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Frage zur Batteriespannungsmessung

Opel
Themenstarteram 17. Januar 2012 um 11:33

Moin!

Ich habe wenn ich mit dem Chinakracher die Batterie messe, im Stand 11,9 Volt. Gehe ich mit dem Multimeter ran, kommt 12,7 V. Wenn ich im Leerlauf mit Chinakracher messe habe ich 13,2 V, mit Multimeter 14,0 V. Bei allen Verbrauern an und Leerlauf zeigt der OBD 12,0 V ,das Multi 13,6 V an. Bei leerlauferhöhung auf 3000 Umdrehung ändert sich die Anzeige nicht, bei beiden. Ist das normal das das OBD immer weniger anzeigt,als wenn ich direkt an der Batterie messe? Bei mir ist ja eine Bosch Lima verbaut.Nun wollte ich mal einen neuen Regler einbauen. Sind die von Bosch alle gleich? Oder muss ich jetzt die Lima ausbauen und schauen welche Nummer hinten drauf steht? Weil so kann man nichts erkennen, habe es mit Spiegel probiert, nichts zu sehen.Danke schonmal.

 

Gruß Andreas

Beste Antwort im Thema

Zum Thema Lima+regler

 

 

Eine allgemeine Empfehlung zur Lichtmaschine besteht darin, immer eine Überkapazität von ca. 20 A im Vergleich zum Stromverbrauch unter normalen Bedingungen zu haben.

Mit dem Multimeter - während der jeweilige Generator die Batterie lädt - den Spannungsabfall zwischen Batterie-Pluspol + und dem Generatorausgang B+ messen. Der Spannungsabfall darf in keinem Fall mein als 0,4 V betragen, andernfalls sind schlechte Anschlüsse oder ein Leitungsfehler zu vermuten. Dies untersuchen und ggf. beheben!

 

Fehler in Ladekontrolllampen-Stromkreisen.

Funktion der Ladekontrolllampe bzw. des Stromkreises durch Anschluss von Kl. D+ des zum Ladekontrolllampenkreis gehörenden Generators an Masse prüfen.

-Hinweis! Ladekontrolllampe leuchtet dabei auf: Der Fehler liegt beim Spannungsregler,oder der

Lichtmaschine!

-Hinweis! Ladekontrolllampe leuchtet nicht auf: Die Sicherungen im Ladekontrolllampenkreis kontrollieren bzw.Kabel zur Ladekontrollampe kontrollieren!

andere Fehler-

 

Die Batterien gasen!

Überladung durch defekten Regler. Spannung kontrollieren.

Anzeigewerte über 14,5 V gemessen an der Lichtmaschine lassen auf Reglerfehler schließen. Den Regler erneuern.

 

Lichtmaschine-Reglerprüfung!

Ein Multimeter (Einstellung Spannung) zwischen Eingangsleitung B+ vom Generator und Masse anschließen.

 

 

Den Motor starten und die Drehzahl erhöhen.

Kontrollieren, ob die Ladekontrolllampe erlischt. 1.000 U/min beibehalten.

Den Wert ablesen. Sollwert: zwischen 13 und 14 V.

Motor abstellen!

Den Startschlüssel/Speisestromschalter in Fahrstellung bringen und kontrollieren, ob die zum Stromkreis gehörende Ladekontrolllampe aufleuchtet

Alle großen Stromverbraucher wie Scheinwerfer, Heizgebläse, usw. einschalten und

eingeschaltet lassen, damit die Batterien entladen werden und mit maximaler Leistung aufgeladen werden müssen.

Den Motor starten und die Drehzahl erhöhen.

Kontrollieren, ob die Ladekontrolllampe erlischt

 

 

Die Drehzahl auf 1.500–2.000 U/min erhöhen.

Die Ladespannung sollte schrittweise sinken, bis sie sich auf einem niedrigen Wert stabilisiert. Dies setzt einwandfreie Batterien voraus, andernfalls stabilisiert sich der Strom auf einem höheren Wert.Allgemein gilt,bei einer guten Batterie wird die Ladespannung schnell unter 13,2V

sinken,bei einer schlechten Batterie wird die Ladespannung über 13,5 V bleiben!

 

Regler,es gibt nur 1ne Ausführunge- BERU Artikelnummer 0190005080 oder 

BOSCH Artikelnummer F 00M 144 142   für 120 Ampere

 

mfg

 

 

 

 

20 weitere Antworten
20 Antworten

Würde sagen,dann hast Du Übergangswiderstände,evtl.auch Startprobleme!

mfg 

Das sind die Sannungen die dein Motorsteuergerät im inneren hat.

