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Fiat Werkstätten fast alle blöd?

Fiat
Themenstarteram 7. Febuar 2013 um 7:20

Guten Tag Forum Leser,

wir Lesen jetzt schon eine ganze Zeit im Fiat Forum mit,was uns aufgefallen ist,das viele von euch schon in Fiat Werkstätten waren,und ohne erfolg wieder wegfahren mußten,weil sie einfach den Fehler nicht gefunden haben.

Bei manchen haben sie schon Hunderte € verbraten (Kerzen,Kabel,Stecker und,und,und.)alles erneuert,aber hat alles nichts gebracht,und mußten so wieder vom Hof Fahren.

Was aber komisch ist,wenn die Fiat Fahrer sich aber im Forum schlau machen,sind meistens ein paar Laien dabei, die mit einfachen Tipps und Tricks den Schaden beheben können.

Warum schaffen das die Fiat Werkstätten nicht???????????????

 

Gruß

Anette&Uschi

Aus Hamburg

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27 Antworten

Das Frage ich mich auch immer wieder wenn ich bei denen vom Hof fahre........................

Fuer alle am Hochrhein-Suedschwarzwald und Raum Zurich:

 

Absolut Unbloed, Uno Automobile in Tiengen, als freundlicher aber recht verwoehnter Kunde der ich zugegebenermassen bin eine mehr als positive Erfahrung.

 

Richtig ist aber, dass ich vorher im Raum Zurich eine eches Froschkuessen erlebte, dass ich mir den Twinair fast aus dem Kopf geschlagen haette.

Hallo

Anette & Uschi

Da muss ich dir uneingeschränkt recht geben. Ich habe noch nie so viel Murks in Werkstätten erlebt wie bei Fiat.

Nur ein Beispiel von vielen, bei unserem Seicento wurde ein Keilriemen erneuert, aber die Stümper hatten vergessen die Spannrolle festzuschrauben, so dass auf der Heimfahrt alles abfiel (Spannrolle u. Keilriemen)

Ein weiteres Mal brachten sie es nicht fertig, die immer wieder aufleuchtende Beifahrerairback Konntrolleuchte zum Erlöschen zu bringen (vier Reparaturversuche).

Unser letztes Fiat Fahrzeug ein Panda, brauchte nach einem Werkstattbesuch auf einmal mehr Sprit und hatte weniger Leistung.

Die Ursache, zumindest in meiner damaligen Werkstatt war, die Leute wurden nie auf Lehrgänge geschickt und waren unterbezahlt oder eben von anderen Werkstätten rausgeflogen weil sie nichts taugten.

Ich will das aber nicht verallgemeinern, es gibt sicherlich auch gute Fiat Werkstätten, nur die sind eher selten, wie man hier zum Teil lesen kann.

Bei speziellen Problemen z.B. Einspritzanlagen oder Elektrik würde ich lieber zu Fachwerkstätten wie Bosch Dienst fahren, hier kennt man sich in der Regel besser aus.

Der Fiat als Fahrzeug, ist in den letzten Jahren durchaus besser geworden, aber wo es einfach noch krankt, sind die Werkstätten.

Gruß

Aljubo

Hallo,

in meinen Augen kann man nicht generell sagen das eine Werkstatt gut oder schlecht ist, sondern liefert eben die Arbeit ab, die der Mann oder Frau macht, die den Wagen in Arbeit hat.

Auch wenn zig Beiträge über eine Werkstatt positiv ausfallen, kann es sein das der größte Hirne alles falsch macht und das Fahrzeug an den Endkunden übergeben wird...

Übrigens, aus persönlicher Erfahrung kann ich nur sagen das sich die "schlechten" Werkstattleistungen nicht nur auf Fiat beziehen sondern sich wie ein roter Faden durch alle Hersteller zieht.

Aus Beruflichen Gründen fahre ich ein Fahrzeug - meistens Neuwagen - max. 2 Jahre und mit Abstand die schlechteste Leistung die jemals abgeliefert wurde war bei Mercedes.... Es ist jetzt knapp 10 Jahre her als ich mir einen kleinen Traum erfüllt hatte und mir einen neuen CLK gekauft hatte - dieser war einfach von Mängeln übersät und ich wäre in der Dreckskiste beinahe gestorben, da ohne jegliche Vorwarnung der Motor einfach ausging. Ist natürlich eine Geile Sache wenn man auf der Landstraße einen LKW überholt und dan geht der Motor aus.... Hinter einem ein weiteres Fahrzeug das überholen will, daneben der LKW und von vorne naht der Gegenverkehr...

