Golf 6 Aktionsmodell 1.8 TSI 160 PS
Ab heute bei ausgesuchten VW Händlern bestellbar:
VW Golf 6 1.8 TSI 118kW/160PS:
Er wird nicht im Internetkonfigurator erscheinen.
Ein paar Details:
"Aktionsmodell 1,8T"
1,8 TFSI SG6 Comfortline 5K1 3R2, WDV, RGC 21.450,- €
Aktionspaket I Inhalt Climatronic
RCD 310
MFA "Plus"
Preis: im Basispreis enthalten
1,8 TFSI DSG7 Comfortline 5K1 3R5, WDV, RGC 23.250,- €
Aktionspaket I Inhalt Climatronic
RCD 310
MFA "Plus"
Preis: im Basispreis enthalten
1,8 TFSI SG6 Highline 5K1 4R2, RGM, PNA 22.700,- €
Aktionspaket II Inhalt RNS 310
Preis im Basispreis enthalten
1,8 TFSI DSG7 Highline 5K1 4R5, RGM, PNA 24.500,- €
Aktionspaket II Inhalt RNS 310
Preis im Basispreis enthalten
Weitere Sonderausstattungen aus dem Golf 6 Verkaufsprogramm sind optional erhältlich.
Das beste im Vergleich zum 1.4 TSI 118kW:
KEIN QUIETSCHEN AUS DEM MOTORRAUM !!! :-)
Beste Antwort im Thema
Zitat:
aber die 1,8 L Maschine hält mit Sicherheit länger als der 1,4er.
Die werden beide ihre 300.000km halten, der wird erst kaputt gehen wenn du schon lange einen neuen hast. Immer diese Angst und Vorurteile vor allem neuen, in den USA gibts da übrigens ein Synonym für "The German Angst"
5875 Antworten
Da ich sofort in die Werkstatt bin, ist lt. Autohaus zumindest kein Motorschaden entstanden. Wurde laut Autohaus geprüft (Kompression und Sonde) und kann soweit ausgeschlossen werden.
Es muss aber die Kette und der Spanner erneuert werden. Hoffe noch auf etwas Kulanz von VW/Autohaus, werde da aber erst morgen oder übermorgen mehr erfahren. Kosten von 1200-1300€ stehen hier im Raum, was der Spass kosten soll. Sollte etwas auf Kulanz übernommen werden (Nachweis Kundendienst 90k der freien Werkstatt ist gesendet) wäre das ganze halb so schlimm.
Ach ja, das Autohaus ist momentan wirklich sehr bemüht das alles in Ordnung zu bringen und eine Kulanz von VW zu erwirken.
Ähnliche Themen
Von VW gibt es nichts dazu, wie erwartet.
Weil die freie Werkstatt die Rechnung nicht korrekt ausgefüllt hat und nicht alle Angaben, wie z.B. amtl. Kennszeichen, Herstellernummer usw. enthalten sind. Das Datenblatt vom Öl zählt ja nicht, weil das kann man sich ja im Internet runterladen. Ist eine kleine freie Werkstatt mit vielen zufriedenen Kunden und ich bin auch gerne Kunde.
Noch dazu kommt ja der Ölwechsel, was der Hersteller beim diesem Schaden vorsorglich vorschlägt und ja auch Sinn macht.
Vom Autohaus gab es heute ein Leihauto womit ich wegen einiger geschäftlichen Termine fast 600km unterwegs war und morgen wieder zurückgebe. Autohaus verlangt nur Tagspauschale von 20.- Euro die Kilometer die über die 50 pro Tag drüber gehen, brauche ich nicht zahlen. Finde ich wirklich sehr in Ordnung.
Der Bearbeiter meint noch er legt die Rechnung seinem Chef vor vielleicht geht noch bisserl was, schau wir Mal.
Mein Fazit:
Bei einem 5 Jahre alten Golf mit nicht ganz 100.000km sollte so ein Schaden nicht vorkommen. Kommt halt aber leider vor, kann man von seiten des Kunden nichts machen, außer den Hersteller wechseln.
Was mich hier extrem stört ist die Tatsache, dass es von VW heißt, ja sie haben den Kundendienst nicht bei VW machen lassen, damit keine Kulanz. Macht man den Kundendienst bei VW, heißt es trotzdem, keine Kulanz wie ich selber schon erlebt habe (Haifischflosse, komplettes RüLi).