Also abzüglich der Eingangs-Verpolungsabsicherung (ca.-0,7V) im MSTG und gepart mit den Übergangswiderständen der Masse- und Plusverbindung auf dem Weg von den Batteriepolen zum MSTG.

 

Ist also als normal anzusehen.

Themenstarteram 17. Januar 2012 um 12:57

Also immer an der Batterie messen? richtig? Zu meinem Regler, kann mir da noch jemand was sagen, oder soll ich das lassen, weil er ja nur bei erhöhter Drehzahl nicht reagiert, oder gleich bleibt wie im Leerlauf.

Gruß Andreas

Wenn du beim Teilefutzi sagst was du für einen Omega hast (Bj.- Motor, oder die Typennummern zu I und II), wird er dir schon den richtigen geben. 

Zum Thema Lima+regler

 

 

Eine allgemeine Empfehlung zur Lichtmaschine besteht darin, immer eine Überkapazität von ca. 20 A im Vergleich zum Stromverbrauch unter normalen Bedingungen zu haben.

Mit dem Multimeter - während der jeweilige Generator die Batterie lädt - den Spannungsabfall zwischen Batterie-Pluspol + und dem Generatorausgang B+ messen. Der Spannungsabfall darf in keinem Fall mein als 0,4 V betragen, andernfalls sind schlechte Anschlüsse oder ein Leitungsfehler zu vermuten. Dies untersuchen und ggf. beheben!

 

Fehler in Ladekontrolllampen-Stromkreisen.

Funktion der Ladekontrolllampe bzw. des Stromkreises durch Anschluss von Kl. D+ des zum Ladekontrolllampenkreis gehörenden Generators an Masse prüfen.

-Hinweis! Ladekontrolllampe leuchtet dabei auf: Der Fehler liegt beim Spannungsregler,oder der

Lichtmaschine!

-Hinweis! Ladekontrolllampe leuchtet nicht auf: Die Sicherungen im Ladekontrolllampenkreis kontrollieren bzw.Kabel zur Ladekontrollampe kontrollieren!

andere Fehler-

 

Die Batterien gasen!

Überladung durch defekten Regler. Spannung kontrollieren.

Anzeigewerte über 14,5 V gemessen an der Lichtmaschine lassen auf Reglerfehler schließen. Den Regler erneuern.

 

Lichtmaschine-Reglerprüfung!

Ein Multimeter (Einstellung Spannung) zwischen Eingangsleitung B+ vom Generator und Masse anschließen.

 

 

Den Motor starten und die Drehzahl erhöhen.

Kontrollieren, ob die Ladekontrolllampe erlischt. 1.000 U/min beibehalten.

Den Wert ablesen. Sollwert: zwischen 13 und 14 V.

Motor abstellen!

Den Startschlüssel/Speisestromschalter in Fahrstellung bringen und kontrollieren, ob die zum Stromkreis gehörende Ladekontrolllampe aufleuchtet

Alle großen Stromverbraucher wie Scheinwerfer, Heizgebläse, usw. einschalten und

eingeschaltet lassen, damit die Batterien entladen werden und mit maximaler Leistung aufgeladen werden müssen.

Den Motor starten und die Drehzahl erhöhen.

Kontrollieren, ob die Ladekontrolllampe erlischt

 

 

Die Drehzahl auf 1.500–2.000 U/min erhöhen.

Die Ladespannung sollte schrittweise sinken, bis sie sich auf einem niedrigen Wert stabilisiert. Dies setzt einwandfreie Batterien voraus, andernfalls stabilisiert sich der Strom auf einem höheren Wert.Allgemein gilt,bei einer guten Batterie wird die Ladespannung schnell unter 13,2V

sinken,bei einer schlechten Batterie wird die Ladespannung über 13,5 V bleiben!

 

Regler,es gibt nur 1ne Ausführunge- BERU Artikelnummer 0190005080 oder 

BOSCH Artikelnummer F 00M 144 142   für 120 Ampere

 

mfg

 

 

 

 

Themenstarteram 17. Januar 2012 um 13:38

Super beschrieben. Danke euch.

Gruß Andreas

Hallo,Holstenbuddel,

warum willst du den Regler tauschen?Der funktioniert doch.Wenn die Spannung der Lichtmaschine nicht steigt bei erhöhter Leerlaufdrehzahl-dann arbeitet doch der Regler perfekt,oder!?

