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Fahrverbot?

Themenstarteram 6. Januar 2020 um 12:39

Hallo zusammen,

Ich bin Ende 2019, müsste Oktober gewesen sein, mit 27kmh zu viel geblitzt worden und habe somit nur eine Geldstrafe erhalten. Bei einem weiteren Verstoß mit über 26kmh droht mir ein Fahrverbot von einem Monat.

Ich bin Berufsfahrer, habe eine neue Route und nun ist es passiert das ich am Freitag in einer 50er Zone aller höchstens mit 70 geblitzt worden bin und AUCH am Samstag bin ich zwischen 110-120 bei 100 geblitzt worden.

Also wären es 2 Bußgeldverstöße zwischen 10-20kmh.

Jetzt ist meine Angst das diese irgendwie zusammen gezählt werden können. Oder bekommt man tatsächlich nur Fahrverbot wenn ich 2x über je 26kmH gefahren bin ?

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69 Antworten

Es tut für die Beantwortung der Frage m.E. schlicht nichts zur Sache, wie es dazu kam. Falls doch, dann begründe dies bitte, vielen Dank.

Zitat:

@weltleser schrieb am 7. Januar 2020 um 15:18:09 Uhr:

Es tut für die Beantwortung der Frage m.E. schlicht nichts zur Sache, wie es dazu kam. Falls doch, dann begründe dies bitte, vielen Dank.

ach so?? Ob es unabwendbar für den TE war oder nicht, spielt also für dich keine Rolle?

Für die Behörde mit Sicherheit schon.

Zitat:

@audijazzer schrieb am 7. Januar 2020 um 15:30:41 Uhr:

Zitat:

@weltleser schrieb am 7. Januar 2020 um 15:18:09 Uhr:

Es tut für die Beantwortung der Frage m.E. schlicht nichts zur Sache, wie es dazu kam. Falls doch, dann begründe dies bitte, vielen Dank.

ach so?? Ob es unabwendbar für den TE war oder nicht, spielt also für dich keine Rolle?

Für die Behörde mit Sicherheit schon.

Für die Beantwortung der Fragen des TE spielt es keine Rolle.

Nur für die moralische Bewertung spielt es eventuell eine Rolle. Aber darum geht es eben nicht.

Zitat:

@Holgernilsson schrieb am 7. Januar 2020 um 15:04:58 Uhr:

Zitat:

@audijazzer schrieb am 7. Januar 2020 um 14:55:33 Uhr:

 

wer Fragen beantwortet haben will, sollte auch mal Fakten liefern!

Welche haben wir hier? Keine. Nicht einmal wie es zu den drei Blitzern in kurzer Zeit kam.

Aber das hab ich alles schon oben geschrieben...

Der TE hat festgestellt, dass er großes Pech hatte und innerhalb kürzester Zeit drei Mal erwischt worden ist nachdem er neun Jahre lang ohne einen Vorfall am Verkehr teilgenommen hat. Wieso muss da jetzt noch weiter hinterfragt werden? Was soll er noch darüber hinaus erklären? Deshalb aus ihm einen notorischen Rowdy zu machen, ist einfach nicht angebracht.

Vor allem hat er, wie nun schon mehrfach festgestellt, nicht um die moralische Bewertung seiner Mißgeschicke gebeten.

Wenn jemand 9 Jahre ohne einen Vorfall am Verkehr teilgenommen hat und dann plötzlich 3x innerhalb kurzer Zeit geblitzt wird, gibt es für mich im Grunde nur zwei Möglichkeiten.

Er hat 9 Jahre lang Glück gehabt bzw die Blitzer rechtzeitig bemerkt oder seine Fahrweise hat sich plötzlich verändert.

Mit den Konsequenzen muss er so oder so leben.

Man darf sich aber schon fragen, warum er auf einmal scheinbar häufiger mit mehr als 20+ laut Tacho unterwegs ist, weil sich sonst ja nicht solche Geschwindigkeitsüberschreitungen ergeben würden.

 

Zitat:

@PHIRAOS schrieb am 7. Januar 2020 um 15:33:32 Uhr:

 

Man darf sich aber schon fragen, warum er auf einmal scheinbar häufiger mit mehr als 20+ laut Tacho unterwegs ist, weil sich sonst ja nicht solche Geschwindigkeitsüberschreitungen ergeben würden.

Fragen darf man. Nur spielen die Antworten auf diese Frage keine Rolle für die Beantwortung der Fragen des TE.

Hatte ich das schon einmal erwähnt?....

sie spielt vor allem deswegen kein Rolle mehr, weil der TE inzwischen wieder aus MT verschwunden ist.

5 Seiten für eigentlich - nichts!

Ich hoffe, die Mods holen langsam mal das Schloß raus.

Zitat:

@audijazzer schrieb am 7. Januar 2020 um 15:30:41 Uhr:

Für die Behörde mit Sicherheit schon.

Für die Behörde spielt es nur dann eine Rolle, wenn der TE Einspruch gegen die Bußgeld- bzw. Verwarngeldbescheide erheben möchte. Ich kann aber nicht erkennen, dass er das machen möchte. Vielmehr war doch seine Frage, wenn er die Buß- bzw. Verwarngelder bezahlt, ob dann auch noch ein Fahrverbot auf ihn zukommt.

 

Gruß

Uwe

Zitat:

@Uwe Mettmann [url=https://www.motor-talk.de/.../fahrverbot-t6772885.html?...]schrieb am 7. Januar 2020

Vielmehr war doch seine Frage, wenn er die Buß- bzw. Verwarngelder bezahlt, ob dann auch noch ein Fahrverbot auf ihn zukommt.

 

Gruß

Uwe

Nein, wenn nicht beide Verstöße mit ü26 gemessen/bewertet wurden.

Zitat:

@windelexpress schrieb am 7. Januar 2020 um 16:12:05 Uhr:

Nein, wenn nicht beide Verstöße mit ü26 gemessen/bewertet wurden.

Ja, die Frage des TEs wurde bereits weiter vorne beantwortet. Innerhalb eines Jahres 2 x ab 26 km/h zu schnell gibt 1 Monat Fahrverbot.

 

Gruß

Uwe

Ja, der Mod holt das Schloss raus.

Nicht allerdings ohne zu den letzten Beiträgen noch etwas zu schreiben.

Ihr habt es durch das nun erwähnte Verhalten wieder mal geschafft einen fragesteller zu vergraulen.

Ausgesprochen schade.

Wir Moderatoren können nicht immer hier sein und wenn wir das sehen ist dasKind meist schon in den Brunnen gefallen.

Wir sind daher auf eure Mithilfe angewiesen.

Beiträge die solche Moralapostelei beinhalten können ja auch mal gemeldet werden.

Beiträge die nichts zum Thema selbst beitragen können auch mal in der Tastatur bleiben.

Muss denn jeder zu allem immer seinen Senf dazugeben?

Muss denn mindestens jeder zweite Thread von irgendeinem gekapert werden und ins OT führen?

geschlossen

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