Gesetz zur Errichtung von 1.000 DC Schnell-Ladeparks ist beschlossen

"Der Entwurf der Bundesregierung für ein Schnellladegesetz wurde nun vom Bundestag beschlossen. Im nächsten Schritt wird sich nun der Bundesrat mit dem SchnellLG befassen – voraussichtlich in seiner Sitzung am 28. Mai."

Auf Basis des Gesetzes sollen in der Folge die 1.000 Schnelllade-Standorte – oft auch „Bundes-Ladeparks“ genannt – in mehreren Losen ausgeschrieben werden.

...

In der nun beschlossenen Fassung wird zudem präzisiert, nach welchen Kriterien die Flächendeckung ermittelt werden soll.
Alle „Fahrzeugführer eines rein stromgetriebenen Fahrzeugs“ sollen bundesweit alle Strecken „ohne erhebliche Umwege“ zurücklegen können.
In der Begründung zu der Änderung werden auch einige Zahlen genannt.
In maximal zehn Minuten muss ein entsprechend leistungsfähiger Schnellladepunkt erreicht werden können. Für den Fernverkehr bedeutet das, dass alle 15 bis 30 Kilometer ein Schnellladestandort entstehen soll. Die Wartezeit zum Start des Ladevorgangs soll maximal fünf Minuten dauern, in Stoßzeiten in den Ferienmonaten sollen auch 15 Minuten Wartezeit zulässig sein."

Quelle: https://www.electrive.net/.../

Es geht weiter voran und das ohnehin schon gute Schnellladenetz an Autobahnen wird nun erheblich erweitert 🙂

82 Antworten

Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 31. Mai 2021 um 13:41:35 Uhr:


Sehe nicht das Problem und das war auch nicht die Frage an Hannes wie er auf 5 Jahre kommt.

Nach 5 Jahren kann man in die Kleinunternehmer-Regelung wechseln, dann muss man keine Umsatzsteuer mehr abführen. Wenn man früher wechselt, muss man die zurückerhaltene Umsatzsteuer auf die Anschaffung zurückzahlen.

Ah ok, macht aber eher nur bei Kleinanlagen Sinn.

Wenn ich die USt anteilig für 10 Jahre zurückzahlen müsste wäre ich pleite.

War ja immerhin ein 165T Nettoinvest.

Es geht los!

"Der Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute dem von Bundesminister Andreas Scheuer vorgelegten Ausschreibungskonzept für 1.000 neue Schnellladestandorte zugestimmt. Damit kann die Ausschreibung im Sommer 2021 starten."

https://www.electrive.net/.../

Ganz vorne standen ziemlich falsche Annahmen:

Zitat:

So schön es ist, diese Nachricht zu lesen, irgendwie muss man dann wohl wieder einmal ins Stammbuch schreiben "Thema verfehlt":

Zitat:

Zitat:

... Für den Fernverkehr bedeutet das, dass alle 15 bis 30 Kilometer ein Schnellladestandort entstehen soll. ...

Das hieße allein an der A9 17 Parks, an der A7 32, sind schon 49.

Oder rein rechnerisch 433 Ladeparks entlang des 12.993 km langen Autobahnnetzes. (wenn man von aller 30 km ausgeht). Das wäre schon fast die Hälfte der angestrebten 1000 Parks.

Das stimmt nicht, was ihr da spekuliert habt.

Die Parkplätze direkt an den Autobahnen, und nur um die geht es, sind ja in der Regel nur von 1 Autobahnseite befahrbar. Wer also als Ladender keine sinnlosen Schleifen über die nächste Abfahrt fahren will, erwartet, dass die Lademöglichkeit auch auf der passenden Seite ist.

Auf 530 km Länge der A9 würde das also bedeuten, wenn man alle 30 km was bauen würden: rund 17 links, 17 rechts, sind schon 34.