Themenstarteram 17. Januar 2012 um 18:49

Ich denke er muss bei erhöhter Drehzahl 13,8-14,2 haben? Bei mir ändert sich aber nichts vom Leerlauf zur erhöhten Drehzahl.Oder macht er das nur wenn die Batterie entlädt?

Gruß Andreas

Zitat:

Original geschrieben von rosi03677

Die Drehzahl auf 1.500–2.000 U/min erhöhen.

Die Ladespannung sollte schrittweise sinken, bis sie sich auf einem niedrigen Wert stabilisiert. Dies setzt einwandfreie Batterien voraus, andernfalls stabilisiert sich der Strom auf einem höheren Wert.Allgemein gilt,bei einer guten Batterie wird die Ladespannung schnell unter 13,2V

sinken,bei einer schlechten Batterie wird die Ladespannung über 13,5 V bleiben!

 

Ich habe diesen Tip schon mal gehört und darauf an meinen sämtlichen KFZ's die

Batterien und Regler getauscht, weil bei Allen die Spannung ziemlich konstant bei

14V lag und nicht gesunken ist (selbst bei einer vollen Batterie). Die Spannung ist

nur ein wenig eingebrochen, je mehr Verbraucher ich angeschaltet hatte.

Selbst alle relevante Kabel habe ich erneuert...keine Spannungsreduzierung war

zu Verzeichnen....was läuft da verkehrt bei mir?

Oh man, da ist ja mal wieder das ausgeprägte Unwissen auf der Piste unterwegs.

 

Ladeschlußspannung = 14,4V

Das ist der Beginn der Gasungsspannung.

Ab da erzeugt der Strom im Accu nur noch Sauerstoff und Wasserstoff (Knallgas)

 

Das bedeutet,... 

ab erreichen von 14,4V geht der  S t r o m  zurück, nicht die  S p a n n u n g ! :p;)

 

 

Wenn im LL die Spannung schon hoch ist, hast du eine leistungsfähige Lima und eine vollständig geladene Batterie.

 

Wenn die Spannung im LL niedriger ist, ist die Batterie noch nicht voll geladen oder die Lima ist schwächlich.

(Zum Teil bei älteren Lima's auch vom Regler so vorgegeben)

 

Bei leerer Batterie muß sie einen hohen Strom bringen und das schaffen Standard Lima's im LL nicht immer, die sind oft billig aufgebaut und haben einen hohen Innenwiderstand (RI), an dem sie die Leistung intern sinnlos in Wärme umsetzen.

Dann bricht die Spannung in der Lima zusammen (hoher RI) und steigt erst mit zunehmendem Ladezustand an.

 

Früher (vor 20-40Jahren hat man den Accu's von der Lima -aus lauter Vorsicht- nur Lebensdauerfördernde 13,8V zugestanden, das ist heute mit den neuen Accutypen anders.

Dann war der Tip von @rosi03677 verkehrt und ich habe umsonst ca. 1000€

ausgegeben?

Hallo!

erst einmal etwas Grundsätzliches zur Batterie und ihren einzelnen Zuständen-

 

1: Eine geladene Batterie

Bei einer geladenen, jedoch nicht in Betrieb befindlichen Batterie besteht die positive Platte aus Bleidioxid (PbO2). Die negative Platte besteht aus sogenanntem Schwammblei (Pb), porösem metallischen Blei. Der Elektrolyt ist verdünnte Schwefelsäure (H2SO4).

 

--------------------------------------------------------------------------------

 

Dieser Ladestatus ist wünschenswert, da die Batterie nur einen geringen Gehalt an Sulfat hat, das Kristalle bilden kann.

 

--------------------------------------------------------------------------------

2: Entladen

Wenn aus der Batterie elektrischer Strom fließt, wird die Batterie entladen. Die chemische Energie wird in elektrische Energie gewandelt. Die chemischen Elemente gruppieren sich um. Aus der positiven Platte steigen kleine Säureblasen auf. Die negative Platte gibt Wasserstoff ab. Die Sulfationen (SO4) im Elektrolyten bewegen sich auf die Platten zu. Der Wasserstoff (H2) verbindet sich mit den Sauerstoffatomen (O), die von der positiven Platte abgegeben werden, und bilden Wasser (H2O). Dadurch sinkt die Konzentration der Säure.

