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hinter Rad dreht durch vordere Bewegen sich nicht

Toyota RAV4 4 (XA4)
Themenstarteram 12. Februar 2019 um 13:29

War in Davos , Hotel hatte eine neben Strasse ( Strasse war bedeckt mit gepresstem Schnee) , bei einer kleinen Steigung , musste vor der Einfahrt in die Hauptstrasse anhalten, drehte nur das hintere Rad durch , auf die vorderen Räder wurde keine oder zu wenig kraft übertragen . Das Fahrzeug rutschte darauf nach hinten . Zwei Personen mussten das Fahrzeug stossen damit ich noch weg kam . Gibt es eine Einstellung im rav 4 Hybrid wo man im Schnee besser vorwärts kommt . Hatte das Problem auch schon wo ich auf einer leicht feuchten Wiese war und auf die asphaltierte Strasse fahren wollte . Gibt es von euch eine Empfehlung für Winterreifen die im Schnee top sind .

Gruss aus Zürich

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 10. Mai 2019 um 17:41

Es gibt ein software Update ab 9.5.2019

 

Für Hybrid und ESP

 

 

 

Geht vorbei bevor eure Garantie abläuft .

 

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Ist zwar schon ein paar Wochen her, aber es wäre interessant, ob einer dieses Update bekommen hat bzw. ob es dann auch erfolgreich war. Ein grosser Händler in Hannover hatte davon noch nie nix gehört :-(((

Themenstarteram 18. Juli 2019 um 2:03

Habe das Update gemacht .

 

Habe keinen grossen Unterschied bemerkt .

 

Vielleicht ergibt sich bei Schnee und Eis ein Unterschied

am 18. Juli 2019 um 9:30

Hallo Heinzrav4,

den Unterschied bemerkt man eigentlich auch nur, wo die Räder durchdrehen könnten. Dazu jibbet es im Äthernet bei metube diverse "Rollentest", wobei der RAV4-Modell-2016-Allrad kläglich versagte (schafft nicht mal mit einer Rolle - - - und das ist bei einem von Toyota bezeichneten ALLRAD eine absolutes NOGO). Bei dem Modell 2019 haben die Japaner dann ein wenig verbessert - - - 2 Rollen (vorn oder hinten oder rechts oder links oder diagonal) schafft die Kiste nun, bei drei Rollen (also nur ein Rad kann Traktion ausüben) ist aber auch Schluss.

Das Update soll ja bei den 2016er Modellen und flutschigem Untergrund wenigstens noch mit einem Duschdrehrad (also 3 Räder können Traktion machen) Vorwärts-trieb ermöglichen.

Ich selbst hatte Spass ohne dieses Update in Dänemark auf einem Sandparkplatz - vorne rechts und hinten links drehten zur Belustigung der Menge durch - mich hat dann ein Pathfinder mit Seilwinde erlöst. Unter anderem aus diesem Grund habe ich mir nu ein 2019er bestellt.

Wäre nett, wenn Du dann mal in der kalten Jahreszeit berichtest (oder vorher bei Matschepampe oder Sand).

Upps, was vergass ich: Ich spreche immer über die Hybriden! Der Benziner-Allrad schafft in bester RAV4 Tradition beim Rollentest natürlich auch den 3er-Durchgang (only one wheel traction) :-)

Themenstarteram 18. Juli 2019 um 18:06

Bei meinem Vater gibt es ein Stück Wiese . Wenn ich langsam fahre komme ich den kleinen Aufsatz ( zur Strasse ) nicht rauf . Räder drehen auch mit Update durch . Wiese ist höchstens leicht feucht.

am 19. Juli 2019 um 9:56

Ach du dickes Ei. Das würde aber bedeuten, dass das Update entweder nur auf dem Papier gemacht wurde (ein Schelm der da Böses denkt), oder dass die Lösung... na sagen wir mal etwas suboptimal ausfällt.

Ich werde demnächst bei meinem TH (ist ein kleiner aber sehr engagierter in Hannover) anfragen, ob er von anderen Kunden (am ehesten wohl Jäger) mehr Positives erfahren hat.

Hier mal ein Beitrag der die Arbeitsweise des Hybrid 4 WD beschreibt. Ist halt eine ganz andere Technik als der "normale Allradantrieb" und evtl. noch etwas urbaner als der neue RAV aussieht. Die richtige Reifenwahl ist natürlich ebenfalls ein ganz wichtiger Faktor für den Forttrieb. Darüber gibt es im Offroad Forum www.motor-talk.de/forum/offroad-b46.html gute Beiträge

quote]

@Ti-Driver schrieb am 4. März 2016 um 09:43:20 Uhr:

