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Für den HHAB-Motor wurde mir das Patent 10 2017 102 071 erteilt

Themenstarteram 13. Mai 2018 um 21:47

Am 09.05.2018 wurde mein Patent in die Patentregisterdatenbank eingetragen.

https://register.dpma.de/DPMAregister/pat/einsteiger unter 10 2017 102 071

Eine mögliche Umsetzung dieses Patent möchte ich Euch auf meiner Homepage www.hhab-motor.de vorstellen.

Auf diesem Forum möchte ich auf Fragen und Kritikäußerung eingehen. Dazu vorweg, ich freue mich über jede Frage und auch über jede Kritik. Nur möchte ich darum bitten diese höflich und nicht beleidigend zu formulieren. Auch sollte man sich bemühen meine Beiträge möglichst vollständig zu lesen und auch versuchen sie zu verstehen, ich weiß, dass das nicht immer einfach ist, ich bin leider kein begnadigter Germanist und bekennender Legastheniker. Also wenn sie Texte vorfinden sollten, und die gibt es garantiert, die man besser und eindeutiger formulieren kann, bin ich dankbar um jeden Verbesserungsvorschlag.

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Themenstarteram 14. Mai 2018 um 9:40

Zitat:

@gla schrieb am 14. Mai 2018 um 09:10:23 Uhr:

Viel Erfolg dabei.

Tatsächlich zeigt den Konzept dass du von mechanischer Umsetzbarkeit nicht irgend eine Vorstellung hast.

Genau für solche Kommentare habe ich die einleitenden Sätze geschrieben. Kommentare wie „noch ein Patent“

und „Keine Ahnung von mechanischen Umsetzung“ ohne Angaben, welche Umsetzungen denn gemeint sind, find ich überflüssig.

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Na ja, wie gesagt um ein Patent mehr.

Jetzt muß nur noch die Umsetzung mit realen Bauteilen kommen.

Das könnte etwas schwieriger werden als diese Vorstellungen auf Papier aufzuzeichnen.

Themenstarteram 14. Mai 2018 um 6:59

Zitat:

@gla schrieb am 14. Mai 2018 um 05:44:05 Uhr:

Na ja, wie gesagt um ein Patent mehr.

Jetzt muß nur noch die Umsetzung mit realen Bauteilen kommen.

Das könnte etwas schwieriger werden als diese Vorstellungen auf Papier aufzuzeichnen.

Ja, das ist richtig. Erstmal wäre es jetzt einmal wichtig, das Ganze einmal fachgerecht mit einer professionellen 3D CAD-Anlage zu zeichnen. Damm müsste das ganze einmal simuliert werden.

Kommentar einer Firma auf der Hannover Messe:

"Das Konzept ist interessant. Jedoch werden einige substanzielle mechanische Herausforderungen erwartet. Wir würden Ihnen daher empfehlen sich an eine Universität zu wenden."

Dem stimme ich absolut zu.

Denn noch ist das nur reine Theorie.

 

 

Viel Erfolg dabei.

Tatsächlich zeigt den Konzept dass du von mechanischer Umsetzbarkeit nicht irgend eine Vorstellung hast.

Themenstarteram 14. Mai 2018 um 9:40

Zitat:

@gla schrieb am 14. Mai 2018 um 09:10:23 Uhr:

Viel Erfolg dabei.

Tatsächlich zeigt den Konzept dass du von mechanischer Umsetzbarkeit nicht irgend eine Vorstellung hast.

Genau für solche Kommentare habe ich die einleitenden Sätze geschrieben. Kommentare wie „noch ein Patent“

und „Keine Ahnung von mechanischen Umsetzung“ ohne Angaben, welche Umsetzungen denn gemeint sind, find ich überflüssig.

Na ja, du kannst uns ja sagen wenn du einen funktionierenden Prototypen hast.

Das wird allerdings dauern und dauern und dauern.....

Themenstarteram 14. Mai 2018 um 11:02

Zitat:

@gla schrieb am 14. Mai 2018 um 10:33:44 Uhr:

Na ja, du kannst uns ja sagen wenn du einen funktionierenden Prototypen hast.

Das wird allerdings dauern und dauern und dauern.....

Eine Motorentwicklung dauert min. 5 bis 10 Jahre, bei einem Autokonzern.

Ich, als Einzelperson, bin auch gar nicht in der Lage und habe auch nicht den Ehrgeiz dies durchzuführen.

Ich würde mich freuen, wenn eine Firma oder mehrere Firmen diese Idee weiterentwickeln.

Also eine Art Crowddevelopment, die über eine Beteiligung der Lizenzeinnahmen finanziert wird.

Moin

Helf mir bitte mal, was soll da was wie machen?

Ist das quasie ein V-Motor der auf den Kolben Stangen hat um damit zwei Spulen zu betrieben?

