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günstiger Felgenreiniger für original Winter-Alus?

Themenstarteram 13. Oktober 2012 um 13:43

Mahlzeit,

ja wie der Titel schon sagt, suche ich einen günstigen Felgenreiniger für meine Winteralus, der gut ist und den Dreck vernünftig löst. Will für die Winteralus nicht soviel Geld für Felgenreiniger ausgeben.

Was kann man da nehmen, was gut und günstig ist? Kann auch ruhig ein 5l Gebinde sein, Sprühflasche zum Umfüllen ist kein Problem.

Danke und schönes WE....

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29 Antworten

Solange auf dem Deteiler nicht "car [...] detailer" drauf steht und es nicht stinkt, ist das ihrerseits zugelassen :D Davon ab können die Aufkleber von der Pulle auch mal abgehen... ;)

edit:

Nochmal. Ich bin grad wirklich am überlegen, ob es denn auch Sinn macht nach dem Kneten Precleaner zu nutzen. Das macht die Oberfläche ungleich glatter, schon vor dem WheelSealant/HiTemp Auftrag. Könnte auf einer nur gekneteten und daher perfekt stumpfen :) Oberfläche die Versiegelung aber nicht viel besser haften? Hmm... :)

Auf dem Autolack machen wir es ja klar wegen der Optik. Die Farbaufrischung bzw. der zusätzliche reinigende Effekt ist schon beachtlich. Auf der Felge dagegen würde es mir selbst primär nur um die Standzeit gehen.

Ist nen falsches Thema dafür, aber Versiegelungen haften optimal auf sauberer rückstandsfreier Fläche, weil sie eine Verbindung damit eingehen. Ein Wachs legt sich nur auf die Lackoberfläche und haftet dort.

Da es aber Mischvarianten zwischen Wachsen und Versiegelungen gibt und auch unterschiedlichst arbeitende Pre(wax)Cleaner gibt, ist das alles Philosophie. Ich grabsch meine Felgen nicht immer ab, also ist mir auch die Lackglätte dort egal. ;) :p :) :D

Themenstarteram 14. Oktober 2012 um 20:53

erstmal ein großes DANKE für die ganzen Ratschläge und Meinungen.

Ich denke ich werde so vorgehen:

1. Grundreinigung (gewaschen sind sie schon mit Pril) mit Alu-Teufel oder IronX

2. Kneten

3. Versiegeln, evt. mehrere Schichten

und dann verstehe ich das so, dass ich dann über den Winter nicht viel Aufwand betreiben (um den geht es nämlich auch, denn die haben viele Speichen) muss bei der Wagenwäsche.

So ungefähr. Da fährt man an sich am biligsten. Auch was die Lebenszeitkosten angeht :) Nur "Wagenwäsche" war damit nicht gemeint. Nur Felgenwäsche ;)

Wenn du noch nie geknetet hast, dann würde ich mich aber erstmal durchfragen. Zu Anfang hat Knete es meist in sich ;)

Themenstarteram 16. Oktober 2012 um 13:19

geknetet hab ich in der Tat noch nie, wollte eh mal den ganzen Wagen "Kneten" und danach polieren. Dass die ganze Sache nicht ganz so einfach ist, habe ich schon gemerkt, beim lesen der Einsteiger-FAQ. Es fängt ja schon damit an - welche Knete kaufen. In meiner Nähe gibt es ein Geschäft, der verkauft blaue ECROMAL-Knete für 11,98...kann man die nehmen oder doch lieber im Internet bestellen, z.B. Petzolds oder Liquid Elements, 3M,usw. was es da noch so gibt...

Das schwierigste bei Knete ist das Kneten selbst ;) die Knete und die Oberfläche selbst MÜßen mit Gleitmittel überzogen sein. Hierbei guilt es ein Gef´hl dafür zu entwicklen, wann die Brühe an der Stelle verbruacht und weggedrängt wird. sonst fängt die Knete an zu "bremsen". Dann passiert es ruckzuck, daß die Knete abreibt und man sich einen Striemen/Schatten aus Kneteresten auf die Oberfläche streift.

DAS ist schweineschwer zu entfernen. Entweder wieder mit der Knete selbst aufnehmen oder richtig abpolieren. Meist geht es wieder mit Kneten gut weg, aber wenn man nicht weiß worauf man achten muß, hat man das komplette Auto gemacht und hat dabei 50 Striemen produziert. Wovon man 30 bemerkt. Das ist Schweinearbeit und sollte unbedingt im Vorfeld vermieden werden ;)

Auf diesen Schatten haftet auch nichts davon was man hinterher aufträgt.

