Geräusche bei Kurvenfahrten und beim Bremsen

Volvo S40 1 (V)

hallo zusammen,

meine to-do-liste zur beseitigung aller mängel meines elches wird nun immer kürzer. nun werde ich eine sache jedoch nicht los.

ca. nach einem monat nach dem kauf, habe ich bei schnellere kurvenfahrten ein geräusch (vermutlich reifen h.r.) wahrgenommen. zudem ist noch zu erwähnen, dass sich das geräusch bei linkskurvern anders anhört als bei rechtskurven. dies wurde immer lauter und später war das geräusch sogar bei langsamen geradeausfahren hörbar.
meine erste vermutung war das radlager. nach überprüfung, hatte das radlager jedoch kein spiel und ein kollege, sowie der tüv bestätigte das.
mein kollege meinte es auf die billigen winterreifen zurückführen zu können. nun habe ich jedoch sommerreifen drauf und das geräusch ist immer noch vorhanden.
das geräusch kann ich schlecht beschreiben. hört sich beim bremsen so an, als ob die bremsbeläge unten wären. nur sind diese ok und dann ist immer noch das geräusch bei kurvenfahrten.

könnte es evtl. daran liegen das die achsen verstellt sind und ich evtl eine achsenvermessung durchführen muss?
bin mir nicht 100% sicher, aber ich meine dass dieses geräusch seit einem zu schnellen auffahren eines bordsteines aufgetaucht ist (da vor dem bordstein noch ein loch war, welches ich nicht gesehen habe).

aber wie gesagt, es ist eine vermutung und das geräusch nervt mich langsam....

32 Antworten

@turbocivic

Ich glaube nicht das es Ratsam ist die Bremsscheibe mit Kupferpaste einzuschmieren, da sonst nix mehr ist mit bremsen. Die Kupferpaste wird wenn überhaupt auf die Rückseite des Bremsbelagträgers gemacht.

Dieses Problem habe ich mit meinem S40 auch . Wenn ich Rückwärts gefahren bin , dann kann dieses Geräuch auch und meine Bremsen waren/sind Komplett erneuert wurden vor paar Wochen.
Da meinte meine Werkstatt , dass hinten Links u. hinten Rechts die Radbuxen ausgeschlagen sind . 8 stk = 4 li. 4 re.
Ich habe es aber auch selbst noch nicht reparieren lassen , also kann ich nicht 100% sagen , dass das , das Problem ist.
Also ich würde deine mal überprüfen lassen , der Spass kostet aber ca 450 € die zu erneuern lassen.

mfg

jep, das werde ich auch machen. werde das weite beobachten, wenn ich nun ruhe habe, ist gut. ansonsten werde ich alles wechseln.

Zitat:

Original geschrieben von Combichrist


@turbocivic

Ich glaube nicht das es Ratsam ist die Bremsscheibe mit Kupferpaste einzuschmieren, da sonst nix mehr ist mit bremsen. Die Kupferpaste wird wenn überhaupt auf die Rückseite des Bremsbelagträgers gemacht.

die bremsscheibe meine ich auch nicht.

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Zitat:

Original geschrieben von turbocivic



Zitat:

Original geschrieben von Combichrist


@turbocivic

Ich glaube nicht das es Ratsam ist die Bremsscheibe mit Kupferpaste einzuschmieren, da sonst nix mehr ist mit bremsen. Die Kupferpaste wird wenn überhaupt auf die Rückseite des Bremsbelagträgers gemacht.

die bremsscheibe meine ich auch nicht.

es macht doch keinen unterschied ob ich die paste auf bremsscheibe oder auf die bremsbeläge schmiere. bei beiden fälle wird doch die bremsleistung verringert. oder etwa nicht wenn die nur auf den belägen ist?

umformuliert: wenn die bremse nicht mehr fest ist.

edit: ...wird da auch nix mehr schleifen.

Zitat:

Original geschrieben von turbocivic


umformuliert: wenn die bremse nicht mehr fest ist.

edit: ...wird da auch nix mehr schleifen.

ok, bin gerade wohl etwas schwer vom begriff... wenn die bremse fest ist und ich die beläge nun mit kupferpaste behandel. warum soll sich das problem der festgehenden bremse lösen?

so wie ich das noch von meinen damaligen mopeds kannte, habe ich die bremskolben zurück gedrückt/dreht und geschaut das die wieder durch schmierung besser laufen...

ich verstehe gerade den sinn der kupferpasste nicht, sorry 🙄 😉 😁

...mit kupferpaste einschmieren, damit sie dauerhaft besser laufen...

