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Geländewagen / SUV für ca. 3000 € gesuch...Bitte um Hilfe!

Themenstarteram 17. Dezember 2014 um 19:39

Hallo liebe Autofreunde,

ich möchte demnächst mit dem Auto in den Urlaub fahren. Mein derzeitiger Golf 4 / 1.4 Motor würde das nicht mitmachen. Es wird auch über unbefestigte Straßen gehen und Feldwege. Auch einige kleinere Hügel sollten zu bewältigen sein.

Es muß aber jetzt kein Auto sein womit man Berge hochfährt aber er sollte auf gemäßigtem Gelände klar kommen.

Es sollte ein Diesel sein mit gemäßigtem Verbrauch. So max 10 l / 100 km bei kombinierter Fahrt.

Preislich sollte er so bei max. 3000 bis 4000 € liegen.

Plakete und Steuer ist so ziehmlich egal.

Ganz wichtig ist das er 5 Türer sein sollte und nicht zu groß also nicht zu lang. Soviel platzt brauche ich im Kofferraum nicht.

Ich hatte an ein Freelander gedacht bin mir aber nicht sicher. Was meint Ihr? Sind die gut? Was sagt Ihr zb. zu dem hier:

http://suchen.mobile.de/.../200366926.html?...

Vielen Dank für eure Mühe.

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29 Antworten

Der Freelander hat keinen besonders zuverlässigeren Ruf. Die Elektronik soll - insbesondere bei frühen Exemplaren - sehr launisch sein.

Wie wäre es mit einem Toyota RAV4, der Urmutter aller SUV?

Wenn er einen Schluck mehr saufen darf, wäre der Jeep Cherokee eine Option.

Die erste Generation vom Freelander ist berüchtigt für ihre Unzuverlässigkeit.

Muss es denn unbedingt ein Diesel sein? Wie viel Kilometer fährst du denn? Mit Diesel gibt es in dem Preissgment wohl nichts empfehlenswertes. Wohin geht der Urlaub, gibts dort LPG Tankstellen?

Ich würde zu einem Benziner raten, dann hast du die Auswahl aus mehrereren sehr zuverlässigen Modellen: Toyota Rav4, Subaru Forester, Honda CR-V

Themenstarteram 17. Dezember 2014 um 21:09

3

Zitat:

@Suomi-Simba schrieb am 17. Dezember 2014 um 19:51:02 Uhr:

Der Freelander hat keinen besonders zuverlässigeren Ruf. Die Elektronik soll - insbesondere bei frühen Exemplaren - sehr launisch sein.

Wie wäre es mit einem Toyota RAV4, der Urmutter aller SUV?

Wenn er einen Schluck mehr saufen darf, wäre der Jeep Cherokee eine Option.

Vielen dank für deine antwort.

Was meinst du den mit launisch bei dem freelander...worauf muss man sich den da einstellen?

Leider ist der toyota rav4 viel zu klein. Der cherokee ist fast schon ne nummer zu groß bzw. Zu lang aber wäre als diesel eigentlich eine gute Alternative. Der diesel verbraucht ja nicht so viel wie der benziner. Bis wieviel bereits gefahrene km lohnt es sich die den zu kaufen noch? Sind die diesel motoren von denen lange haltbar?

Themenstarteram 17. Dezember 2014 um 21:13

Zitat:

@Stratos Zero schrieb am 17. Dezember 2014 um 20:02:35 Uhr:

Die erste Generation vom Freelander ist berüchtigt für ihre Unzuverlässigkeit.

Muss es denn unbedingt ein Diesel sein? Wie viel Kilometer fährst du denn? Mit Diesel gibt es in dem Preissgment wohl nichts empfehlenswertes. Wohin geht der Urlaub, gibts dort LPG Tankstellen?

Ich würde zu einem Benziner raten, dann hast du die Auswahl aus mehrereren sehr zuverlässigen Modellen: Toyota Rav4, Subaru Forester, Honda CR-V

Es sollte auf jedenfall ein diesel sein. Ich muss nur die diesel kosten zahlen. Für steuer und versicherung kommt ein verwanter auf. Deswegen lohnt es sich einen diesel zu kaufen.