Die Kiste hatte damals über 55.000,00 EUR gekostet und ging nach ein paar Monaten zurück. Anschließend hab ich mir einen neuen geholt der kostet gleich nochmal um 3.000,00 EUR mehr und war der selbe Mist! Da habe ich dem örtlichen Händler innerhalb kurzer Zeit weit über 110.000,00 EUR hingeblättert und dann muss man sich noch wie der letzte Depp behandeln lassen...

Damit keiner auf die Idee kommt ich würde Märchen erzählen, hier noch die Links zu den damaligen Beiträgen und dokumentierten Fehlern...

http://www.db-forum.de/.../...lk-270-cdi-probleme-%FCber-probleme.html

http://www.db-forum.de/.../...4tsprodukt-oder-der-gr%F6%DFte-schr.html

LG

Roland

Ich glaube es hapert einfach am logischen Denken. Examiner dran kein Fehler und Achselzucken.

Ich hatte vor kurzem die Meldung Glühkerzen prüfen lassen und war zufällig in der Nähe einer Werkstatt. Die wollten alle Kerzen tauschen und machten mir mündlich einen KVA von rund 250 €. Auf meine Frage warum man nicht einfach die defekte Kerze lokalisieren würde um sich dann zu tauschen kam nur: "Das machen wir immer so".

Also habe ich in Eigenregie mit einem 9,95 € Multimeter die Kerzen gemessen, eine neue bestellt und gewechselt. Kostenpunkt 18 € + eine halbe Stunde Arbeit.

Davor hatte ich 2 Jahre lang Klackergeräusche am Vorderwagen. Werkstatt hat fast alles vorne getauscht und bekam es nicht weg. Nachdem ich die zu langen Radmuttern gewechselt hatte war Ruhe.

Wenn ich manchmal so lese was da an Teilen unnütz getauscht wird kringeln sich meine Nackenhaare. Der Erfolg einer Marke definiert sich ganz klar auch durch den Service und ich habe noch KEINE Werkstatt gefunden, die dem auch nur ansatzweise nachkommt.

Hallo

Jeder der schon länger Auto fährt, wird seine Erfahrungen mit Werkstätten gemacht haben. Ich konnte dabei feststellen, wenn der Meister Anhnung hat und gewissenhaft arbeitet, dann kommen Pfusch und schlampige Arbeit sehr selten, oder gar nicht vor. Denn er weiß ganz genau, wie seine Mitarbeiter arbeiten, bei dem Einen muss er die Arbeit nachkontrollieren und der Andere arbeitet zuverlässig und gewissenhaft.

Es liegt einfach an der Verantwortungsbereitschaft gute Arbeit abzuliefern und auch der Zeitdruck mag eine gewisse Rolle spielen.

Ich schaue mir gerne die Sendung mit den"Auto Doktoren" an, hier kann man sehen, das die Leute schon mehrer hundert oder sogar tausend Euros in ihr Auto gesteckt hatten und der Fehler nicht abgestellt wurde.

Unsere Mechaniker (oder neuerdings Mechatroniker) denen fehlt das logische Denken und ohne Prüfkomputer können sie gar nichts mehr machen.

Klar die Technik bzw. Elektrik/Elektronik ist ein Faktor der viele Fehlerquellen beinhaltet, aber da müssen halt die Werkstätten bzw. die Hersteller die Service Leute entsprechend schulen.

Zitat:

Original geschrieben von Aljubo

Hallo

Jeder der schon länger Auto fährt, wird seine Erfahrungen mit Werkstätten gemacht haben. Ich konnte dabei feststellen, wenn der Meister Anhnung hat und gewissenhaft arbeitet, dann kommen Pfusch und schlampige Arbeit sehr selten, oder gar nicht vor. Denn er weiß ganz genau, wie seine Mitarbeiter arbeiten, bei dem Einen muss er die Arbeit nachkontrollieren und der Andere arbeitet zuverlässig und gewissenhaft.

Es liegt einfach an der Verantwortungsbereitschaft gute Arbeit abzuliefern und auch der Zeitdruck mag eine gewisse Rolle spielen.

Ich habe in 25 Jahren auch noch bei keiner Marke mit den Werkstätten so schlechte Erfahrungen gemacht wie bei Fiat. Egal was bisher an dem Auto war, ich musste immer mindestens zweimal hin.

Schon das das beseitigen von einem Klappergeräusch und ein quietschender Sitz ist der Werkstatt nach 5 Werkstattaufenthalten noch nicht gelungen. Ganz im Gegenteil dann hört man das Geräusch plötzlich nicht mehr oder will es als normal hinstellen.