Die Tücher bleiben dran hängen, man poliert es noch tiefer in die Lackporen z.B. beim Wachsabtrag - weil man glaubt das jetzt dabei wegrubbeln zu können - und vergrößert dadurch nur die mit Knetresten verunreinigte Stelle. Wenn dann noch 20 solche Stellen erst beim Wachsauftrag auffallen, ist ein Ausraster an sich vor programmiert :)

Deswegen empfehle ich Neulingen sich mit einer standardmäßig gereinigten Felge irgendwo bei guter Beleuchtung hinzusetzen und das Kneten am Satz Felgen zu üben. In deinem Fall also idealerweise :)

Mit der Zeit entwickelt man ein Gefühl dafür.

Und bei eben solchen würde ich für die ersten Male nicht zum Selberbasteln von Gleitmittel raten (spart halt Geld und wird sofort geren von Obercrackern empfoheln), sondern die 500ml Sprühflasche mit Dodo BornSlippy zu holen und auch gleich die 250ml Refill davon (aus dem Konzentrat kann man sich mit destilierten Wasser weitere 2.5L basteln).

Erst wenn man ein Gefühl für die Knete entwickelt hat, sollte man sich imho an selbstgemachte Gleitmittel wagen. Dann kann man auch beurteilen wie gut die Eigenkreation wirklich ist. Zu starke selbstgemachte Gleitmittel zersetzen dagegen zu schnell die Knete selbst.

Die blaue Magic von Petzolds ist schon die Wahl. Bis man dann auch mit der Dodo Supernatural Medium umgehen kann dauert es seine Zeit. Wenn man es denn für nötig hält überhaupt mal eine stärkere Knete als die blaue Magic zu nutzen.

Zitat:

Original geschrieben von Sachte

Das schwierigste bei Knete ist das Kneten selbst ;) die Knete und die Oberfläche selbst MÜßen mit Gleitmittel überzogen sein. Hierbei guilt es ein Gef´hl dafür zu entwicklen, wann die Brühe an der Stelle verbruacht und weggedrängt wird. sonst fängt die Knete an zu "bremsen". Dann passiert es ruckzuck, daß die Knete abreibt und man sich einen Striemen/Schatten aus Kneteresten auf die Oberfläche streift.

So schnell passiert das auch nicht, Abrieb von Knete hatte ich noch nie auf dem Lack. Wenn die Knete hängen bleibt gibt es manchmal Hologramme, die sich relativ unproblematisch mit einem abrasiven Pre Cleaner oder milden Politur entfernen lassen.

Zitat:

Original geschrieben von Sachte

DAS ist schweineschwer zu entfernen. Entweder wieder mit der Knete selbst aufnehmen oder richtig abpolieren. Meist geht es wieder mit Kneten gut weg, aber wenn man nicht weiß worauf man achten muß, hat man das komplette Auto gemacht und hat dabei 50 Striemen produziert.

In welchem Szenario produziert man denn 50 Striemen? Wenn man sich auch nur wage an die Anleitung in der FAQ, der Shopbeschreibung oder Aufschrift auf der Verpackung hält, klappt das schon. Deine Ausführungen dazu halte ich für übertrieben, das ist nichts, wovor man sich als Einsteiger großartig in Acht nehmen sollte.

Und Lack hat auch keine Poren;), allenfalls leichte Vertiefungen wenn er Kratzer hat.

Zitat:

Original geschrieben von Sachte

[...]

Erst wenn man ein Gefühl für die Knete entwickelt hat, sollte man sich imho an selbstgemachte Gleitmittel wagen.

[...]

Wie vielen Einsteigern wird empfohlen sich selbst ein Gleitmittel zu mischen um Kosten zu sparen? Und wie viele davon melden sich anschließend weil sie Probleme beim Kneten hatten? Das einzige was passiert ist wie du schon sagst, dass sich hin und wieder mal eine Knete zerlegt weil sie es zu gut gemeint haben und statt ein paar Tropfen einen guten Schuss Schampoo benutzt haben.

Wenn ich deinen Beitrag als Einsteiger lesen würde, stünden mir die Haare zu Berge und ich hätte Angst mir beim Kneten den Lack zu versauen. So schwer ist die Sache aber nicht.

 

@Mr. Moe

Ha :D Ich hab drauf gewartet. An sich angenehm überraschend, daß es so relativ lange gedauert hat ;)

Schade ist es nur, C-Max_Tati Verständnis dafür mit so einem Mist zu belasten. Vielleicht haben wir aber Glück und er legt diesen Thread ab jetzt ad acta.