Im Autohaus ist am Anfang nicht alles korrekt gelaufen waren aber dann doch sehr bemüht. Kann man wirklich nicht meckern.
Lieber Balu,
absolut d'accord mit Deinen Posts und Deiner Argumentation.
VW stiehlt sich hier eindeutig mit fadenscheinigen Argumenten
- Kennzeichen, detaillierter Nachweis bzw. etwaiger Analyse (!!) des tatsächlich verwendeten Motoröls etc. -» einfach lächerlich -
und ihrer Konzernmacht aus der Verantwortung.
Aber wem sage ich das!
Unter der Voraussetzung, es wurde Öl nach VW-Norm verwendet, davon gehe ich bei Dir aus:
Der Schaden wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebenfalls aufgetreten, wenn der Ölwechsel bzw. Service in einer sog. "Vertrags"werkstatt durchgeführt worden wäre, aber selbst dann bestünde für VW ja immer noch die Option, sich mit dem evtl. beigestellten, aber der nicht dazu vorliegenden, spezifischen Einzel-Analyse zu ebendiesem, einen Motorölkanister e.a. herauszureden.
Wie Ihr selbst wißt: Wenn man es darauf ansetzt, findet man immer eine Ausrede - aber nur solange der andere Part gewillt ist, sich für dumm verkaufen zu lassen.
Rein rhetorische Frage:
Was bitte kann ein anerkannter Kfz-Fachbetrieb, von einem Kfz-(Mechatronicer-)Meister mit jahrzehntelanger Erfahrung geführt, bei einem, wohlgemerkt, selbst von Laien mit nur "einer rechten Hand" durchführbaren Motorölwechsel im Vergleich zu einer Vertragswerkstatt substantiell fehlerhafter machen, daß allein dadurch der hier angeführte Schaden verursacht wird???
Meiner Meinung nach ist das Verhalten von VW in dieser Sache eine
Schande für "Made in Germany" und ein Konterkarieren von "Das Auto"
(Herzlichen Glückwunsch an die Marketingabteilung dazu und Danke vielmals 😉).
"Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's dann völlig ungeniert"!
Conclusio:
Was bringt es folglich, seinen Wagen in einer VAG-Vertragswerkstatt und damit zu nicht unerheblichen Mehrkosten warten zu lassen im Vergleich zu einem von einem Kfz-Meister des Vertrauens persönlich geführten, "freien" Werkstatt?
- Kulanz! - ?
Realiter ist diese sogenannte "Kulanz" nichts weiter als eine betriebswirtschaftlich längst als Kosten bilanzierte Kundenbindung an die Vertragswerkstätten, die
1.) die Kunden selbstverständlich gemäß der BWL selbst durch entsprechend höhere Service-Kosten finanzieren,
2.) natürlich nicht einklagbar ist und
3.) rein vom "Goodwill" von VW abhängt, wie von etlichen, angeblich "privaten" MTern hier immer wieder gerne propagiert, also quasi ein Gnadenakt ist. Nur: "Getretener Quark wird breit, nicht stark" - Goethe.
Schade finde ich es, mit Verlaub, daß einige MTer, die sich hier gerne als uneigennützige, postintensive "Helfer" gerieren, und dies - zugestandenermaßen - gelegentlich auch sind, dieses illegitime Gebaren auch noch argumentativ zu unterstützen "versuchen" (N.B.: Honi soit, qui mal y pense - ohne irgendeinem etwas unterstellen zu wollen 😉)
Laß Dich also, lieber Balu, dadurch aber nicht beirren!
Meine Devise wäre in Deinem Fall zusätzlich zu den auch meiner Erfahrung nach i.d.R. kooperativen, lokalen VW-Werkstätten:
Nochmals eigene Kulanzforderung mit deutlichen, aber nicht unfreundlichen Worten direkt an VW (bekanntes Problem, Feldaktion 15D6 etc.) und Ankündigung, im negativen Fall auch in Zukunft keinen Service in einer VW-Werkstatt durchführen zu lassen und Dich bei Deinen nächsten Fahrzeugen anderweitig zu orientieren.
Mag VW angesichts der Absatzmärkte China, Indien etc. und der Stagnation in der EU vermutlich nicht besonders zu beeindrucken, aber den Versuch ist es immer wert.