Es wird eine tour durch verschiedene Länder. Ich kann mich nicht darauf verlasseb überall gas zu finden. Aber diesel gibt es überall wo es auch autos gibt.

Was ist das problem bei den freelandern?

Zitat:

@abumedina schrieb am 17. Dezember 2014 um 21:09:31 Uhr:

Vielen dank für deine antwort.

Was meinst du den mit launisch bei dem freelander...worauf muss man sich den da einstellen?

Diverse Steuergeräte geben den Geist auf, Schäden an der ZKD und am Turbo sind bekannt, eindringendes Wasser im Kofferraum ebenso.

Die Briten verbauen gerne kuriose Lösungen. Hier hat jemand bei eingeschaltetem Licht keine Leistung, weil der Vorbesitzer eine falsche Glühbirne eingebaut hat. Wenn man nicht selbst drauf kommt und eine Werkstatt "einfach mal machen" lässt, wird sowas ganz schnell ganz teuer.

Zitat:

Leider ist der toyota rav4 viel zu klein. Der cherokee ist fast schon ne nummer zu groß bzw. Zu lang aber wäre als diesel eigentlich eine gute Alternative. Der diesel verbraucht ja nicht so viel wie der benziner. Bis wieviel bereits gefahrene km lohnt es sich die den zu kaufen noch? Sind die diesel motoren von denen lange haltbar?

Rav4 ist zu klein, Cherokee zu groß und Freelander passt? Der Freelander ist 16cm länger als ein Cherokee, der Toyota 12cm kürzer. Das dürfe sich eigentlich nicht viel nehmen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Platzangebot im Cherokee vorne sehr in Ordnung geht, auf der Rückbank ist es aber doch eher beschränkt.

Ansonsten schließe ich mich - wie so oft - den Empfehlungen von StratosZero an. Subaru und Toyota machen in der Regel weniger Ärger als ein Freelander.

Themenstarteram 17. Dezember 2014 um 22:18

Ich denke das es dann doch ein grand cherokee wird. Wieviel km schafft so ein diesel grand cherokee eigentlich? Und wie sieht es mit Ersatzteilen aus?

Wenn nicht der cherokee dann eventuell noch der Honda cr v. Welcher wäre den besser?

Besser wäre der Honda aber den gibts um den Preis nur mit Benziner.

Themenstarteram 18. Dezember 2014 um 11:20

Zitat:

@Stratos Zero schrieb am 18. Dezember 2014 um 09:30:53 Uhr:

Besser wäre der Honda aber den gibts um den Preis nur mit Benziner.

Was macht den den Honda besser als den Cherokee? Welche Vorteile hat man da?

am 18. Dezember 2014 um 11:54

Zitat:

Was macht den den Honda besser als den Cherokee? Welche Vorteile hat man da?

Qualität, Zuverlässigkeit, weniger Werkstattbesuche.:D

Feldwege konnte ja sogar der Golf1 und 2 fahren. Der Golf 4 nicht mehr?

Richtiges Gelände braucht dann ein entsprechendes Fahrzeug. Differntialsperren, Winde etc. Wenn der Geländewagen so alt ist das er nur noch 3000 Euro kostet dürften er auch abgenutzt sein. Da würde ich dann eher darauf achten welches Auto man selbst reparieren kann.

Bei einem alten Cherokee Diesel um 3000 solltest du mindestens nochmal den Kaufpreis für Reparaturen auf der Seite haben.

Brauchst du hoffentlich keine grüne Feinstaubplakette?

Themenstarteram 18. Dezember 2014 um 21:57

Ich habe mal eine liste zusammengestellt vom modellen die in frage kommen würden mit folgenden Eigenschaften:

Diesel

Max. 175.000 km

Preis 2.000 bis 3.000 eur

Baujahr ab 1997

Honda cr v

Jeep grand cherokee

Jeep cherokee

Hyundai santa fee

Landrover freelander 1

Landrover freelander 2

Landrover range rover

Lamdrover discovery

Hyundai galopper

Landwind sc4

Mitsubishi pajero

Nissan terrano 2

Kia sportage

Ssangyoung musso

Opel frontera

Tata safari

Ford maverick

Landrover discovery

Suzuki vitara

Suziki grand vitara

Opel monterey

Hyundai terracan

Ssangyoung rexton

Welche von diesen modellen sollte ich komplett von meiner liste streichen? Und welche kommen in die nähere auswahl? Wo nur noch der preis oder eventuell die Ausstattung entscheident ist.