A7: auch verdoppeln
A1: auch verdoppeln
usw. Da sieht man schon - das passt nicht zusammen.

Aber jetzt kommt es: Die 1000 Schnelllade-Standorte sind ja bundesweit für Autobahnen und Regionallader *zusammen*.

An die Autobahnen kommen von den 1000 nur ca. 150-200 Schnelllade-Standorte an bundeseigene Parkplätze, die bisher unbewirtschaftet sind, aber wo überdachte Ladeplätze hinsollen, WCs und Gastronomie. Wer auch immer das realisiert, hat also bisschen Arbeit vor sich.

Und rund 900 Schnelladestandorte kommen in die Fläche, also in die Regionen. Da können/müssen sich die Anbieter selbst ein nettes Fleckchen Erde besorgen/mieten/kaufen/pachten. Wenn sie pfiffig sind, finden sie was halbwegs autobahnnahes, aber das ist ihre Sache. Der eine oder andere wird sich lieber die Städte vornehmen und die Laternenparker mit seinen 150 kW-Ladern beglücken wollen.

Und der Begriff Parks in "1.0000 DC Schnell-Ladeparks" ist auch bisschen zu beschönigend. Denn das sind die geplanten Größen, je nach Standort:

Größe S: 4 Ladepunkte
Größe M: 8 Ladepunkte
Größe L: 12 Ladepunkte
Größe XL: 16 Ladepunkte

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Die Ausschreibungseckdaten sind schon mal ermutigend. Der Betreiber der Plätze ist die "Autobahn GmbH" - ein Unternehmen des Bundes, der auch Inhaber (Betreiber) der sonstigen Parkplätze ist. Jetzt kommt Licht rins Dunkel, also da, die Rastplätze ist (3 Sträucher, müffliges Klo) sollen also auch eingebunden werden - macht Sinn. Die werden dann aber auch ganz schnell voll werden. Ich hätte mir gewünscht (Vielleicht kommts ja noch) dass man auch einen Überblick über die Ladeplatzbelegung bekommt (plattformoffen) also nicht nur Ionity + VAG/DAIMLER also wie bei Tesla/Tesla sondern über eine E-BAB-App, auf die alle E-Navi´s zugriff haben.
Da bin ich echt gespannt, wie das im Text aussieht. Ich werds ja ohnehin in die Pfoten kriegen, wahrscheinlich aber wieder mit Maulkorb.
Was mir weniger behagt, ist die Frage nach den Ausbaureserven. Allein Irschenberg müsste schon eine XXXL Station werden, da fast der ganze Alpentransit darüber läuft. Kamener Kreuiz, Hilden sind heute schon größer, da hat der be-Scheuer-te Andi wohl wieder zu lange im Flieger gesessen und zuviel Ozonloch abgekriegt.
Egal wie, es geht voran und das ist endlich mal gut so

Moin

Aber es bleibt, bei der AB, doch beim gleichen.

Die reinen Pinkelparkplätze sind mit wenigen 10-20 Parkplätzen ausgestattet. Es gibt Ausnahmen, aber oftmals sind das dann eigentlich LKW Stellplätze, für PKW bleiben dann die benannten 10-20.

Meist sind diese Parkplätze, wenn es ein Klo gibt, mit nur wenigen kW Strom versorgt.

Klar kann man nun an dem Pinkelhäuschen auch einen größe S Ladepark aufbauen, sind dann aber dennoch eine 600 kW Leitung die da hin muß. Dafür kann man dann an diesen wunderschönen Plätzen, an denen die meisten Frauen sich ins Freie hocken weil die Klos so sauber sind, da wagt man sich gar nicht drauf, mit je nach dem welchem Fahrzeug, 50 Minuten stehen.