Wenn ich dann noch für einen Ölwechsel mit 3 Liter ÖL knapp 118 Euro zahlen soll, stelle ich für mich fest, dass man bei den Stundenverechnungssätzen zb. mit VW gleichgezogen hat, es aber in Punkto Kompetenz der Mitarbeiter und Arbeitsqualität noch einiges aufzuholen gibt.

Wenn ich dann noch nicht mal aufgeklärt werde welches Öl eingefüllt wurde, ist das ein No-go. Der eine labert was von Shell 5W-40 obwohl Agip auf dem Ölwechselanhänger steht. Der nächste sagt wenn es draufsteht ist Agip 5W-40 drin. Der dritte winkt ab und sagt das ist doch egal was sie da nachkippen solange die Viskosität stimmt.

 

Nach diesen negativen Erfahrungen mit der Werkstatt und dem Geklappere am Fahrzeug, steht für mich fest es kommt kein Fiat mehr ins Haus.

Wir kaufen so jede Jahr so 8-10 Fahrzeuge( Kleinbusse) neu,Barzahlung.

Nach Auslieferung besteht eigentlich kein Kundendienst mehr.

Angefangen haben wir 90 mit Fiat,mittlerweise Ford/DB /Peugeot/Renault,alles die gleiche schlechte Suppe.

Am erschrekendsten ist die Diagnosesicherheit selbt bei einfachen Fehlerbild.

,da steht Fiat aber nicht alleine da.

Zitat:

Original geschrieben von cc307

 

Nach diesen negativen Erfahrungen mit der Werkstatt und dem Geklappere am Fahrzeug, steht für mich fest es kommt kein Fiat mehr ins Haus.

Wobei ich hier ein klare Jein zugeben muss :-)

Warum hat man sich früher für einen Fiat entschieden? Bei mir war es klar, man bekommt ein günstiges Fahrzeug mit viel Ausstattung.

Da nahm man es auch in kauf wenn hier und da was geklappert hat.... Ist ja hald ein Fiat :-)

Allerdings sieht die aktuelle Preispolitik bei Fiat etwas anders aus... Als Beispiel der aktuelle Panda.

Auf dem freien Markt hat die VW Gruppe mit dem Up, Citigo oder Mii preislich die Nase vorn. Von der Sicherheitsausstattung die ab Werk verbaut ist hat in meinen Augen Fiat den Vogel abgeschossen.

Wichtig ist mir beim Thema Sicherheit Front-, Seiten- und Kopfairbags sowie ESP.

Zum Komfort zähle ich ZV mit FB, Klima, elektrische FH und Servo...

Nach einer Konfiguartion meines Wunschfahrzeuges mit 69 PS (1.2 ltr) spuckt die Software einen Preis von 12300,00 EUR und ein paar zerquetschte aus. Dabei muss erwähnt werden das Seitenairbags und ESP aufpreispflichtig bei Fiat sind.

Da war ich etwas verwirrt, da ich der Meinung war das solche Sicherheitsrelevanten AddOns bei Neuwagen gesetzlich vorgeschrieben sind.

Nach etwas Googeln und Recherche im www fand ich diesbezüglich schon einige Diskussionen dazu... Fiat hat diese neue Vorschrift umgangen, da der neue Panda auf den 500er basiert. hmm... so geht es natürlich auch.

Allerdings basiert ja der 500er auf den 169er Panda und der wird wiederum seit 2003 gebaut.

Die Frage die sich mir gerade stellt ist... Kauf ich mit dem new Panda überhaupt ein neues Fahrzeug oder handelt es sich dabei um ein redesigntes Modell aus 2003?!?

Der Panda hat zwar EURO5, allerdings sehen ich den Verbrauch im Gegensatz zu anderen Herstellern relativ hoch.

Ziehe ich in der "Kleinstwagenklasse" ein aktuelles deutsches Modell als Vergleich heran und nehme den VW up! sieht es für den kleinen Italiener relativ schlecht aus.

Ausstattungsbereinigt (so gut es wir möglich war) ist der up! um 1000 EUR günstiger im Listenpreis zu haben als der neue Panda.

Der Up hat dann auch 75 PS, weniger Verbrauch und die genannten Sicherheitsaddons Serie.

Ehrlich gesagt gefällt mir der up! überhaupt nicht, der new Panda reißt mich aber auch nicht wirklich vom Hocker Rolling Eyes

Ziehe ich jetzt noch den Kostenfaktor in die Länge, würde ich mir den Skoda Citygo unter den Nagel reißen. Identische Technik und wenn der kommt bestimmt um einiges günstiger als der up!

Optisch finde ich den von außen auch ansprechender als der up! oder Panda..