Vielen dank für eure hilfe.

Von der Liste empfehle ich folgende in die Auswahl zu nehmen:

Honda cr v

Hyundai santa fee

Suziki grand vitara

Ssangyoung rexton

Die anderen würd ich streichen.

Moin,

naja - da kommt was auf den Verwandten zu, teurer geht's in Steuern und Versicherung nicht mehr, als mit alten Diesel-Geländewagen ;).

Discovery und Range Rover sind elektrisch betrachtet ein ähnliches Glücksspiel wie der Freelander, nur im Defektfall nochmal eine Größenordnung teurer. Würde ich mir nicht antun wollen, in der Preislage.

Frontera hatte zeitlebens keine vernünftigen Diesel verbaut - angefangen vom überforderten 2.3er aus Opel-Rekord-Zeiten, über den 2,8er des Isuzu Trooper, der in seiner neuen Behausung auch nicht sonderlich gut zurecht kam, bis zum gefürchteten 2.5er VM-Diesel, den man auch im Cherokee findet (einzelne Kopfdichtungen pro Zylinder, wenn man sich nicht genau an das Montageprozedere hält, sind es vier Wanderbaustellen). Der 2.2er des Frontera B hatte dann eine unterdimensionierte Kühlung, und fiel wieder sehr oft durch Kopfdichtungsschäden aus.

Vitara/Grand Vitara - verwenden Diesel von Renault, bzw. in den älteren Exemplaren von Mazda. Leidlich haltbar, in jedem Fall schlechter als die Benziner - aber in dem Vergleich hier noch eine der solideren Alternativen.

CR-V als Diesel - in der Preislage meiner Meinung nach nicht zu bekommen, den Diesel gab es erst in der zweiten Generation, und unter 5000 Euro findet man da nichts Fahrbares.

Landwind - gab es nie als Diesel, nur mit dem 2.4er Mitsubishi-Motor. Ist eine schlechte Kopie des Frontera A, warum dann Landwind nehmen, wenn es noch genug Frontis gibt?

Ssangyong Musso/Korando: Haben Lizenzbauten von Mercedes' Transporter-Diesel unter der Haube, ansonsten sind sie aber technisch eigenständig - und entsprechend selten kommt man an Teile. Gilt auch für den Rexton, mit der Ausnahme dass der Motor dort auch nichts mehr mit Mercedes zu tun hat.

Cherokee oder Grand Cherokee als Diesel - besser nicht. Der 2.5er im Cherokee ist der oben genannte VM-Motor, der 3.1er derselbe mit einem Zylinder mehr - hat auch dieselben Probleme, und säuft wie ein Loch. Allenfalls der 2.7er im Grand Cherokee wäre eine sinnvolle Diesel-Wahl im Jeep, aber den bekommt man nicht für 3000 Euro.

Pajero/Galloper - kann man machen, würde aber beim Pajero den 2.8er nahelegen - und dann wird's preislich eng. Der 2.5er ist in beiden derselbe Motor, der Zahnriemen möchte gewartet werden, und die Übersetzung ist so kurz, dass höhere Geschwindigkeiten arg auf die Kopfdichtung gehen.

Monterey - hat einen etwas komplizierten Diesel, und wird kaum noch in brauchbarer Form aufzutreiben sein.

Meine Wahl wäre Terrano II/Maverick. Sind baugleich, und der 2.7er Diesel ist bulletproof (Nockenwellenantrieb über Zahnräder; Keine Kette, kein Zahnriemen), wenngleich etwas trinkfreudig. Dürfte dennoch ausreichend schwer fallen, einen halbwegs gut erhaltenen zu finden - die meisten wurden als Arbeitstiere verheizt. Die Technik stammt ansonsten vom Nissan King Cab, dürfte also auch nicht allzu schwer fallen, auf längerer Tour Ersatzteile zu finden - sofern man sie braucht.

Gruß

Derk

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