Moin

Björn

Das Schwierigste für einen Ingenieur/Erfinder ist, einzusehen das die eigene Idee in die man viel Energie und Herzblut steckt, zum Scheitern verurteilt ist. Ich weis wovon ich rede.

Mal das Konzept außen vor gelassen. Viel wichtiger ist, wird es grundsätzlich eine Nachfrage nach diesem Motor geben? Dieses Motorkonzept tritt gegen bis ins letzte Detail ausgereizte Otto- und Dieselmotoren an, die etwa 100 Jahre Entwickung hinter sich haben. Und deren Zeit neigt sich mit der Einführung der Elektromobilität dem Ende entgegen.

Wie schon richtig gesagt, die Entwicklung dauert etwa 5-10 Jahre, das ist ein Horizont, wo schon der normale Verbrenner gegen die neue Technologie einen schweren Stand hat. Und da soll nun jemand ernsthaft auf ein komplett neues Verbrenner-Konzept setzen? Das hat schon der Wankel nicht geschafft und den gibt's als laufende Ausführung, nicht nur als Konzept.

Grüße,

Zeph

Zitat:

Ist das quasie ein V-Motor der auf den Kolben Stangen hat um damit zwei Spulen zu betrieben?

nennt sich lineargenerator.

lassen sich damit auch zukünftige abgasgrenzwerte einhalten?

Themenstarteram 14. Mai 2018 um 12:56

Zitat:

@Friesel schrieb am 14. Mai 2018 um 11:07:13 Uhr:

Moin

Helf mir bitte mal, was soll da was wie machen?

Ist das quasie ein V-Motor der auf den Kolben Stangen hat um damit zwei Spulen zu betrieben?

Moin

Björn

Nein, in Prinzip sind das zwei Zeitaktmotoren die zeitversetzt gegeneinander arbeiten. Wobei die Pleuelstange durch den Kolben ersetzt wird. Du kannst das am besten an der Power-Point Präsentation auf der Seite Motorvergleich https://hhab-motor.de/motorvergleich.html erkennen. Du müsstest den Link „HHAB-Motor“ öffnen, wenn du PowerPoint installiert hast oder dir das Video angucken.

Themenstarteram 14. Mai 2018 um 13:11

Zitat:

@slv rider schrieb am 14. Mai 2018 um 11:53:03 Uhr:

Zitat:

Ist das quasie ein V-Motor der auf den Kolben Stangen hat um damit zwei Spulen zu betrieben?

nennt sich lineargenerator.

lassen sich damit auch zukünftige abgasgrenzwerte einhalten?

Ja. Mit der beschriebenen Version auf jedenfall. Diese Version läuft nur mit Wasserstoff, weil die Abgase bei der wasserstoffverbrennung nur 450°C warm werden.

Wie sieht's denn mit der oszillierenden Masse aus? Ich meine der Doppelkolben mit seinen integrierten Ventilen, der auch als Auspuff dienen soll, wird wohl nicht übermäßig leicht sein. Kühlung sieht auch nicht sonderlich gut aus. Spritzkühlung des Kolbenboden fällt jedenfalls aus. Das zusammen lässt auf keine sonderlich hohe Oszillationsfrequenz schließen. Wo wird die denn liegen? Je niedriger die ist, desto größer müssen die Linargeneratoren ausfallen für die gegebene Leistung.

Grüße,

Zeph

Themenstarteram 14. Mai 2018 um 13:21

Zitat:

@Zephyroth schrieb am 14. Mai 2018 um 11:07:31 Uhr:

Das Schwierigste für einen Ingenieur/Erfinder ist, einzusehen das die eigene Idee in die man viel Energie und Herzblut steckt, zum Scheitern verurteilt ist. Ich weis wovon ich rede.

Mal das Konzept außen vor gelassen. Viel wichtiger ist, wird es grundsätzlich eine Nachfrage nach diesem Motor geben? Dieses Motorkonzept tritt gegen bis ins letzte Detail ausgereizte Otto- und Dieselmotoren an, die etwa 100 Jahre Entwickung hinter sich haben. Und deren Zeit neigt sich mit der Einführung der Elektromobilität dem Ende entgegen.

Wie schon richtig gesagt, die Entwicklung dauert etwa 5-10 Jahre, das ist ein Horizont, wo schon der normale Verbrenner gegen die neue Technologie einen schweren Stand hat. Und da soll nun jemand ernsthaft auf ein komplett neues Verbrenner-Konzept setzen? Das hat schon der Wankel nicht geschafft und den gibt's als laufende Ausführung, nicht nur als Konzept.

Grüße,

Zeph

Ich glaube nicht, dass sich das Antriebskonzept mit einer schweren Batterie und einer nicht vorhandenen Ladeinfrastruktur, durchsetzen lässt. Das Thema hatten wir ja schon in dem Thema Wasserstoffantriebskonzept mit einander diskutiert. Speziell fehlt ein Antriebskonzept für LKW`s.

wirkungsgrad?

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