hallo ich bräuchte euren Rat .. audi a3 kaufen
Hallo bin neu hier und ich lies schon bei tagen eure Themen usw durch . Und muss sagen das es hier sehr hilfreiche tipps gibt usw .
Also ich hätte ein paar Fragen usw an euch ..
Ich bin 23 jahre alt und habe meinen Führerschein seit dem 1.06.2015.
Und ich fahre seit dem mit dem Passat von meinen Eltern. Allerdings habe ich jetzt kein lust mehr auf denen ihr rum gemeckere und würde mir deshalb mir mein erstes auto kaufen ..
Also ich kriege im monat 600 euro und wohne bei meinen Eltern . Da ich eine Krankheit habe und leider nicht arbeiten kann bekomm ich die Grundsicherung .
Falls ich ein auto besitzen werde müsste ich keine Steuern zahlen da ich einen behindertenausweis habe. Und die Versicherung da würden mir meine eltern bisschen helfen.
Mein Favorit in Marken Autos ist der Audi A3 und allgemein Audi .
Ich hab gestern einen Audi A3 Gebraucht gefunden der mir sehr gefallen hat .
Hier der Link zu dem Wagen.
https://m.mobile.de/.../233160016.html
Jz ist meine frage würde oder könnte ich mit den 600 euro über die Runden kommen bei dem Fahrzeug. Ich hab mir überlegt es zu finanzieren auf 200 € 36 monate oder sogar weniger . Den bei 36 Monaten kommt ein betrag von 7.2 raus .
Falls es Fehler im text gibts tut mir leid kann passieren . Aufjedenfall würde ich mich auf interessante und nützliche tipps und rat freuen.
Beste Antwort im Thema
In Deiner Situation muss es kein Audi sein, ein gleichaltriger Opel Corsa/Astra oder Ford Focus kostet die Hälfte!
Verschleiß- und Ersatzteile liegen bei allen "deutschen" Fahrzeugen (VW, Opel, Ford) auf dem gleichen Level. Audi, BMW und Mercedes sind dann halt teurer, weil das als Luxus zählt. Das muss man sich leisten können und das kannst Du nicht!
27 Antworten
@ backbone23
Ähem...ich zahle für den 7er 420 € Versicherung (HP + TK mit 150 SB) und 257 € Steuer. Macht also 677 € im Jahr bzw. 56,41 € im Monat.
Und der TE will keinen 7er mit V8, sondern einen Kompaktwagen.
Gruß
Frank
Und der Führerscheinneuling, der keine Versicherung hat, ist natürlich genauso eingestuft wie du nach 40 Jahre Autoleben.
Danke @conqueror333 .
Im übrigen habe ich auch mit 50 € Versicherung gerechnet:
65 € Anmeldung (Umschreibung und ein Paar Kennzeichen)
105 € Steuer
50-100 € Versicherung monatlich
= 220-270 €
Ich hoffe, für Dich gibt es eine Option, dereinst den Weg ins Erwerbsleben zu finden. Wie andere schon befanden, mit 600€ solltest beim Auto vorläufig kleine Brötchen backen, ein Kleinwagen wie ein Fiesta ist ja auch nicht nichts. Schau mal zB bei Autokostencheck.de, mit welchen Kosten Du bei einzelnen Modellen rechnen musst, mach Dir ein realistisches Budget und schau dann, welche Angebote da reinpassen. Sonst geht bei Kredit-Rückzahlungsverzug die Meckerei mit dem Kreditgeber wieder los.
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Jungs, ein Fahrzeug wird nicht monatlich umgemeldet. Das sind einmalige Kosten!
Ein 1.6l-Motor (Euro 3) kostet 108 € p.a. - also keine 10€ im Monat. Wenn der TE sein Fahrzeug als Zweitfahrzeug über die Eltern laufen lässt, dann kostet ihn das max. einen Hunderter im Monat. Sind wir also realistisch bei 100 bis 110 € im Monat Festkosten zzgl. Sprit und Wartung.
Gruß
Frank
Zitat:
@hansaplast18 schrieb am 9. Oktober 2016 um 18:44:30 Uhr:
Jungs, ein Fahrzeug wird nicht monatlich umgemeldet. Das sind einmalige Kosten!
Ich habe nichts anderes behauptet. Trotzdem fallen diese Kosten, eben auch die Steuer (komplett) und die erste monatliche Zahlung für die Versicherung, sofort an.
