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GTÜ hat Versiegelungen getestet

Themenstarteram 23. Februar 2016 um 12:11

Hallo, anbei der Link zu einem Test für Polymer-Versiegelungen.

Habt Ihr Erfahrungen mit den getesteten Produkten? Gerade das Abschneiden des JetSeal überrascht mich doch sehr.

http://www.gtue.de/.../62477.html?nav=58943

Grüße

Beste Antwort im Thema

Also ehrlich gesagt, fühle ich mich durch diese Aussagen angegriffen. Das hätte man besser formulieren können. Natürlich habe ich keine akademische Laufbahn hinter mir, aber ich beschäftige mich seit 21 Jahren hauptberuflich mit der Fahrzeugpflege. Sicher ist nicht alles richtig was ich mache, wer kann das schon von sich behaupten, aber meine Aussagen zu dem "Test" sind richtig. Denn es wurde ohne Sachverstand "getestet". Was gemacht wurde und was nicht, und was man hätte besser machen können, werde ich hier keineswegs aufführen, denn wer sich ernsthaft für dieses Thema interessiert, weiß das selber.

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Das Testergebnis steht im Gegensatz zu den meisten Usererfahrungen hier. Kann nicht verstehen warum bei der GTÜ das Menzerna so eine lange Trockenzeit und kurze Standzeit hat. Auch der Preis ist merkwürdig. 13,90€ ? Finde nur für 12,9€ oder weniger.

Auch das JetSeal, nutzen viele für die Felgen und hält dort ewig...?

Hi,

der Test hat leider nur eine mittlere Aussagekraft ... hier meine Anmerkungen:

1) Testsieger Sonax... wundert mich nicht bei der Konkurrenz. Das NPT ist wohl eine der potentesten Consumer Versiegelung die es gibt.

2) Zu ArmorAll und ChemTools will ich mich nicht aeussern, das ist fuer mich die klassische Baumarktauswahl

3) Meg's, JetSeal ... Sind schon viel viel zu alt um das sie bei so einem Test noch beruecksichtigt werden sollten. Da koennte man ebenso Liquid Glass oder eine andere Versiegelungen nehmen die damals in dem Gebiet Pioniersarbeit geleistet haben.

Fazit: Im Prinzip ist der Testsieger hier gegen eine sehr schlechte/veraltete Konkurrenz angetreten. Aber selbst wenn bessere Konkurrenten gewaehlt worden waeren, wuerde das Sonax bestimmt auch nicht schlecht abschneiden oder evtl sogar Gewinnen. Das kommt eben darauf an gegen wen es antritt :)

Der Test liesst sich deswegen leider wie ein Autotest an dem verschiedene Hersteller/Modelle, verschiedenen Baujahres mit den Anforderungen von heute gemessen werden.

Sehr schade. Hätte gedacht, das die GTÜ besser "testen" würde. Wenn ich lese : "Farbauffrischung, Gleichmäßigkeit, Glanzgrad und Glanzschleier. Farbfrische und störende Streifen, Schlieren oder Wolken wurden mit dem Blick des Lackprofis beurteilt"

ist dieser Test für mich keineswegs aussagekräftig. Das bedeutet doch, es wurde weder geknetet, noch poliert. Die Versiegelung soll einen schicken Lack hervorbringen. Das fällt in die Schiene : "ich poliere meinen Lack immer selber von Hand, hab da was ganz tolles vom Parkplatzverkauf..."

In einem Fernsehbericht, habe ich mal einen Porschefahrer gehört, der sagte : "die A1 nimmt als einzige den Grauschleier von meinem schwarzen Lack runter"

Ist schon eine Weile her, hat sich aber eingeprägt.

Also meines Erachtens, hat dieser "Test" rein gar nichts gebracht.

@ PUTZI

Was erwartest Du, wenn Nicht-Fach-Leute sich mit ein paar Zeilen zu einem derart komplexen Thema verwörtern. Naives und dummes Geschreibsel, ohne einen Funken Substanz.

In KW 11 schaue ich wieder bei Dir vorbei...dann will ich aber den Testsieger! :D

@Gummihoeker

Aber traurig ist halt, das die Kunden ein sehr hohes Vertrauen gegenüber diesen "Sachverständigen" haben. Wie bei dem 911er den ich Dir gezeigt hatte, bei dem die Dekra eine Erstlackierung ins Gutachten schrieb, obwohl 4 Teile nachlackiert wurden. Das sollte so nicht sein.

Jetzt da der Frühling kommt, sollten wir Deinen Wagen auf jeden Fall machen....Gruß vom Putzi

Ich glaube das überwiegend , wie bei mir auch, die möglichst lang andauernde Konservierung wichtig ist. Wie imTest erwähnt, sind die meisten Produktinfos Werbegeschwafel von teilw. jahrelanger Standzeit (1K Nano von Koch). Keiner schreibt von dem Aufwand , die Versiegelung wieder zu beseitigen wenn wieder zum Wax zurückgekehrt werden soll.

Interessant wäre zu wissen, wer von den "Putzteufeln" wg. techn. Mängel beim TÜV auffällt.

Warum muss die Versiegelung entfernt werden wenn ein Wachs drauf kommt? Anders herum wäre es problematisch, aber so...

Ich provoziere jetz mal: die Tester des GTÜ sind i.d.R Dipl. Ings., denen man ein gutes Allgemeinwissen neben dem Fachwissen unterstellen kann.