Da beim NCAP Crashtest immer nur die Serienausstattung getestet wird, erreicht der Panda auch nur 4 von 5 Sternen...

http://de.euroncap.com/de/results/fiat/panda/2011/461.aspx

Die anderen angesprochenen Modelle vom VW Konzern (VW up!, Skoda Citygo, Seat Mii) haben 5 von 5 Sterne..

http://de.euroncap.com/de/results/skoda/citigo/2011/473.aspx

Zum Thema ESP... Keines der new Panda Modelle hat ESP Serie on Board. Dieses Sicherheitsfeature kostet 300 EUR und die Sidebags auch nochmal 250 Flocken... http://configurator.fiat.de/download/preislisten/Fiat_Panda_319_PL.pdf

LG

Roland

Der Lounge hat doch ESP.

 

Jup, hat er... sorry :-)

Dafür bekommt man es beim Basismodell nicht einmal gegen Aufpreis :-)

LG

Roland

Wobei ich finde das der Up noch eine Nummer kleiner ist als der Panda.

 

Ich kann nur sagen das die Fehler, an meinem Wagen durch die hiesige Werkstatt kostengünstig gefunden wurde und behoben.

 

Ich muss aber auch sagen das ich soweit gewartet habe bis der Fehler permament auftrat. Sporadische Fehler lassen sich ganz schlecht lokalisieren. Für die Fehlersuche an meinem Zündschloss habe ich erste einmal nichts bezahlt. Jetzt funktioniert das Teil plötzlich wieder....

 

Aber alle Werkstätten kochen heute mit Wasser, bei den einen ist halt der Glaspalast schöner.

Wenn man in anderen Foren schaut wird man ähnliches wie hier feststellen.

 

italo

Ich glaube das viele eh nur noch austauschen. Servicecomputer dran, fehlerspeicher auslesen und wenn da nix drin steht geht man halt zum Kunden und sagt das man keinen fehler findet. Richtige Mechaniker findet man ja kaum noch. Also ich meine so welche die mit Ihrem ``Popometer´´ und Ihren Gehör noch den Fehler finden.

Meiner letzten VW Werkstatt habe ich 3 !! mal gesagt das die Lichtmaschine einen Hau weghat. Servicecoputer angeschlossen und der spuckt aus: Anlasser defekt............... ? hä wie bitte ich erst gelacht aber die ganz Ernst: Es liegt am Anlasser. Also Anlasser gewechselt und was war ? Der gleiche Fehler wie vorher. Da sagt der Meister ganz cool: Vielleichtb ist es auch die Lichtmaschine...........

Und dann kam die Rechnung Anlasser und Lichtmaschine XXX Euro. Den Anlasser habe ich mal ganz cool abgezogen.

Und bei Fiat heisst es immer: kein Fehler gefunden............. jedes mal das gleiche........ und meine Frau lässt sich jedes mal vollschwätzen. Aber diesmal habe ich gesagt die Karre bleibt so lange auf dem Hof bis Sie repariert ist. Jetzt, durch Zufall, haben Sie den Fehler gefunden nachdem die Karre 4x je 2-3 Tage auf dem Hof stand.................

Moin,

 

1981 habe ich mir meinen 1. Neuwagen, einen Passat 1.6 Diesel gekauft, bei einem örtlichen VW Händler.

die ersten 1,5 Jahre war ich so im Schnitt alle 14 Tage wegen größere und kleinere Sachen (Reklamtion) in der VW Fachwerkstatt. Dort wurde grottenschlecht gearbeitet.

Die haben Teile erneuert, die nach dem Einbau weiterhin nicht funktionierten (z.B. die Uhr, ging bei Abholung schon nicht). Anstatt vor der Arbeit mal nachmessen, ob überhaupt Spannung anliegt (was jeder Fachmann machen würde), wurde mal eben die Amaturen ausgebaut und dann die Uhr gewechselt.

 

Ist klar, wer so arbeitet, bei dem flüchten die Kunden zu anderen Marken, in der Hoffnung, dass die am Ort befindliche Werkstatt es besser macht.

 

Gute Erfahrungen habe ich bisher nur bei Markenwerkstätten erhalten, die schon seit ewigen Zeiten ein Familienbetrieb sind und i.d.R. schon lange eine (oder 2) Marken vertreten (schön wenn die Kinder den Betrieb im Sinne ihres Vaters weiterführen).

Von Motivation her dürfte der Familienbetrieb ein Interesse an einer langfristigen Kundenbindung haben, da es ja hier um eine Existenz geht.

 

Mit den Niederlassungen (egal welcher Hersteller) habe ich schlechte Erfahrungen sammeln können. Mein Eindruck dort ist, bei Fehler werden die Schuldzuweisungen von einer zur anderen Person geschoben und keiner will es gewesen sein.

 

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