Mal kurz durchgerechnet.
Finanzierung
7.000€ Darlehen bei 36 Monaten = 215€ monatlich
Versicherung
23. Jahre , männllich, Nürnberg. 3000km Fahrleistung = 105€ monatlich, als Zweitwagen über die Eltern ca 70€
Spritkosten
bein rund 300km im Monat 30€ monatlich
Pflege
Waschnanlage, Staubsaugen,Putzmittel etc. 10 € monatlich
Wartung
Inspektion ca. 20€ monatlich
Verschleißteile
Bremsen, Reifen, Stoßdämpfer, Glühbirnen 20€ monatlich
Reparaturen
sämtliche unvorhergesehene Defekte 15€ monatliche
Gesamt: ca. 380-415 €
und DAS wenn man wirklich nur 300km im Monat fährt , Bei Mehrkilometer steigen vor allem die Sprit- und Versicherungskosten.
Ob der TE mit 185€ im Monat zurechtkommt? War bis jetzt ja nicht der Fall, sonst hätte er ja jeden Monat 400€ sparen können und hätte jetzt eine nette Summe zusammen.
ich kann ja verstehen wenn Azubis mit kleinen Einkommen sich ein Auto anschaffen, da sie sonst ihrer Beschäftigung nicht nachgehen können und somit dazu gezwungen sind . Aber aus Lust und Spaß sich ein Fahrzeug anschaffen, um 2-3km zu Freunden oder 2-3 mal die Woche 10 km zu Freundin zu fahren, obwohl man eigentlich kaum Geld hat? Mal von den Standschäden und durch die Kurzstrecke (nur Fahrten von gerade mal 2-10 Minuten mit kalten Motor) abgesehen. Mit 23 ist man kein 16-17 Jähriger Teenager mehr und sollte schon seine Möglichkeiten seinen Wünschen anpassen können und mit Geld umgehen können.
Zitat:
@rudi333 schrieb am 9. Oktober 2016 um 14:24:21 Uhr:
Grundsicherung und Finanzierung schließt sich schon mal aus.
Wenn die Finanzierung über die Eltern läuft und er die 200€ selber an die Eltern zurückzahlt gibt es kein Problem.
Warum sollte man einem 23jährigen ein Auto finanzieren und dadurch seinen eigene Kreditwürdigkeit senken?
Zitat:
@Ivo96 schrieb am 9. Oktober 2016 um 19:10:51 Uhr:
Zitat:
@rudi333 schrieb am 9. Oktober 2016 um 14:24:21 Uhr:
Grundsicherung und Finanzierung schließt sich schon mal aus.Wenn die Finanzierung über die Eltern läuft und er die 200€ selber an die Eltern zurückzahlt gibt es kein Problem.
wusstet ihr daß O-Prozent Finanzierungen risikobehaftet sind:
https://www.aboalarm.de/blog/finanzen/null-prozent-finanzierung/
hast du den verlinkten Artikel gelesen und auch inhaltlich verstanden?
Es geht um TV-Geräte u. ä., nicht um Autos!
Zitat:
@rudi333 schrieb am 10. Oktober 2016 um 10:06:57 Uhr:
Warum sollte man einem 23jährigen ein Auto finanzieren und dadurch seinen eigene Kreditwürdigkeit senken?
Zitat:
@rudi333 schrieb am 10. Oktober 2016 um 10:06:57 Uhr:
Zitat:
@Ivo96 schrieb am 9. Oktober 2016 um 19:10:51 Uhr:
Wenn die Finanzierung über die Eltern läuft und er die 200€ selber an die Eltern zurückzahlt gibt es kein Problem.
Ich denke, dass dürften die Eltern schon alleine beantworten dürfen. Das es nicht die beste/vernünftigste Sache ist mag sein. Mir ging es lediglich um die Machbarkeit seines Wunsches, unabhängig davon was ich davon persönlich halte 🙂
Srry leute hab dieses thread vergessen. Aber die könnten ja bürgen und außerdem haben wir uns überlegt als mein bruder und ich das wir das zsm finanzieren .. so würde es ja klappen .
Aber ihr habt recht und ich glaub ich spar lieber anstatt mir unnötige schulden zu machen .. und die eltern also mein vater müsste nur bürgen nicht auf sich nehmen .. Trotzdem danke für die hilfreichen tipps .. ich denk mal das ich jz gut informiert bin .