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finanziertes auto leider defekt:(brauche rat hilfe

Themenstarteram 20. Febuar 2012 um 11:07

ich hatte vor einem 2jahren ein bmw 320d gekauft die ist leider jetz am arsch und ich bin leider immer noch am abbezahlen leider brauche ich sofort ne neues und mein kredit läuft über santader bank und meine frage ist an euch........ würde die santader bank mir auf den jetz bestehenden kredit ein neues kredit geben und die jetz bestehende drauf klatschen so das ich alle beide zusammrn weiter bezahle ???

brauche rat von bitte hilft mir will nur wissen ob es möglich ist

Beste Antwort im Thema

Ruf bei der Bank an. Unsere Meinung interessiert nicht.

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Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Stimmt. Der Motor muß aber bar bezahlt oder wiederum finanziert werden, während die Restschuld in Raten abbezahlt werden kann.

Aber im einen Fall ist man pleite und hat nen Auto mit neuem Motor, im anderen Fall ist man nur pleite :)

Ist doch ganz einfach, man kaufst sich das Auto, das man bar bezahlen kann.

Grüße

Klaus

Zitat:

Original geschrieben von celica1992

Ist doch ganz einfach, man kaufst sich das Auto, das man bar bezahlen kann.

Aber dann kann man doch keinen 320d fahren, und was sagt man dann den Kumpels? :D

Zitat:

Original geschrieben von celica1992

Ist doch ganz einfach, man kaufst sich das Auto, das man bar bezahlen kann.

Grüße

Klaus

Ohne das Fass wieder aufmachen zu wollen: es gibt durchaus legitime Gründe zu finanzieren. An einem Auto für 500 EUR kann man sich an Reparaturen totzahlen, wenn mans nicht selber reparieren kann.

Ja, nen 18 Jahre alten 5er BMW um 500€ würd ich dann auch nicht nehmen, aber es gibt schon durchaus grundsolide Autos zwischen 500 und 1000€ (ich denke da z.B. an nen Toyota Starlet), mit denen braucht man dann zwar nicht vorm Eissalon vorfahren, aber ein paar Monate tuts so ein Gefährt dann auch und kann fast um den gleichen Preis wieder verkauft werden.

Als längerfristige Lösung würde ich so ein Fahrzeug auch nicht ansehen, aber um schnell mal ein paar Monate mobil zu sein reichts meistens aus.

Zitat:

Original geschrieben von ajo510

An einem Auto für 500 EUR kann man sich an Reparaturen totzahlen, wenn mans nicht selber reparieren kann.

Wer das macht, der hat die dahinter stehende Überlegung nicht verstanden. Wenn bei solchen Fahrzeugen teurere Reparaturen anstehen sollten, dann bringt man ein solches Fahrzeug zum Schrotthändler oder stellt es für 1 € bei Ebay ein und kauft sich stattdessen selbst ein anderes Fahrzeug für 500 € mit 1 Jahr Rest-HU und in fahrbereitem Zustand.

Zitat:

Original geschrieben von ajo510

Zitat:

Original geschrieben von celica1992

Ist doch ganz einfach, man kaufst sich das Auto, das man bar bezahlen kann.

Grüße

Klaus

Ohne das Fass wieder aufmachen zu wollen: es gibt durchaus legitime Gründe zu finanzieren. An einem Auto für 500 EUR kann man sich an Reparaturen totzahlen, wenn mans nicht selber reparieren kann.

völlig richtig.

allerdings: 3000euro altschulden in eine neue finanzierung zu packen ist ne genickschussaktion.

wie das ausgeht ist absehbar.

Was spricht eigentlich gegen den öffentlichen Personennahverkehr? Es muss doch nicht mit aller Gewalt ein eigenes Auto sein!

1. Buslinien werden mitunter verkürzt (wie bei mir), so dass ich nun 3,5km zur nächsten Bushaltestelle laufen dürfte.

2. Taktzeiten werden regelmässig ausgedünnt. Von 20 auf 30 Minuten, dann auf 40 Minuten.

3. Wer nicht von 8-16:30 Uhr arbeitet hat mitunter ein Problem. Geniale ÖPNVs wie Lübeck bedienen manche Gewerbegebiete (wo die meisten Jobs sind) nur zu Tagesschichtzeiten.

4. Unzuverlässig (Fahrplan): Wer ein oder gar zweimal umsteigen muss ist verloren.

5. Fällt im Winter zuerst aus

6. Die Monatskarte kostet schon an die 70 Euro; mehr bezahle ich auch nicht an Benzin und kann nebenbei noch alle anfallenden Einkäufe erledigen

7. Zeitersparnis: Einfache Strecke bei mir knapp 20km. Mit dem Auto: 25-40 Minuten. Mit dem ÖPNV 90-120 Minuten (einfache Strecke!)

8. Die Busse sind (nicht zur zu Berufsverkehrzeiten) jetzt schon voll wie die Viehtransporter. Die Nachfrage ist also vorhanden, aber die Linien bzw. Taktzeiten werden trotzdem ausgedünnt.

Und 9. (auch wenn das politisch nicht korrekt sein dürfte): Wenn ich mit einem Vollzeitjob nichtmal mehr eine gebrauchte Möhre unterhalten kann, lohnt es sich nicht mehr arbeiten zu gehen.

Wer wie ich früher in Berlin neben einem U-Bahnhof lebte kann sowas natürlich nicht verstehen.

Ich ärgere mich heute noch dass ich mein erstes eigenes Auto damals verkaufte als ich Richtung Lübeck zog weil ja eine Bushaltestelle direkt am Wohnblock war der bis Lübeck ZOB durchfuhr. Das Jahresabo durfte ich zwar voll bezahlen, konnte es aber nur 9 Monate nutzen.

 

Wir wissen doch gar nicht, wo der TE wohnt. Ich wohne übrigens in Berlin neben einem S-Bahnhof :D

Und ich gebe offen zu, dass mein Auto ein Luxusproblem ist. Meine Bahn fährt alle 10 Minuten, und wenn ich 7 Minuten laufe bin ich am Ostkreuz, und da fährt jede Minute eine Bahn irgendwohin. Sollte mein Auto also irgendwann zu teuer werden, kann ich immer noch den ÖPNV als Fallback nutzen. Wie das beim TE aussieht, weiß ich allerdings nicht.

Mit ner Monatskarte kann man allerdings noch weniger angeben als mit ner 500€-Möhre ;)

Soso, die Berliner S-Bahn fährt alle 10 Minuten.

ROTFL :D

Zitat:

Original geschrieben von Nr.5 lebt

Soso, die Berliner S-Bahn fährt alle 10 Minuten.

 

ROTFL :D

Wenn sie fährt. ;)

MfG aus Bremen

Sie ist besser als ihr Ruf ;) 1,5 Jahre hab ichs getestet, und solange nichts unvorhergesehenes (wie z.B: Winter) dazwischenkam, ging es so einigermaßen :D

Und die Monatskarte kostet nur 58€ im Abo, das geht sogar als Geringverdiener :)

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