Hilfe Auto auf Parkplatz aufgesetzt. Träger beschädigt

Mercedes

Hallo,
brauch mal euren Rat.
Leider setzte gestern mein W212 auf einem öffentlichen Parkplatz mittig auf.
Zum einen frage ich mich ob die Stadt dafür auf kommen muss da man dies vorher nicht sehen konnte.Siehe Bilder.

Des Weiteren frage ich mich ob ich den Träger wechseln muss bzw ausbeulen muss?! Wie heisst das beschädigte Teil genau?

Mfg

Parkplatz
Parkplatz 1
1.
+2
Beste Antwort im Thema

Naja, da haste ganz alleine aufgesetzt, es zwingt dich ja keiner den Parkplatz zu benutzen.
Die Unterbodenverkleidung musste erneuern, kostet um die 90eur. Der Unterbodenträger wird wenn, instandgesetzt, nicht erneuert, viel zu aufwendig.
Theoretisch kann ihn aber auch so lassen, nur den Lackaufbau wieder herstellen und kräftig Innen und Aussen einwachsen.
Und das nächste mal gucken wo man hinfährt.................😉

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1x abgeblockt!

Oder Muss ich mich euch anschließen weil ihr meint die Kommune gewinnt??

Müssen musst du gar nix....aber wir zwei denken dass eine Klage gegen die Kommune/Parkplatzbetreiber erfolglos ist.

Glaube auch nicht an die Erfolgsaussichten.

Sehr geehrter Herr XY,
....der von angesprochene Parkplatz wird von vielen Fahrzeugen unterschiedlicher Größe täglich genutzt. Wir haben bisher keinerlei Kenntnis von Problemen beim Befahren des Platzes oder gar Beschädigungen an Fahrzeugen erlangt.
Möglicherweise ist Ihr Fahrzeug besonders groß (lang) oder vielleicht das Fahrwerk tiefer als andere Fahrzeuge? Bei einer Ortsbegehung und einer Versuchsfahrt mit einem Vergleichsfahrzeug hatten wir, bei entsprechend angepasster Geschwindigkeit, keine Probleme und können die Beschädigung nicht nachvollziehen. 😁
....

Gruß
Hagelschaden

Wetten bringt da garnichts, da vor Gericht Sinn oder Unsinn eher nicht ausschlaggebend sind.
Recht haben und Recht kriegen, ihr wisst schon.

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Eben...deswegen bringt es meiner Ansicht nach nichts, den TE zu ermutigen den Klageweg zu beschreiten. Der Träger hat eine Delle. Das wird sich in keinster Weise aufs Fahren auswirken. Wenn er das entsprechend schützt (Rostvorsorge) war es das. Eine Klage wird meiner Erfahrung nach keinen Erfolg haben. Der TE investiert Zeit für Gerichtstermine, zahlt seine Selbstbeteiligung und riskiert die Kündigung der RSV durch den Versicherer.
Muss er selbst wissen ob es ihm das alles wert ist.

Ob ein Anwalt gut und seriös ist, kann man nicht so ohne Weiteres erkennen, auch nicht daran, ob er sagt: "Das gewinnen wir". (Dann vielleicht eher mal auf die Auslastung seines Terminkalenders achten: Wenn der voll ist, wird er Fälle aussuchen, die wirklich erfolgversprechend sind, einfach nur um sein "Sieger-Ego" zu stärken. Wirtschaftlich ist es für ihn wurscht, ob der Fall gewonnen oder verloren wird - das Honorar ist gleich.)

Ich gebe zu bedenken, dass man es in einem Rechtsstreit mit drei Parteien zu tun hat: Da ist als erstes eigene Partei, die glaubt, Recht zu haben. Die zweite, gegnerische Partei wird sich garantiert etwas einfallen lassen, um der ersten Partei darzulegen, dass sie nicht Recht hat. Und letztlich ist das Gericht die dritte Partei, die darüber befinden wird, welche Argumentation der beiden streitenden Parteien stichhaltiger sind. - Und als Kläger hat man nur Einfluss auf sich selbst, die erste Partei.

Natürlich kann der TE den Rechtsweg einschlagen, wie es ihm beliebt. Nach eigenen Erfahrung im Umgang mit Kommunen oder Gerichten sehe ich aber in seinem Fall recht geringe Chancen auf Erfolg.