Ich bleibe aktuell dabei, nach allem was man von BEV Befürwortern, darunter auch dem Holger, hörte, ist schon heute das Reisen auf der AB kein Problem mit dem BEV. Ergo sollte man einfach die vorhandenen Rastplätze weiter ausbauen. Jeder weitere BEV der dort ladet tankt logisch nicht mehr, es werden schlicht nicht mehr Autos als heute schon, und heute reichen die Plätze zu 99% aus. (Diese 99% reichten ja auch bei der Reichweite der BEVs, warum also nicht auch wenns um Ladeplätze geht?)

Aber was lesen meine müden AUgen, das kommt von Scheuer. Ja, dann wirds gaaaaanz bestimmt gut, dann verdient die Wirtschaft sich gaaaaan bestimmt nicht dumm und dämlich ohne Gegenleistung.

Das hat der Andi ja schon öfter bewiesen das er mit großen Projekten glänzen kann.

Ich schau da also ganz beruhigt auf unsere Steuergelder.....

Moin
Björn

Zitat:

@Grasoman schrieb am 10. Juni 2021 um 21:23:09 Uhr:


Ganz vorne standen ziemlich falsche Annahmen:

...

Die Parkplätze direkt an den Autobahnen, und nur um die geht es, sind ja in der Regel nur von 1 Autobahnseite befahrbar. Wer also als Ladender keine sinnlosen Schleifen über die nächste Abfahrt fahren will, erwartet, dass die Lademöglichkeit auch auf der passenden Seite ist.

Interessanter Punkt. Nur wir kennen doch unsere Politniks, wenn die "aller 30 km" schreiben, dann meinen die auch 1 Standort aller 30 km, nicht 2 Standorte aller 30 km. 😉 Da traust du ihnen zu viel zu. 😎

Aber lass uns mal bei den 30 km bleiben: bei km 0 einer rechts, bei km 30 einer links, bei km 60 einer rechts .... Dann würde der Abstand je Richtung auf aller 60 km steigen.
Angesichts der aktuellen Akkugrößen eigentlich kein zu großer Abstand, klar, enger wäre schön, aber wer sich verspekuliert hat, kann ja dann den von dir beschriebenen Weg nutzen, und kurz auf die Gegenrichtung fahren. (Im Durchschnitt sind die Abfahrten nur 4 bis 6 km von einander entfernt, also als Notlösung, weils in der eigenen Richtung zu knapp würde, wäre es eine Sicherheitsoption, die dennoch Material für Säulen, Kabel usw. einsparen würde)

Zitat:

...

An die Autobahnen kommen von den 1000 nur ca. 150-200 Schnelllade-Standorte an bundeseigene Parkplätze, die bisher unbewirtschaftet sind, aber wo überdachte Ladeplätze hinsollen, WCs und Gastronomie. Wer auch immer das realisiert, hat also bisschen Arbeit vor sich.

Keine Frage, aber wo steht denn, dass der, der das realisiert, das alles fix und foxy vorfinden muss.

Schau dir mal die Standorte von z.b. Fastnet an, ohne Förderung, aber mit Dach, und geschickter Standortwahl (zwecks Klo/Gastro usw.). Eine neue Tankstelle muss schließlich auch mit Dach und Shop errichtet werden.

Zitat:

Und rund 900 Schnelladestandorte kommen in die Fläche, also in die Regionen. Da können/müssen sich die Anbieter selbst ein nettes Fleckchen Erde besorgen/mieten/kaufen/pachten. Wenn sie pfiffig sind, finden sie was halbwegs autobahnnahes, aber das ist ihre Sache. Der eine oder andere wird sich lieber die Städte vornehmen und die Laternenparker mit seinen 150 kW-Ladern beglücken wollen.

Und was ist daran jetzt auszusetzen?

Zitat:

Und der Begriff Parks in "1.0000 DC Schnell-Ladeparks" ist auch bisschen zu beschönigend. Denn das sind die geplanten Größen, je nach Standort:

Größe S: 4 Ladepunkte
Größe M: 8 Ladepunkte
Größe L: 12 Ladepunkte
Größe XL: 16 Ladepunkte

Wieso beschönigend? 1 Säule ist eine Säule, eine Zusammenballung mehrerer Säulen ist ein Park.