3: Eine entladene Batterie

Wenn das Entladen zu lange anhält, hört der Stromfluss auf. Die Batterie ist entladen. Die chemische Zusammensetzung der Platten wurde langsam in Bleisulfat (PbSO4) gewandelt, und der Elektrolyt hat sich in Wasser (H2O) gewandelt.

 

--------------------------------------------------------------------------------

 

Dieser Ladestatus ist nicht wünschenswert, da die Batterie hierdurch dauerhaft beschädigt wird und sie ihre Fähigkeit zur Ladeaufnahme einbüßt.

 

--------------------------------------------------------------------------------

4: Laden

Wenn der Generator des Fahrzeuges Strom bereitstellt, wird die Batterie geladen. Der Sauerstoff (O) im Elektrolyt verbindet sich wieder mit dem Blei (Pb) in der positiven Platte. Gleichzeitig werden die Sulfationen (SO4) aus den Platten gelöst und verbinden sich mit dem Wasserstoff (H2) im Elektrolyten und bilden Schwefelsäure (H2SO4). Die Dichte (Konzentration) des Elektrolyts steigt wieder. Während des Ladens steigen aus den positiven und negativen Platten kleine Sauerstoff- beziehungsweise Wasserstoffblasen auf. Die Gasentwicklung ist während des Ladens wesentlich größer als während des Entladens. Die Mischung aus Sauerstoff und Wasserstoff (Knallgas) ist äußerst explosiv!

 

Batterien müssen geladen werden, wenn die Spannung weniger als 12,54 V beträgt oder die Dichte unter 1,25 g/cm³ (bei +25 °C) liegt

Beim Laden steigt die Batteriespannung schnell auf ca. 12,9 V und dann langsam auf bis zu 13,8–14,4 V, sobald die Gasproduktion beginnt.

Der Ladestrom steigt an in der Phase der geringeren Spannung stark an und sinkt Gradweise in der Phase,wo die Ladespannung sich wieder Erhöht!

Der Ladestrom muss in dieser Zeit verringert werden, sobald die Gasproduktion beginnt.

Das Aussehen der Ladekurve bzw.die Ladespannung variiert mit der Ladestromstärke, dem Zustand der Batterie usw.

Zu einem großen Teil hängt die Fähigkeit der Batterie, Ladestrom aufzunehmen, von der Temperatur ab.

Unter kalten Bedingungen ist die Ladeaufnahme gering.

 

Ladevorgang-(Prüfung)

Alle großen Stromverbraucher, wie  Fernlicht, Fahrgastraumgebläse usw. bei ausgeschaltetem Motor anschließen. Die Stromverbraucher eingeschaltet lassen, damit die Batterien entladen werden und mit maximaler Leistung aufgeladen werden müssen(mindestens 2-3 Minuten,damit die Batteriespannung sinkt).

Mit dem Multimeter die Spannung zwischen der B+-Leitung der Lichtmaschine und Masse (Masseanschluss) prüfen!

 

Stromverbraucher eingeschaltet lassen. Motor anlassen und die Drehzahl auf 1.500-2000 U/min erhöhen.

Multimeter ablesen. Der Wert muss zwischen 13 und 14 V liegen.

Der Ladungsstrom muss gradweise sinken. Wenn die Batterien in gutem Zustand sind, stabilisiert sich der Strom bei einem niedrigen Wert(Ladespannung geht nach oben).

Andernfalls stabilisiert sich der Strom bei einem hohen Wert(Ladespannung geht nach unten).

Den Ladestrom können ja die wenigsten messen,aber die Ladespannung!

Mit dem Multimeter - während der jeweilige Generator die Batterie lädt - den Spannungsabfall zwischen Batterie-Pluspol B+ und dem jeweiligen Generatorausgang B+ messen. Der Spannungsabfall darf in keinem Fall mein als 0,4 V betragen, andernfalls sind schlechte Anschlüsse oder ein Leitungsfehler zu vermuten!

Bitte auch die Masseseite prüfen!

 

mfg

 

P.s. wichtig ist auch immer der Zustand der Batterie,die Batterie beeinflußt den Ladevorgang sehr erheblich!

Ich prüfe es immer so und bin noch nie Reingefallen!

Sorry,wenn es bei jemandem anders Ausgegangen sein sollte!

 

 

 

"Allgemein gilt,bei einer guten Batterie wird die Ladespannung schnell unter 13,2V

sinken,bei einer schlechten Batterie wird die Ladespannung über 13,5 V bleiben!"

 

Wo ist denn dieser Satz geblieben in deiner Ausführung? Nur deshalb habe ich

alles getauscht.....