Zitat:

@Fritzibass schrieb am 7. Mai 2019 um 10:34:54 Uhr:


Müssen musst du gar nix....aber wir zwei denken dass eine Klage gegen die Kommune/Parkplatzbetreiber erfolglos ist.

Das weiss ich, wollte nur den Counter nicht verfälschen weil mir nicht klar war ob ihr Pro wie ich oder Kontra Kommune seit.

Also 3x Kommune blockt/gewinnt!

Die Kommune wird im Zweifel sagen, wenn Sie in den Wald gehen sollten Sie das grundsätzlich zu Fuß tun oder mit dem Auto höchstens Schrittgeschwindigkeit fahren bzw. die Lage vorher zu Fuß erkunden. Am besten wir fragen mal unseren Bobele wie man schadlos im Wald fährt...den haben sie vor kurzem erwischt, wie er über einen Waldweg einen Stau umfahren hat und vom Förster erwischt wurde..(-:

Zitat:

@G.Paul schrieb am 6. Mai 2019 um 15:41:17 Uhr:


....
Kulanz Daimler war Fehlanzeige, so etwas hätten die noch nicht gehabt,
....

Soll Mercedes jetzt schon für Betriebsschäden haften?
Ich hoffe nicht, dass das Schule macht ... 😕

sG, nbg_lennon

Das Standardfahrwerk und auch das Avantgarde ist bei solchen Fahrbahnbedingungen schlichtweg zu weich. Wenn man das nicht weis und schneller als Schrittgeschwindigkeit (kann noch zu schnell sein) fährt, schwingt die Karosserie heftig durch und sitzt auf.

Habe das Avantgarde-Fahrwerk...

Zitat:

@nbg_lennon schrieb am 7. Mai 2019 um 18:02:04 Uhr:



Zitat:

@G.Paul schrieb am 6. Mai 2019 um 15:41:17 Uhr:


....
Kulanz Daimler war Fehlanzeige, so etwas hätten die noch nicht gehabt,
....

Soll Mercedes jetzt schon für Betriebsschäden haften?
Ich hoffe nicht, dass das Schule macht ... 😕

sG, nbg_lennon

Dito. Was manche Menschen träumen nur weil sie MB fahren... bei VW und co. würde man so einen Kunden laut lachend vom Hof verweisen 🙄

War bloß nen Joke, hat er bestimmt nicht ernst gemeint..............😛

Zitat:

@trebor schrieb am 7. Mai 2019 um 22:02:31 Uhr:


Das Standardfahrwerk und auch das Avantgarde ist bei solchen Fahrbahnbedingungen schlichtweg zu weich. Wenn man das nicht weis und schneller als Schrittgeschwindigkeit (kann noch zu schnell sein) fährt, schwingt die Karosserie heftig durch und sitzt auf.

Habe das Avantgarde-Fahrwerk...

Habe ich ebenfalls...als Komfortbetonte Variante. Liegt aber nicht am einfedern alleine sondern in solchen Fällen tatsächlich am Radstand und der Bodenfreiheit. Je länger der Abstand zwischen den Achsen und je geringer die Bodenfreiheit, umso eher bleibt man hängen oder setzt auf.....

Denke auch nicht, dass es zu weich ist.
Wenn der TE schneller über die Kante gefahren wäre, wäre möglicherweise garnichts passiert aufgrund der Trägheit.
Da wär er nämlich schon drüber gewesen, bevor das Rad überhaupt gemerkt hätte, das kein Boden unter ihm ist :-)
Die Bodenfreiheit wird durch die Unterbodenverkleidung aus Filz wirklich ziemlich beeinträchtigt. Ich selber setze öfter an der Plasteverkleidung des Auspuffs (220CDI) auf, die nochmal mehr nach unten ragt und auch noch direkt nach den Vorderrädern anfängt.
In solchen Momenten frage ich mich immer, ob ich gerade im tiefer gelegten Golf 3 sitze .....

Stimmt, aufgesetzt wird immer ... nur die meisten bekommen es nie zu sehen - nur zu hören:

am schlimmsten war die B-Klasse aus 2005 -10 - die hatten nur 90 mm vorn.

E- & V-Klasse
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