Was für eine Bildung haben eigentlich die Fahrzeugaufbereiter? Sicherlich sind das keine Akademiker, sondern nach meiner Beobachtung in anderen Berufen oftmals gescheiterte Existenzen, die mangels Bildung in der Fahrzeugpflege gelandet sind. Der ein oder andere mag hier seine Zukunft gefunden haben, aber die schwarzen Schafe sind reichlich vorhanden. Fahrzeugpflege ist kein Ausbildungsberuf, wie z. B. Lackierer. Ich bin deshalb sehr skeptisch was das angebliche Fachwissen dieser Fahrzeuaufbereiter angeht. Aber zugegeben, auch Erfahrung ist eine Art Bildung.

Diese Erfahrung aber über die Fachkompetenz von studierten Ingenieuren oder Chemikern zu stellen ist schon sehr gewagt.

Welcher Fahrzeugpfleger kann denn schon die chemische Zusammensetzung von Lackpflege-Produkten und deren Interaktion mit Autolacken beurteilen. Ob Produkt A mit Produkt B harmoniert ist viellleicht Erfahrungssache. Aber die Qualität der Produkte, d. h. die Qualität der verwendeten Einzelkomponenten kann er sicherlich nicht beurteilen.

Insofern sollten sich die Verfechter von Produkt-Ranglisten zurücknehmen,. Sie beweisen damit nur ihre Unglaubwürdigkeit.

dir ist schon klar, dass hier "fast" nur Hobby-Aufbereiter sind. Was mein bzw. der Bildungsgrad vieler anderer hier ist, kannst du schon mal gar nicht beurteilen!

Die Tester der GTÜ haben nicht die einzelnen Komponenten bewertet und deren Interaktion mit Lacken!

Welche Produkt-Rangliste meinst du?

@Blumenzuechter,

so ähnliche Gedanken hatte ich nach Gesprächen mit Aufbereitern . Es wurden ausschließlich die verwendeten Produkte empfohlen und teilweise die Produktbeschreibung des Herstellers zitiert.

Hinzufügen möchte ich , daß zur Autopflege kein akadem. Studium nötig ist, Empirie und Praxis reichen m.E.

Auffallend im Forum ist, dass Empfehlungen oft nicht mit Sachkenntnis unterlegt sind. Wieso z.B. unbedingt mehrere MFT nötig sind und ein Baumwolllappen nicht reicht. Weshalb ein Lederfett, dünn aufgetragen nicht reicht.Was der Vorteil mehrerer mühsam aufgetragener und zu erneuernder Versiegelungsschichten gegenüber dem Waxen ist, was 3-4x/Jahr schnell erledigt ist.

Also ehrlich gesagt, fühle ich mich durch diese Aussagen angegriffen. Das hätte man besser formulieren können. Natürlich habe ich keine akademische Laufbahn hinter mir, aber ich beschäftige mich seit 21 Jahren hauptberuflich mit der Fahrzeugpflege. Sicher ist nicht alles richtig was ich mache, wer kann das schon von sich behaupten, aber meine Aussagen zu dem "Test" sind richtig. Denn es wurde ohne Sachverstand "getestet". Was gemacht wurde und was nicht, und was man hätte besser machen können, werde ich hier keineswegs aufführen, denn wer sich ernsthaft für dieses Thema interessiert, weiß das selber.

Ich frage mich warum dann hier im Forum nach Rat und Hilfe gefragt wird...??? Die Aussagen sind sehr polemisch.

Ich verstehe hier gerade nicht was das grosse Theater soll. Klar, wer sich am Ende mehr mit der Materie befasst, der weiss genau, dass Vorarbeit das A und O ist ...

Die Tester haben so getestet wie es ein Otto-Normal User auch getan haette. Wo ist das Problem? Es gibt ne Referenzoberflaeche die fuer alle Produkte gleich ist, da ist die Vorarbeit erst mal ziemlich egal.

Ob ein Produkt gut haelt auf einem weniger gut vorbereiteten Lack kann doch ebenso ein Qualitaetsmerkmal sein? Ausserdem wurden bei dem Test auch Glanzmessgeraete und andere hochwertige Maschinen verwendet um solche Begriffe "messbar" zu machen.

Das einzige am Test was bemaengelbar ist habe ich bereits in meinem ersten Post weiter oben geschrieben.

@ortler deine Aussage kann ich ueberhaupt nicht nachvollziehen. Die Antworten auf solche Fragen wurden schon mehrmals im Detail eroertert und zum groessten Teil auch in den FAQ's zusammengetragen.

Ja klar, gegen den Lappen wurde eingewendet ,Sand hält sich im lappen und zerkratzt den Lack. Normalerweise wird vor dem Waxen gewaschen und abgeledert.Wo sollte der Sand herkommen?

Dann wurde der hohe Verbrauch des im Lappen verschwindenden Waxes genannt. Bei mir hält trotzdem eine Flasche Wax 1,5-2 Jahre für 2 Autos, das reicht mir. Die MFT sind erheblich teurer.

Weshalb die Lederpflege mit dem Aldi-Mittel und oder dem Lederfett nicht reicht , wurde nicht beantwortet. Wenn die Pflege mit den sauteuren Mitteln soviel besser ist , sollte das auch begründet werden können.

Die FAQs enthalten teilweise Werbeaussagen , die für den Uneingeweihten schwer verständlich sind.

Schwer verständlich ist auch , weshalb Putzi nicht benennt, was an dem GTÜ-Test zu beanstanden ist.

Hier fragen Laien , was an der bisherigen Pflege zu verbessern ist.

Ein Aufbereiter hat vor dem Waxen eine gründliche Entfernung der Versiegelung dringend anempfohlen, weil sonst das Wax auf Versiegelungsresten nicht gut haftet. Die Versiegelungsreste sollen zu glatt sein, war seine Begründung.Das hat hier niemand gewußt, bzw. geschrieben.

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