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Fiat will Mehrheit an Opel übernehmen

Themenstarteram 23. April 2009 um 12:29

Fiat will Mehrheit an Opel übernehmen

Bei der Suche nach einem Opel-Investor zeichnet sich eine Lösung ab: Nach SPIEGEL-Informationen wird Fiat bei der GM-Tochter einsteigen. Eine entsprechende Absichtserklärung soll kommende Woche unterzeichnet werden.

 

Quelle

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Ente Erpel

Dudenhöfer zu Fiat

http://www.derwesten.de/.../detail.html

Selten einen derartigen Unsinn gelesen:

Fiat ist ein Hersteller von Billigautos und hat keine Kompetenz ab der „Golf-Klasse” aufwärts:

Der werte Herr Dudenhöffer sollte sich einmal die Mühe machen, sich zu informieren, welche Marken die Fiat-Group umfasst :rolleyes: .

Im übrigen gehören neben Alfa Romeo, Lancia und Iveco auch Ferrari und Maserati zum Fiat-Konzern, und diese Fahrzeuge würde ich nicht gerade zur Golf-Klasse zählen.

Gruß,

SUV-Fahrer

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Mal wieder ein update...

Eine wesentliche Information aus dem nachfolgenden Beitrag habe ich mal fett markiert, darüber könnte "man" sich ja mal Gedanken machen...

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,627571,00.html

 

Zitat:

 

RETTUNGSGESPRÄCHE

Fiat sagt Teilnahme bei Opel-Gipfel ab

Überraschende Wende im Ringen um die Opel-Rettung: Der Fiat-Konzern hat seine Teilnahme beim Krisentreffen im Kanzleramt abgesagt. Man habe nach wie vor Interesse an Opel, wolle sein Angebot aber nicht nachbessern. Der zweite Bieter, Magna, steht offenbar ebenfalls vor dem Absprung.

Mailand/Berlin - Hiobsbotschaft für Opel: Fiat Chart zeigen wird nicht an dem von der Bundesregierung für Freitag anberaumten Treffen zur Rettung des angeschlagenen Autobauers teilnehmen. Fiat-Chef Sergio Marchionne sagte, sein Konzern könne nicht wegen einer Notlage außerordentliche Risiken eingehen. Es sei ihm nicht gelungen, vollen Einblick in die Bücher von Opel zu bekommen. Grundsätzlich sei man aber offen für weitere Gespräche mit allen Beteiligten.

...

Viele Grüße, vectoura

 

am 29. Mai 2009 um 11:45

Der ganze Zirkus ist das größte Pokerspiel der Weltgeschichte. GM hat gestern neue Karten ins Spiel gebracht, die den Mitspielern bisher nicht bekannt waren. Nun sind letztere am Zug und versuchen ihre Karten am besten zu spielen. Marchionne ist ein Zocker und er macht das, was momentan für ihn am meisten Sinn ergibt. Da GM nur mit Magna verhandelt, wartet Fiat erstmal ab. So lief es auch bei Chrysler und am Ende war Fiat doch der Kapitän des Boots. GM geht der Arsch auf Grundeis, der Konzern ist eigentlich am Ende und Opel ist das einzige Pferd, das noch einen Wert besitzt. Daher versucht man so viel wie möglich dafür zu bekommen und die Verhandlungspartner unter Druck zu setzen. Man wird sich in Detroit aber auch bewusst sein, dass 1,5 bzw. 1,8 Milliarden Euro am Ende sicher besser sind als gar nichts. Die Chancen von Fiat sehe ich bei weitem nicht so schlecht wie es den Anschein hat. GM will Opel nicht an die Turiner verkaufen, aber das Sagen hat mitlerweile Washington. Und die sind Fiat für ihr Engagement bei Chrysler sehr dankbar.

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