Zitat:

Original geschrieben von turbocivic


...mit kupferpaste einschmieren, damit sie dauerhaft besser laufen...

achso, die bremskolben nur?

peinige mich bitte nicht, wenn ich gerade etwas schwer vom begriff bin

Also ich hatte vor kurzem ähnliche Geräusche, allerdings an der linken Vorderachse. Bei mir war es das Antriebsgelenk, dass gewechselt werden musste (185.000km). Die Achsmanschette habe ich dann auch wechseln lassen. Hat mich 230€ gekostet, da er ein Gebrauchtteil einbauen konnte

Also um es mal klar auszudrücken es werden weder Beläge noch die Scheiben selber mit irgendetwas eingeschmiert (wäre ja auch ziemlich dämlich nicht war?)
Man schmiert normalerweise etwas Kupferpaste auf die Rückseite vom Bremsbelagträger (Die Seite die zum Bremskolben bzw beim anderen Belag nach außen zeigt) und evtl oben und unten auf die Führungen des Belagträgers, damit sollen eventuelle Quietschgeräusche vermieden werden und das der Belagträger nicht festgammelt, mehr nicht (Wenn man es nicht macht, ist es auch nicht schlimm).

Hallo Leute
Also ich muß euch da jetzt mal widersprechen.
Im Zeitalter des ABS nimmt man keine Kupferpaste mehr wegen den ABS Sensoren.
Ich nehme nur noch plastilube Hochbelastbarer Dauerschmierstoff gegen Scheibenbremsen-Quietschen ABS geeignet.
Verarbeitunghinweis für Bremsen
Schächte reinigen und mit plastilupe einreiben,Kobenböden und Belaggrundplatte beidseitig einstreichen,
Nie auf Bremsbeläge oder Scheiben auftragen.
ABS-geeignet,druckbeständig,säurefrei,kupferfrei,hitzebeständig und dauerhaft absolut tropffrei und Wasserfest,verharzt und altert nicht.
MFG

A.K

@combicrist_: selbstverständlich sollte man die beläge oder scheiben NICHT einschmieren. (das hab' ich zu keinem zeitpunkt behauptet).

also meinen abs-sensoren ist auf über 220tkm mit kupferpaste nix passiert aber
wenn es was besseres gibt sollte man das auch nehmen, klar.

@turbocivic

Ich hab ja auch nicht gesagt das du das so behauptet hast, aber du musst mal davon ausgehen, dass viele die hier ihre fragen stellen nicht vom "Fach" sind und darum mit solchen aussagen wie z.B. "Kupferpaste an die Bremsbeläge oder Scheiben und Geräusch ist weg", recht schnell überfordert sind wie ein paar Beitrage zuvor gesehen (z.B. es macht doch keinen unterschied ob ich die paste auf bremsscheibe oder auf die bremsbeläge schmiere. bei beiden fälle wird doch die bremsleistung verringert. oder etwa nicht wenn die nur auf den belägen ist? / ok, bin gerade wohl etwas schwer vom begriff... wenn die bremse fest ist und ich die beläge nun mit kupferpaste behandel. warum soll sich das problem der festgehenden bremse lösen?)
Ich weiß ja was du meinst, aber stell dir mal vor es liest sich jemand anderes (Hobbieschrauber) die Beiträge durch und liest sowas. Jetzt mal übertrieben gesagt, macht der seine Bremscheiben und Beläge neu und schmiert den ganzen Kram schön mit Kupferpaste ein, was dann passiert kannste dir ja denken oder? Die nächste Mauer ist seine.
Darauf wollte ich nur hinaus, das hier jeder der einen Eintrag macht nur helfen will und seiner Erfahrungen mitteilen möchte ist ja auch ok und soll ja auch so sein, nur auf die Formulierungen kommt es manchmal etwas an ;o)

So genug Moralapostel gespielt ;o)

Zum Thema Kupferpaste kann ich mich dir nur anschließen, mein V40 hat auch ABS und ich nutze trotzdem Kupferpaste ohne das meine Sensoren verschmutzen. Außerdem ist Kupferpaste ja auch Hitzebeständig, darum nimmt man sie ja ;o)

man man man, da habe ich was angezettelt 🙂
ich bin der meinung, dass hobbyschrauber ganz die finger von den bremsanlagen lassen sollen. denn man hat in der regel nur ein leben (natürlich je nach glaube 😁)
ich werde am we mal die bremsen auseinander nehmen, die bremskolben zurück drehen und die "grundplatten" der beläge einschmotzen usw. wie ist es eigentlich mit der vorderen bremsanlage? ist es da auch üblich dass die fest gehen?

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