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Getriebe anlernen rechtliche Frage

Themenstarteram 2. Februar 2021 um 17:45

Grüße,

 

 

ich hab da Mal ne Frage.

 

Ich hab ein überholtes Getriebe gekauft mit Garantie.

Das Getriebe wurde von einer Vertragswerkstatt eingebaut.

 

Allerdings gab es sofort bei der ersten Fahrt Probleme, surren, seltsames Schalten.

Also wurde weiter gesucht, difföl, kleinzeug, Ölstand usw. Jedoch wurde es immer schlimmer zum Schluss hatte der dicke bei hohen Drehzahlen kein Schub mehr.

 

Die Werkstatt sagte dann frag Mal den Verkäufer des Getriebe s wegen der Garantie.

 

 

Hab ich getan und der erzählte mir ob die Werkstatt das Getriebe angelernt hat mit einem Tech2

Ich wusste es nicht bin ja auch kein Mechaniker deswegen war er ja auch in der Werkstatt.

Also nach gefragt, die sagten mir dann das sie dies nicht getan haben da sie weder das Gerät dazu haben noch wussten das man dass machen muss.

 

Sie sagten das der Verkäufer des Getriebes das hätte mitteilen müssen.

 

Der wiederum sagt das muss eine Werkstatt wissen.

Gegebenenfalls nachfragen...

 

 

Tja jetzt sitze ich da und keiner hat Schuld...

 

Wer hat denn nun Schuld? Was denkt ihr?

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40 Antworten

Das kommt darauf an, was das für eine Werkstatt ist. Entweder traue ich mir das zu, habe das passende Werkzeug und Know-How oder sonst muss man es lassen. Wenn sie sagen, wir machen nur VAG, so ein Mopar können wir probieren, aber ohne Gewähr wäre es etwas anderes.

Es ist also die Werkstatt, die muss Gewährleistung auf ihre Arbeit geben. Das Getriebe und dessen Anbieter haben ja eigentlich nichts falsch gemacht.

Gruß SCOPE

Themenstarteram 2. Februar 2021 um 17:53

War ist eine Opel Werkstatt mit Opelhaus

 

Ich bin seid Jahren da... Eigentlich hat es immer gepasst... Und ich mag die Jungs... Das ärgert mich jetzt mehr das ich mit denen in Beef komme als das da ein Fehler passiert ist... Das kann ja Mal passieren nur mag ich natürlich nicht auf den Kosten sitzen bleiben.

 

Und das Fahrzeug wäre ein Escalade

Themenstarteram 2. Februar 2021 um 17:57

Vor allem ist das Anlernen ja keine Seltenheit bei Autos oder? Nach dem schon bei der ersten Fahrt Probleme auftreten könnte man Mal daran denken...

Schuld haben alle, Du, Verkäufer und die Werkstatt! Alle haben sich auf den anderen verlassen! Der Richter wird fragen was im Auftrag steht.

Welches Baujahr ist der Escalade? Ich würde mal ganz mutig behaupten, dass alle (automatischen) Getriebe der letzten 20 Jahre angelernt werden müssen, weil die elektrisch gesteuert werden. Wundert mich auch, dass eine Opel-Werkstatt kein Tech2 (mehr) hat.

Es muß eine Adaptionsfahrt durchgeführt werden. Fahrer und Beifahrer mit Notebook an OBD. Um das mal lapidar auszudrücken. Oder vorhandene Werte aus dem Steuergerät codieren. Bestimmt nicht bei OPEL!!!

Gute Fahrt.....

Themenstarteram 3. Februar 2021 um 9:56

Eigentlich denke ich wenn ich ein Auto abgebe zum Reparieren an eine Meisterwerkstatt das diese sich informiert und das richtige macht.

 

Die dürfen ja auch nicht einfach irgend ein Öl rein kippen oder irgendwelche Zündkerzen die sie gerade da haben.

Wissen die nicht welches Öl da rein gehört dan informiert man sich oder nicht?

 

Ich geh ja auch nicht zum Zahnarzt und sag ihm dann wie und auf was er achten muss.

 

Und der Kunde weiß im Normalfall nicht was richtig ist oder worauf geachtet werden muss. Deswegen geht er ja zu ner Werkstatt.

 

Wenn das nun üblich ist das ein Automatikgetriebe angelernt werden muss dan frägt man doch nach oder rechachiert das.

 

Oder liege ich da falsch?!

 

 

 

Es ist ein 2005er Escalade.

 

Die ham wohl ein Tech2 aber keinen für den Escalade.

Eben, man muss sich auch über Drehmoment und Anzugsreihenfolgen informieren. Das ist schon die Aufgabe der Werkstatt. Kaputt reparieren kann man selbst.

Gruß SCOPE

Zitat:

Xaroc schrieb am 3. Februar 2021 um 09:56:11 Uhr:

Eigentlich denke ich wenn ich ein Auto abgebe zum Reparieren an eine Meisterwerkstatt das diese sich informiert und das richtige macht.

Die dürfen ja auch nicht einfach irgend ein Öl rein kippen oder irgendwelche Zündkerzen die sie gerade da haben.

Wissen die nicht welches Öl da rein gehört dan informiert man sich oder nicht?

puuuh... nichts gegen dich persönlich, aber das ist wirklich etwas naiv.

Aber meine Sicht auf Werkstätten ist sowieso extrem negativ... von daher bin ich hier bestimmt nicht der Median...

