Fahrzeugbrand EQA eine Stunde nach dem Laden - zu spät für Rückruf
Mein EQA ist in der vorletzten Woche komplett vor der Garage abgebrannt. Glücklicherweise nicht in der Garage sonst hätte das Wohngebäude Schaden genommen. So ist das Fahrzeug (22 Monate alt) komplett zerstört, Schäden am Wohngebäude halten sich in Grenzen. Garage verraucht und verrust, Große Festverglasung gesprungen. Garagentor und WDVS Garage zerstört. Pflaster vor der Garage durch eingebrannten Kunststoff und Metalle zerstört.
Der Kundenbetreuung von Mercedes war das eine Woche später noch keinen Rückruf wert. Von berufener Seite wurde mir geraten, direkt einen Anwalt zu beauftragen. Im Moment ist das eine mehr als bescheidene Situation Fahrzeug vermutlich wegen eines Fertigunsfehlers im Bereich des Akkus zu spät. Der Rückruf kommt für mich zu spät. Für die Schäden am Gebäude warte ich auf den Gutachter. Ersatzfahrzeug nicht in Sicht, wenn ich das nicht auch noch selbst zahlen will uns später dann einklagen muß.
Glücklicherweise hat das Tor den von der Feuerwehr gemessenen 1200° standgehalten. Der neue elektrische Mini in der Garage war nur äußerlich verrusst und nach einer Reinigung wieder ok.
Nicht auszudenken wenn die Feuerwehr das nicht in den Griff bekommen hätte und der auch noch mitsamt dem Wohnhaus in Brand geraten wäre.
53 Antworten
Gehe auch viel Fake bzw Aufmerksmatsammeln aus.
Sind doch eh nur Modelle bis BJ 22 betroffen hab ich erfahren.
Auch auch da nur die mit der EB330
Zitat:
@TuxOpa schrieb am 23. Februar 2025 um 10:11:45 Uhr:
Zitat:
@PolsterWiese schrieb am 23. Februar 2025 um 09:31:41 Uhr:
Lt. Fzg Profil ein 250+Lt. Profil auch Gestern erst angemeldet und erst einen Beitrag erstellt und auf den kommentiert
…
Wobei das an sich ja nicht unbedingt unglaubwürdig. Ist viele schreiben hier ja erst, wenn es Probleme gibt.
Zitat:
@rainer__d schrieb am 23. Februar 2025 um 12:12:27 Uhr:
Wobei das an sich ja nicht unbedingt unglaubwürdig. Ist viele schreiben hier ja erst, wenn es Probleme gibt.
Ja genau. Sehe ich auch so. Daher vielleicht zurück zum Thema:
Der Threadersteller könnte uns ja mal etwas über die Details aufklären. Ich sehe keine Grund, hier Informationen zurückzuhalten.
- Wie war der SoC beim Brandausbruch.
- Wie wurde das Fahrzeug vorher geparkt? Immer 100%, immer auf 80%?
- Wie oft wurde schnellgeladen und bis zu welchen Soc?
Danke vorab!
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Da das Ganze beim Anwalt ist kann es eine Weile dauern bis hier ein Update kommt.
Ob Troll oder nicht: wünsche viel Erfolg bei der zügigen Schadensabwicklung.
Hab ja selber LFP, in der Hoffnung dass da das Risiko minimiert ist.
Mein Auto steht in der Tiefgarage…
Gibt es über den von Dir geschilderten Brandfall am EQA 250+ eine Veröffentlichung in der Presse oder der FaceBook-Gruppe der örtlichen Feuerwehr. Es ist merkwürdig, dass sich hierzu nichts finden lässt.
Gruß aus'm Ländle
Uli
fake,könnte wetten, dass das nie so passiert ist, ich war übrigens gestern in der Werlstatt es sind nur die 250+ betroffen sagte der Meister
Kranke Welt mit steigender Anzahl an geltungsbedürftigen, traurigen Gestalten. Ich stimme euch inzwischen zu: Konkrete Fragen nicht beantwortet, keinerlei Bilder, Neuregistrierung, ein Abtauchen nach "erstem großen Auftritt".
Armes Würstchen...
Ich frage mich ob alle 250+ betroffen sind. Ich habe noch nichts von Mercedes, dem Händler, dem Servicebetrieb wo wir das letzte Mal waren oder dem KBA gehört.
Aber egal, ich habe die maximalen Akkustand mal sicherheitshalber auf 60% reduziert. Zudem wird momentan sowieso nur mit PV Überschuss geladen, und das ist bei unserer 7,12kWp Anlage dann noch eher tröpfchenweise mit 1,3~2kW.
Was geht denn bei euch ab?
Sorry es sollte vollkommen egal sein, ob man das Fahrzeug bis 80% oder 100% lädt. Akku Lebenszeit mal dahin gestellt.
Der Kunde muss auch immer bis 100% laden können, wenn er das benötigt und die Reichweite sonst jeden Tag einen zusätzlichen Ladestopp zur Folge hat.
Also die Aussage jetzt nur noch bis 80% laden, lasse ich nicht gelten.
Ich lade mittlerweile immer so weit nach oben wie möglich, weil ich mittlerweile größere Strecken pendeln muss und da ich im Fahrzeug nicht einstellen kann ZUR ABFAHRTSZEIT 100% und er dann auf Arbeit noch 5 Stunden mit 100% rumsteht, dann ist das so und NEIN ich stecke das Fahrzeug nicht ein und stelle mir einen Wecker wann ich die Ladung starten muss damit er zum Feierabend voll ist und dann vergesse ich dies mal und stehe doof da.
Entweder Mercedes implementiert diese läppische Softwarefunktion werksseitig oder es scheint wohl auch überhaupt nicht im Interesse zu sein.
Im Grunde genommen entzünden sich Verbrenner trotzdem öfters als Elektrofahrzeuge.
Ruhig, es gibt ja ein Softwareupdate für betroffene Modelle, welches das Problem voraussichtlich löst. Du sollst nur *sicherheitshalber* bis zur Installation nur noch bis 80% aufladen.
Mittlerweile lässt sich scheinbar alles mit einem Update lösen, auch die Radmuttern. 😁
Mein Fzg scheint nicht betroffen, aber nächste Woche habe ich auch einen Termin bezüglich Update, aber dies hat andere Gründe.
Zitat:
@W2029167 schrieb am 5. März 2025 um 18:01:41 Uhr:
Im Grunde genommen entzünden sich Verbrenner trotzdem öfters als Elektrofahrzeuge.
....sind ja auch wesentlich mehr Verbrenner auf den Straßen unterwegs ;-) .........wesentlich älter........denk mal drüber nach