus

Na, nicht wirklich. Mit mobilen Navis ist es Quatsch, weil schon alleine die GPS-Ungenauigkeit dazu kommt. Toleranzen von 10 m zwischen 2 Messungen sind normal, meistens mehr, je nachdem wie die Amis gelaunt sind. Etwas anders, aber auch nicht viel besser sieht es mit Festeinbauten aus, welche normalerweise ein Speedsignal erhalten. Allerdings ist dieses das gleiche welches auch der Tacho bekommt und von daher...klar? Navis sind auch nicht geeicht...zu guter Letzt ist eine Anzeige in Zahlen auch nicht genauer als eine mit Zeigerinstrumenten, wenn man weiß was ein Paralaxenfehler ist und wie man ihn umgeht.

Die einzig aussagefähige Bestimmung der Höchstgeschwindigkeit ist die Weg-Zeit Berechnung. Stoppuhr, die kleinen blauen Schilder auf der Autobahn und ein Beifahrer reichen dazu aus...aber die Messung bitte mehrmals durchführen, die mit den größten Abweichungen streichen und aus den verbliebenen den Mittelwert errechnen.

Zur Tachoungenauigkeit: Ein Tacho darf niemals zu wenig anzeigen, zuviel aber immer. Und zwar maximal 7% vom Tachoendwert.

Wenn ich nun nen Wagen habe, der mit 180km/h Höchstgeschindigkeit in den Papieren eingetragen ist, in dem aber ein Tacho verbaut ist dessen Skala bin 240 geht...

Gruß...eifelgeist

Toleranzen zwischen 10 Meter ist normal... das sagt nichts aus. In welchem Bereich denn? bei 1000km 10 Meter ungenauigkeit? Laut ADAC sind die heutigen mobilen Navi Geräte mindestens genau so Präzise wie fest eingebaute. Ein Freund von mir hat ein fest eingebautes in seinem BMW Bj 2006 und als ich mein moboles mal mit an die Scheibe gebappt habe, kamen wir zu dem Ergebniss, das die angezeigte Geschwindigkeit nie mehr als um 1km/h voneinander abwich. Ich denke das reicht aus, um die Geschwindigkeit zu ermitteln, bzw um festzustellen, ob man nun mit 200km/h oder mit 170km/h unterwegs ist.

am 17. September 2007 um 12:10

Du hast leider nicht geschrieben, ob der Wagen neu ist.

Ich hatte bei meinem Suzuki ein ähnliches Phänomen: Bis 3000 km wirkte er wie zugeschnürt und erreichte auch die angegebene Höchstgeschwindigkeit nicht.

Dann - von einem Moment auf den anderen - ging er plötzlich viel besser und der Verbrauch fiel auch.

Ich habe im Internet von einem "Einfahrprogramm" gelesen d.h. das Steuergerät betreibt den Motor während der ersten paar tausen Kilometer im Schonmodus. Ich habe diesbezüglich mal bei Suzuki nachgefragt und erhielt die Antwort: "Das Steuergerät begünstigt anfangs eine schonende Fahrweise"

Wenn ich das mal von "Marketing" ins Deutsche übersetze dann klingt das für mich schon sehr nach Einfahrprogramm.

Vielleicht ist es bei Mitsubishi ja auch so?

 

Viele Grüße,

Carsten

...der mit seinem Swift zwar hochzufrieden ist aber als nächstes gern einen CZT hätte...

am 17. September 2007 um 17:03

Zitat:

Original geschrieben von m.p.flasch

Zitat:

Original geschrieben von eifelgeist

 

Na, nicht wirklich. Mit mobilen Navis ist es Quatsch, weil schon alleine die GPS-Ungenauigkeit dazu kommt. Toleranzen von 10 m zwischen 2 Messungen sind normal, meistens mehr, je nachdem wie die Amis gelaunt sind. Etwas anders, aber auch nicht viel besser sieht es mit Festeinbauten aus, welche normalerweise ein Speedsignal erhalten. Allerdings ist dieses das gleiche welches auch der Tacho bekommt und von daher...klar? Navis sind auch nicht geeicht...zu guter Letzt ist eine Anzeige in Zahlen auch nicht genauer als eine mit Zeigerinstrumenten, wenn man weiß was ein Paralaxenfehler ist und wie man ihn umgeht.

Die einzig aussagefähige Bestimmung der Höchstgeschwindigkeit ist die Weg-Zeit Berechnung. Stoppuhr, die kleinen blauen Schilder auf der Autobahn und ein Beifahrer reichen dazu aus...aber die Messung bitte mehrmals durchführen, die mit den größten Abweichungen streichen und aus den verbliebenen den Mittelwert errechnen.