Zitat:

@v8.lover schrieb am 3. Februar 2021 um 10:15:44 Uhr:

Zitat:

Xaroc schrieb am 3. Februar 2021 um 09:56:11 Uhr:

Eigentlich denke ich wenn ich ein Auto abgebe zum Reparieren an eine Meisterwerkstatt das diese sich informiert und das richtige macht.

Die dürfen ja auch nicht einfach irgend ein Öl rein kippen oder irgendwelche Zündkerzen die sie gerade da haben.

Wissen die nicht welches Öl da rein gehört dan informiert man sich oder nicht?

puuuh... nichts gegen dich persönlich, aber das ist wirklich etwas naiv.

Aber meine Sicht auf Werkstätten ist sowieso extrem negativ... von daher bin ich hier bestimmt nicht der Median...

Es ist doch nicht naiv, von einer Meisterwerkstatt zu erwarten, dass diese die Arbeiten fachgerecht durchführt? Dann dürfen sie den Auftrag eben nicht annehmen.

Wenn ich mir einen Fliesenleger ins Haus hole und möchte dort eine spezielle Verlegetechnik haben, dann erwarte ich, dass er mir sagt ob er das kann oder nicht. Und wenn er den Auftrag annimmt, dann sollten die Arbeiten auch fachgerecht durchgeführt werden. Ist bei einem Dachdecker etc. ähnlich.

Ich als Laie kann nicht beurteilen, wie etwas fachgerecht repariert/montiert wird. Dafür gibt es Fachfirmen, die dafür eine nicht gerade günstige Bezahlung erhalten.

...ich hab' dafür genug gesehen, glaube mir. Bei US-Cars wie auch bei deutschen Vertragswerkstätten für deutsche Fahrzeuge.

Du hast natürlich mit den anderen Gewerken Recht aber... gibt eben überall schwarze Schafe.

Zitat:

Und wenn er den Auftrag annimmt, dann sollten die Arbeiten auch fachgerecht durchgeführt werden.

Xaroc hat aber das Getriebe selbst beigestellt.

Wenn ich einer Werkstatt ein Teil zum Einbau überlasse, und hinterher stellt es sich als defekt heraus - wie kann ich der Werkstatt nachweisen, dass sie daran Schuld ist?

Weiter oben steht schonmal: was steht im Vertrag?

Wir kennen die ganzen Details nicht. Ein Richter wäre aber gezwungen, sich das gesamte Konstrukt genau anzusehen. Das kann lustig werden (nicht!), lange dauern und erhebliche Gutachterkosten verursachen. Am Ende hat man dann ein Urteil, nicht unbedingt Recht, und die Karre läuft immer noch nicht.

Themenstarteram 3. Februar 2021 um 11:28

Puh bei Werkstätten hab ich auch immer ungutes Gefühl...

War mit meinem Dodge Charger bei ner ehemaligen Dodge Vertrags Werkstatt.

Da ich mit meinem 1 Jahr alten Dodge ein Unfall hatte, bin damals über eine Mähwerk schiene 10x10cm mit 100 drüber gefahren. Die Schiene war aus massivem Metall und lag quer über die komplette Fahrbahn.

Es war dunkel und hab es zu spät gesehen.

Dabei wurden sämtliche reifen aufgeschlitzt Unterboden Unterspoiler und Auspuff beschädigt.

Der erste Gutachter hat die Reifen notiert und leichte Schäden an der Felge.

Die Werkstatt die Sie empfohlen hat waren per du mit einander wie sich später herausgestellt hat.

Auf der Rechnung stand Achsvermessung und Probefahrt.

Beides wurde nicht gemacht, wie sich später heraus gestellt hat.

Dabei wurden neue Schäden am Fahrzeug festgestellt, anhand der Dashcam ist einer von der Werkstatt gegen einen Blumentopf gefahren und statt das Fahrzeug endlich repariert wurde.

Wurde es jeden Tag nur hin und her gefahren, von einem Parkplatz zum anderen.

Da dann aber bei der ersten Fahrt ein surren auftrat und seltsames Schalten sind wir zu einem eigenen Gutachter und zu einer Dodge Vertragswerkstatt gefahren.

Natürlich wollte keiner Zahlen oder Schuld sein.

Nach 2 Jahren Rechtstreit konnten die dann nicht mehr nachvollziehen ob die Schäden davon kamen oder nicht...

Ich blieb auf meinen Schäden sitzen.

Beim Unfall hat das Diff auch einen Schlag abbekommen, es hatte dicke Einkerbungen von der Schiene.

Nach 2,5 Jahren zerschoss sich mein Diff.

Ich hab ein neues Diff einbauen lassen von der Dodge Werkstatt für knapp 5.000€

Bei der ersten Fahrt war sofort klar da stimmt was nicht, der schaltet die Gänge nicht richtig durch. Und lautes Surren beim fahren.

Die Werkstatt sagte das sei bei dem normal!! Versuch da Mal irgendwen zu greifen...

Ich hab die Mühle dann verkauft nach nichtmal 4 Jahren Besitz.

Das Auto war neu für 35k

5k Diff 3500 Gutachter der mir nix gebracht hat außer das er vor Gericht gesagt hat naja ist eine Antikiste mit Amireifen die Plätzen gerne Mal. Wären Goodyear Reifen...

4.000 Anwaltskosten der mir nix gebracht hat...

Und gerade Mal 11.000 hab ich für den Verkauf bekommen.

So ein Gaudi...

Warum stellst Du bei diesen Erfahrungen hier überhaupt die Frage.

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