Klar, es gibt große und kleine. Wenn ich mich recht entsinne sollen diese Parks aber so gestaltet sein, dass sie mit dem Bedarf mitwachsen können. Wenn also ein "S" Park ständig überbelegt ist, soll er so gestaltet sein, dass man durch Zubau von quasi einem 2. "S" daraus einen "M" Park machen kann.

Eigentlich doch auch eine sympathische Herangehensweise, die Größe (Kleine), welche heute mancherorts noch übertrieben ist, kann später erweitert werden. Besser, als würde man heute schon jeden Standort in der Dimension XXL bauen lassen, weil vielleicht in 30 Jahren dort eben 32 Ladepunkte benötigt werden könnten, Obwohl heute sogar 2 Punkte ausreichen würden.

Zitat:

@Friesel schrieb am 11. Juni 2021 um 11:05:08 Uhr:


Moin
...

Ich schau da also ganz beruhigt auf unsere Steuergelder.....

Moin
Björn

Wo hast du da noch was zu schauen, die verdunsten doch schon auf dem Weg vom Finanzamt zum Finanzministerium vollständig 😉

Moin

BaldauchPrius

Zitat:

die verdunsten doch schon auf dem Weg vom Finanzamt zum Finanzministerium vollständig

Leider wahr...

Zur Antwort an Grasoman

Zitat:

Wieso beschönigend? 1 Säule ist eine Säule, eine Zusammenballung mehrerer Säulen ist ein Park.

Das sehe ich auch nicht als Problem. Die ANzahl muß an den Bedarf angepasst werden. Wo also wenig los ist, da reicht auch ein Park mit 2 Punkten, siehe momentan Lidl Parkplätze, auch wenn das keine 150 kW sind. An der Autobahn wirds damit schon heute zu Schlangen kommen, da müßen dann auch mehr als 16 Ladepunkte stehen, einfach weil eine Ladung aktuell im Schnitt länger dauert als Tanken.

Aber halt an Rastplätzen mit entsprechend sauberen Klos und einer Gastro. Dafür brauche ich nichts neues in die Prärie zu stampfen.

Moin
Björn

Oben sind Ladepunkte erwähnt. Heutige Ladesäulen auch DC haben typisch 2 Ladepunkte.
Dann wären 2 Ladesäulen a 2 Ladepunkte schon ein Schnell-Ladepark? Ne, Leute, das ist Käse. Denn 2 Bäume sind auch noch kein Wald.

Zitat:

Wieso beschönigend? 1 Säule ist eine Säule, eine Zusammenballung mehrerer Säulen ist ein Park.

Also ich halte folgende Begriffe für intuitiv:
Ladepunkt => 1 DC-Kabel für 1 Auto
Ladestandort => mehrere Ladepunkte (von mir aus ab 2), in räumlicher Nähe zueinander
Ladepark => wenn so ca. ab ca. 30 Autos da laden können, halte ich "Park" für angemessen, das erfüllen alle 4 Größen nicht mal zur Hälfte. Daher würde ich das nicht Ladepark nennen.

Und die betriebswirtschaftliche Optimierung der Anbieter sowie die schlechten Vorgaben, auf was ausbaubar sein soll, bewegt die Anbieter auch dazu, diese Skalierbarkeit nur wenig zu beachten. Man zieht nicht 8 MW Leistung in die Pampa, wo dann nur bis zu 600 kW dranhängen.

Wahrscheinlich wird der eine oder andere sogar wieder mit Puffer-Konzepten anfangen und dann hoffen, dass der Puffer reicht. Und die Geschichte noch geringer anbinden als die Lastsumme.

Zitat:

Keine Frage, aber wo steht denn, dass der, der das realisiert, das alles fix und foxy vorfinden muss.