MfG & Good Luck
Rein vorsorglicher Hinweis an Pseudo-ADSler: Signatur, Abs. 2 beachten!
Danke dir Remus für deinen Beitrag und deine Unterstützung.
Werde am Montag/Dienstag die Rechnung bekommen (ca. 1,4k) und dann einen Kulanzantrag bei VW stellen. Die Summe beinhaltet aber auch den Ölwechsel und TÜV/ASU.
Was mich noch ärgert. Auf Empfehlung der freien Werkstatt habe ich den Ölwechselintervall, trotz Longlifeöl, auf 15.000km senken lassen, damit ich auf der sicheren Seite bin. Und dann bekommt man das vorgesetzt, super.
Hatte eigendlich vor die nächsten 2-4 Jahre, je nach Haltbarkeit des jetzigen Autos und Entwicklung meiner Firma (Anfang 2013 gegründet) einen neuen Passat Variant zu leasen. Auch wenn ich wirklich auf VW/Audi stehe, werde ich mir das nochmal gründlich überlegen, auch wenn das VW wegen einem Auto nicht interessiert.
Das Problem ist, dass leider alle deutschen Hersteller mehr als überzogene Preise haben, bei der Qualität was sie liefern. Bei sonstigen Herstellern ist es, finde ich, leider noch schlimmer.
Auch ich bin überzeugter und (bisher) noch nicht enttäuschter VWianer (MT-Posts neigen/verführen gelegentlich zur Übertreibung).
Aber diese Steuerketten/NWV-Problematik und deren Handling seitens VW, selbst wenn es Einzelfälle sein sollten, "geht" absolut "gar nicht".
Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist dies kein Problem des verwendeten MÖls, sondern primär der Teile. Wie üblich versucht hier einer die Verantwortung auf den anderen zu schieben.
Beim Leasing via eigener Firma solltest Du i.S. Reparaturen aber m.W. auf der sicheren Seite sein, egal welcher Hersteller.
Allerdings würde ich Deiner Firma zuliebe dann doch qualitativ und von der ET-Versorgung eher (in dubio pro) einen deutschen H. bevorzugen, das mußt Du aber VW bei Deiner Kulanzanfrage nicht unbedingt "auf die Nase binden" 😉.
MfG
Binde ich VW mit Sicherheit nicht auf die Nase, dass es ein Dt. Hersteller werden soll.
Werde schauen was rauskommt und dann berichten. Alle anderen Aussagen bringen jetzt nichts mehr, muss erstmal Kulanzantrag abwarten und schauen was rauskommt. Die Hoffnung ist aber, wie bereits geschrieben, nicht allzu hoch.
So, die Rechnung ist nun da.
Rechnungssumme mit TÜV/ASU und Ölwechsel bei etwas über 1400€ Brutto.
Der überprüfte Nachlaß vom Autohaus sind knappe 26€ und die nicht verrechneten Mehrkilometer für das Leihauto.
Was mich etwas ärgert ist, dass ich für den Austausch der Steuerkette und des Kettenspanners nochmal einen Ölwechsel gebraucht habe und das Öl mit knapp 28€/Liter abgerechnet wurde.
Kulanzantrag ist gestellt, schauen wir Mal was rauskommt.
Edit: Natürlich freundlich aber bestimmt.
Mal `ne eher indiskrete Frage:
Ist aus der Rechnung der Lohnanteil für den reinen Steuerkettentausch ersichtlich ?
Gruß
Die Arbeitszeit ist mit 775€ und das Material mit 382€ inkl. Öl + Mehrwertsteuer angegeben. Rein für die Kette und den Kettenspanner sind ca. 720€ Arbeitszeit angegeben.
Hab auf der Rechnung noch festgestellt, das für das Leihauto und die ca. 550km nichts verrechnet wurde. Das muss ich sagen ist vom Autohaus Top, da kann man nicht meckern. Schauen wir Mal ob VW auch so entgegenkommend ist.
wenn ich das sol lese bin ich unterm strich doch froh das auto zum damals richtigen zeitpunkt verkauft zu haben (obwohl wir ihn länger fahren wollten...)
Zitat:
@mika85 schrieb am 20. November 2014 um 11:58:20 Uhr:
wenn ich das sol lese bin ich unterm strich doch froh das auto zum damals richtigen zeitpunkt verkauft zu haben
Geht mir auch so.