Und woher hast du diese Erkenntnis? Bist du ein Kfz-Elektriker oder ähnliches?

In deiner letzten Fassung steht auf einmal:

"Wenn die Batterien in gutem Zustand sind, stabilisiert sich der Strom bei einem niedrigen Wert(Ladespannung geht nach oben)."

Das widerspricht sich doch gewaltig, oder????

Hallo,Franz!

bin seit 1978 Kfz-Mechaniker und mache auch so lange neben der Kompletten Mechanik an einem Fahrzeug die Elektrik eines

Fahrzeug,s.

ich denke da weiß ich von was ich Rede!

die Empfehlungen zur Prüfung einer Spannungsversorgung von Lima oder Batterie sind Allgemeingültig für jedes Fahrzeug!

es dient dazu Menschen zu helfen.

da ja nicht jeder den Ladestrom messen kann habe ich dieses geschrieben,für Menschen die wenigstens ein Multimeter haben,damit kann man ja auch so etwas prüfen,bei einer überlegten Vorgehensweise!

immer daran denken,eine LIMA-Prüfung setzt auch eine intakte Batterie vorraus und intakte Kabel !

vor allem wenn man bedenkt,das der innere Widerstand einer Batterie im Alter steigt und damit auch der Ladestrom nicht mehr aufgenommen werden kann,aber durch die Charakteristik einer LIMA steigt dabei die gemessene Spannung an der Batterie!

die Aufgaben einer LIMA sind ja -Stromversorgung während der Fahrt

Ladungserhaltung der Batterie

wenn ja kein Strom mehr aufgenommen werden kann,weil die Batterie zu Alt ist(innerer Widerstand),steigt die Spannung,die die LIMA zur verfügung stellen möchte!

Allgemein gilt,bei einer guten Batterie wird die Ladespannung schnell unter 13,2V

 

sinken(Warum,in der ersten Ladephase der LIMA wird schnell,bei einer intakten Batterie,der Ladestrom ansteigen und die Ladespannung sinken. Wenn die Batterien in gutem Zustand sind, stabilisiert sich der Strom bei einem niedrigen Wert,die Batterie hat ja elektrische Energie gespeichert ung die Ladespannung geht nach oben) ,bei einer schlechten Batterie wird die Ladespannung über 13,5 V bleiben(Warum,weil die alte Batterie den Ladestrom nicht mehr aufnehmen kann

und was sind die Aufgaben der LIMA-Stromversorgung während der Fahrt

Ladungserhaltung der Batterie

Die LIMA erhöht,bei einer schlechten Batterie oder bei schlechten Kabelverbindungen im Dauerplusnetz oder im Massenetz die Ladespannung und deshalb geht die Ladespannung auf einen Wert über 13,5 Volt um die benötigte Spannung sicherzustellen.

Die Batterie steht ja als Speicher(Puffer)nicht ausreichend zur Verfügung, zur Sicherung der Spannungsverorgung!

mfg

 

P.S.

 

Zitat:Franz

Original geschrieben von rosi03677

Die Drehzahl auf 1.500–2.000 U/min erhöhen.

Die Ladespannung sollte schrittweise sinken, bis sie sich auf einem niedrigen Wert stabilisiert. Dies setzt einwandfreie Batterien voraus, andernfalls stabilisiert sich der Strom auf einem höheren Wert.Allgemein gilt,bei einer guten Batterie wird die Ladespannung schnell unter 13,2V

sinken,bei einer schlechten Batterie wird die Ladespannung über 13,5 V bleiben!

 

 

  • Ich habe diesen Tip schon mal gehört und darauf an meinen sämtlichen KFZ's die

Batterien und Regler getauscht,

weil bei Allen die Spannung ziemlich konstant bei

14V lag und nicht gesunken ist (selbst bei einer vollen Batterie). Die Spannung ist

nur ein wenig eingebrochen, je mehr Verbraucher ich angeschaltet hatte.

Selbst alle relevante Kabel habe ich erneuert...keine Spannungsreduzierung war

zu Verzeichnen....was läuft da verkehrt bei mir?

 

  • Da Du,Franz den Tip schon mal vorher gehört hattest und dann die Teile gewechselt hattest must Du ja ein Problem gehabt haben!
  • es gab also vor meiner Aussage schon einen Beitrag woanders her,woraufhin die Teile gewechselt wurden!
  • Keiner auf dieser Welt wechselt ja einfach so Lichtmaschinen und Batterien!

 

 

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