Es ist trotzdem schade, daß niemand von den Leuten die etwas schon 100x gemacht haben und vom Anfang an relativ gutes Händchen dafür hatten, es so selten hinbekommen sich in die Lage von Menschen zu versetzen die vielleicht nicht soviel Glück haben.

Das wäre vielleicht aber auch garnicht schlimm, wenn sie dabei nicht auch noch andere in frage stellen würden, die einfach nur helfen wollen und dabei an sich auch nichts grundverkehrtes erzählen. Und dabei auf dem eigenen Erfahrungsschatz oder der nächsten Umgebung aufbauen.

Wenn er dann jammernd hier auftauchen würde, dann wäre der Fall klarer. Da könnte man sein besserwisserische Oberlehrergehabe raushängen lassen, auf zig Lesegelegenheiten verweisen, um ihn am Ende delikat für unbedarften "selbst schuld" Depp zu erklären. So ist die Welt wieder in Ordnung oder?

Ich frag mich da zwar immer mal nach den Beweggründen für sowas, lasse mich aber nicht beeinflussen. Das fehlt echt noch...

Nehmen wir zwischendurch mal unseren Elch. Den sollte man 08/2012 nicht wirklich noch als unbedarft einstuffen: http://www.motor-talk.de/.../...ling-clay-vs-magic-clean-t4044605.html

Da ich das mit der Knete schon vor einiger Zeit privat von einem Aufbereiter erklärt bekam, hatte ich keine Probs mit der Medium. Sagenhaftes Ergebnis.

So gebe ich mein bestes und versuche anderen auch schon im Vorfeld zu helfen, soweit das ein Forumsbeitrag hergeben kann. "Folglich" empfehele aber auch nicht gleich eine Medium-Knete, nur weil ICH damit umgehen kann oder erzähle, Knete ist vom Start an immer total problemlos.

Nach dem Lesen deines Beitrags mußte ich aber nochmal gucken was ich denn da alles geschrieben habe. Ich hab kurz das Gefühl gehabt, ich hab von Knete grundsätzlich abgeraten und es nur begabten Spezialisten empfohlen. Kurz...

Daß man bei solchen Geschichten immerwieder auf "Lack hat keine Poren" Leute trifft, wenn man dabei ist einem Neuling irgendwie bildlich die Probleme mit der Grabenstruktur einer JEDER Oberfläche erklären will, ist leider gängig. Das stört nicht wirklich.

http://de.sonaxpress.com/.../Lackschaden-durch-Vogelkot_lightbox.jpg

Auch die Dankes nicht. Je tiefer man in die Wälder geht, desto mehr Wölfen begegnet man. Und die rudeln sich halt gerne.

Sie aber in dem Glauben zu lassen, die können bei mir immer den Adam Riese raushängen lassen halte ich aber auch für falsch ;) Sehe mich jetzt nur nicht in der Pflicht das jedesmal klarzustellen. Das kann man sich auch merken...

Ciao.

p.s.:

Man verzeiht. Im Vergleich zu AMenge ist dein Bonus halt kleiner ;)

Jetzt mal sachte an die Sache herangegangen (ich konnte den mir nicht verkneifen, sry)

Wer nicht ein wenig handwerkliches Geschick hat und sich auch sonst nicht traut nen Hammer in die Handzu nehmen und Bilder aufzuhängen, der sollte auch das Kneten besser seinlassen. Ansonsten ist es keine Wissenschaft! Ein bischen Gefühl, ob die Kneten gleitet oder schwer über den Lack rutscht, wenig Druck und eine gute Anfängerknete als Empfehlung sind schon viel wert.

Das mit den selbstgemischten Gleitmitteln ist so eine Sache. Aber die bekannten Detailer, oder das gemischte Citrus Bling in etwas höherer Konzentration zerlegen dir die Knete nicht und werden auch hauptsächlich empfohlen. Wer mit der Shampoo-Wassermischung anfängt muss eher damit rechnen.

Was zu Kneten zu sagen ist: Für mich bleibt es eine Methode die minimal Spuren hinterläßt, gerade wenn es mal schneller gehen muss. Deshalb kombiniere ich immer das Kneten mit einer Politur danach und deshalb knete ich auch nur 2x pro Jahr. Ein paar Spuren zieht man sich sehr schnell (feine Holos, leichte Kratzer vom Flugrost), aber am Lack klebende Knete, so etwas sollte nicht passieren. Wenn so etwas ist, stimmt etwas nicht und man sollte abbrechen, sich Gedanken machen (Lack zu warm?, Gleitmittel flasch?, falsche Arbeitsweise?) statt einfach weiterzuarbeiten.