Reiner E-Betrieb ist auf Wunsch oder per Elektronik Steuerung möglich wenn Kapazität im Akku vorhanden ist. Sonst treibt der Benzinmotor die Vorderachse an und der vordere E-Motor wenn nicht zusätzlich zum Antrieb gebraucht arbeitet als Generator um den Akku bei fehlender Kapazität zu laden. Die Systemleistung aus Benziner und E-Motor ist bei vorhandener Akkuladung nur begrenzt verfügbar. Ist der Akku leer steht nur die Antriebsleistung des Benziners zur Verfügung. Das geschieht z.B. bei längeren Vollgasfahrten , starken Steigungen oder Hängerbetrieb. Wird diese nicht mehr voll abgerufen wird auch durch den vorderen E-Motor der Akku wieder geladen. Ebenso erfolgt eine Akkuladung durch Rekuperierung im Bremsvorgang/Verzögerung. Genau so sieht es bei der 4x4 Variante aus. Der hintere E-Motor schaltet sich per elektronischer Steuerung dann zu wenn entsprechende Leistung beim Anfahren, Steigung oder Hängerbetrieb, verlangt wird oder wenn das System Schlupf an der Vorderachse fesstellt. Auch der hintere E-Motor kann logischer weise nur dann zum Vortrieb beitragen wenn Akkukapazität zur Verfügung steht. Anders ausgedrückt ich habe nur dann Allrad wenn Akkuleistung vorhanden ist und das System feststellt das besondere Antriebsbedingungen vorliegen. Ist also mit Haldex und anderen Systemen nicht vergleichbar. Bisher konnte ich jedoch nicht in Erfahrung bringen ob der hintere E-Motor auch unter den gegebenen Bedingungen rekuperiert wenn er nicht zum Antrieb beiträgt. Es wäre auf jeden Fall wünschenswert da dadurch eine schnellere Ladung des Akkus erreicht würde als wenn nur der vordere E-Motor diese Aufgabe übernimmt. Um die Funktionsweise des kompletten Systems unter allen Betriebsbedingungen zu erklären fehlt hier der Platz und man müsste für die meisten User unverständlich zu tief in die Technik einsteigen. Das System von Toyota ist top. Für Nutzer die oft eine hohe Zugleistung abrufen müssen wäre insbesondere bei AWD ein stärkerer Akku mit etwa 3 kWh Leistung wünschenswert. Der E-Motor an der Hinterachse dient laut Toyota in erster Linie dazu Anfahrschwächen zu überbrücken was sich auch in den höheren Anhängelasten ausdrückt. Der AWD Betrieb bei Schlupf an der Vorderachse ist natürlich ein nützlicher Nebeneffekt.

Interessenten die besonderen Wert auf " Allrad " legen so wie er von den meisten Nutzern verstanden wird sollten durch ausgiebige Probefahrten prüfen ob das System des RAV Hybrid AWD für sie in Frage kommt. Richtige Allrad Fans sind hier natürlich falsch.

Hallo Loner,

das hast Du bzw. ein Kollege "leider" richtig und gut beschrieben. Aber trotzdem dürften viele Hybrid-2016-AWD's ein wenig enttäuscht sein, wenn ihr 40.000 Euro Geschoss schon bei 1WD Probleme aufreisst, die nicht mal reine Fronttriebler haben (mit meinen Proace-Verso-Exe konnte ich mich besser durchwühlen als mit meinem RAV4-HY-AWD-2016 - beide Fahrzeuge mit vergleichbaren Reifen).

Na mal sehen, wie sich das neue Modell in der Praxis schlägt, so ich es denn nach langer Vorfreude (Wartezeit) irgendwann bekomme :-)

Ich habe meinen RAV4 letztes Jahr im Februar abgeholt. Die erste Fahrt ging in die Schweiz.

Mit (natürlich) neuen Allwetterreifen (Michelin).

Dort gab's hier und da schneebedeckte Steigungen.

Der Klassiker für mich: vollbesetztes Auto, ein bisschen Gepäck im Kofferraum und dann Anfahren auf Schnee an einer Steigung - mit einem Frontkratzer kein schönes Szenario. Mit dem RAV kein Thema.

Ich habe ein paar Jahre Audi mit Quattro gefahren, hab auch ein Winterfahrtraining mit bei Audi absolviert... Meine Erwartung an den Hybrid-Allrad war: Es ist eine Anfahrhilfe.

Nach eineinhalb Jahren sage ich: Es ist deutlich mehr als das.

Zum geschrieben von Loner: Der E-Antrieb Hinten ist bei jedem Anfahren aktiv. Immer. Wenn Schlupf detektiert wird, entsprechend länger. Der E-Motor Hinten rekuperiert auch.

Den Akku bekommst Du nicht leer, auch nicht mit Dauervollgas auf der Autobahn. Das sind meine Erfahrungen nach 4 Jahren Auris-Hybrid und beim RAV ist es bis jetzt nicht anders.