Der findet das nicht vor. Der muss das selbst konzipieren und realisieren. Und seinen Vorschlag machen. Man kann jetzt schon davon ausgehen, dass der das Toilettengeschäft gängig gleich als erstes an Sanifair unterbeauftragt. Und Gastro genau so.

Zitat:

Und was ist daran jetzt auszusetzen?

An der Aktion vom BMVI? Recht wenig. Die machen ein bisschen Nachverdichtung, ok.

Was auszusetzen habe ich an der völlig falschen Darstellung von holgor2000 hier im Ausgangsbeitrag. Und am Fadentitel "1000 Schnellladeparks".

Besser wäre, die Begrifflichkeiten so zu belassen, wie sie getroffen wurden:
Ca. 200 Ladestandorte mit 4-16 Ladepunkten (je nach einer Bedarfsprognose der NOW GmbH) a 150 kW CCS an kleinen Autobahn-Parkplätzen. Die Ladepunkte möglichst überdacht, und in der Nähe mit Toilette und Gastromöglichkeit. Hier stellt der Bund die vorhandenen Autobahn-Parkplätze. Das sind diese kleinen Autobahnhalte, die heute fast komplett ohne Infrastruktur sind, also ohne WC und Gastro, halt in der Pampa. Vermutlich verbreitet auch ohne Beleuchtung. Der Ladeanbieter, der dort einen Ladestandort realisieren will, muss die Infrastruktur dann halt mit aufbauen und schaffen. Und mit den örtlichen Gegebenheiten klarkommen.

Diese 200 Ladestandorte bundesweit sind weder mit "alle 30 km" noch mit "alle 60km" irgendwie in Verbindung zu bringen, dafür sind die 200 bundesweit viel zu wenig.

Sondern man kann sich ein Raster von 60km x 60 km Quadraten auf einer Karte von Deutschland vorstellen. Dann passen 11 Kacheln parallel und etwa 17 Kacheln hochwärts rein. Wären 187 Ladestandorte. Wenn dort der Bund in den Kacheln jeweils einen Autobahnparkplatz benennt zum Ausbau, dann sind am Ende an den wirklichen Autobahnen entlang bis zu 100 oder 150 km dazwischen, wer jetzt nur das Nachverdichtungsnetz betrachtet. Und nicht immer ist es in der Kachel an der eigenen Strecke.
Im Prinzip ist das etwa wie noch etwa 3x des jetzigen ionity-Netzes, so ganz grob, die haben aktuell 60 Ladestandorte in Deutschland. Und auch immer nur wenigen Ladepunkte: so 6-8 Stück, teils auch nur 4, teils aber auch 12. Aber man sieht schon, wie groß die Lücken bei ionity noch sind, gerade in Ostdeutschland. Und wichtig: ionity wollte bis 350 kW ausbauen, also für 1000Vx500 A, Leistung beschränkt auf 350 kW. Diese Bundeslader hingegen sind für 150 kW, also eher 500V mal 500A/Leistung beschränkt auf 150 kW, evt. auch 1000V mal 200A/Leistung beschränkt auf 150 kW.

Und dazu 900 Ladestandorte mit 4-16 Ladepunkten (je nach einer Bedarfsprognose der NOW GmbH) a 150 kW CCS in die Regionen. Dort müssen (oder dürfen) sich die Anbieter den Platz suchen. Es wird wahrscheinlich sein, dass das Ladeangebote eher fürs Regionalladen werden., z.B. für Laternenparker beim Einkaufen. Für Langstreckenfahrer werden die wegen ihrer Lage oft eher unattraktiv sein, wenn nicht der Anbieter selbst noch was gutes einigermaßen in Autobahnnähe findet. Aber dann kann man auch mal 2x5 oder 2x10 Minuten rechnen, um von der Autobahn überhaupt zu diesen Regionalladern zu finden.

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