Zur Tachoungenauigkeit: Ein Tacho darf niemals zu wenig anzeigen, zuviel aber immer. Und zwar maximal 7% vom Tachoendwert.

Wenn ich nun nen Wagen habe, der mit 180km/h Höchstgeschindigkeit in den Papieren eingetragen ist, in dem aber ein Tacho verbaut ist dessen Skala bin 240 geht...

Gruß...eifelgeist

Toleranzen zwischen 10 Meter ist normal... das sagt nichts aus. In welchem Bereich denn? bei 1000km 10 Meter ungenauigkeit? Laut ADAC sind die heutigen mobilen Navi Geräte mindestens genau so Präzise wie fest eingebaute. Ein Freund von mir hat ein fest eingebautes in seinem BMW Bj 2006 und als ich mein moboles mal mit an die Scheibe gebappt habe, kamen wir zu dem Ergebniss, das die angezeigte Geschwindigkeit nie mehr als um 1km/h voneinander abwich. Ich denke das reicht aus, um die Geschwindigkeit zu ermitteln, bzw um festzustellen, ob man nun mit 200km/h oder mit 170km/h unterwegs ist.

Im welchem Bereich ist doch ziemlich egal, jedesmal wenn das Navi die GPS-Daten empfängt ist die Ungenauigkeit da und nicht weg zu diskutieren. Nur zum Verständnis, wenn das Ding auf 1000m 10x Daten auswertet (was es natürlich nicht macht, soll ja auch nur ein Beispiel zur Anschaung sein!!!)) hast Du schon mit viel Pech 100m Abweichung = 10%. Schalt das Ding mal auf geographische Anzeige, beweg Dich ein paar Meter hin und her, schalt das Ding aus und wieder an und kehre zum Ausgangspunkt zurück. Wirste staunen. Und genau diese Abweichung geht in die Berechnung ein, denn die Geschwindigkeit wird bei Navis BERECHNET und nicht GEMESSEN!!

Außerdem hatte ich geschrieben das mit Festeinbau kaum Unterschiede gibt.

Ich habe den mit dem Colt baugleichen Forfour und zwar mit dem 1.1er 75-PS-Motor. Meine Höchstgeschwindigkeit liegt bei Tacho 180 (GPS 173). Bergab geht der Zeiger auch mal auf knapp 190. Angegeben ist er mit 165 km/h.

Allerdings sehe ich auf dem Foto des Colt doch sehr große Felgen, wie breit sind die Reifen denn? Vielleicht liegt es ja daran? Und wo wir gerade von Reifen sprechen. Ist der Luftdruck korrekt?

Zitat:

Original geschrieben von eifelgeist

Zitat:

Original geschrieben von m.p.flasch

 

Toleranzen zwischen 10 Meter ist normal... das sagt nichts aus. In welchem Bereich denn? bei 1000km 10 Meter ungenauigkeit? Laut ADAC sind die heutigen mobilen Navi Geräte mindestens genau so Präzise wie fest eingebaute. Ein Freund von mir hat ein fest eingebautes in seinem BMW Bj 2006 und als ich mein moboles mal mit an die Scheibe gebappt habe, kamen wir zu dem Ergebniss, das die angezeigte Geschwindigkeit nie mehr als um 1km/h voneinander abwich. Ich denke das reicht aus, um die Geschwindigkeit zu ermitteln, bzw um festzustellen, ob man nun mit 200km/h oder mit 170km/h unterwegs ist.

Im welchem Bereich ist doch ziemlich egal, jedesmal wenn das Navi die GPS-Daten empfängt ist die Ungenauigkeit da und nicht weg zu diskutieren. Nur zum Verständnis, wenn das Ding auf 1000m 10x Daten auswertet (was es natürlich nicht macht, soll ja auch nur ein Beispiel zur Anschaung sein!!!)) hast Du schon mit viel Pech 100m Abweichung = 10%. Schalt das Ding mal auf geographische Anzeige, beweg Dich ein paar Meter hin und her, schalt das Ding aus und wieder an und kehre zum Ausgangspunkt zurück. Wirste staunen. Und genau diese Abweichung geht in die Berechnung ein, denn die Geschwindigkeit wird bei Navis BERECHNET und nicht GEMESSEN!!

Außerdem hatte ich geschrieben das mit Festeinbau kaum Unterschiede gibt.

...also die Meter Angabe mag ja manchmal abweichen, aber nicht die Angabe in Km/h. Es geht hier nicht um die Entfernung. Und die Zeiten sind vorbei, in denen die Navis ungenauigkeiten von 100 Meter hatten.. wenns ein gutes ist.