Zu den durchdrehenden Rädern jibbet es ja ein paar nette Rollertests. Der 2016er Rav4 macht da aber kein sonderliches Bild gegenüber dem 2019er... daher ja auch besagtes Update, was helfen soll (ggf. schon Ende letzten Jahres in die Serie eingearbeitet) ....

https://www.youtube.com/watch?v=YvNaiXzdtnM

https://www.youtube.com/watch?v=CQGZmQWLVpI

https://www.youtube.com/watch?v=vTPvjjRpxS8

 

Ich rede von meinen Erfahrungen bei Schnee in den Bergen und nicht von Rollertests. Welchen Softwarestand meiner hat (hatte), weiß ich nicht.

Hallo klaus968,

 

natürlich sind Deinen persönlichen Erfahrungen bei Schnee Gold wert - weil es eben was persönliches ist. Ich meinerseits sprach von Erfahrungen im Sand - und die waren katastrophal bis elendig. Die Rollertests unterlegen aber sehr gut die physikalischen Fähigkeiten des sogenannten AWD -Schiffes, da hilft auch kein technisches Schönreden. Toyota weiss sehr wohl um deren Semi-AWD System bei Hybriden und hat ja auch beim 2019er wesentlich nachgebessert - leider nicht so gut wie die Konkurrenz im eigenen Hause (RAV4 Benziner AWD) - bei Haftungsverlust von drei Rädern ist eben Schluss von Vorwärtstrieb. Sobald Toyota zukünftig statt des E-Motors aus dem letzten Jahrtausend dann einzelne Naben-Rad-E-Motoren verbaut, hat sich die Problematik aber auch erledigt :-)

Quasi kein AWD schafft es auf drei Rollen, auch der normale RAV4 nicht, wenn nur ein Hinterrad Grip hat, siehe z.B. https://youtu.be/kBaaM5ECZ1k Er schafft auf drei Rollen nur, wenn ein Vorderrad greift. Und das ist für einen AWD schon sehr gut.

Dafür braucht man schon einen echten 4x4 mit Differentialsperren, mit bremsen simulierte Sperren überhitzen da sehr schnell.

Der neue RAV4 Hybrid mit trail Mode ist also schon sehr gut im Rennen.

Zitat:

@Hermel42 schrieb am 20. Juli 2019 um 20:00:24 Uhr:

Hallo klaus968,

Ich meinerseits sprach von Erfahrungen im Sand - und die waren katastrophal bis elendig.

Wenn die Reifen keinen Grip haben, hilft kein Allrad der Welt. Der Reifen ist das einzige was Dich mit der Straße verbindet.

Ich komm mal auf das Training mit Audi zurück. Auf einer arschglatten Eisfläche hat das Spaß gemacht - mit Spikes! Mit normalen Winterreifen, ein Hauch von Steigung und aus war's. Egal ob Torsen, oder Haldex.

Ja, es gibt bestimmt leistungsfähigere Systeme als im RAV.4 Hybrid, aber der Unterschied zum Fronttriebler ist gewaltig. Das geht schon beim scharfen Beschleunigen auf regennasser Straße los.

am 21. Juli 2019 um 9:48

Klar erhitzen simulierte Sperren mittels Bremsen sehr schnell, aber ist doch sehr schön wenn man sie hat und die es wenigstens zwei- bis dreimal versuchen:-)

Das wichtigste Teil am Auto sind die Reifen - sehe ich auch so - einzige Verbindung von oben nach unten. Ich bin mit den Nokoian Allwetter unterwegs (Hannover Flachland mit Ohne-Winter - und auch zufrieden - hatte beim On/Off Road Training die kürzesten Bremswege bei Nass und trocken :-) )

Die durchverdrehten Räder, die ich in Dänemark erleben durfte, sind natürlich Meckerei auf hohem Niveau - das Sandfeld war nicht eben, sondern schräge an einer Düne... Ausserdem war der Sand durch tagelange hohe Temperaturen sehr sehr locker und tief. Trotzdem hatte ich gehofft, dass der Hybride das schaffen könnte (mein früherer Forester hatte da bei gleicher Bereifung freie Fahrt...). Und ich weiss, ich werde DIESEN Parkplatz wieder anfahren, dann allerdings mit dem 2019er Modell mit Trail Mode (hoffe nicht, das ich dass dann "Fail Mode" nennen muss). Vielleicht kann ja der eine oder andere Jetzt-Schon-Trail-Besitzer hier mal ein bis zwei Sätze abgeben.

Wenn drei Räder durchdrehen, braucht man zwei Querdifferenzialsperren und eine Längsdifferenzialsperre, um die durchgehenden Räder zu sperren. Wenn alle 4 Räder den Untergrund verlieren, braucht man eine Winde.

 

Einen Winter bin ich jetzt den RAV 4WDHybrid gefahren. Ohne Tadel! Ich habe aber auch nicht die irre Annahme, einen Wrangler Rubincon zu fahren.

 

Aber zum Thema, wie kann ich feststellen, dieses Update zu haben?

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