Trotzdem hängt da sehr viel an der Arbeitseinstellung. Mache ich schnell schnell oder lerne ich anfangs, bin ich vorsichtiger, bis ich ein Gefühl und ein kontrolliert und nachvollziehbar gutes Ergebnis erzielt habe? Nachprüfbar ist das sehr schnell mit ner LED Taschenlampe oder nem 400W Stahler, oder direkt in der Sonne. Wer sich Mühe gibt und bewußt an die Sache herangeht, wird wesentlich weniger Probleme haben. Ist ja kein komplizierter Vorgang und man braucht keine Ausbildung dafür. Verstehen, was dabei passiert, sollte man aber schon.

Zitat:

Original geschrieben von Strikeeagle

Jetzt mal sachte an die Sache herangegangen (ich konnte den mir nicht verkneifen, sry)

Hallo? Ich nutze den selbst gerne ;)

Zitat:

Ein bischen Gefühl, ob die Kneten gleitet oder schwer über den Lack rutscht, wenig Druck und eine gute Anfängerknete als Empfehlung sind schon viel wert.

Sprach ich nicht davon genau das an der Felge zu üben?

Zitat:

Wer nicht ein wenig handwerkliches Geschick hat und sich auch sonst nicht traut nen Hammer in die Handzu nehmen und Bilder aufzuhängen, der sollte auch das Kneten besser seinlassen.

Weil ich dabei halt auch darüber sprach, daß die meisten von denen die eine handwerkliche Lehre gemacht haben, auch mal nen Nagel reinkloppen mußten, im ersten Lehrjahr sehr wohl einige Male mit einem dicken Daumen nach Hause gingen, also gerade das finde ich eine ausgesprochen sachte Herangehensweise an ein Thema.

Ob man das von dem "ich bins hier und weiß es einfach immer besser" Stalker-Typus auch behaupten kann?

Zitat:

Trotzdem hängt da sehr viel an der Arbeitseinstellung.

Zitat:

Verstehen, was dabei passiert, sollte man aber schon.

So ist es. Wenn man auch auf das vermeintlich Kalte pustet, verbrennt man sich generell NIE. Immer schön sachte...

Ich check aus. Die Kurve Richtung sinnvoll wird der Thread ab jetzt eh nicht mehr hinkriegen.

War nett mit euch. Bis zum nächsten Mal :)

Hm, wir können auch nur Ratschläge geben, was denn X oder Y mit seinem Auto macht, kann und muss uns egal sein, solange wir nicht absichtlich etwas völlig Falsches empfehlen. Ich kann und werde mich hüten, hier Leute zu beurteilen. Fragen beantworten und helfen geht immer, aber Eigeninitiative und gesunder Menschenverstand muss vom Leser mitgebracht werden, gell?

p.s.:

Ah so. Du meinst ich hab ihm zuviel erzählt, so daß er auch mit nicht soviel Menschenverstand und Eigeninitiative klarkommt? Sollte man natürlich nicht machen :)

eod

Ich meine ??? Bitte keine Vermutungen ... das geht doch zu oft schief.

Ich habe mich auf deinen Satz

Zitat:

Ob man das von dem "ich bins hier und weiß es einfach immer besser" Stalker-Typus auch behaupten kann?

bezogen.

Ich halte das Kneten für eine der leichtesten Übungen im Rahmen einer Fahrzeugaufbereitung und kann das von Sachte beschriebene Horrorszenario in keinster Weise teilen. Wer nicht komplett gefühllos ist, der merkt sehr gut, ob die Knete vernünftig gleitet oder nicht. Auch eine Shampoo-Wasser-Lösung ist keinesfalls etwas für Fortgeschrittene sondern kann auch problemlos vom Anfänger eingesetzt. Gleiches gilt für die Auswahl der Knete. Solange man nicht gleich zu harten Geschützen greift, sondern mit der blauen MagicClean oder - von mir bevorzugt - der Dodo Supernatural (ohne Medium) beginnt, sehe ich das Schadenspotential beim Kneten als ausgesprochen gering an.

Ich finde es absolut sinnvoll, Anfänger vor möglichen Fehlern und daraus resultierenden Schäden zu warnen. Allerdings sollten die Warnungen auch berechtigt sein. Was das Kneten angeht, so halte ich die hier betriebene Panikmache für maßlos überzogen.

JA... :mad: Ich wollt ja auschecken, aber die Anmerkung mit der Empfehlung solche Satzmittel wie "Panikmache", "Horrorszenario" usw. mit der nötigen Geringschätzung zu strafen, jetzt doch nicht verkneifen.

Beisst mal bitte noch bisschen an dem Knochen rum. Ich lese das gerne :)

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