Zitat:

Original geschrieben von pittiplatsch77

Ich habe den mit dem Colt baugleichen Forfour und zwar mit dem 1.1er 75-PS-Motor. Meine Höchstgeschwindigkeit liegt bei Tacho 180 (GPS 173). Bergab geht der Zeiger auch mal auf knapp 190. Angegeben ist er mit 165 km/h.

Allerdings sehe ich auf dem Foto des Colt doch sehr große Felgen, wie breit sind die Reifen denn? Vielleicht liegt es ja daran? Und wo wir gerade von Reifen sprechen. Ist der Luftdruck korrekt?

Dies trift bei dem Colt 1.1 meiner Freundin auch in etwa zu.

am 17. September 2007 um 19:58

Zitat:

Original geschrieben von m.p.flasch

Zitat:

Original geschrieben von eifelgeist

 

Im welchem Bereich ist doch ziemlich egal, jedesmal wenn das Navi die GPS-Daten empfängt ist die Ungenauigkeit da und nicht weg zu diskutieren. Nur zum Verständnis, wenn das Ding auf 1000m 10x Daten auswertet (was es natürlich nicht macht, soll ja auch nur ein Beispiel zur Anschaung sein!!!)) hast Du schon mit viel Pech 100m Abweichung = 10%. Schalt das Ding mal auf geographische Anzeige, beweg Dich ein paar Meter hin und her, schalt das Ding aus und wieder an und kehre zum Ausgangspunkt zurück. Wirste staunen. Und genau diese Abweichung geht in die Berechnung ein, denn die Geschwindigkeit wird bei Navis BERECHNET und nicht GEMESSEN!!

Außerdem hatte ich geschrieben das mit Festeinbau kaum Unterschiede gibt.

...also die Meter Angabe mag ja manchmal abweichen, aber nicht die Angabe in Km/h. Es geht hier nicht um die Entfernung. Und die Zeiten sind vorbei, in denen die Navis ungenauigkeiten von 100 Meter hatten.. wenns ein gutes ist.

Ich gebs auf...sinnlos.

Zitat:

Original geschrieben von Carisma DID

Zitat:

...Das lernt man schon in der Fahrschule, das man nicht schneller mit dem Wagen fahren darf, als in den Papieren angegeben. Sonst verliert man den Versicherungsschutz und die Betriebserlaubniss.

Was ist das denn für ein Quatsch :p

Bevor Du irgend etwas von Quatsch erzählst, informiere Dich erst einmal richtig. Und zwar nicht am Stammtisch, sondern bei Deinem Fahrlehrer. Bin übrigends selber einer. In den Fahrzeugpapieren ist nämlich die maximale Höchstgeschwindigkeit angegeben, die vom Hersteller freigegeben ist und danach sind auch die Bremsen, das Fahrwerk usw dimensioniert. Viele Schrauber vergessen ja auch gerne mal, wenn sie an der Leistung des Fahrzeugs herumbasteln, das auch die Bremsen und das Fahrwerk ebenfalls der neuen Motorleistungs-Situation angepassst werden muss.

..Also nicht irgend welches Halbwissen ausplaudern, Bitte...:D

Zitat:

Original geschrieben von Rotherbach

Moin,

m.p.flasch ... die Aussage ist falsch ... man darf nur nicht schneller fahren ... als die Reifenfreigabe ist ...

Wenn die Reifenfreigabe z.B. bei Winterreifen 160 km/h beträgt ... darfst du nur die fahren. Wenn deine Reifen 220 km/h aushalten ... darfste die auch fahren, sofern dein Auto die schafft. In der Regel ist die Reifenfreigabe bei Sommerreifen grundlegend so ausgelegt ... das ein Auto im Gefälle auch mal 20 km/h mehr laufen könnte ...

Gesetzlich erlaubt ist es ... unter NORMBEDINGUNGEN ... das ein Auto die angegebene Höchstgeschwindigkeit um Plus Minus 5 oder 10% verfehlen darf (genauen Zahlenwert hab Ich vergessen). Und das ist der kasus knacktus ... die Normbedingungen hat man eigentlich NIE ...

MFG Kester

Ja, das mit den 5-10% stimmt natürlich... Aber der Tacho geht auch immer mindestens um diesen ungenau. Deshalb kann auch nichts passieren, wenn 180 im Heft steht, und man laut Tacho, der ja ungeeicht ist, 200 fährt. Ich bin jetzt von der richtigen Geschwindigkeit ausgegangen, die man fährt. So wie mit der Reifen Freigabe verhält es sich auch mit der Höchstgeschwindigkeits-Freigabe in den Fahrzeugpapieren.

