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Gebrauchter SUV für ca. 18.000

Themenstarteram 21. November 2020 um 9:22

Hallo liebe Experten :)

Meine Frau und ich möchten unser erstes Auto kaufen, das mal keine ~12 J. alt ist und ein gutes Fahrgefühl mit gewisser Ausstattung bietet. Bis jetzt fuhren wir immer 2-3 Tausend Euro-Autos für 3-4 Jahre. Da unser aktueller Avensis mit 220K den Geist aufgibt und so gar keinen Spaß mehr macht, haben wir uns entschlossen endlich mal etwas zu kaufen, das uns auch Spaß beim Fahren bereitet und einen gewissen Comfort bietet.

Uns beiden gefallen SUVs sowohl vom Aussehen als auch vom Fahrgefühl (sind letztens einen T-Roc von Freunden gefahren). Es soll ruhig ein bisschen größer sein als ein T-Roc, eher Tiguan-Größe.

Wie gesagt, an sich verbessern wir uns mit allem, da wir z. Zt. nicht einmal eine gut funktionierende Klimaanlage haben abgesehen von anderen wirklich nützlichen Extras. Dennoch möchten wir für das Geld einfach ein gutes P/L-Verhältnis was Ausstattung, Störanfälligkeit und Langlebigkeit angeht.

Lange Rede, kurzer Sinn:

-Fahrleistung p.a. = 15.000 km

-Budget: 18.000 ( +/- 2.000 wenn diese einen Mehrwert bringen.)

-Getriebe: Automatik

-Treibstoff: Benziner

Wünsche:

+ Klimaautomatik

+ Sitzheizung

+ Parkassistent (Kamera wäre toll)

+ LED Scheinwerfer o.Ä.

+ geräumiger Innenraum mit bequemen Sitzen (vorne + hinten)

+ stabiles Soundsystem (wir kennen nur knarrende Boxen im Auto) mit Bluetooth

+ geräumiger Kofferraum mit einklappbaren Sitzen

+ gerne hinten ausklappbare Tische für die Kinder

Wir kennen uns beide mit Autos nicht aus und wissen nicht worauf wir bei Motoren, Schaltungen etc. achten sollen. Da Optik natürlich auch eine Rolle spielt, finden wir Modelle wie den Tiguan, Kodaq, Ateca, MX-5 optisch besonders ansprechend.

Ich hoffe, jemand hat ein paar gute Tipps für das Budget. Wir würden mit dem Auto gerne die nächsten 8 Jahre fahren, ohne größere Mängel.

Vielen Dank im Voraus!

Gruß,

Artur

 

Beste Antwort im Thema

Ich sehe den permanenten Allradantrieb und die hohe Bodenfreiheit nicht unbedingt als Vorteil an.

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@ZiKla

Welcher Diesel sich wann lohnt, wurde von diversen Autozeitschriften ja schon zur Genüge getestet. Deren Fazit - es kommt immer auf den Motor an. Und wir reden hier ja nicht von einem 3l, sondern einem kleineren 2l.

Unabhängig davon - wenn man nur nach Vernunft kauft, müssten wir wohl fast alle einen Kleinwagen fahren. ;)

Gruß

Frank

Zitat:

Lass dir das Gutachten des Fahrzeugs kommen.

Kann man bei diesem Autohaus anfordern.

Die Autos dort haben meist deutliche Gebrauchsspuren. .

Das Inserat lässt sich nicht mehr aufrufen, war es eine Leasingrückläufer-Vermarktung wie Autohus oder Leaseplan?

Bei letzterer konnte zumindest früher sogar jeder die Gutachten bei der Fahrzeug-Beschreibung online aufrufen.

Viele im Gutachten aufgeführte Beschädigungen können einen erschrecken, und manchmal hat wirklich der Fahrer sein Auto achtlos behandelt, z.B. falls er den Minderwert bei Rückgabe nicht selbst bezahlen musste.

Man muß aber auch bedenken, dass so ein Profi-Gutachter oft auch kleinste Dellen aufschreibt, die ein Laie vielleicht gar nicht bemerkt hätte und die bei einem Privatverkauf überhaupt nicht erwähnt würden.

Was ich sagen will, ein Auto mit Gutachten über Beschädigungen muß nicht schlechter sein als ein Auto ohne Gutachten.

Vorteil ist, alle äußeren Beschädigungen liegen schon "auf dem Tisch" und man muß nicht selbst suchen.

Und man muß das Auto ja nicht kaufen, wenn man aufgrund vieler äußerlicher Mängel auch Vorschädigung von Motor/Getriebe o.ä. befürchtet.

Zitat:

@motor_talking schrieb am 28. November 2020 um 10:31:37 Uhr:

Zitat:

Lass dir das Gutachten des Fahrzeugs kommen.

Kann man bei diesem Autohaus anfordern.

Die Autos dort haben meist deutliche Gebrauchsspuren. .

Was ich sagen will, ein Auto mit Gutachten über Beschädigungen muß nicht schlechter sein als ein Auto ohne Gutachten.

Vorteil ist, alle äußeren Beschädigungen liegen schon "auf dem Tisch" und man muß nicht selbst suchen.

Und man muß das Auto ja nicht kaufen, wenn man aufgrund vieler äußerlicher Mängel auch Vorschädigung von Motor/Getriebe o.ä. befürchtet.

Fakt ist, dass dort Fahrzeuge ohne jegliche Aufbereitung verkauft werden.

Möchte man das Fahrzeug in dem Zustand, wie man es als Gebrauchtwagenkäufer vom Händler erwartet, zahlt man das bei diesem Händler selbst. Optische Reparaturen oder anstehende Inspektionen kommen also zum Kaufpreis dazu.

Zudem muss die Garantie für Privatleute teuer dazu gekauft werden.

Probefahrt nur auf dem Gelände möglich.

Eigentlich nur für gewerbliche Käufer zu empfehlen.

 

Stimmt, abseits vom Gutachten ist so ein Kauf für einen Laien nicht ideal, weil er die Kosten für Reparaturen und Aufbereitung nicht so gut einschätzen kann.

Der gewerbliche Käufer dagegen kann das besser. Er macht eine Aufbereitung und behebt die groben optischen Mängel, die kleineren beläßt er und reibt sie dem Interessenten nicht ungefragt unter die Nase, wenn er das Auto dann an privat weiter verkauft. Ohne Gutachten.

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