Moin,

Tja ... Als Fahrlehrer kennt man sich auch so gut mit der Wissenschaft und dem Zulassungsprozedere aus, oder wie ??? *Fg*

Da hast du irgendwas FALSCH verstanden oder mitbekommen. Für jede Karosserie gibt es eine Freigabe für eine maximale Geschwindigkeit. Nehmen wir z.B. mein Auto ...

Eingetragene Höchstgeschwindigkeit 220 km/h, in Zeitgenössischen Tests hat er die in der Regel geknackt, in AMS und anderen bekannten Zeitschriften, die für Ihre Messgenauigkeit bekannt sind, lagen die Fahrzeuge im Schnitt bei 228 km/h. Das ist auch kein Unding ... und nichts böses ... und erst Recht kein Verstoss gegen geltendes Recht, da die Karosserie meines Fahrzeuges durch den Carrera GT mit bis zu 300 PS eine Freigabe bei 290 km/h besitzt. Das einzige was bei einem entsprechendem Umbau angepasst werden müßte wäre die Bremsanlage.

Jedoch ist es so, das jede Bremsanlage, die in Deutschland eine Zulassung erhält, so dimensioniert sein MUSS, das sie deutlich mehr MASSE verzögern können muss ... als das Fahrzeug wiegt (denn DAS ist beim Bremsen die KRITISCHE GRÖSSE!). Daher ist es UNERHEBLICH ob ein Auto real die angegebene Vmax um 10 km/h oder auch um 20 km/h überschreitet. Ansonsten hätte z.B. der Alfa Romeo GTV 3.2 24V ein gewaltiges Problem ... dem seine Vmax Angabe ist nämlich : 245+ km/h, also MEHR als 245 km/h ... Nach einigen Tests wissen wir ... das seine Vmax zwischen 255 und 260 km/h liegt. Und was ist mit den ganzen "Chipgetunten" Fahrzeugen (wir reden mal von legal gechippten Fahrzeugen).

Zum Tacho ... Soweit Ich weiß, ist die 7% mehr als Maximalausschlag seit einer Revision durch die EU abgehakt ... Seitdem gibt es soweit Ich weiß, nur noch eine Kalibrierung auf 50 km/h, alles was darüber passiert ... interessiert also gar nicht mehr ... und noch wichtiger ist ... das ganze gilt NUR und ausschließlich bei Auslieferung. Was 1, 2 oder gar 5 Jahre später ist ... ist wieder was ganz anderes.

Zum GPS ... wenn die Bedingungen GUT sind ... ist der Fehler einer GPS unterstützten Geschwindigkeitsmessung bei LÄNGERER Gleichbleibender Geschwindigkeit +/- 5 km/h, bei optimalen Bedingungen +/- 3km/h. Bei häufig wechselnden Geschwindigkeiten nimmt die Genauigkeit dagegen erheblich ab. GPS ist also MERKLICH genauer als der Tacho, insbesondere bei HOHEN gleichbleibenden Geschwindigkeiten. Also für den Alltagsgebrauch meiner Meinung nach eine absolut HINREICHENDE Genauigkeit.

Und die Wahrheit ?! Kann man in der Tat nur über eine kurzintervallige Weg-Zeit-Berechnung herausbekommen. So trivial eine Geschwindigkeitsmessung auch "aussieht", ist das noch immer eine sehr große Herausforderung, die einiges an Geld kosten kann. Am besten nutzt man dafür ein Lasergestüztes Peisslerrad.

MFG Kester

am 18. September 2007 um 17:27

Zitat:

Original geschrieben von Rotherbach

 

Zum Tacho ... Soweit Ich weiß, ist die 7% mehr als Maximalausschlag seit einer Revision durch die EU abgehakt ... Seitdem gibt es soweit Ich weiß, nur noch eine Kalibrierung auf 50 km/h...

MFG Kester

Jetzt wo Du es sagst erinnere ich mich, aber nur ganz schwach...

Es ist nicht einfach alles mit zubekommen und vor allem zu behalten, was da fast täglich alles aus Brüssel kommt.

Also...sorry für meine (obwohl es mal so war) Falschaussage...

Gruß...eifelgeist

Beim Colt ist der 5. Gang zum Spritsparen, der spritzt da glaub ich maximal 16L/100km ein und geht nicht höher als 5500 rpm. Im 4. Gang sollten die >180 aber erreichbar sein.

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